Der Weg in die Staatlichkeit – Reorganisation des Bundesstaates Bayern

Hier nochmals zur  Erinnerung, die Einladung über den Vortrag zur Reorganisation des Bundesstaates Bayern

von Johann aus dem Hause Ach  Freitag, den 15. Juli um 19 Uhr beim Pauliwirt – Mühldorf Nord (Neuhäusl 1, 84513 Erharting)

Langsam aber sicher holen sich die Menschen im Lande Ihre Rechte, ein spannender Prozeß. Weitere Hintergrund Informationen unter

www.bundesstaat-bayern.org

Ich freue mich mit euch auf diesen interessanten Abend.

Bitte weiterleiten. Danke

Ein Gedanke zu „Der Weg in die Staatlichkeit – Reorganisation des Bundesstaates Bayern“

  1. Wie kann denn ein “Bundesstaat Bayern” eine Verfassung vom 10.12.2015 haben in der drin steht, daß Bayern eine Republik ist?
    Bayern hat bereits eine Verfassung, nämlich die des Bundesstaates Königreich Bayern. Man kann keinen Staat gründen in einem Staat, den es bereits gibt. Das Königreich Bayern besteht also weiterhin fort und ist im Übrigen der einzige Bundesstaat, in dem der Kaiser ausdrücklich NICHT den Krieg erklärt hat. Der bayerische König hat auch nie rechtsgültig abgedankt. Ohne die Zustimmung dessen legitimen Thronfolgers UND des Volkes UND des Kaisers Und des Bundesrathes des Kaiserreichs ist eine Umwandlung des Kgr. Bayern in eine Republik völkerrechtlich und verfassungsrechtlich nicht möglich.

    Offenbar soll hier wohl eine Mogelpackung ähnlich dem sog. “Freistaat Preußen” geschnürt werden, um die Leute von der tatsächlichen gültigen Staatlichkeit abzulenken.

    Dabei haben gerade die Bayern (einschließlich Lindau und der Pfalz, jedoch ohne Coburg) den größten Spielraum, weil Bayern sich als einziger Bundesstaat nicht im Krieg befindet.

    Folgerichtig ist auf dem Bild “Der große Frieden” aus dem Denver-Airport auch ein blonder Junge in Tracht abgebildet, der da auf dem Amboß die Waffen zerschlägt, die die Kinder der Welt ihm bringen. Ich halte diese Darstellung NICHT für die eines Klischee-Deutschen, sondern eines tatsächlichen Bayern!

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