Der eigene Wert

Der Scheingeist-Papst küßt dem Scheingeld-Papst Rockefeller kniend die Hand und sagte später, die Promissory-Note nicht erfüllt zu haben, was die Menschheit betrifft. Das war am 23ten und das genialste Eingeständnis, was Franzi im ganzen Gesummse abgesondert hat. NIEMAND berichtet davon, was mir zeigt wieviele das Bankgeschäft komplett verkennen. Du kannst nie souverän sein, solange Du deinen Wert als etwas ansiehst, dass Du erarbeiten mußt. Eine Promissory Note ist der Zentrale Punkt dessen, wie der Energieaustausch bewerkstelligt wird. Das Versprechen zu geben, wenn man etwas erhalten hat. Mit oder ohne Vertrag.

Wir versprechen uns selbst, unseren Wert in das Gedeihen unseres Nächsten einzusetzen, indem Jeder sein passives oder aktives Sein und Tun einbringt.

Geben und Nehmen im Einklang. Dein passives Erwarten entspricht dem aktiven Entsprechen eines Anderen. Beides hat die gleiche Wertigkeit!

Ein Baby, Kind, Jugendlicher hat im Reifen seiner Selbst das passive Erwarten aus dem es herausreift, während die Mutter/Vater/Familie/Sippe einen aktiven Gegenpol darstellen. Geben und Nehmen, Nehmen und Geben.

Der Rhythmus des Lebens und der Puls der Werte, den die Vampiere des Vatikans bzw. der Banken von Menschen getrennt haben um am Prinzip des verordneten Glaubens- und verordneter Geldwertillusionen zu scheitern, weil nur passiv Erwartet wurde, ohne jemals etwas Gleichwertiges zu geben.

Das hat sich geändert. Wir merken, fühlen und erwarten das nur der natürliche Rhythmus des passiv weiblichen von aktiven männlichen wechseln muss. Auch ein aktives weibliche schwingt ins passiv männliche Prinzip und wieder zurück.

Auch das ist eine Promissory Note des Lebens, als ein nie endendes Guthaben/Vermögen im Wert der Existenz des Menschen – von Baby bis zum Greis.

Ein Vermittler im Glaubens-/Vertrauensversprechen ist ebenso obsolet wie ein Vermittler von Wert-/Kreditversprechen. In diesem Sinn ist der Vatikan wie das Bankentum komplett gescheitert und beide haben ihre Promissory Note nicht erfüllen können.

Lüge scheitert immer, weil diese immer Bankrott ausserhalb der Wahrheit darstellt. Sowohl im Scheingeistigen als auch im Scheinwertigen. Sowohl das Eine wie das Andere ist in der Spitze der Absurdität offenkundig.

Es gibt keinen wahren Glauben wenn Du nicht an Dich selbst glaubst, sowie Du keinen Wert darstellst, wenn Du den Wert Deines Sein und Tun dem Leben entziehst. Es gibt also keinen Gott, wenn Du nicht an Dich glaubst und kein Geld, wenn Du nicht der Wert sein willst.

Beides ist unmöglich, weil Du Mensch und kein Dokument bist und im Gesetz des Lebens und nicht im kommerziellen Gesetz einer Körperschaft Firma/Unternehmen/Verein/Republik geboren bist. Jeder lebt aus sich selbst heraus und verbraucht täglich mehr als 20.000 Kalorien, mehr als jemand gesund futtern muss oder kann. Woher also diese Energie, wenn nicht aus der Promissory Note des Lebens in uns selbst.

Diese Erkenntnis hat mich um-reicht und erstreckt sich in alles was ich wahrnehme und in jeden, den ich lieben/akzeptieren/annehmen lerne. Diese Logik um-reicht das Universal Law wie auch das Common Law, als auch das UCC und bildet für mich den absolut zutreffenden Neubeginn für das humanistische und werteinheitliche Bestreben, mir selbst eine Promissory Note im Bestimmen meines Zutrauens des Glaubens an mich und an meine Wertigkeit zu geben und von Euch wechselseitig zu erhalten.

So, wie es jeder von uns ist, tut und wertgeschätz werden möchte. Diese Versprechen, dieser Vertrag mit der Quelle allen Seins und Tuns erfülle ich liebend gern und traue das jedem ebenso zu.

Das hat der September 2015 für mich gebracht und war damit phänomenal und einmalig schön. ICH BIN ohne präjudiz UCC#1-308

Quelle: Janez Sok, FB

3 Gedanken zu „Der eigene Wert“

  1. JA, so ist es und es geht weit darüber hinaus –
    das Empfangen dürfen und Schenken dürfen
    sind gleich-wertig,
    sofern man es überhaupt werten muss ;).

    Wenn alle Menschen sich selbst schenken, bedingungslos –
    ohne Erwartung, woher etwas zu kommen hat,
    innerlich wissend und trauend dem großen Kreislauf,
    den wir alle noch nicht vollkommen erkannt haben,
    dann sehen wir überall auf der natürlichen Erde Geschenke,
    das Leben Selbst, das reine Wasser, der blaue Himmel, die frische Luft, die lebendige Nahrung, das Lächeln eines Unbekannten, …
    empfangen und schenken, …

    Die Geschenke sind unendlich und unerschöpflich,
    sie bedürfen keiner Steuer, keiner Macht über, …
    wir müssen sie nur sehen und annehmen
    und weiter schenken,
    denn jeder einzelne von uns
    IST das Geschenk.

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