Helpless in Germany

Ich wollte dieses Reichsbürger-Gewese eigentlich weniger auswalzen. Sehr wohl bemerkt man den Wandel in der Medienwelt. Seriöse Zeitungen mutieren zum Satireblatt.

Nun schiesst der Spiegel, dem man denselben mal vorhalten möchte, mit einem Riesenbericht den Vogel ab.

Reichsbürger haben Waffen… und jetzt kommts: die sind ordentlich registriert. Aber noch besser: die Waffen müssen wohl wieder zurückgegeben werden.

Wird die Firma POLIZEI so schlecht ausgestattet? War es eine Neid-Reaktion?

Demnächst beschwert man sich noch über die Reichsbürger, welche die Einhaltung der Gesetze fordern. Ich schätze, diese wurden von Seiten der Uniformisten mal wieder locker getreten.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wuppertal-polizei-praesentiert-waffenarsenal-von-reichsbuergern-a-1121854.html

Der zweite Streich kommt dann auch sogleich:

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/reichsbuerger-oberpfalz-buergermeister-100.html

Es wird schon mal bemerkt, das es mehr und mehr werden… und ich wette, es hat die überwiegende Masse noch einfach Angst, die Schnauze aufzumachen. Man lässt sich noch mit Harz4 kleinmachen und muss sich um seine Existenz sorgen. Keine Bange, die Finanzagenturen werden ALLE Werte in den öffentlichen Bereich ziehen.

Was kaum einer bemerkt hat: das Grundgesetz kann durch jeder andere Gesetz ausser Kraft gesetzt werden. Deswegen brauchen die öffentlichen Bediensteten dieses auch nicht zu beachten und zu befolgen. Und verkauft man es als Regenschirm, letztendlich ist es aber ein Sieb.

Die bundesweite Schnitzeljagd

Kann sich ja jeder selber ein Bild machen…. die unterschreiben nicht, das die das Grundgesetz achten. Wir werden hier verarscht.

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6 Gedanken zu „Helpless in Germany“

  1. Natürlich werden es mehr und mehr. So haben meine Frau und sämtliche weitere Angestellte dieser (Firma-)Stadt zwischen Soest und Unna ein Informationsschreiben aus Hannover erhalten, welches die Tarifangestellten davor warnt, dem Dienstherren blind zu vertrauen, denn der wird den Teufel tun, die Haftung zu klären.

    Nach etlichen Telefonaten zwischen den einzelnen Bürgerämtern haben ebenso zeitgleich andere Städte dieses Massenschreiben erhalten und es stimmt: Die Angestellten haben alle Angst vor einer persönlichen Haftung. Sie sollen sich beim Verwaltungschef die Bestätigung geben lassen, für keine Schriftsätze mit “Kunden” persönlich zu haften. Diese Bestätigung hat der Dienstherr stets abgelehnt (jene, die danach gefragt wurden).

    Laßt euch auch was einfallen, schreibt den Behördenangestellten, wie brisant ihre Blauäugigkeit ist…

    1. Berg liegt bei mir ums Eck…., da wohnt die Schickeria, denen es in Neumarkt zu laut ist.

      Ich fand den Beitrag recht gut und er regt mich an dem Herrn Seehofer einen Brief zu schreiben: darf ich das BGB noch verwenden oder bin ich dann Reichsbürger?

      Er, Seehofer, war bisher der Einzige, er sich meines Erachtens mit Stehvermögen zum Recht verhalten hatte, auch wenn sein “guter Herrmann” mich in der Sache Georgensgmünd fast zum Fremdschähmen gereizt hatte.

      Könnte man Euer Schreiben evt. kopieren, ich hätte es gern als Mustervorlage. Vielleicht ergibt sich ein guter Arbeitsdialog.

      Bitte Detlev nach meiner Emailadrese fragen! Er soll sie Euch anonym zukommen lassen!

      MFG-NoBody

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