Versteckte Botschaften an die DEUTSCHen – Papst Benedikt über Räuberbanden und alles was Recht ist!

Lassen Sie mich meine Überlegungen über die Grundlagen des Rechts mit einer kleinen Geschichte aus der Heiligen Schrift beginnen. Im ersten Buch der Könige wird erzählt, daß Gott dem jungen König Salomon bei seiner Thronbesteigung eine Bitte freistellte.

Was wird sich der junge Herrscher in diesem wichtigen Augenblick erbitten? Erfolg – Reichtum – langes Leben – Vernichtung der Feinde? Nicht um diese Dinge bittet er. Er bittet: „Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht“ (1 Kön 3,9). Die Bibel will uns mit dieser Erzählung sagen, worauf es für einen Politiker letztlich ankommen muß. Sein letzter Maßstab und der Grund für seine Arbeit als Politiker darf nicht der Erfolg und schon gar nicht materieller Gewinn sein. Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen. Natürlich wird ein Politiker den Erfolg suchen, der ihm überhaupt die Möglichkeit politischer Gestaltung eröffnet. Aber der Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet. Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt. Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich. Der Mensch kann die Welt zerstören. Er kann sich selbst manipulieren. Er kann sozusagen Menschen machen und Menschen vom Menschsein ausschließen. Wie erkennen wir, was recht ist? Wie können wir zwischen Gut und Böse, zwischen wahrem Recht und Scheinrecht unterscheiden? Die salomonische Bitte bleibt die entscheidende Frage, vor der der Politiker und die Politik auch heute stehen. In einem Großteil der rechtlich zu regelnden Materien kann die Mehrheit ein genügendes Kriterium sein. Aber daß in den Grundfragen des Rechts, in denen es um die Würde des Menschen und der Menschheit geht, das Mehrheitsprinzip nicht ausreicht, ist offenkundig: Jeder Verantwortliche muß sich bei der Rechtsbildung die Kriterien seiner Orientierung suchen. Im 3. Jahrhundert hat der große Theologe Origenes den Widerstand der Christen gegen bestimmte geltende Rechtsordnungen so begründet: „Wenn jemand sich bei den Skythen befände, die gottlose Gesetze haben, und gezwungen wäre, bei ihnen zu leben …, dann würde er wohl sehr vernünftig handeln, wenn er im Namen des Gesetzes der Wahrheit, das bei den Skythen ja Gesetzwidrigkeit ist, zusammen mit Gleichgesinnten auch entgegen der bei jenen bestehenden Ordnung Vereinigungen bilden würde …“ Von dieser Überzeugung her haben die Widerstandskämpfer gegen das Naziregime und gegen andere totalitäre Regime gehandelt und so dem Recht und der Menschheit als ganzer einen Dienst erwiesen. Für diese Menschen war es unbestreitbar evident, daß geltendes Recht in Wirklichkeit Unrecht war.

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Sie sitzen dort und sie verstehen es nicht. Wie oft haben sie sich in der Zeit vom 22.09.2011 bis heute die Diäten erhöht, und die Renten der Menschen gesenkt? Wieviele Steuern haben sie eingeführt und ihre Diäten erhöht?

Seit den Bundesbereinigungsgesetzen und seit dem Motu Propio des Papstes sind sie ohne Schutz.

Sind sie vor Gottes Gnaden oder hilft ihnen Gott? Der Hinweis auf die Widerstandskämpfer gegen das Nazi Regime und anderer totalitärer Systeme sollte angekommen sein. Was ist denn ein System, bei dem man abgehört wird, bei dem Gesichtserkennung eingeführt wird? Ein System, welches die Lebensumstände im Land verschlechtert, nur um einen Polizeistaat zu installieren? “Seehofer: Sicherheit vor Meinungsfreiheit”.

Ein Gedanke zu „Versteckte Botschaften an die DEUTSCHen – Papst Benedikt über Räuberbanden und alles was Recht ist!“

  1. Das MOTU PROPRIO VOM PAPST kam nicht aus
    seinem eigenem Beweggrund zustande, wie er es vorgibt, sondern es hat eine neunjährige Vorgeschichte !
    Anna von Reitz, die beim obersten Kanzleigericht,
    (chancery court) beim Vatikan als Treuhänderin für die
    Menschen tätig ist, hat ihn dazu veranlasst.
    Und das sollte man wissen :
    Der Papst, in seiner Eigenschaft als Roman Pontiff,
    das ist sein 2. und wichtigstes Büro, ist oberster
    Trustee (Trustverwalter) für die PERSONEN, also
    unserem Strohmann, und er ist nicht für die Menschen zuständig !!!
    Abgefasst ist das MOTU PROPRIO aber so, dass
    Forderungen aufgrund seiner Verfehlungen als Trust-
    verwalter auf Mitarbeiter der Römischen Kurie, und
    dazu gehören alle Staats-und Verwaltungsangestellten,
    abgewälzt werden können.

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