freie Energie, Präsentation von Prof. Dr. Turtur in Saerbeck

Freie Energie, die jedermann fast kostenfrei zur Verfügung steht. Das wäre doch was.

Gestern 4.2.2015 war ich bei einer Präsentation von Prof. Dr Turtur, der sich einen weltweiten Namen zum Thema Raumenergie gehalten hat.

Er stellte seine bisherigen Forschungen auf diesem Gebiet vor und zeigte eindrucksvoll, wie man mit einer Kristallbatterie für ca. 1ct pro kw/h Strom erzeugen kann. Diese Batterie diente ihm als Augenöffner, sie hat nix mit Raumenergie zu tun. Auch produziert sie zu wenig Leistung.

Früher hatten die Menschen nicht geglaubt, das es sowas wie Luft gibt. man konnte sie nicht sehen, bis irgendwann einmal einer die Luft aus 2 Kupferhalbschalen gepumpt und ein Vakuum erzeugt hat.

So ist es wohl mit der unendlich verfügbaren Raumenergie. Sie ist da, man muss sie nur maschinell nutzen.

Mit einer Maschine, die nicht viel grösser ist als ein Unter-Tisch Rollcontainer, liessen sich so 10kw erzeugen. Mit 2 Anlagen dieser Art könnte man also ein Haus elektrisch versorgen und auch damit heizen.

Heute werden wir mit über 20ct pro kw/h abzezockt. Nicht nur der Strom ist sehr teuer, auch Lebensmittel, Autos, Wasser, Benzin etc haben viel zu hohe Preise.

Man sollte mal nachdenken, warum das so ist. Es werden immerhin locker 30% aller Lebensmittel vernichtet, viele Neuwagen werden verschrottet oder gehen als Gebrauchtwagen in den Markt. Es ist viel zu viel von allem da, dennoch ist das vorhandene sehr teuer.

Was wäre es für ein Leben, wenn wir nur 2cr pro kw Strom bezahlen würden, 40 bis 50 ct pro Liter Benzin…. man müsste glatt viel weniger arbeiten, um seinen Standard zu halten. Plötzlich hat man Zeit, Wissen zu erlangen….

Apropos Wissen: schon länger forscht man an diesen Raumenergiekonverter. Komischerweise versterben die Forscher ziemlich schnell, sobald sie an einem Punkt ankommen. Forscher zu sein ist so gefährlich wie Banker.

Wir sollen also keine freie Energie bekommen, wir sollen nicht frei sein….

Neben den technischen Aspekten sprach Professeor Turtur noch den sozioligischen Aspekt an. Sind wir überhaupt sozial in der Lage, jedem Menschen etwas zu gönnen? Der Mensch scheint gnadenlos in seiner Gier alles ausplündern zu wollen, ohne Rücksicht auf die Nachkommen. Als Beispiel brachte er die Baumrodungen auf den Osterinseln.

Um so ein Projekt sinnig auf die Beine zu stellen, wurden 30 Mio Euro geschätzt für Personal und Material. Was kostet uns die unsinnige Energiewende, was kosten uns die AKW?

Im Zweifel haben sich die Eliten die Technologie schon angeeignet. Aus dem Raum Energie abzuzapfen, das wäre der Treibstoff, um andere Planeten zu erreichen.

Crowdfunding wurde angesprochen, aber dazu müssten Milestones aufgesetzt werden und die Forschung bis zu diesen Milestones bezahlt und der Menschheit zur Verfügung gestellt werden. Das wäre ein Weg.

5 Gedanken zu „freie Energie, Präsentation von Prof. Dr. Turtur in Saerbeck“

  1. Alle Welt ist in Euphorie! Mir geht es ebenso. Seit Zirka zwei Jahren versuche ich einen Magnetmotor zu bauen! Man braucht nur einen Fehler zu machen, dann muss man den Fehler beheben, oder allen neu machen! Mit einer Holzscheibe aus Buchensperrholz als Rotor bin ich angefangen! Es ist, wenn man es richtig macht, einfach! Um am Holz zu sparen, habe ich billigeres Sperrholz gekauft, wo ich die Löcher für die Magnete gebohrt und anschließend auf den eigentlichen Rotor geschraubt habe! Aber, das führte alles nicht zum Ziel! Jetzt habe ich eine Trommel aus Holz gebaut. Dabei muß man gehobelte Buchenleisten auf Gehrung schneiden und rund um die Rotorplatte in zwei oder drei Schichten leimen! Anschließend muß die Trommel schön rund gedrechselt werden. Danach kann man die Löcher in einem gewissen Abstand für die Magnete bohren! Die untere Reihe sollte um einen halben Magneten versetzt gebohrt werden, so daß ein halber Magnet voreilt! Jetzt kann man die Trommel mit Magnete bestücken. Die erste Reihe wird Hälfte der Löcher sind die Magnete auf Südpol und die andere Hälfte auf Nordpol! Die zweite Reihe werden unterhalb der Südpolmagnete die Nordpolmagnete gesetzt und unterhalb der Nordpolmagnete die Südpolmagnete! Rund um den Rotor müssen Statore gesetzt werden. die eine Hälfte mit Nordpol und die andere Hälfte mit Südpol! Dabei bin ich mir nicht sicher, ob es die gleichen Magnete sein können, die auf dem Rotor sind, oder lange Magnete, welche die gleiche Breite haben wie die Magnete vom Rotor, aber die passende Höhe um die oberen und unteren Magnete zu erreichen. Nun habe ich einen Fehler gemacht, abwechselnd ein Magnet oben und unten! Den Fehler habe ich behoben, die unteren Löcher zugedübelt und neu, vom oberen Magneten halb versetzt gebohrt. Jetzt läuft der Motor, aber nicht lange! Vermutlich ist der Abstand der Magnete von einander zu groß! Ich weiß es noch nicht!
    Zwei Reihen untereinander.

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