StAG von 1913 ! Vortrag von Andreas Clauss 05.2012


Sehr treffende Aussagen… wir müssen uns unser Wissen selber aneignen, es ist eine Holschuld.  Und angemeldete Demonstrationen und Reklamationen bringen rein garnix.

 

4 Gedanken zu „StAG von 1913 ! Vortrag von Andreas Clauss 05.2012“

  1. Neidlos bewunderswerte Rhetorik.

    Leider ein Rattenfänger ohnegleichen vor dem Herrn, was die Demagogen aber immer wieder auszeichnet.

    Eine “STIFTUNG”, noch dazu eine in einem EU-Staat bietet KEINE Sicherheit in dem Sinne, wie es vorgetragen wird, weil im Falle der “Plünderung” des Mitglieds ein sog. Durchgriff auf das in der Stiftung befindliche Vermögen des “Begünstigten” erfolgt.

    Eine Sicherung der Vermögen, wie es AC sehr richtig beschreibt und von JEDEM durchgeführt werden sollte, ist nur bei strikter Trennung von der sog. “rechtlichen Herrschaft” möglich, wie es Trusts und bislang nur eine einzige Genossenschaft in Liechtenstein praktiziert, AC aber wohlweislich verschweigt.

    Der ehem. Eigentümer verbleibt im Trust oder der Genossenschaft stets weiterhin im Eigentum, allerdings jetzt ohne die sog. rechtl. Herrschaft und verfügt auch weiterhin über “seine” Vermögen, wie es AC beschreibt.
    Das ist das perfide an AC, dass er diesen Sachverhalt verschweigt und Mitglieder seiner Stiftung bei “wirtschaftlichen Schwierigkeiten” mit dem “Staat” eben keinerlei Sicherheit haben.

    Dass eine “Stiftung”, wie sie von AC beschrieben und propagiert wird, nicht für die Vermögenssicherung taugt, hat doch Herr “Linksanwalt” Putzhammer und Jurist in Deutschland erst vor kurzem eindrucksvoll bewiesen, als ihm seine Stiftung im Rahmen der GEZ-Vorfälle “dicht” gemacht wurde und das (Immob.-)vermögen versteigert wurde.

    Wer wirklich seine Vermögenswerte nachhaltig sichern will, findet eine Anleitung im Buch von Lars Freitag: ” “Geheimsache: Privatisierung”

    Alles andere ist leider nur Volksverdummung.
    “Stiftungen” haben einen ganz besonderen Zweck, der in dem o.g. Buch auf nicht weniger als vier Seiten, angerissen, aber ausreichend deren Unwirksamkeit für Sicherung von Vermögenswerten erklärt wird.

    Da ich mein “Vermögen” auf ähnliche Weise wie im Buch beschrieben habe, darf erwartet werden, dass ich weis, wovon ich rede.

  2. Dass Demonstrationen überflüssig werden, wenn wir in Massen unsere Vermögen wirklich gesichert hätten und unsere Berliner Mischpoke von selbst abtreten würde, sei am Rande erwähnt und NUR in diesem einen Punkte stimme ich AC zu.

    Seine Musterschreiben taugen ebenso wenig und stellen nur eine Falle dar, in die der wenig Aufgeklärte tappt. Kein wirklich Aufgeklärter legt sich noch mittels “Musterschreiben” mit der Obrigkeit an, sondern geht den Weg über die Vermögenssicherung und die Klärung evtl. “Unstimmigkeiten” über die Vertretung “seiner” Genossenschaft.
    Damit bleibt er unangreifbar und befindet sich aber trotzdem im “intelligenten” Widerstand.

Schreibe einen Kommentar