Video: Hilferuf!!!!! Stephen sitzt seit 90 Tagen unschuldig im Knast !!!!

Video: Hilferuf!!!!! Stephen sitzt seit 90 Tagen unschuldig im Knast !!!!
5 (100%) 2 vote[s]

Ich durfte die Eltern vom Stephen heute kennen lernen. Die Geschichte in Wort und Bild ist hier zu finden.

Die TK ist im Internet zu finden unter https://www.facebook.com/TechnikerKrankenkasse/?fref=ts

Mir kommen Zwangsmitgliedschaften in der GEK, GEZ, IHK, HWK etc so vor wie die Mitgliedschaft auf einer Sklaven-Galeere…. wenn man für die Idioten nicht rudern will, dann kommt man in den Knast. Und dennoch wollen alle weiter mit der Galeere fahren…

Achtung: auch auf Telegram verfügbar:

http://t.me/schaebelsblog oder @schaebelsblog in der Telegram-Suche

Unterstützung für diesen Blog:

Wer den Blog unterstützen will kann findet hier einige Ideen. Vielleicht sind ja Mikrozahlungen von einem Euro/Monat möglich? Oder Über Paypal: 5 Euro - 10 EUR - 25 EUR - 50 EUR - 100 EUR Premium CBD Öle Virtuelles Hausrecht Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts ist der Zutritt, jegliche Verwendung meiner E.-Mail Nachrichten verboten. Dieses Verbot betrifft auch alle Empfänger , die den Betreibern und Autoren, Inhalten und Darstellungen des Versenders in irgendeiner Weise Schaden zufügen wollen.

8 Gedanken zu „Video: Hilferuf!!!!! Stephen sitzt seit 90 Tagen unschuldig im Knast !!!!“

  1. Diese Strafanzeige wurde gestern gesllt.

    Gleichberechtigtes Glied der geistig sittlichen Gemeinschaft
    c/o Bundesrepublik Deutschland,
    xxxxxxxxxxxxx
    xxxxxxxxxxxxxxxxxx
    [xxxxxx] xxxxxxxxxxxx

    An die Polizeiinspektion Hildesheim
    Schützenwiese 24
    31137 Hildesheim

    Ihre Angebotsnummer: [xxxxx]
    Betreff: Strafanzeige und Strafantrag
    Bezug:

    Gegenwärtig
    Schellerten, den 13.04.2016

    Der Verfasser
    xxxxxxxxxxxxxxxxxx]
    Bundesstaatsangehöriger des Kgr. Preußen nach RuStAG 1913 4.1
    Zeichen: xxxxxxx

    Der unterzeichnende Kxxxx a.d F. xxxxx erstattet hiermit Strafanzeige/Strafantrag gegen den angeblichen behördlichen [Gerichtsvollzieher]
    Joachim P., zu laden über das
    Amtsgericht Hildesheim,
    Kruppstr. 16, [31135] Hildesheim

    wegen
    Amtsanmaßung § 132 StGB:
    sachliche Zuständigkeit von Vollstreckungsbeamten wurde aufgehoben – siehe §1, § 24 GVO vom 01.08.2012.

    Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen § 132a StGB:
    wenn ein Gerichtsvollzieherr(in) kein Beamter mehr ist (§1 GVO), so ist er auch keine Amtsperson, welche zu hoheitlichem Handeln befugt ist – siehe § 11 StGB.

    Täuschung im Rechtsverkehr § 270 StGB:
    Vorlage von falschen Dokumenten.

    Urkundenfälschung § 267 StGB:
    Gebrauch von gefälschten Urkunden, der Versuch ist strafbar.
    Mittelbare Falschbeurkundung § 271StGB:
    Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

    Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen §276 StGB:
    Vorlage von Dienstausweis mit Deklaration als Amtsausweis, dadurch Täuschung im Rechtsverkehr.

    Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB:
    die Anmaßung als Amtsperson mit Drohung und Nötigung zur Erschleichung von Leistungen ist strafbar.

    Betrug § 263 StGB:
    Verschaffung von Vermögensvorteil durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

    Hausfriedensbruch §123 StGB Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst oder Verkehr bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, wird bestraft.
    Verstoß gegen §138 ZPO (Er hätte mich aufklären müssen, dass er keine VA aufnehmen darf, da er ja eben kein gesetzlicher Richter ist ).
    Am 09.12.2016 bekam ich ein Schreiben von Herrn P. mit der Aussage „“Ich bin im Besitz eines Haftbefehls“. Ich werde Sie zur Erzwingung der Abgabe der Vermögensauskunft verhaften.
    Dem Brief lag eine schlechte Kopie eines ungültigen Haftbefehls (ohne richterliche Unterschrift) vom 26.08.2014.
    Nach § 315, sowie § 317 Abs.2, haben Urteile, um rechtsfähig zu werden, vom ausführenden Richter unterschrieben zu sein. Mit Vornamen und Nachnamen.
    Dies ist nicht der Fall. Eine Unterschrift, sowie ein Stempel einer oder eines
    Justizangestellten genügt nicht.
    § 315
    Unterschrift der Richter
    (1) Das Urteil ist von den Richtern, die bei der Entscheidung mitgewirkt haben, zu unterschreiben. Ist ein Richter verhindert, seine Unterschrift beizufügen, so wird dies unter Angabe des Verhinderungsgrundes von dem Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung von dem ältesten beisitzenden Richter unter dem Urteil vermerkt.

    § 317 Abs.2
    2) Solange das Urteil nicht verkündet und nicht unterschrieben ist, dürfen von ihm Ausfertigungen, Auszüge und Abschriften nicht erteilt werden. Die von einer Partei beantragte Ausfertigung eines Urteils erfolgt ohne Tatbestand und Entscheidungsgründe; dies gilt nicht, wenn die Partei eine vollständige Ausfertigung beantragt.
    Rechtsmittel gegen ein Urteil / Haftbefehl was diese Merkmale nicht hat, sind deshalb auch nicht einzulegen, da ein, nicht vom gesetzlichen Richter unterschriebenes Urteil / Haftbefehl, keinerlei Rechtsfähigkeit besitzt.

    §117VWGO
    Laut Ihrer eigenen Gesetze und Verordnungen der sog. „BRD“ der VWGO (§117 i.V.m. §275 StPO i.V.m. §375 ZPO) darf eine Kopie, Ausfertigung sich nicht vom Original unterscheiden, sonst ist die Kopie oder die Ausfertigung nur ein Musterschreiben und als solches zu werten!
    Die Unterschriften unter Urteile, Beschlüsse etc. sind meist von Justizangestellten unterschrieben, die keine „Urkundsbeamten“ nach dem Beamtengesetz der sog. „BRD“ sind. Sie sind also gar nicht berechtigt solche „Urteile, Beschlüsse“ etc. zu unterschreiben.
    Die Rechtskraft können solche „Urteile, Beschlüsse“ etc… schon deshalb nicht erlangen, da diese/r Justizangestelle/r nicht am eigentlichen Verfahren beteiligt war, denn nur am Verfahren beteiligte und berechtigte Personen dürfen solche „Urteile, Beschlüsse“ unterschreiben, die wiederum müssen „ordentliche Richter“ sein!

    Der Kopie des „Haftbefehls“ ist zu entnehmen, dass ich angeblich am 03.11.2015, 10.00 Uhr einen Termin versäumt haben soll.
    Ich hatte bis zum 10.12.2016 keine ordnungsgemäße Information zu irgendeinem Termin erhalten. Da ich keinen Termin bekommen habe, kann ich auch keinen Termin versäumt haben.
    Sollte einen Termin mit einem „Gelben Brief“ zugestellt worden sein, dann weisen Sie mir bitte nach, dass der Brief nach gültigem deutschem Recht von einem Postbeamten zugestellt worden ist. Ein privater Postservice, wie Post AG, erfüllt diese Voraussetzung nicht. Das zustellen dieser Briefe von Privatpersonal ist strafbar
    Mit meinem Schreiben vom 19.12.2016, das bis heute unbeantwortet ist, forderte ich Herrn P. auf sich zu legimitieren.
    Herr P. benutzt einen Stempel mit der Aufschrift „Gerichtsvollzieher bei dem Amtsgericht Hildesheim“. Das sagt aus, dass Herr P. nicht zum Amtsgericht gehört.

    Zitat aus dem Juristisches Wörterbuch:
    Gerichtsvollzieher (§ 154 GVG) ist der mit den →Zustellungen,
    →Ladungen und →Vollstreckungen zu betrauende →Beamte (in
    Deutschland 1996 rund 4000 G.). Der G. ist regelmäßig ein
    selbständiger Beamter des mittleren Dienstes mit eigenem Bezirk, der
    neben festen →Dienstbezügen →Gebühren und Kosten nach dem
    Gerichtsvollzieherkostengesetz erhält. Seine Rechtsstellung ist in
    besonderen landesrechtlichen Gerichtsvollzieherordnungen geregelt.
    Sein Hauptaufgabengebiet ist die →Zwangsvollstreckung. Hier wird
    der G. auf Grund eines sog. Auftrags (d. h. eines ein öffentlichrechtliches
    Verhältnis begründenden Vollstreckungsantrags) einer
    Partei tätig. Einen Verwahrungsvertrag z. B. zur Unterbringung nicht
    der Zwangsvollstreckung unterliegender Sachen schließt der G. nicht
    in eigenem Namen, sondern in Vertretung des Staats (Fiskus). Seit
    1998 ist der G. auch für die Entgegennahme der Versicherungen an Eides Statt zuständig.

    Zitat ende.
    Seit dem 01.08.2012 ist die (GVO) geändert worden. Dabei ist unter vielen anderen der § 1 GVO gestrichen.
    Zitat: § 1 GVO (alt)
    Der Gerichtsvollzieher ist Beamter im Sinne des Beamtenrechts.
    Zitat ende.
    GVO heute:
    §1 aufgehoben
    § 2
    Dienstaufsicht
    1
    Bei der ihm zugewiesenen Zwangsvollstreckung handelt der Gerichtsvollzieher selbstständig. Er unterliegt hierbei zwar der Aufsicht, aber nicht der unmittelbaren
    Leitung des Gerichts. Unmittelbarer Dienstvorgesetzter des Gerichtsvollziehers ist der aufsichtführende Richter des Amtsgerichts.
    Es steht also fest, dass der Gerichtsvollzieher kein Beamter im Sinne des Beamtenrechts, sondern als Privatperson tätig ist.
    Er bekommt auch keine Besoldung sondern ein Grundgehalt.
    „Die Bezüge des Gerichtsvollziehers
    Grundgehalt (nach dem Altimentationsprinzip)
    Vollstreckungsvergütung (in der Regel 15 % der
    Gebühreneinnahmen) „

    Herr P. erweckt mit seinem ganzen Auftreten, sowohl als Person, als auch mit seinem Schriftverkehr, den Anschein einer Amtsperson und nimmt für sich in Anspruch sich an, hoheitliche Aufgaben durchführen zu können.

    Er arbeitet also selbständig für die Fa. Amtsgericht.
    UPIK® Datensatz – L
    L Eingetragener Firmenname Amtsgericht Hildesheim
    W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil Hildesheimer Amtsgericht
    L D-U-N-S® Nummer 498706530
    L Geschäftssitz Kaiserstr. 60
    L Postleitzahl 31134
    L Postalische Stadt Hildesheim
    Land Germany
    W Länder-Code 276
    Postfachnummer
    Postfach Stadt
    L Telefon Nummer 051219680
    W Fax Nummer 05121968257
    Name Hauptverantwortlicher
    W Tätigkeit (SIC) 9111

    Somit begeht der GV täglich Amtsanmaßung und daraus resultierend auch Urkundenfälschungen; also täglich sog. Straftaten im Amt.
    Und nachdem er Haus-, Grundstücks- und Kontaktverbot erteilt bekommen hat, wird er versuchen, illegal in sein Büro beim Amtsgericht vor zu laden.
    Er macht den Schuldner gleichsam darauf aufmerksam, dass bei Nichterscheinen, auf Antrag des Gläubigers, ein Haftbefehl zur Erzwingung der Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, beantragt werden wird.

    Neben den o. a. Straftaten kommen somit noch die Nötigung und die Erpressung (es geht ja um Geld) hinzu. Ein Haftbefehl kann nach internationaler Regelung nur im Strafrecht durchgeführt werden (IP66, EMRK etc…)!
    Artikel 1 – Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
    Niemandem darf die Freiheit allein deshalb entzogen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen. (auch nach IP66 Art. 11)*
    *IP66 = Internationaler Pakt für bürgerliche Rechte und Pflichten

    Nachdem Ich Herrn P. mit meinem Schreiben vom 15.12.2015 Seite 2 – 2. Absatz, Haus, Hof und Wohnungsbetretungsverbot erteilt hatte, stand er am 03.02.2016 in Dingelbe vor meiner Tür. Ich fragte Ihn, ob er die geforderte Legitimation vom 15.12.2015 mir vorweisen kann, sagte er sinngemäß, dass er die Unterlagen im Büro vergessen habe. Ich beendete das Gespräch und Herr P., der mit einer weiblichen Person bei mir war, verließ mein Grundstück.

    Ich bitte um die Zusendung des entsprechenden Aktenzeichens und Information über den Ausgang des Verfahrens.

    Hochachtungsvoll

    xxxaus der Familiexxxxxx
    without prejudice UCC 1-308

    Bundesstaatsangehöriger des Kgr. Preußen nach RuStAG 1913 4.1
    Mitglied im Netzwerk der Staatsangehörigen (NESTAG)
    Natürliche Person gemäß §1 des staatlichen BGB

  2. Stephen sollte sich mit dem gelben schein nicht mehr ausweisen. Dieser Schein führt in die nationalsozialistische Falle da der die Aufschrift „Bundesrepublik Deutschland“ enthält. Ein Mensch braucht keinen Ausweis. Hat denn der Stephen eine Entnazifizierung und Menscherklärung hinter sich? Dies ist ein wichtiger Teil um die Polizei, vermeintliche Richter und Staatsanwälte… (Nazis, Terroristen, Kopfgeldjäger, Mörder… loszuwerden.
    Sollte die Mama von Stephen das lesen stelle ich gerne Unterlagen zu. Ich habe diese Sache durch.
    Erklärungen gegenüber diesen Vasallen sind sinnlos. Nicht darauf einlassen und die Angebote nur zurückweisen. Dazu als Anlagen die AGB mit Strafen, die Menscherklärung und eine Willenserklärung das man kein „Deutscher Staatsangehöriger“ (Adolf) ist. Solange wie jemand diesen System beiwohnt wird man gesteinigt.
    Übriges kommen solche Berichte wo es um Übergriffe gegenüber der Bevölkerung geht zum Großteil aus den „neuen Bundesländern“, Da sitzt in den obersten Etagen noch die „Stasi“. Die wollen einfach nicht begreifen das die uns nichts zu sagen haben.
    Mit menschlichen Grüßen
    Friedrich

    1. Hallo, deine Ausführungen sind einfach nich korrekt. Mit dem GS melden sich die Deutschen Völker zurück. Wichtig ist nicht der Schein sondern der Antrag. Damit das aber fruchtet, muss die Verwaltung wieder aufgebaut werden. Da ist man mit den Gemeindeaktivitäten dran. Stephen sollte sich als Mann bzw. Mensch zu erkennen geben. Er ist unfreiwillig da.
      Wir sind immer noch besetzt und immer noch ein Gewahrsamsstaat.

Schreibe einen Kommentar