Unterschriftensammlung und Übergabe in Glandorf gegen Windkraft

Hallo zusammen, die Liste hat sich heute früh noch erweitert, so dass wir um 10.00 Uhr insgesamt 1.652 Unterschriften übergeben konnten , davon 1.007 von Glandorfer Bürgern. Unsere Hoffnungsträgerin “die Rohrweihe” wurde zwischenzeitlich vom Lkrs. OS entkräftet, in dem der Lkrs. durch ein sich selbst erstelltes Gutachten Möglichkeiten schafft, um trotzdem eine Genehmigung zu erstellen. Das passt in der Reihenfolge gut in das bereits bekannte Schema: der Landkreis plant, baut, betreibt, kontrolliert Windenergieanlagen und stellt sich jetzt selbst noch Sondergenehmigungen für Rohrweihen aus. Dem sollte nochmals nachgegangen werden.
Wir sehen uns morgen Abend um 19.00 Uhr vor der Gaststätte Herbermann in Glandorf. Dort werden wir die Ratsmitglieder mit entsprechenden Transparenten empfangen.
Gruss

Wir kämpfen gegen die Ausweisung von Windgebieten direkt vor unserer Tür.
Der Landkreis ist Genehmigungsbehörde, Kontrollbehörde, Mitbetreiber, erlässt Ausnahmegenehmigungen für eigene Projekte.
Geht’s noch?
Das ist ein Skandal, der sogar im Zeitungsartikel der WN steht!
Heute Abend ist Sitzung in Glandorf und in einigen Tagen wird der Gemeinderat entscheiden.

Update 1:

Ich habe heute selber an der Bauausschuss-Sitzung teilgenommen. Es wurde der 7 Bauänderungsantrag beschlossen für die Errichtung von Windkrafträdern beschlossen.

Während der Sitzung waren auch Bürgerfragen zugerlassen. Es wurde nach den wirtschaftlichen Einnahmen gefragt. Diese würden für die Gemeinde keine Rolle spielen. Auch eine Vertagung der Entscheidung, bis Fragen der Haftung geklärt sind, kam nicht in Frage. Obwohl es keine Fristen gibt.

Ich habe dann auch mal gefragt, wem denn der ganze Spass nützt? Die Menschen wollen ihre Heimat nicht verschandelt sehen und wirtschaftlich kommt für die Gemeinde nix herum.

Innerhalb von nur 3 Tagen wurden über 1.000 Unterschriften gesammelt. Diese wurden gewürdigt und ignoriert. offenbar müssen noch wesentlich mehr Unterschriften gesammelt werden.

Was in Glandorf ablief sind die Vorboten von TTIP. Der Kreis kann die Gemeinde unter Druck setzen, irgendeinen Strommist in die Landschaft zu setzen. Die Menschen wollen es nicht, aber egal.

Leider fielen mir entscheidende Fragen erst zu spät ein, ich war auch etwas müde.  Hat die Bürgermeisterin denn ein persönliches Interesse oder die Ratsmitglieder? Und was passiert wohl, wenn die Menschen von Glandorf mal entdecken, das man sie mit der juristischen Person entrechtet hat? Werden sie dann endlich die natürliche Person nachweisen?

Die Machtpyramide ist auf dem Kopf. Der Landkreis bestimmt, was die Gemeinde zu erfüllen hat.

Achja: ein Bürgerentscheid ist natürlich nicht vorgesehen. Wie praktisch.

Wenn die Menschen (nicht Personen) um ihre Macht wüssten. Aber jetzt kann man sich vorstellen, was abgeht, wenn Grundwasser mit Fracking verseucht werden soll. Da frisst Gier dann auch wieder Hirn.

Die Menschen hatte wohl den Eindruck, das sie nix zu sagen haben. Dieser Eindruck täuscht nicht. Aber sie kümmern sich ja auch nicht. Einzig Christoph könnte da eine ganze Menge Aufklärung vor ort in Glandorf betreiben.

Wer sich für die T-Shirts interessiert:

Das Aufmerksamkeits T-Shirt

 

IMG_2011

Zu prüfen ist natürlich, ob die Ausschussmitglieder und die Ratsmitglieder zu dem Zeitpunkt Deutsche waren gemäss GG §116 und ob die Tatsache, das die unzähligen Leister der Unterschriften wahrscheinlich keinen gelben Schein hatten, Einfluß auf die Entscheidung hatte. So nach dem Motto: Gegenstände haben keine Meinung und werden nicht berücksichtigt.

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12 Gedanken zu „Unterschriftensammlung und Übergabe in Glandorf gegen Windkraft“

  1. Der Termin ist heute, 7.6. in Glandorf. Ich freue mich wenn viele kommen. So einen Gegenwind wollen wir machen, wie es die Gemeinde noch nicht gesehen hat!
    Wir hoffen, auch andere lassen sich anstecken nicht mehr alles zu schlucken was die uns vorsetzen. Nutzen wir unsere verbliebenen Möglichkeiten, solange es geht, überall!
    Trillerpfeifen willkommen. Plakate haben wir schon vorbereitet. Bis dann!
    Gruß
    Charly W.

    1. Non-governmental organization
      Nicht Regierungsorganisation

      Am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik Deutschland von Außenminister Hans-Dietrich Gentscher bei der UNO abgemeldet und es wurde statt dessen der NAME Deutschland -“Germany” bzw. “BUND” eingetragen und mit dem Zusatz: “Non-governmental organization” versehen.

      Laut Auskunft der United Nations UN ist der “BUND”, ein Firmenkonsortium, das nach Angaben von D&B auch den Namen Bundesrepublik Deutschland bzw. Germany führt und als s.g. NGO registriert ist.
       
      Eine Nichtregierungsorganisation (NRO bzw. aus dem Englischen NGO) oder auch nichtstaatliche Organisation ist ein zivilgesellschaftlich zustande gekommener Interessenverband. Der englische Begriff non-governmental organization wurde einst von den Vereinten Nationen (UNO) eingeführt, um Vertreter der Zivilgesellschaft, die sich an den politischen Prozessen der UNO beteiligen, von den staatlichen Vertretern abzugrenzen; non-governmental bedeutet dabei “nichtstaatlich” im Sinne von “staatsunabhängig”, “regierungsunabhängig”. Heute wird der Begriff von und für Vereinigungen benutzt, die sich insbesondere sozial- und umweltpolitisch engagieren, und zwar unabhängig von einer Beziehung zur UNO.

      Gemäß Artikel 71 der UN-Charta können Nichtregierungsorganisationen Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) erlangen,[1] wenn sie die in der ECOSOC-Resolution 1996/31[2] festgelegten Kriterien erfüllen.

      Der Staaten-Bund (völkerrechtlicher Verein, teilweise – im Falle eines „organisierten Staatenbundes“[1] – auch Konföderation genannt) ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten (Mitgliedstaaten,[2] zuweilen als Gliedstaaten bezeichnet;[3] Bundesglieder) mit eigener, aber nur lockerer Organisation auf Bundesebene. Es handelt sich dabei um eine völkerrechtliche Staatenverbindung;[4] der Staaten-Bund ist kein wirklicher Staat und verfügt weder über ein eigenes Gebiet noch über eigene Staatsangehörige

      Tochterunternehmen bzw. lokale Niederlassungen sind, neben den direkten Geschäftsbetrieben wie Bundes-tag, Bundes-regierung, Bundes-tag, Bundes-rat, Bundes-kanzleramt, Bundes-rechnungshof, Bundes-polizei, Bundes-verwaltungsgericht, Bundes-Ministerium der Finanzen, Bundes-Ministerium der Justiz, Bundes-finanzhof, Bundes-gerichtshof, Bundes-verfassungsgericht auch alle Länder, Landkreise und Gemeinden. Ihre Statuten sind z.B. Bundes-gesetze, Bundes-haushalt, Bundes-finanzhaushalt. Jede Business Unit ist eine eigenständige private Firma und im größten Firmenregister der Welt, dem UPIK-Register eingetragen. Bundes-grenzschutz gibt es nicht mehr, da der BUND als NGO über keine Grenzen verfügt. Grenzen gibt es nur bei Gebietskörperschaften- also Staaten. NGO’s sind private Einrichtungen und Funktionen.

      Die Statuten der NGO werden gerne als Gesetze und Verordnungen bezeichnet und in irreführender Weise verwendet um mit Hilfe dieser “Verwaltungsrichtlinien” die Bürger der deutschen Bundesstaaten zu täuschen und ihres Eigentums/Besitzes zu berauben. Es handelt sich um ein geschicktes Ausforderungssystem das mit Hilfe von s.g. Vollstreckungsagenturen / Exekutoren wie Staatsanwaltschaft, Gericht, Bundeswehr, Polizei, Bundespolizei und s.g. Vollstreckungsbeamten zwangsweise und gewaltsam vollzogen wird.

      Vertragsangebote der NGO werden gerne als Bescheid oder Gebührenforderung tituliert, um den “Kunden” in gleicher Weise zu täuschen, wie dies mit s.g. Gesetzen und Verordnungen geschieht.

      Vollstrecker / Exekutoren der NGO sind private Firmen wie POLIZEI und BUNDESWEHR, deren Firmenbezeichnungen als Wortmarke für bestimmte Waren- und Dienstleistungsgruppen beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen sind, sowie Gerichtsvollzieher.

      Nach Auskunft von Dun & Bradsteet (D&B) vormals Schimmelpfennig in Deutschland (Auskunftei in Darmstadt), dem größten Dienstleister für Wirtschaftsinformation der Welt, sind sämtliche Institutionen des BUNDES, der Länder, Kreise, Städte und Gemeinden eine Firma, private Unternehmen.

      Hervorgehoben:

      Also ein Gewerbebetrieb ebenso wie:

      – Deutscher Bundestag D-U-N-S Nummer 332620814 SIC-Nummer 9199 (is a private company)
      – Bundesrepublik Deutschland D-U-N-S Nummer 341611478 SIC-Nummer 9199 (is a private company)
      – Regierung der Bundesrepublik Deutschland D-U-N-S Nummer 498997931 SIC-Nummer 9199
      – Bundesministerium des Innern D-U-N-S Nummer 507111040 SIC-Nummer 8741
      – die Hessische Staatskanzlei D-U-N-S Nummer 65183 SIC-Nummer 9199 (is a private company)
      – Hessisches Ministerium für Justiz D-U-N-S Nummer 312675107 SIC-Nummer 9229
      – Hessisches Ministerium der Justiz für Integration und Europa D-U-N-S Nummer 332230304 SIC 9111
      – Hessisches Ministerium der Finanzen D-U-N-S Nummer 330340782 SIC Nummer 9199
      – Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg D-U-N-S Nummer 341876758 SIC Nummer 9111

      Mit dem SIC Code unterwerfen sich Firmen dem internationalen Handelsrecht kurz UCC.
      Seit Oktober 2003 führt die Firma D&B im Auftrag der US Regierung gemäß dem “Trade with the enema act” von 1917 als s.g. Freund- Feinderkennung das offizielle Register für Firmen oder Unternehmen und Selbständige weltweit. Es geht nur um Handel mit Firmen und Unternehmen und die DUNS-Nummer ist danach ein sehr belastbares Mittel, um herauszufinden, ob es sich um eine Firma handelt oder eben nicht.
      Diese Nummern sind der unbedingte Nachweis. Ämter und Staaten können eine solche Nummer nicht bekommen, denn weder die Firma D&B, noch der “Trade with the enemy act” haben zum Hintergrund staatliche Strukturen.
      Hat ein Gericht eine solche Nummer, so kann es kein staatliches Gericht sein und das gilt ebenso für andere pseudostaatliche Einrichtungen oder Unternehmen in Hessen und in der Bundesrepublik in Deutschland.

      D-U-N-S ist die Abkürzung für Data Universal Numbering System, das 1962 von Dun & Bradstreet (D&B) eingeführt wurde. Der heute international als Standard anerkannte Zahlencode dient der eindeutigen Identifizierung von Unternehmen.
      Eine DUNS-Nummer können nur gewerbliche oder unternehmerisch tätige Personen erhalten.

      Auf Grund der fehlenden Staatlichkeit verfügen die “Behörden” der BRD”, Länder, der Landkreise und der Städte und Gemeinden nicht über staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaftsrechte, denn staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaften werden von einem Staat an Behörden verliehen und nicht von einer NGO.
      Nur dann dürfen sich Behörden und Institutionen, wie z.B. Finanzämter, Gemeinden, Krankenkassen etc. als “Körperschaften des öffentlichen Rechts” titulieren. Eine Verwaltung als Organisationsform, wie sie der BUND bzw. die Bundesrepublik in Deutschland und die Länder darstellen, handelt nicht hoheitlich (staatlich), sie verwalten (organisiert) nur, vielleicht “wie” ein Staat, aber eben nicht “als” Staat im vereinten Wirtschaftsgebiet (Art. 133 GG).

      Im Übrigen liegen unter anderem englischsprachige Unterlagen aber auch deutschsprachige Unterlagen von Prof. Dr. Franz Hörmann vor, wonach alle Regierungen, sowie alle Körperschaften incl. aller Vereine (alle juristischen Personen) durch den OPPT (One People Public Trust) am 25. Dez. 2012 (Bekanntmachung der Erklärung der UCC 1-103 & 1-308 und UCC # 2013032035) rechtmäßig gepfändet und gelöscht wurden. Das hat zur Folge, daß alle juristische Personen gemäß UPIK Register weltweit nach dem Uniform Commercial Code (UCC) nicht mehr handlungs- und Geschäftsfähig sind ( vergl. UCC-Aktenregistrierungen des OPPT. WA DC UCC Ref Doc # 2012113593)

      Das bedeutet konkret:

      ” BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden haben niemals eine staatliche Legitimation besessen;

      ” BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden handeln aus einem Geschäftsmodell heraus;

      ” Damit ist es de jure und de facto ausgeschlossen, daß BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden “hoheitlich” tätig sein können oder sein konnten;

      ” BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden haben mit dem Bürger keinen Vertrag auf der Grundlage der UCC Registrierungen (Bezug: WA DC UCC Doc #2012114776, 24. Oktober2012);

      ” Mitarbeiter und Bedienstete von BUND, Länder, Kreise Städte und Gemeinden in ihrer Rolle als vermeidliche Verwalter vermittelnd, handeln laut UCC in ihrer Arbeit persönlich und haftend mit ihrem gesamten Vermögen (vergl. WA DC UCC Ref. Doc #2012113593);

      Im Jahr 1924 formulierte Oswald Spengler zutreffend:
      Das Parteiensystem ist am Ende
      “Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.” Zitat Ende.

      Quelle: http://creaplan.org/arne_hinkelbein/bund_eine_ngo.html

    2. Hallo Freunde und Mitstreiter, selber habe ich jahrelang eine Kampf gegen die Lüge der merklischen „Erneuerbaren Energie „ geführt und WKA versucht abzuwehren.
      Viel Dumme und Lügner haben es immer noch nicht begriffen, dass Energie nicht erneuerbar ist, aber wer am Futter – Tropf hängt lässt eben ungern loß.
      Aus Erfahrung sage ich Euch ,dass Unterschriftensammlungen langfristig nicht zum Erfolg führen auch wenn das Geld für die Förderungen von Neuanlagen zukünftig nicht mehr so üppig fließen sollte.
      Aber bündelt eure Kräfte für wirkungsvolle und rechtssicher Möglichkeiten.
      Schaltet die kriminelle Energie die euch entgegen schlägt wirkungsvoll ab.
      Mit der Horizontverschmutzung durch WKA muss es aufhören!
      Grundlage:
      „Das Bundesverfassungsgericht hat am 25.07.2012 eine Entscheidung zum Wahlrecht gefällt (Az.: 2BvF 3/11, 2BvR 2670/11, 2BvE 9/11).
      Verfassungsgerichts-Präsident Andreas Voßkuhle äußerte sich wie folgt: “Trotz einer großzügig bemessenen, dreijährigen Frist für den Wahlgesetzgeber, eine verfassungsgemäße Neuregelung zu treffen, ist das Ergebnis – das ist übereinstimmende Auffassung im Senat – ernüchternd.[…] Angesichts der Vorgeschichte des neuen Wahlrechts sieht der Senat keine Möglichkeit, den verfassungswidrigen Zustand erneut für eine Übergangszeit zu akzeptieren.” Das Bundesverfassungsgericht hatte den verfassungswidrigen Zustand bereits Jahre zuvor festgestellt und eine “großzügig bemessene dreijährige Frist” gesetzt, damit sich der “Wahlgesetzgeber” anpassen kann.
      Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der “Geltung” des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie “ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber” am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.
      Das Bundesverfassungsgericht urteilt: Die BRD ist als Rechtsstaat schon seit 1956 ohne Bestand.
      Damit sind alle seit 1956 erlassenen “Gesetze” nichtig!“

      Damit ist das EEG, das Gesetz zur Privilegierung von WKA Industrieanlagen im Außenbereich usw. ungültig.

      Besinnt euch darauf , dass wir im Handelsrecht stehen !
      Keine Firma Stadtverwaltung, Firma Landkreis oder Firma Regierungspräsidium hat das Recht außerhalb der Handelsrechts zu agieren.
      Es gibt kein Gericht der Nichtregierungsorganisation Deutschland welches berechtigt ist und urteilen kann ob WKA zulässig sind oder nicht.

      Gerichte sind Firmen und haben keine Hoheitsgewalt, wie der Bäcker von nebenan!

      Als steigt ein wendet das Handelsrecht nach UCC an aber verwendet es immer gegen die Verantwortlichen.
      Einleitung:
      „Ich habe das genannte Schreiben als Angebot der Firma xxxxxxxxxxxxxxxx erkannt, für das Sie als Verantwortlicher zeichnen.Ich nehme das Angebot unter folgenden Bedingungen an“
      Meine AGB usw.USW.

      Gern verstecken sich die eigentlichen Interessenten die goldene Türklinken in den Rathäusern versprechen immer hinter der JA- Sagerverein „Regionanalversammlung“ die angeblich über die Aufstellung usw entscheindet.
      Lasst euch nicht täuschen immer den RP oder Landrat namentlich mit Faxx und Einschreiben auffordern.

      Also fangt an wir haben ein starkes Werkzeug, das Handelsrecht nach UCC.
      Gott mit euch !
      Die Anleitung wie und warum man mit solchen Firmen umgeht habe ich euch schon gesendet

  2. Danke für die Kommentare, einige wissen davon, aber die Firmen machen was die wollen. Leider schläft die Mehrheit noch. Wir hoffen, mehr werden jetzt wach und erkennen was hier abläuft.
    Unsere Chancen sind: Die persönliche Haftung durch die nicht vorhandenen Gebietshoheitsrechte.
    Das werde ich vorbringen wenn die Chance dazu besteht.
    Ansonsten eingeschriebener Brief nach “Federal Law”, internationalem Handelsrecht.
    Gruss an alle Unterstützer!

  3. Ich wünsche Euch viel Erfolg für heute,
    zumal mittlerweile klar ist, dass die Gesamtkalkulation der Windkraftanlagen von der Produktion übder den Aufbau bis zum Rückbau den Strompreis sehr teuer macht, also nix mit grüner Energie und auch die Tierschäden sind zu beachten.

    Auf dem Boden des Grundgesetzes ist sowieso sehr fraglich, ob sowas überhaupt errichtet werden darf und durch wen überhaupt und wo.

    Art. 20a Schutz der Lebensgrundlagen
    Der Staat schützt
    auch in Verantwortung für künftige Generationen
    die NATÜRLICHEN!!! Lebensgrundlagen
    UND die Tiere
    im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung
    und nach Maßgabe von Gesetz und Recht
    durch die vollziehende Gewalt und Reechtsprechung.

    1. Demokratie ist der freie Zuzug des Kapitals zur Ausbeutung des Bodens der Bodenschätzse und der Personen/ Menschen.
      Alle haben Demokratie gewählt.
      Der Geschäftsführer auch fälschlich Bürgermeister genannt ist in voller Haftung. Eine Rechnung schicken über den bevorstehenden Werteverlust des eigenen Hauses. Nach wenigen Wochen diese sehr hohe Summe einklagen. egal obs nen Schuß in den Ofen wird. So sehen die Herren Arroganties/Freimaurer das sie sehr vorsichtig sein müssen. Das Wichtigste ist das derlei Personen ihr ach so schönes Gesicht verlieren. Es muss so ausgehen das der Geschäftsführer zur unerwünschten Person im Dorf / Gemeinde /Stadt erklärt wird. Einfach mal ein wenig pokern. Gesetze nützen rein garnichts denn Diese dienen nur um einzuzwingen jedoch niemals um zu befreien.

      1. Stell doch mal so einen Brief im Forum ein jürgen,
        dann muss nicht jeder immer wieder das Rad neu erfinden.

        Die Erfahrungen können dann dort auch gesammelt werden, ggf. Verbesserungen gefunden werden, …
        so wird aus einzelnen kleinen Pflänzchen am Ende ein Paradiesgarten 🙂

    1. Wie unterbinden wir also, dass es überhaupt erst zu diesen “erfolgreichen” Täuschungen kommt

      und WO ist der exakte Punkt,
      an dem irgendwas zum ersten Male als Täuschung (hinterlistig) durchging.

  4. Ich weiß nicht wie das dort oben im Norden gestaltet ist, aber ich habe mir mal die GemO für Rheinland-Pfalz angeschaut, wo im § 13 definiert wird was ein Einwohner und was ein Bürger ist. Letzterer muß zwingend ‘Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes oder Staatsangehöriger eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union’ sein.
    Im § 14 steht dann drin, daß Bürger das Recht haben ‘nach den Bestimmungen des Kommunalwahlgesetzes den Gemeinderat und den Bürgermeister zu wählen und zum Mitglied des Gemeinderats gewählt zu werden’. Von ‘Einwohnern’ steht da nichts, daher können also nur Deutsche in den Gemeinderat gewählt werden, die einen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen, da sie ansonsten ja gar nicht nachweisen können überhaupt Deutsche im Sinne des 116 (1) GG zu sein.
    Somit dürften ALLE Gemeinderatsbeschlüsse und Satzungen seit mindestens dem Bestehen der derzeitigen Fassung der GemO (in RLP also seit 31. Januar 1994) vollumfänglich nichtig sein, da kaum eines der Gemeinderatsmitglieder ein Bürger der Gemeinde ist, weil sie eben keine Deutschen im Sinne des 116 (1) GG sind. (Für Verbandsgemeinderäte und Kreistage dürfte dasselbe gelten.)

    Vielleicht ist dies ein Ansatzpunkt um endlich mal effektiv gegen diese Landschaftsverschandelung durch Windräder vorzugehen. (Ich habe nämlich selbst auch mehr als genug davon, daß man hier im Hunsrück nirgends mehr hingehen kann ohne mindestens drei dieser Drecksdinger sehen zu müssen.)

    Oh, und Unterschriftslisten können doch bestenfalls was bringen, wenn die Unterzeichnenden alle nachgewiesene Deutsche (mindestens) im Sinne des Art. 116 (1) GG sind, also einen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen, oder? Das ist ja wohl in Glandorf nicht der Fall, also wozu soll der Quatsch mit der Liste voller Unterschriften von Staatenlosen gut sein? Anstatt solch sinnlose Aktionen zu veranstalten würden die 1007 unterzeichnenden Glandorfer besser ihre Staatsangehörigkeit nachweisen und ihre Gemeinde reaktivieren und geschäftsfähig machen, dann bedürfte es keiner Unterschriftenliste mehr, sondern nur einer Abstimmung der Bürger, daß in der Gemarkung der Gemeinde keine Windkraftanlagen mehr gebaut werden dürfen und die vorhandenen abgebaut werden müssen. Fertig.

  5. Leute vergesst es, das Geschäft mit und um Windräder ist so profitabel, dafür geht dieses Lumpenpack über Leichen.
    Selbst in einem kleinem Kaff in unserer Nähe sitzt der Clan der Landbesitzer im Gemeinderat und die wollen mit der Verpachtung von Stellflächen satte Kohle machen, da wird jeder Widerstand der Menschen brutal bekämpft.
    Die sogenannten ” Kommunalgesetze ” der Länder sind so gestrickt, dass es für die, die sich an den Trögen bedienen, selbst in aussichtslosen Situationen immer eine Notfallösung bereitsteht.
    Und falls im Extremfall nichts mehr geht, die Netzwerke sorgen dafür, dass mal eben eine “Durchführungsbestimmung” durchgewinkt und korrigiert wird die rückwirkend in Kraft tritt.

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