Knöllchen ade; Privatisierung ole`

Knöllchen gibt es wohl nicht mehr in Nordrhein- Westphalen. Dafür wird ein Bezahlangebot unterbreitet. Die Privatisierung ehemals staatlicher Einrichtungen läßt sich nicht mehr leugnen.

Sie dient außerdem dazu Notwendigkeiten zu inszenieren um weiterhin weitere Gelder zu veruntreuen.

 

 

6 Gedanken zu „Knöllchen ade; Privatisierung ole`“

  1. Heute Mittag kam aber noch im TV das man in Köln weiter abkassiert, abschleppt usw. Natürlich blieb da hiesige Tatsache außen vor, kein Wort davon. Absichtlich vertuscht um weiter zu bescheißen zu können. Lügen Presse.

    1. Die Behörden werden verbissen leugnen, dem maritimen Handelsrecht unterstellt zu sein.

      Betreff: Frage zum Handelsrecht

      Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

      Ihnen obliegen die Geschäftsfelder des Bundes.

      Unser Professor thematisierte in einer der letzten Vorlesungen maritimes Handelsrecht.

      Was jedoch offen blieb, ist die Frage, warum ab 2016 nur noch das maritime Handelsrecht Anwendung finden muss.

      Dazu ist Ihre Stellungnahme erforderlich, welcher ich mit besonderem Interesse entgegensehe.

      U.A.w.g.

  2. Mal ehrlich, etwas besseres als ein voll funktionstüchtige Handelsrecht an sich jeder hält ist das Beste was es gibt. Die Vollversorgung hört auf und Vater Staat wechselt keinem mehr die Windeln. Da gilt es zum Selbst zu werden. Natürlich wird Bedürftigen geholfen, logisch, aber ein Ausruhen auf den Knochen anderer ist dann vorbei. derzeit regiert Staatlichkeitsvortäuschung und Handelsrecht Abzocke. Es ist eine sehr üble Zeit. Die letzten Staaten werden weggebombt und das Seerecht ist voll installiert. Wenn wir uns regional zusammenschließen und uns innerhalb des Handelsrechtes behaupten ist alles gut. Schiedsgerichte in Geschäftsstellen sind bereits an der Tagesordnung. Jetzt müssen wir begreifen wer wir sind Mens ch oder Person oder Geschäftspartner in Handelsrechtangelegenheiten oder Opfer weil wir rein Garnichts davon verstehen. Das große Erwachen geschieht immer schneller. Der öffentliche Dienst, im Status von Longinus begreift rein Garnichts und treibt seine Speerspitze in jeden vom System gekreuzigten. Diese Vollpfosten handeln nach Staatsrecht aus dem Handelsrecht heraus und sind somit allesamt TÄTER. Und die Opfer halten sich an § die es garnicht mehr gibt.

  3. Hier bin ich unsicher! Beim 2 plus 4 Vertrag wurde der Artikel 23 des Grundgesetzes gestrichen, der den Geltungsbereich des Gesetzgebers beschrieb. Wie kann ein Gesetz, neu oder alt, gültig sein, wenn es keinen Geltungsbereich mehr gibt?

  4. Gefunden bei RA Lutz Schäfer:

    25. Juli 2012 – Liebe Leser, liebe Wutbürger! Karlsruhe hat in Sachen Wahlrecht gesprochen, und auf die hiesige Juristenwelt müßte dies wie Erdrutsch wirken, oder: hat Karlsruhe endlich ‘das Tor’ geschossen? Warum?

    Ganz einfach: Damit steht fest, daß unter der Geltung des Bundeswahlgesetzes noch nie “der verfassungsmäßige Gesetzgeber” am Werk war. Was folgt daraus?

    Wir als Anwälte und auch selbst Betroffene werden jetzt in jedem Verfahren, dem nachkonstitutionelles Recht zugrunde liegt, einwenden, daß eben dieses Gesetz wegen verfassungswidrigen Zustandekommens selbst verfassungswidrig und damit nichtig ist! Was soll sonst aus dem Karlsruher Spruch folgen? Was folgt daraus für die gegenwärtige Regierung, für den gegenwärtigen Bundestag? Dieser verfassungswidrig gewählte Bundestag kann sich doch jetzt nicht hinsetzen und als verfassungswidriges BRD-Organ einfach ein neues Wahlgesetz (oder irgendein anderes Gesetz) beschließen? Dazu hat er keine Legitimation, wie gerade zu hören war. Der gesamte Bundestag nebst seiner Merkel-Regierung ist sofort aufzulösen!

    http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=255

Schreibe einen Kommentar