Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst – YouTube

Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und “Refugees Welcome”-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko.

Die Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bekämpfen würde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen, was die physische, natürliche und soziale Infrastruktur völlig überlasten würde.

Das Problem darin ist, so Beck, in diesen Ländern werden, unglücklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten könnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie könnten dem, was in diesen armen Ländern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es häufig die Unzufriedensten und Fähigsten dieser Länder sind, die am ehesten die Verhältnisse in diesen Ländern zum Positiven verändern würden, wenn sie nicht bei uns einwandern würden. Die wahren Helden im globalen humanitären Interesse, sind diejenigen, die das Nötige dazu hätten, um woanders einzuwandern und aber stattdessen trotzdem in ihren Ländern bleiben.

Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben.

Quelle:

 

6 Gedanken zu „Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst – YouTube“

  1. Dieser Beitrag ist Gehirnwäsche. Er soll uns etwas falsches in die Köpfe pflanzen, nämlich dass Politiker aus humanen Gründen die Armut der Welt bekämpfen will oder wollte.
    Menschen sind für Weltbank, “Elite” und Politiker einfach nur eine austauschbare Human-Resource und auch ein
    “Einwanderungs-Experte” soll seinen Schwachsinn bei seiner Großmutter unter den Weihnachtsbaum schütten. Es soll uns hier die Einwanderung als etwas zukünftig normales angepriesen werden, was es aber nie sein wird!Einwanderung ist ein Geschäftsmodell, mir weltpolitischen Zielen, nämlich den Menschen ihre Wurzeln und ihre Kultur zu rauben, um sie gefügig zu machen, mit der Annahme von Geld, auf ihre ehemaligen Wurzeln (Heimat) zu verzichten. Ich weiß gar nicht, ob ihr wißt, dass Gauck in Indien für die Einwanderung nach Deutschlanf gebeten und geworben hat.

    Das ist ein Entertainment der Extraklasse, aber leicht durchschaubar.
    LG 🙂

      1. Um festzustellen, dass man den Leuten besser dort hilft wo sie her kommen, brauche ich diesen Film nicht, denn er spricht ja nicht einmal an, wie die Hilfe aussehen soll.

        Mit Geld schafft man keine daurhafte Hilfe. Es bedarf eines Systemwechsels, damit diese Menschen vorort selber ihre Existenz sichern können! Sie brauchen ihre Resourcen zurück, die das globale Kapital gesichert hat und an den Börsen verhöckert (Privatisierung). Genau dafür wird doch Krieg geführt, Klauen und durch Geld Abhängigkeiten erzeugen.

        Was soll ich mit den bunten Kaugummies? Zu zeigen wieviele Menschen arm sind? Dass sie von uns Geld bekommen müssen? Man klaut den Leuten alles, gibt ihnen Geld, damit sie sich am Weltmarkt bedienen können? Soll das die Lösung sein, oder zeigt er gar keine Lösung auf? Dass man ihnen zu Hause helfen soll ist ja nicht die Lösung, sondern nur bla bla …

        Daher ist für mich dieser Film substanzlos, weil …
        => Er täuscht etwas vor …
        => Er verschweigt wahre Urachen …
        => Er zeigt bunte Kaugummies …
        => Es gibt keine brauchbare Lösung …

        Fazit:
        Der einzige Satz, der alle erfreut, ist die Feststellung, wir müssen den Leuten dort helfen. Was soll das sein außer Entertainment? Zumindest ist das meine Meinung, aber das kann jeder sehen wie er will.

          1. @Detlef
            Du weißt doch, meine Meinung hat nichts mit dir persönlich zu tun, ich achte dich sogar, und mag dich! 🙂

            Das Problem sind nicht die Kaugummis, wir stehen an dem Scheideweg einer globalen Veränderung, entweder wir alle verändern ein System (global), und darüber sollten wir langsam einmal nachdenken, oder das System wird diese Zivilisation auslöschen (Weltkrieg)! Flüchtlinge hin oder her, sie haben nicht mit einer Ursache zu tun.

            Die Flüchtlinge sind ein Symptom von vielen, wie tausende andere Symptome auch, aber alle Symptome haben eine Ursache! Lasse uns doch die Ursachen verändern, den globalen Kolonialismus Einhalt gebieten, dann geht alleine jeder dahin, wo er seine Heimat hat, weil jeder in seiner Heimat auch leben kann!

            So und nicht anders war das gemeint. LG 🙂
            //——————————————-
            Es gibt mal noch einen schönen Film:
            https://www.youtube.com/watch?v=8KYZPzhg9r8

            Wir sollten wieder in die Liebe kommen:

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