Das Lied der Linde

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Putin – Ordnungsstifter aus dem Osten?:

“Ja, vom Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt”

Der Linde Lied von einem Seher aus den Jahren 1849 oder 1850

Hundertsechzig sieben Jahre Frist
Deutschland bis ins Mark getroffen ist (1849 oder 1850 +160 + 7 = 2016 oder 2017? )

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der Höchste flieh’n
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

Winter kommt, drei Tage Finsternis,
Blitz und Donner und der Erde Riß,
Bet’ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.
Viel Getreue bleiben wunderbar
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

Zählst du alle Menschen auf der Welt,
wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft’ verloren den Verstand.

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine and’re mit dem Feuer ringt,
Alle Städte totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

Ja, vom Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt.
Den Verbannten führest du nach Rom
Großer Kaiserweihe schaut der Dom.

Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

Alle Kirchen einig und vereint,
eine Herde einz’ger Hirt erscheint.
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

Goldenes Friedensreich
Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch’ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.
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7 Gedanken zu „Das Lied der Linde“

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