Reichsbürgertrojaner entdeckt

Man achte auf die Wortwahl. Ich hoffe, der lokale Supermarkt packt seine Trojaner nicht mit in meine Zeitung rein.

http://www.dewezet.de/region/hameln_artikel,-trojaner-in-der-zeitung-_arid,2347487.html

Großflächig werden wohl Flyer beigelegt, welche auf die tatsächliche Situation hier zu Lande aufmerksam macht. Speziell in punkto Friedensvertrag. Man würde ja zu gerne glauben, das den hiesigen Zeitungen ein Frieden genau so wichtig und am Herzen liegt wie den Menschen. Eigentlich würde man erwarten, das die Redaktionen selber recherchieren und eigene Aufklärungsartikel zu schreiben beginnen. Ob dieser Schreibweise (warum haben die nicht Friedenstrojaner geschrieben?) könnte man annehmen, das der betreffenden Redaktion und dem Schreiberling ein Friedensvertrag eben nicht wichtig erscheint.

Es geht um folgende Flyer…

Am Ende recherchieren die Menschen noch selber, besonders wenn sie mal großflächig aufgeklärt werden.

Die Presse wird insbesondere den wirtschaftlich gebeutelten Harz4-Menschen irgendwann mal erklären müssen, das ihnen eigentlich eine anständige Versorgung zum Leben zustünde… würde man sie nicht mit Firmen und Privatverträgen genannt Harz4 bestehlen. Anders kann man es fast nicht mehr sagen.

Noch was zur Presse. im Gegensatz zu dieser friedlichen Flyeraktion ist es eine Beleidigung, jemanden als Reichsbürger zu beschimpfen.  Und falls sich derartige Menschen freiwillig dem Volk der Preussen zugehörig fühlen und dies mit einem BRD Dokument noch nachgewiesen haben, dann sind wir nicht mehr weit bis zur Volksverhetzung und sind beim Rassismus. Das ist allerdings eine Straftat.

Übrigens: strafrechtlich ist diese Flyer-Aktion seites der Pokizei natürlich nicht zu bemängeln. Und schliesslich noch der Verweis auf Art. 5 GG zum Thema freie Meinungsäusserung.

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4 Gedanken zu „Reichsbürgertrojaner entdeckt“

    1. Nebenbei, wer war die Dame, welcher der Kaffee im Hals stecken blieb ? Wohl eine Angestellte von dem Schmierblatt. Kann ja keiner überprüfen, diese Behauptung. So arbeiten die ja immer, die L-Presse, und müllen die Briefkästen mit ihrer Werbung voll.

      1. Liebe Saheike, die Dagmar Schmidt, der der “Kaffee im Halse steckengeblieben ist”, war vielleicht die selbe, die im Bundestag für die SPD ein sorgenfreies Luxusleben führt und ihren Kaffee beim CORRECTIV trinkt. 😉

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