Pressemitteilung über Verfassungsbeschwerde an das Bundesverfassungsgericht

Am 16.7.2017 ging ein Schreiben in die Öffentlichkeit, in dem wir uns beim Bundesverfassungsgericht darüber beschwert haben, dass die Bundesregierung ohne Versicherungsschutz und unter unser aller Haftung handelt. Darin forderten wir (verkürzt):

  • Die sofortige Einstellung jeglicher Vorbereitung zu einer erneuten Bundestagswahl
  • Die Prüfung der Verfassungstreue
  • Die Prüfung und Aufhebung der Verfassungsmäßigkeit
  • Das Verbot aller etablierten Parteien

Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen den §129 StGB
Wie nicht anders zu erwarten, bekamen wir keine befriedigende Antwort geschweige denn eine Bestätigung ihres eigenen Urteils. Das Bundesverfassungsgericht hat sich herausgewunden wie ein arschglatter Aal.

Hunderte solcher gleichgeschalteter Beschwerden gingen in den letzten vierzehn Tagen raus. Und alle haben wir die gleiche Antwort erhalten (siehe weiter unten). Was ja auch verständlich ist. Gleiches Schreiben, gleiche Antwort.

Doch eine Institution (ITC/OITC) mischte sich ein und verfasste ein anders gelagertes Schreiben. Aber auch hier gab es nur die für alle vorgefertigte Antwort:

Zweites Schreiben an das BVG:

Man erkennt, dass sie alles in einen Topf geschmissen und den Ernst der Lage nicht erfasst haben. Sie ignorieren unsere Belange. Bei dem o. g. Schreiben handelt es sich um eine “NOTICE OF DEFAULT”, heißt, um eine Inverzugsetzung. Die Reaktion darauf trägt Konsequenzen. Darüber werde ich noch berichten.

Diesbezüglich hat der ITC/OITC eine Botschaft an die Menschen in Zentraleuropa verfasst:

Das Volk hat ein Recht darauf davon zu erfahren

Ja, ich weiß, die Presse wird das entweder ignorieren oder uns in eine für sie gerade passende Ecke stellen (Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger etc.). Aber, wir können später belegen, dass wir sie darauf aufmerksam gemacht haben und am Tag der Abrechnung kann sich dann keiner mehr herausreden, er habe ja nichts davon gewusst. Dann, wenn es darum geht, wer seinen Schreibtisch räumen und die Verantwortung tragen muss. Deshalb: Immer schön alles dokumentieren!!!

Liebe Journalisten,
Ihr habt jetzt noch die Wahl, auf welche Seite Ihr Euch stellt. Wollt Ihr dem Volk weiterhin Informationen von solcher Tragweite vorenthalten? Oder wollt Ihr endlich mal wieder investigativen Journalismus betreiben und Betrug und Machenschaften aufdecken – was ja Eure eigentliche Berufung ist. Vergesst nicht: Auch Ihr seid das Volk! Euch betrügt man genauso.
Es ist, als fahre die Bundesregierung Autos, die wir versichert haben. Und sie fahren sie ständig gegen die Wand, ohne die Haftung dafür zu übernehmen. Schäden, die dadurch entstehen, werden über unsere Werte abgedeckt. Und das alles ohne unser Einverständnis bzw. unsere Zustimmung.
Wir stimmen bei jeder Wahl (unter Täuschung, weil die Menschen über diesen Prozess nichts wissen) einer Entlastung der Bundesregierung zu, heißt, wir geben ihnen damit einen Freifahrtschein.
Wie lange wollt Ihr noch die Schergen von kriminellen Organisationen sein? Wann endlich zeigt Ihr Rückgrat, schließt Euch zusammen und übernehmt die Redaktionen? Oder seid Ihr selbst schon so indoktriniert, dass Ihr Euren eigenen Schlächter nicht erkennt?
Sagt ein Schwein zum anderen: “Du, ich hab gehört, der Bauer füttert uns nur, damit er uns schlachten kann.” Antwortet das andere Schwein: “Ach, du immer mit deinen Verschwörungstheorien!”
Geht dem doch endlich mal auf den Grund und informiert Euch, so wie es die Aufgabe eines jeden Journalisten ist. Aber bitte nicht bei Eurem “Bauer” oder beim “Schlachthof”.

Informiert die Presse. Wie auch immer, per Mail, per Post, per Fax, egal, Hauptsache sie bekommen Wind von einer Sache, die uns alle betrifft. Dann werden wir sehen, wer zur Lückenpresse und wer zur Lügenpresse gehört.

Seid kreativ und entwerft eigene Pressemitteilungen. Dieses Mal gibt es keine Vorlage. Aber bleibt bitte sachlich und beleidigt niemanden. Versucht an das Gewissen und an die Herzen (falls diese noch vorhanden) der Journalisten zu appellieren.

Und ganz wichtig: Dokumentieren, dokumentieren, dokumentieren!!! Wir brauchen die Beweise zu gegebener Zeit.

Quelle: http://maras-welt.weebly.com/blog/pressemitteilung-ueber-die-verfassungsbeschwerde-an-das-bundesverfassungsgericht

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