Genderismus und juristische Person

Vielleicht ist dieser Genderismus m/w/d ja ein weiterer Schritt der Geschäftswerdung der Welt? Wie wir wissen ist MAX MUSTERMANN ja nur eine Firma…. die kann dann direkt auch divers sein.

Es wird ja immer langfristig geplant von den Kanaanitern. Es ist aber die Frage, ob sie noch damit so durchkommen.

5 Gedanken zu „Genderismus und juristische Person“

  1. Kann das auch nciht die Lösung sein ?

    “Sehr geehrte Damen und Herren,

    bitte achten Sie in ihren Briefen drauf, daß Sie mich weder mit HERR noch mit FRAU anreden, den ich bin weder das eine noch das andere.
    Sollten Sie die Anrede nicht unterlassen, werde ich Klage erheben.”

    Wenn dann Herr und Frau weggelassen wird, könnten wir sagen, daß jetzt der Mensch gemeint ist….

  2. “Herr, Frau” sind militärische Titel, man fällt dann unter Militärrecht, genau wie Krankenhäuser, Ärzte etc. militärische Einrichtungen sind, in welchen wir geboren werden (meistens) und Militärpersonal zeichnet diese Geburt auf (als Kanonenfutter)

    Anna von Reitz: Gesetzlicher Wehrdienst versus juristischer Wehrdienst – Genfer versus Haager Konventionen
    https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/06/04/anna-von-reitz-gesetzlicher-wehrdienst-versus-juristischer-wehrdienst-das-genf-versus-die-haager-konventionen/

  3. Also, wenn ich die Situation mal von Grund auf etwas genauer betrachte, stelle ich fest, dass sich grundsätzlich “Geister” unterhalten. Die Kommunikation findet von einem Gedanken Verursacher zum anderen Gedanken Verursacher statt. Da die Telepathie aktuell nicht praktiziert wird, wird das immaterielle Gedankengut (wer oder was auch immer das SEIN mag) mit Hilfe des menschlichen Körpers in Materie umgewandelt (transformiert). Das heißt, die Gedanken werden zum “körperlichen Gegenstand” und somit laut Definition zur Sache. Der Begriff “Mensch” ist ebenfalls juristisch definiert und zählt somit aufgrund der schriftlichen Manifestation auch zur Sache.
    Der Name auf einem toten Stück Papier kann niemals ein Lebewesen sein. Von daher halte ich auch die sogenannten schriftlichen “Lebenderklärungen” für bedenklich.
    Um nun zum Thema zurück zu kommen: Da es sich bei den Geschlechtern nicht um Lebewesen handelt, ist ein 3. Geschlecht “auf dem Papier” möglich!
    Mittlerweile gibt es ja sogar ganz offiziell von der BRD Fiktionsausweise!
    Dennoch könnten zukünftige Anschreiben vom Verfasser – wie beispielsweise einer sogenannten Behörde – als rechtlich problematisch gewertet werden, wenn sie beispielsweise eine Person mit der Anrede “Herr” anschreiben, der/die sich aber zwischenzeitlich zu einem anderen, ggfls. zum 3. Geschlecht bekannt hat.
    Übrigens werden aus dem sogenannten lizensierten Erziehungsberechtigten zukünftig Elternteil 1 und Elternteil 2.
    Willkommen in der (unbelebten) Materie…

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