Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen

Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen
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Nun, es muss sich jeder selber Gedanken machen, ob das hier recherchierte den stimmt oder nicht. Einfach schauen, was so passiert. Wie geht unsere Verwaltung denn mit uns um?

Wir werden in Kriege reingezogen, gegen unseren Willen. Wir sollen TTIP bekommen, gegen unseren Willen. Wir sollen GEZ zahlen, gegen unseren Willen.

Irgend etwas ist falsch, allerdings nicht die Recherche.

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Veranstaltung im März in NRW:

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6 Gedanken zu „Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen“

  1. Wir halten uns nicht in dem Hoheitsgebiet der BRvD auf. Denn die BRvD hat kein Hoheitsgebiet!!! Die Folge ist das der Artikel 27 in der BRvD nicht angewendet werden kann. Die Frage ist auf welchem Hoheitsgebiet halten wir auf und wer ist der Verwalter dieses Gebietes? Was hat das mit „Ordre public“ zu tun. Vielleicht erklärt das die Anwendung dieses Artikels in DEUTSCHLAND?

  2. Zum Überdenken:
    Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat. Also kann sie kein Vertragsstaat sein. Hier liegt wohl eine Täuschung vor. Zumal 1990 die alte Bundesrepublik Deutschland erloschen war und später mit der DDR zusammengelegt wurde. Die neue Bundesrepublik Deutschland hätte dann als souveräner Staat gegründet werden müssen. Diese hätte dann das Übereinkommen ordentlich ratifizieren können.

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