Produktbeschreibung Brother MFC-J5320DW

In der Eigenschaft als Gegen-den-Strom-Schwimmer bemerkt man eines: man verschickt immer mehr Faxe und möchte einen ordentlichen Faxsendebeleg haben.

Bislang habe ich das rein softwaretechnisch gelöst, das wurde bei der Menge der Faxe (die steigend ist) dann irgendwann subobtimal.

Nun denn, per Zufall sah ich, das bei einem Elektrohändler der Brother MFC-J5320 als Inventurrestposten günstig angeboten wurde. Er sollte 139,- Euro kosten, ich handelte auf 110 Euro runter. Bei Amazon kostet er halt noch weniger.

Das Ding hat sehr gute Treiber für OSX, vor allem kann ich auch unter OSX faxen und scannen. Brother ist da nicht nur auf die Fenster spezialisiert.

Alle Farben sind in XL Patronen untergebracht. Und, wenn man den Kaufgewohnheiten bei Amazon Glauben schenken darf, so kann man diese auch nachfüllen den: die Käufer des Druckers orderten die Farbe in Literflaschen nach.

OK, der Aufbau und die Einrichtung ging zackig vonstatten. Ich konnte den Drucker in mein WLan integrieren und konfigurieren. Als Tastenfeld kommt ein Touch-Feld zum Einsatz, klein und unscheinbar.

Neben A4 kann er noch A3 bedrucken, stelle ich mir aber unhandlich vor und brauche ich nicht.

Was ist aber schnittig finde: er beherrscht AirPrint, d.h. ich drucke ohne Umwege von iPhone und iPad aus. Alle Androiden sollen auch gehen, habe ich aber nicht getestet.

Natürlich beherrscht er scannen und kopieren, man kann aber noch Apps in den Drucker wählen, um Scans in PDF etc zu verwandeln. Apps im Drucker was für eine Welt.

Falls man sich ein neues Gerät zulegen muss, ist dieses Ding einen 2. Blick wert.

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