Letzte Einblicke und Abschied – Zusammenbruch/Chaos in Deutschlandt. und Welt / Tolstois Aufstieg ins Licht

Liebe Freunde und Interessierte,

Ich versuche nur das Notwendigste euch mitzuteilen, Ihr werdet ohnehin bald alles erfahren. Denn dieses Schicksal und die mannigfaltigen Verbrechen werden irgendwann aufgearbeitet, in Wahrheit und Klarheit.

Immer wieder sagte ich, dass mein Schicksal mit dem des Deutschen Volkes eng verknüpft ist und ich sagte auch, dass mir mitgeteilt wird, die Natur würde massiv reagieren, wenn sich bei mir Lebensgefahr anzeigt, oder der „Aufstieg“ in die Erlösung.

Immer wieder zeigte es sich, dass die Natur an entscheidenden Schnittstellen in meinem Leben reagiert, es ist alles dokumentiert, es hat sogar wildfremde Menschen immer wieder verblüfft, wenn die Temperaturen, gerade im Jahr 2013 und 14, nahezu „auf einen Schlag“ drastisch nach unten gingen, oder als zu denselben drei Stunden meines Prozesses 2013 auf den Philippinen der Taifun wütete.

Mein Leben geht jetzt dem Ende entgegen, noch vor meinem Geburtstag, wie ich es erfahre. ALLE, wirklich alle Vorhersagen, auch der letzten Tage und Wochen sind eingetroffen. So gehe ich davon aus, dass auch diese stimmt.

Es wurden mir nochmals für den 21. Juli und den 12. August 17 „massive Lebensgefahren“ angezeigt und die Natur reagierte beide Male. Sie kamen eindeutig.

Da ich mich auch an jeden Tag meiner Vergangenheit zu erinnern vermag, habe ich auch die „Sonnenjahre“ verglichen und in keinem einzigen Sonnenjahr, es waren die heißesten in diesem sieben Jahres Rhythmus, gab es eine solche „klirrende Kälte“, wie gerade um den 21. Juli und um den 12. August, als ich vollkommen erschöpft, ausgebrannt, ohne Unterkunft, ohne Hilfe fast in die Pegnitz gestürzt wäre und Gott mich führte.

Er führte mich um Mitternacht in eine Kirche und ich vertraute ihm, ohne Sicherheiten. Jeder weiß, dass alle Kirchen nachts geschlossen werden, überall. Diese Kirche war nicht nur offen, sondern es brannte Licht, es war sogar etwas geheizt, was ich noch nicht erlebt habe, außer bei großen Veranstaltungen, aber schon gar nicht im Hochsommer und es brannte eine Kerze.

Es war eine halbe Stunde nach Mitternacht. Kein Mensch weit und breit. Ich verbrachte dort die ganze Nacht und bekam noch alle Antworten auf Fragen, die mir bislang noch ungeklärt schienen.

Draußen war es klirrend kalt, ich hätte diese Nacht nicht überlebt, schon gar nicht in meinem gesundheitlichen Zustand. Denn seit einer Woche bin ich ganz alleine. Ich habe alles verloren, auch meine Wohnung, jegliche finanzielle Unterstützung, trotzdem ich noch nicht für tot erklärt war. Auch die Krankenversicherung.

Und ich weiß jetzt auch, warum das so passieren konnte, ich durfte alles erfahren, die Menschen waren nicht bereit, zurück zu gehen, in die Wahrheit und einen anderen Weg einzuschlagen, der vielleicht erst durch die Finsternis, in die Entbehrung, aber dann ins Licht geführt hätte.

Ich lebte nur von den Geistigen Mächten, etwas Kakao.

Am 21. Juli gab schon mal eine solche Kälte, Gewitter, Wolkenformationen, da bekam ich eine weitere Laktatazidose. Seitdem habe ich nahezu jeden Tag hohes Fieber, neben schweren Muskelkrämpfen. Aber die Geistige Welt ließ mich nicht im Stich.

Wenn ich davor nicht an Gott geglaubt hätte, so spätestens, als er mich nach Mitternacht in diese Kirche führte…

Verzeiht, dass ich mich vollkommen zurückziehen musste. Ich erfuhr immer wieder, dass die Polizeibehörden dasselbe Muster wieder in meinem Leben verfolgen, als bei Kaspar Hauser und dass es übel für mich enden würde, wenn sie mich bekommen. Es würde eine weitere, schwere Folter warten, die ich nicht mehr durchstehen kann. Die Polizei hatte es mir ja schon angedeutet im Januar mit „Gutachtern“, die von jeher das Gute missachteten.

Aber die Geistige Welt wollte, dass ich noch etwas am Leben bleibe, unter absolut widrigsten Umständen, die wohl nicht einmal ein Heiliger durchgestanden hätte. Dieser Überfall war eindeutig mein Todesurteil, weil die Folgen nicht endeten, eben auch durch die Verfolgungen.

Ich war und bin so schwer traumatisiert, dass ich mich vollständig zurückziehen musste, auch vom Internet, meinen E Mail Adressen und den Menschen. Jeder Mitwisser war eine Gefahr.

Es geht nicht sosehr um meine Person, es zeigte sich eben nur, dass ich alles Leid, was unzählige Menschen erleben können, alleine durchlitten habe und das in der Spiegelung am vor allem deutschen Geschehen. Dieses Mal war ich es, ein anderes Mal ein anderer.

Wer es auch immer ist: Wacht auf, denn leider wird es nach meinem „Tod“ finster werden, es wird alles zusammenbrechen. Ich habe solange durchgehalten, wie es möglich war.

Jetzt wird mir gesagt, dass auch das Deutsche Volk blockiert, meine Aufgabe sei abgeschlossen. Aber es wird kein „Tod“ sein, sondern ein „Aufstieg“, verbunden mit einem Wunder. Wenn ich gehe, dann in tiefer Einsamkeit, aber getragen von Geistmächten. Ihr werdet es erfahren.

Im Sonnenjahr 2003 zeigte übrigens der 12. August fast 40 Grad in ganz Deutschland. Auch im Jahr 2010 ähnlich.

ALLES LIEBE!

 

2 Gedanken zu „Letzte Einblicke und Abschied – Zusammenbruch/Chaos in Deutschlandt. und Welt / Tolstois Aufstieg ins Licht“

  1. Ich habe fast alle Filme von Antje Sophia gesehen und war anfänglich schwer beeindruckt. Der Tenor ihrer Filme, Schicksalshaftigkeit und Ohnmacht, ließ mich anfänglich in tiefer Hoffnungslosigkeit zurück, weil a l l e , die ich kenne, sich w e i g e r n sich aufzuwachen oder wieder einschlafen.
    Mit der Aussage “auch das Deutsche Volk blockiert, meine Aufgabe sei abgeschlossen” und “Wacht auf, denn leider wird es nach meinem „Tod“ finster werden, es wird alles zusammenbrechen” vertieft sie beim passenden Hörer das Gefühl der tiefen Ohnmacht und Existenzangst. Da darf man sich ruhig die Frage stellen: Wem nützt das?

    Kein Nicht-Aufgewachter wird ihre Filme jemals mehr als zwangsweise ansehen.
    So wage ich zu behaupten, dass sie zwar Eingebungen und gewisse Verbindungen hat, diese jedoch nicht lebensfördernd sind.
    In dieser Tradition steht sie praktisch sämtlichen, bekannten Sehern in nichts nach, sodass ich mir erlaube, sie irregeführt zu nennen und zu behaupten, dass sie letzlich den Plan gewisser “Kreise” unterstützt. Schließlich soll man sich ohnmächtig fühlen.
    Es mag sein, dass es so kommt, wie sie sagt, aber das hängt letzlich an j e d e m e i n z e l n e n, indem er dorthin seine Energie verschenkt oder nicht.
    “Et kütt, wie et kütt”, sagt man in Köln. Wenn man es so hält, dann wird man das Kommende, egal was es auch sei, als seine Chance zu Wachstum (z. B. dem Überwinden, seiner eigenen, möglicherweise Ahnen-bedingten und deshalb
    a b s c h l i e ß e n d aufzuarbeitenden Ängste, kombiniert mit dem Erfordernis des Ablegen eines vielleicht unbewußten Opferbewußtseins) erkennen und die Zukunft mit einer ganz anderen inneren Haltung erwarten.
    Wer aufgibt, hat schließlich verloren. Ebenso, wer auf Schlimmste w a r t e t .
    Da ist mir persönlich doch die Energie anderer “Botschafter” lieber, da diese zwar um die Schwierigkeiten wissen und entsprechend handeln, aber diese nicht ins Zentrum ihrer Botschaft stellen, sondern Mut machen (z.B. Detlef Schäbel mit seinem Tun u.A.).
    Ich lasse mich deshalb auch nicht von dem netten Gesicht, den blonden (Symbol für Unschuld) Haaren und den liebreizenden Kinderfotos blenden. Die Agenda dahinter scheint für mich eine andere zu sein. Bzw. ein Test.
    Anders gesagt: Antje Sophias Schicksal ist in erster Linie Antje Sophias Schicksal und nur dann, wenn sie es zuläßt.

    Ich gehe jetzt noch “einen Baum” pflanzen.
    Wer auch noch “Bäume” pflanzen will, der kann gerne mal https://www.youtube.com/watch?v=D9DLXdTO_8k schauen.
    Rudimentäre Englischkenntnisse reichen dem Unterbewußtsein.

    Gleichgesinnter Gruß
    Paula

Schreibe einen Kommentar