Tollhaus am„Amtsgericht“ – Eine wahre Geschichte am heutigen Tag

Tollhaus am„Amtsgericht“ – Eine wahre Geschichte am heutigen Tag
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Es ging um eine Ordnungswidrigkeit, weil ein Gewerbe durch Umzug nicht umgemeldet wurde. Es wurde ein Bußgeld in Höhe von 55 EUR verhängt. Sven aus der Familie P. hat den persönlich haftenden Personen der Stadt Gera einen Konkludenten Vertrag mit Schadensersatzforderungen geschickt.

Daraufhin wertete man dies als Einspruch gegen den Bußgeldbescheid und die Sache ging zum Amtsgericht. Am 15.10.15 fand das Kasperle-Theater statt. Ein Richter Namens „Hartmann“ ohne Vornamen und ohne Unterschrift hatte auf hohe See geladen. Sven nahm zum Zwecke der Beweissicherung sieben Mitstreiter mit auf das „Boot“.

Am Eingang zur Firma „Amtsgericht“ (UPIK Firmendatenbank mit der DUNS Nr. 312582454) wird als erstes eine Sicherheitskontrolle aller Angeklagten und Gäste durchgeführt. Die Kontrollen sind ähnlich, wie am Flughafen mit: Gürtel abmachen, Taschen ausleeren , Jacke ausziehen etc. sehr sehr gründlich. Erst dann konnte man in das Gebäude.

Der Termin war auf 11:15 Uhr angesetzt. Alle anderen Termine davor waren schon abgehakt. Der Richter Hartmann wusste wohl, dass jetzt die „Auskenner“ am Start waren und hat sich ein schönes Spiel ausgedacht. Das Spiel heißt wie mache ich aus einer öffentlichen Sitzung eine nicht öffentliche. Der Kapitän „Hartmann“ hatte für dieses OWIG (Ordnungswidrigkeitsgesetz) Delikt fünf weitere Bedienstete des Gerichts bestellt.

Zum 55 EUR Bußgeld waren also anwesend: „Schein-Richter“, „Urkundsbeamtin“,2x Zeugen Ordnungsamt und 5x Sicherheitsleute. Man muss wissen die Stadt Gera ist offiziell pleite und es sind 9 Leute mindestens 1 bis 2 Stunden mit einer 55 EUR Bußgeldsache beschäftigt. Da wird die Firma Stadt Gera pleite gehen müssen, wenn man so ineffizient wirtschaftet. Aber dem System geht’s hier wohl eher um das Überleben, koste es, was es wolle.
Der Richter Hartmann am Amtsgericht ließ alle Beteiligten 30 Minuten warten (beabsichtigt), um die sieben Zwerge, die als Zeugen für den Angeklagten gekommen sind ein bisschen auszudünnen, denn es ist Wochentag und einige sind extra aus dem Hamsterrad ausgestiegen, um dabei zu sein.

Nach eine halben Stunde Warterei ging das Schauspiel los. Zuerst stellen drei Sicherheitsleute vor die Tür des Sitzungssaales einen Tisch. Man zerrte weiterhin mit lautem gepolder einen Sicherheitsschrank für Wertgegenstände hervor. Auf dem Tisch standen dann Einweghandschuhe und diverse Schachteln. Der Angeklagte Sven P. frage eine Angestellte vom Sicherheitspersonal, was das werden soll. Man schwieg einfach und sagte nichts. Man folgte wohl einfach der Obrigkeit und Kapitän „Hartmann“. Vor der Tür des Sitzungsaales machte man nun eine weitere Sicherheitskontrolle.

Diese war allerdings nur dazu da den Angeklagten von der Öffentlichkeit zu trennen. Der Angeklagte wurde sofort ohne erneute Sicherheitskontrolle herein gelassen und die Tür fiel hinter Sven zu. Draußen wurden die Kontrollen sehr gewissenhaft durchgeführt. Drinnen fragte der „Schein-Richter“ Hartmann ob ich der Angeklagte sei. Ich fragte ihn zurück ob das eine Öffentliche Sitzung sei. Ich fragte dreimal und bekam immer nur die Antwort setzen Sie sich hier drüben hin.

Ich wollte lieber stehen, denn wenn ich mich setze, dann akzeptiere ich womöglich das Gericht. Ich blieb stehen. Der „Scheinrichter“ sagte wörtlich: “dann stellen Sie sich hier drüben hin, indem sie sich setzen“ –das war mal ein toller juristischer Satz und man merkt gleich das es wichtig ist sich nicht hinzusetzen. Ich ging dann wieder zur Tür und öffnete diese, um zu sehen, wann die anderen Leute, also meine Zeugen nun endlich rein kommen dürfen, daraufhin wurde ich von einem Sicherheitsbediensteten wieder in den Raum verwiesen. Der „Schein-Richter wollte die Verhandlung eröffnen, worauf Sven sagte, die Verhandlung wird nicht eröffnet, bevor nicht die Öffentlichkeit im Saale ist. In dem kleinen Saale waren 6 Stühle für Besucher. Zwei Stühle der Besucher waren von zwei Sicherheitsleuten besetzt. Mit Absicht besetzt, um weniger Öffentlichkeit im Raume zuzulassen.

Denn je mehr Zeugen im Saal sind, desto risikoreicher ist es für den „Schein-Richter“. Auf Bitten des Angeklagten Sven an die zwei Sicherheitsleute den Stuhl für die Besucher frei zu räumen kam nur ein NEIN wir bleiben sitzen. Einen größeren Sitzungssaal wollte der „Kapitän“ auch nicht zulassen. So langsam kam mir es vor, als wäre der Angeklagte ein Schwerverbrecher und Mörder. Aber nein es geht um 55 EUR.

Dann haben wir dem Richter klar gemacht, dass wir die Verhandlung mitschneiden werden zur Beweissicherung. Das wollte der „Kapitän“ nicht zulassen. Der Angeklagte fragte nach den rechtlichen Hintergrund. Daraufhin der Kapitän: „weil ich das sage“. Daraufhin hat er die nicht eröffnete Verhandlung einfach vertagt. Es wurde ihm wohl etwas zu heiß unterm „Kapitäns-Stuhl“. Ob es nun weiter geht ist zu bezweifeln. Was lernen wir daraus. Nicht auf die Obrigkeit hören. Immer im Rudel in Gerichten auftauchen. Denen klar machen, dass man Bescheid weiß und nicht alleine ist.

Das System wird nicht mehr lange so existieren können, weil es unheimlich viel Energie hinein stecken muss, um am Leben zu bleiben. Entziehen wir diesem System die Energie und schmeißen ein bisschen Sand ins Getriebe, dann klappt es auch mit dem Frieden auf Erden.

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28 Gedanken zu „Tollhaus am„Amtsgericht“ – Eine wahre Geschichte am heutigen Tag“

  1. Zur Stimmung im Land und der fehlende Respekt von Scheinbehörden zum Goldesel:

    Was jetzt folgt ist KEINE Aufforderung es nachzuahmen !

    In der Stadt XXXX hat UNBEKANT die Türschlösser der Rechtsabteilung zur Überwachung des Ruhenden Verkehrs mit Klebenmitteln in Kontakt gebracht. In der selben Stadt XXXX wurden in dieser Nacht die Fugen der Tür des Ausnahme… mit Badezimmersilikon oder Acryl versiegelt.

    Was ich damit zum Ausdruck bringen will: Die Leute erkennen das fehlende echte Rechtssystem. Sie erkennen ihre legale Hilflosigkeit. Sie erkennen den Mißbrauch behördlicher nicht-staatlicher Strukturen. Sie wehren sich mit zweifelhaften Mitteln wie diese es nun mal sind und schrecken demnächst wohl auch nicht mehr von Geruchsstoffen ab. Warnung: Buttersäure gegen Rasenmaulwürfe mag angehen, doch sind Dieselöl oder andere Chemikalien gefährlich. Also Finger weg, auch wenn es euch in den Fingern juckt euch zu wehren. Balbt besonnen und laßt euch nicht provozieren, NIEMALS, darauf warten „die“ und die Zeitungen haben vorgefertigte Textblöcke für den „LINKEN“ oder „RECHTEN“ Störfall.

    Was ist daran so schwer zu verstehen, daß die Firma BRD eine non governmental organiziation ist und kein Staat sein kann?

    https://algorana.files.wordpress.com/2009/07/statement-uber-deutschland-g-b.pdf

    http://www.2plus4.de/USA/chronik.php3?date_value=18.07.90&sort=001-000

    http://equapio.com/de/politik/ist-deutschland-ein-staat-oder-ist-die-brd-eine-gmbh/

    „Ich erkläre, dass ich weder eine irgendwie geartete Nazi- oder Naso-Diktatur, noch eine andere faschistische und/oder Menschenrecht verachtende Organisation unterstütze oder mit ihnen zusammenarbeite oder mir selbige in diesem Lande wünsche!“

    Wenn die Nicht-Regierungs-Organisation GERMANY demokratisch wäre, dann hätte sie nichts zu fürchten, sich nach der Meinung der breiten Öffentlichkeit zu richten. Das tut sie jedoch nicht. Sie verfolgt ganz klare spezifische Interessen, die sich auf bestimmte Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde steht hier ganz oft weit hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was unsere Bevölkerung durchlebt. Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann. Ein höchst intelligent gelenkter Prozeß, um eine bestimmte Atmosphäre oder Stimmung in der Bevölkerung zu erzielen. Die Lebensqualität der Bevölkerung wird so nicht gesteigert. Ich vermag eine Souveränität Deutschlands absolut nicht zu erkennen.

      1. Da gibt es zum einen das Handbuch der Justiz, mit allen Geburtsdaten und Vornamen von „Nicht-Staatlichen-Richtern“ und „NGO-Anwälten“, dann sind Privatdedektive preiswerter als man annimmt. Auch Arbeitslose mit Mofas oder Fahrrädern sind sehr freundliche, wenn Sie etwas tun können.

        WIR LASSEN KEINEN UNERKANNT BLEIBEN, unser Tag kommt, der Tag der Wendehälse II

  2. ist zwar ein schönes Beispiel mit dem hier geschilderten Ablauf der Kapitän`s Messe in den „hoheitlichen Amtsräumen “ aber für die meisten wohl eher nicht praktikabel.
    Es dürften die wenigsten sein, die unbeirrt und gerichtsfest so einen Prozess mit viel Fachwissen und Selbstbeherrschung bis zum Ende durchzuziehen oder solange, bis der „Käpt`n“ hinschmeißt.
    Ich würde mir es aufgrund mangelnder Kenntnisse der Rechtsgrundlagen jedenfalls nicht zutrauen und leider weiß ich auch nicht, wo ich mir diesbezüglich Hilfe holen könnte.

    1. Du könntest Dir Hilfe holen bei folgenden Adressen:
      friedensvertrag.org
      DZfMR (googeln: Deutsches Zentrum für Menschenrechte)
      ZEB (googeln: Zentralrat Europäischer Bürger)
      ZDS (googeln: Zentralrat Deutscher Staatsbürger)
      um nur 4 zu nennen… und dann musst Du Dich drum kümmern, dass Du mit entsprechenden Leuten zusammen kommst und Dir die Rechtslage verinnerlichst. That`s all. Viel Erfolg!

    2. Zitat Max1986:
      „Ich würde mir es aufgrund mangelnder Kenntnisse der Rechtsgrundlagen jedenfalls nicht zutrauen und leider weiß ich auch nicht, wo ich mir diesbezüglich Hilfe holen könnte.“
      Zitat Ende

      Tja, mir geht es ebenso. Ich bin mir sicher, daß viel mehr Menschen diesen Weg gehen würden, wären sie nur gut vernetzt. So daß jeder der sich allein gelassen fühlt und etwas unternehmen will auf diesem Weg Beistand und Hilfe findet. Wie das funktionieren soll weiß ich auch nicht, aber vielleicht wäre es ja wert, diskutiert zu werden?

  3. Ich wüßte auch nicht ob ich im Gericht standhalte. In Anbetracht der Situation gilt für mich ehr diesen Verbrechern auf gleichem Niveau zu begegnen. Denen ins Gesicht sagen was sie sind. In kürze werde ich sehen wie ich mich da durch beiße. 3 Alternativen, Legementation per Dienstausweis und Perso des Richters und wenn nicht Befangenheitsantrag. Und das durchzusetzen bedarf es Zündstoff. Alternative 2 Substanz oder die Form wobei man da schon tatsächlich rechtlich gut drauf sein muss. Alternative 3 direkt konfrontation in Form wie Detlef es sagt, sprich bleiben lassen oder euch gehts persönlich an den Kragen.

  4. Max. Nimm ein Knöllchen von 15 Euro und dann begehre auf. Mit kleinen Kosten ist ein Verlieren nicht so schlimm. Arbeite den Sachverhalt aus und dokumentiere alles restlos. Fertige davon mehrere Mappen und verteile diese. Rechtsgrundlagen anlesen und bei der Wortmeldung im Gericht kannst Du dann alles vortragen; nimm das Wort wenn es Dir gegeben wurde zu Dir. „Ich übernehme das Wort“ dann kannst Du ein Geschriebenes vorlesen. Frage den Richter ob er Staatlich bestellt und bestallt ist, und sage „schweigen sie dazu, dann sind sie ein Privatrichter“.

    Am Ende der Verhandlung:
    Meistens sagt der Richter, „ich mache einen Beschluss und die Kosten trägt die Staatskasse“ Dann hast Du zwar eine Einstellung des Ganzen, doch kann kein Zweiter diesen Beschluss verwenden. Die sind ausgefuchst. Ich nehme immer ein Aufzeichnungsgerät mit in öffentliche Räume. Die Zeit der Verarschung geht somit langsam zu ende. Zuhause kann ich jedes gesprochene Wort nochmal durchgehen und meine Fehler analysieren. Daraus eine Gesprächsniederschrift machen und der Gegenpartei/verwirrter Bruder zusenden.
    Der öffentliche Dienst neigt dazu die Wahrheit zu verdrängen und höriger Erfüllungsgehilfe zu sein. Ihre Fähnchen richten sich nach dem Wind. Eine andere Politik und ihr Fähnchen zeigt in die andere Richtung. Im Grunde sind das die besten Bioroboter die man sich vorstellen kann. Für ihre Besoldung schalten diese Wesen ihr Mitgefühl ihr Herz und ihre Aufrichtigkeit außer Betrieb. Aber auch dort findet, dankt der vielen Menschen mit Aufrichtigkeit und Verstand, langsam ein Zweifel an ihren Handlungen statt.

  5. Karin das gefällt mir. Wohl ist es in der Hilflosigkeit die beste Medizin, insbesondere gegen deren Willkür. Manchmal kann man mit Vernunft nichts mehr erreichen. Das besagte Buch kostet wohl so um die 90 Euro, kann das sein ?. Kann mir wahrlich nicht vorstellen das öffentlich deren Adressen dort gelistet sein sollen. Hat jemand dieses Buch ?.

    1. Fast richtig, die letzte Ausgabe hat wie immer 85,- € gekostet. Ich habe die letzten 3 Jahres-Ausgaben gekauft, wobei ich die aktuelle 2014/2015 behalten habe und die älteren an Bekannte verliehen. Wie schon gelesen, Privatdektive sind preiswerter als man denkt und vor allen Dingen erfahren gut. Wenn die jemanden observieren, ist das fast wie bei der Firma Polizei & Co.

      Und schon weißt Du, wo dein bester Freund wohnt und was die Nachbarn si von ihm halten, was er einkauft, wen er besucht…herrlich

  6. Hier auch das Rezept zu Kommentar Jürgen;Mensch

    Die Wahrheit über Treuhandfonds …. und Gerichte
    Im Grunde genommen belasten Gerichte den in Großbuchstaben geschriebenen NAMEN, der ein TREUHANDVERMÖGEN ist. Sie hoffen, daß ihr euch mit dem Treuhandvermögen identifiziert – und ihnen mittels eurer Unterschrift Zugriff zu dem Vermögen verschafft.
    In der Unternehmens-Matrix wird alles in einem Öffentlichen Treuhandvermögen gehalten, und die Art und Weise, wie die Elite Zugang zu dem Treuhandvermögen bekommt, ist, das TREUHANDVERMÖGEN zu BELASTEN und dann euch dahin zu bringen, daß ihr euch als das TREUHANDVERMÖGEN/der NAME ausgebt.
    Ausländer, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden normalerweise nicht belastet – es sei denn es ist eine Common Law-Verletzung – weil sie mit keinem TREUHANDVERMÖGEN verbunden sind. Also lohnt es sich nicht, sie zu belasten.
    Schaut euch die drei „Formen“ des Gerichtes an. Denkt daran, was Jean Keating sagte über „Substanz und Form“ (“substance and form”). Ihr seid die „Substanz“ und Anträge und Akten sind die „Form“.
    Den Richter/Vermögensverwalter zu fragen „Geht es hier um Substanz oder Form?“ ist gewöhnlich ein Clou, der dazu führt, daß man euch AUS dem Gericht hinauswirft und der zu einer Klageabweisung führt.
    Unsere Position war immer, niemals freiwillig vor Gericht zu gehen. Lebende Männer und Frauen sind nicht dazu bestimmt an einem Ort zu sein, der für die Geschäfte von fiktionalen Einheiten bestimmt ist.
    Wenn wir vor Gericht erscheinen, werden wir als tot angesehen; sie können nur mit juristischen Fiktionen umgehen … mit
    Treuhandvermögen.
    Das Gericht ist ein Ort für „eingetragene Personen“ – Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Gerichtsvollzieher, Urkundsbeamte, Polizisten und Anwälte. Lebende Männer und Frauen werden vor Gericht nicht anerkannt; sie sind keine „Personen“ (Unternehmen).
    Anwälte wissen aufgrund ihrer Indoktrinierung nicht, wie das System arbeitet. Wenn ihr einen Anwalt finden könnt, der tut, was ihr ihm sagt, dann werdet ihr euch durchsetzen, aber die meisten Anwälte würden lieber ihre BAR cards (Kammerzugehörigkeit) behalten wollen als sich ehrenvoll zu verhalten.
    Das einzige, was tote, fiktionale Einheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und die können sie nur mit unserer Zustimmung erhalten. Sie können nicht ohne uns funktionieren. Also wollen sie uns vor Gericht bringen, damit wir die Schulden bezahlen, die sie erschaffen haben indem sie unser Treuhandvermögen/den Namen belasteten.
    Es gibt keine Common Law-Gerichte mehr. Ein Fall vor Gericht hat nichts mit lebenden Männern und Frauen oder „Tatsachen“ zu tun. Also wird jeder, der zu den Fakten eines Falles aussagt (spricht), den Fall verlieren.
    ALLE Gerichte wenden Kartellrecht (trust law) an, welches auf dem kirchlichen kanonischen Recht basiert und sich als Handelsrecht offenbart. Wir werden vor Gericht verlieren, wenn sie uns dazu bringen können, daß wir ihnen unsere Zustimmung geben.
    Um dies zu erreichen, greifen sie tief in die Trickkiste – Einschüchterung, Angst, Drohungen, Lächerlichmachen, Wut werden angewendet und sogar Vertagungen um die Rechtsprechung zu ändern, wenn sie dabei sind zu verlieren, nur um uns dahin zu bringen daß wir zugeben, der Name des Treuhandvermögens – der Treuhänder – zu sein, der verantwortlich ist für die Verwaltung des Treuhandvermögens.
    Daher war es bis jetzt eine Zeit- und Energieverschwendung, an einen Ort zu gehen, wo wir mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in dieser Verantwortung hängenbleiben.
    Uns wurde während der Indokrination in unseren öffentlichen Schulen gesagt, daß Richter unparteiisch seien und darauf einen Eid geschworen haben; daß sie weder Kläger noch Angeklagte bevorzugen. Aber die Erfahrung sieht anders aus – nämlich daß der Richter auf Seiten des Klägers steht – ein eklatanter Interessenskonflikt.
    Staatsanwalt, Richter und Urkundsbeamter (clerk (der Kleriker)) arbeiten alle für den Staat – dem Besitzer und Lizenzgeber des CQV-Treuhandvermögens (Cestui Que Vie).
    Es geht nicht um „Gerechtigkeit“ – es geht darum, ein Treuhandvermögen zu verwalten.
    Sie vertreten ein Treuhandvermögen, das dem Staat gehört, und wenn wir die Nutznießer sind, bleiben nur noch zwei Positionen übrig, die des Vollstreckers und die des Treuhänders.
    Wenn ihr also die Befangenheit eines Richters nachweist – obwohl ich bezweifle, daß es soweit kommen wird – könnt ihr sie wissen lassen, daß ihr euch dieser Rollen bewusst seid.
    Unter Kartellrecht könnt ihr nicht der Vollstrecker oder Treuhänder eines Treuhandvermögens sein und gleichzeitig der Nutznießer, da dies in Konflikt miteinander stünde, da der Nutznießer nicht in seinem Sinne agieren kann.
    Ich empfehle, sich vertreten zu lassen, damit ihr nicht durcheinanderkommt und dann versehentlich zustimmt, das Treuhandvermögen/der Treuhänder zu sein.
    Das Schlimmste was eurem Vertreter passieren kann, ist, daß er nachweisen kann, daß er NICHT das Treuhandvermögen/der Treuhänder ist. Die Position des Nutznießers hat vielleicht nicht so viel Einfluß, aber die anderen Positionen können haftbar gemacht werden.
    Die einzige Möglichkeit, wie Staatsbedienstete die Nutznießer des Treuhandvermögens sein können, ist, wenn sie die Haftung, die sie innehaben, auf uns übertragen, weil sie eben nicht beides sein können, der Vermögensverwalter und der Nutznießer des Treuhandvermögens.
    Die Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters (executorship) sind also heiße Kartoffen, die sie gerne loswerden wollen damit sie der Nutznießer des Vermögensguthabens sein können.
    Als wir geboren wurden, wurde ein Treuhandfonds – ein Cestui Que Vie-Fonds (CQV) – zu unseren Gunsten eingerichtet.
    Beweis dessen ist die Geburtsurkunde. Aber was war der Wert, der in diesen Treuhandfonds befördert wurde, um diesen zu erschaffen? Der Wert waren unser Recht auf Eigentum mittels unserer Geburt in diese Welt, unser Körper mittels der Lebendgeburt-Aufzeichnung, und unsere Seele mittels des Taufzeugnisses.
    Der Staat, der diesen Treuhandfonds eingetragen hat, ist der Besitzer und der Treuhänder … der Verwalter des Treuhandvermögens.
    Da der Staat aber der Nutznießer des Vermögens sein will, muss er uns (dem tatsächlichen Nutznießer) dazu bringen, ihm zu erlauben das Treuhandvermögen zu belasten mittels unserer Unterschrift auf einem Dokument (einer Vorladung, einem Antrag etc.) um somit die Treuhänderschaft auf uns zu übertragen, wenn er der Nutznießer eines bestimmten „Constructive“ Trust (Treuhandverhältnisses) sein will.
    Ein Treuhandfonds kann überall eingerichtet und die Parteien des Fonds können jederzeit eingesetzt werden.
    Und da der Nutznießer das Treuhandvermögen nicht belasten kann (das kann nur ein Treuhänder), ist es der Staat, als Treuhänder, der das Vermögen belastet – aber er tut das zu seinem Vorteil, nicht zu unserem.
    Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für den Staat, von seiner Belastung des Treuhandvermögens zu profitieren, uns dazu zu bringen, die Rollen zu tauschen – vom Nutznießer zum Treuhänder (derjenige, der verantwortlich ist für die Verrechnung), während er von der Rolle des Treuhänders in die des Nutznießers schlüpft (weil keine Seite beide Rollen gleichzeitig im gleichen Treuhandverhältnis (Constructive Trust) spielen kann).
    Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für ihn, das Treuhandvermögen zu belasten, unsere – des Nutznießers – Zustimmung zu erlangen.
    Warum sollten wir zustimmen, die Rollen zu tauschen, wenn das Treuhandvermögen unserem Wohl dient? … Und wie schaffen sie es, dies zu bewerkstelligen?
    Nun, die beste Vorgehensweise ist die, uns vor Gericht zu zerren und uns so auszutricksen, daß wir unwissentlich genau das mit uns machen lassen. Wenn wir aber die Zusammenhänge kennen bevor wir dort erscheinen, wissen wir, was wir zu sagen haben, damit dies nicht geschieht.
    Der Urkundsbeamte (court clerk) ist die Schlüsselfigur, auch wenn der Richter die Schlüsselfigur zu sein scheint. Der Urkundsbeamte ist der Treuhänder für das CQV-Treuhandvermögen, das dem Staat gehört. Er oder sie ist verantwortlich dafür, den Treuhänder (trustee) und den Vollstrecker/Vermögensverwalter (executor) zu bestimmen für das Treuhandverhältnis (Constructive Trust) in diesem bestimmten Gerichtsfall.
    In einem „Erbschafts-Treuhandvermögen“ (“last will and testament” trust) ist das Gegenteil der Fall – hier bestimmt der Nachlassverwalter des Vermögens den Treuhänder.
    Also bestimmt der Urkundsbeamte den Richter als Treuhänder (der das Vermögen verwaltet) und er bestimmt den Staatsanwalt als Vermögensverwalter (executor) des Treuhandfonds (der das Treuhandvermögen vollstreckt) (the one to execute the trust).
    Der Vermögensverwalter (executor) ist letztlich verantwortlich für die Verrechnung, weil er oder sie den Fall im Auftrag des Staates vor Gericht gebracht hat (der wiederum das Treuhandverhältnis erschaffen hat), welcher das CQV-Treuhandvermögen belastet hat.
    Nur ein Vermögensverwalter/Staatsanwalt (executor/prosecutor) kann ein Treuhandverhältnis erschaffen/in die Wege leiten, und wer immer etwas anderes erschafft, trägt die Haftung und muss für eine Schadensbehebung sorgen (must provide the remedy).
    Das ist der Grund, warum alle Staatsanwälte verpflichtet sind, ihr Scheckbuch mit zu Gericht zu bringen, denn wenn sie es nicht schaffen, ihre Haftung auf den angeblichen Angeklagten (den Beschuldigten) zu übertragen, oder der angebliche Angeklagte (der Beschuldigte) lehnt das Angebot des Staates, die Haftung zu übernehmen, ab, dann muss jemand den Treuhandfonds um den entsprechenden Betrag entlasten, um die Schulden zu verrechnen. Und dieser „Jemand“ ist der Staatsanwalt.
    Da der Staatsanwalt derjenige ist, der das Treuhandvermögen verrechnet, muss der Staatsanwalt/Vollstrecker (Prosecutor/Executor (PE)) die Belastung abgelten.
    Wenn der Richter/Verwalter/Treuhänder (Judge/Administrator/Trustee (JAT)) den Namen des Treuhandvermögens, MAX MUSTERMANN, aufruft, können wir aufstehen und fragen,
    „Für das Protokoll, ist das so zu verstehen, daß das Treuhandvermögen, das Sie jetzt verwalten, das
    MAX MUSTERMANN-Treuhandvermögen ist?“
    Damit wird festgestellt, daß wir wissen, daß der Name ein Treuhandvermögen ist, nicht ein lebender Mann.
    Was ist normalerweise die erste Frage des Richters/Verwalters/Treuhänders
    „Wie ist Ihr Name?“ oder „Geben Sie Ihren Namen zu Protokoll“.
    Wir müssen sehr aufpassen, daß wir uns nicht mit dem Namen des Treuhandvermögens identifizieren, denn wenn wir dies tun, tauschen wir die Rollen und machen uns zum Treuhänder und den Richter zum Nutznießer.
    Wenn wir von Anfang an wissen, daß der Richter der Treuhänder ist, dann wissen wir, daß der Richter Der Name ist in diesem Treuhandverhältnis (Constructive Trust).
    Erinnert euch an all die Male, wo der Richter verärgert ist über die Weigerung zuzugeben Der Name zu sein, wo er einen Haftbefehl ausstellt für den „nicht anwesenden Angeklagten“, und sobald der Mann den Gerichtssaal verlässt, wird er verhaftet. Wie idiotisch ist das? Sie müssten sich lächerlich vorkommen, wenn sie sagen, „Max Mustermann ist nicht vor Gericht erschienen, also erteile ich einen Haftbefehl für ihn“, und der Mann, von dem sie gerade zugegeben haben, daß er nicht da sei, wird verhaftet, weil er da ist.
    Ihre Verzweiflung macht sie verrückt, also projizieren sie ihre Verrücktheit auf uns und ordnen psychologische Maßnahmen für uns an für DEREN eigene Verrücktheit!!!
    Das ist der Punkt, wo wir fragen können,
    „Deuten Sie mit dieser Anordnung an, daß Sie nicht wissen, wovon ich rede?
    Geben Sie damit Ihre Inkompetenz zu?
    Sollen wir jemanden kommen lassen, der WEISS, wovon ich spreche?“
    Sie müssen uns dazu bringen zuzugeben, Der Name zu sein, sonst müssen sie die Zeche zahlen – und wir dürfen nicht ihre Nötigungen akzeptieren, sonst zahlen wir.
    Denn der Richter ist der Treuhänder – eine prekäre Position – das Beste in diesem Fall wäre zu sagen …
    „MAX MUSTERMANN ist in der Tat vor diesem Gericht!“ und auf den Richter zu zeigen.
    „Mit allem Respekt, das sind Sie!
    Als Treuhänder sind Sie heute MAX MUSTERMANN, nicht wahr?!!!“
    Wir müssen respektvoll und freundlich bleiben, sonst fallen wir auf ihr Niveau herab. Wenn der Richter frustiert ist, daß wir nicht zugeben, der Name des Treuhandvermögens zu sein – also der Treuhänder/Verwalter des Vermögens – sollten wir fragen, wer er ist.
    „Bevor wir hier weitermachen, Euer Ehren, muss ich wissen, wer SIE sind.“
    Richtet euch an den Urkundsbeamten (clerk of the court) und fragt ihn – den Treuhänder des CQV-Treuhandfonds des Staates, „Sind Sie der Treuhänder, der den Richter bestimmt hat, der Verwalter/Treuhänder in dem Treuhandverhältnis Nr. 12345 zu sein? Haben Sie den Staatsanwalt bestimmt, der Vollstrecker in diesem Treuhandverhältnis zu sein?“
    Dann zeigt auf den Richter mit den Worten, „Sie sind also der Treuhänder“, und auf den Staatsanwalt zeigend, „und Sie sind der Vollstrecker – und ich bin der Nutznießer. Also beauftrage ich Sie, dieses Treuhandverhältnis (constructive trust) aufzulösen und zu entlasten.“
    „Ich beanspruche hiermit meinen Körper, also löse ich den CQV-Treuhandfonds auf, den Sie belastet haben, weil es dort keinen Wert gibt. Sie haben gegen sämtliche Gesetze verstoßen!“
    Höchstwahrscheinlich wird es dazu nicht kommen, da der Richter anordnen wird „Klage abgewiesen“ … oder noch wahrscheinlicher wird der Staatsanwalt rufen „Wir ziehen die Klage zurück“.
    Wir haben ihren Betrug mit dem CQV-Treuhandvermögen aufgedeckt, der nur aufgrund von Vermutungen existiert. Der CQV-Treuhandfonds hat keinen Körper, kein Eigentum … also keinen Wert.
    Treuhandfonds werden nur mit Übertragung von Eigentum erschaffen und können nur solange existieren, solange es einen Wert in diesem Treuhandfonds gibt.
    Es gibt keinen Wert im CQV-Treuhandfonds, und doch fahren sie fort, dieses Treuhandvermögen zu belasten. Das ist Betrug!
    Das angebliche Vermögen sind wir Männer und Frauen, diejenigen, die sie für inkompetent, tot, verlassen, verloren, bankrott befinden oder für wertlos – aber das ist eine Illusion. Wenn wir also unseren Körper beanspruchen, bringen wir die Vermutung zu Fall, daß in diesem Treuhandfonds Wert existiert.
    Sie handeln in betrügerischer Weise – etwas, was wir immer wussten – aber jetzt wissen wir, wie sie es tun. Nachdem wir sie bloßgestellt haben, haben sie nur noch drei Optionen:
    Sie können die Klage abweisen bevor sie riskieren, daß ihr Betrug aufgedeckt wird.
    Oder sie können die Schulden auflösen und uns in Ruhe lassen.
    Sie können diesen einen Fall des CQV-Treuhandfonds auflösen – aber sie können nicht den CQV-Treuhandfonds selber auflösen – sonst würde das weltweite System zusammenbrechen. Denn sie können nicht ohne unsere Energie existieren, die sie mittels des CQV-Treuhandfonds beziehen, und sie wollen nicht, daß die Mittel des CQV-Treuhandfonds an die Nutznießer fließen, die wir sind.
    Nun, wo sie wissen, daß wir ihren Betrug erkannt haben, werden sie jedes Mal, wenn sie vor Gericht gehen um den Treuhandfonds zu verrechnen, nicht wissen, ob wir nicht diejenigen sind, die sie ins Gefängnis schicken. Der Treuhänder/Richter ist die haftbar zu machende Figur, die ins Gefängnis gehen wird, und der Vollstrecker/Staatsanwalt muss dies durchsetzen.
    Das ist der Grund, warum sie wollen, daß wir beide Titel akzeptieren, Vollstrecker/Treuhänder, denn dann gehen wir nicht nur ins Gefängnis, sondern mit dem Unterzeichnen ihrer Dokumente werden wir zum Vollstrecker, der seine eigene Strafe durchsetzt.
    Sie können es sich nicht leisten, die kirchlichen kanonischen Gesetze zu verletzen aus Angst vor dem Verlust ihrer beruflichen Laufbahn. Also sind sie gefangen ohne jeglichen Spielraum.
    So, was ist die Aufgabe eines Urkundsbeamten?!! In Kürze wird keiner dieser Gangster mehr solche Fälle annehmen, weil das Risiko zu groß wird. Das wird das Ende der Gerichtsbarkeit sein. Das wird auch Zeit, nicht wahr? Wissen – nicht das Prozedere zu kennen – ist Macht.
    Unter Handelsrecht – seit dem Code von Ur-Nammu (circa 2100 vor unserer Zeitrechnung) – bringt das Aneignen des Eigentums eines anderen ohne dessen Zustimmung Schande über einen und macht ihn haftbar für jegliche angefallenen Schulden.
    Also kann unsere Benutzung von UCC-Formularen, Wechseln, AFV oder Anleihen, Federal Reserve Notes und anderen Dokumenten des Römischen Systems Strafen nach sich ziehen, da es sich um Handel mit und Benutzung von Eigentum handelt, das nicht das unsrige ist, da der „Name“ auf der Geburtsurkunde das Eigentum des Unternehmens ist, das ihn erschaffen hat. Wir können unsere Papiere ordentlich ausfüllen, aber am Ende werden sie sagen „Tut uns leid, du gehörst nicht zu uns, weil du echt bist, und wir nicht – wir sind eine Fiktion.“
    Aber jetzt können wir ihnen stattdessen Angst einjagen. Wenn wir vor Gericht gezerrt werden, in dem Wissen, daß der Richter der Treuhänder und der Staatsanwalt der Vollstrecker des CQV-Treuhandfonds ist, ist das sehr ermächtigend.
    Das gibt uns zwei Möglichkeiten:
    Wir können den Betrug aufgrund von Vermutungen aufdecken, auf denen der CQV-Treuhandfonds existiert – und dann sie auffordern, diesen aufzulösen, da der Treuhänder der Richter ist, der auf der Bank sitzt. Ein CQV-Treuhandvermögen aufzulösen bedeutet, alle aufzulösen.
    Wenn wir wissen, daß alles, was der Richter sagt – auch wenn es sich anhört wie Anordnungen, Befehle oder eine Strafe –, ein „Angebot“ ist, können wir dieses ablehnen, indem wir sagen, „Ich stimme nicht zu – Ich akzeptiere Ihr Angebot nicht“.
    Das ist das Schlüsselprinzip von Erbschafts-Trusts (testamentary trusts) – der Nutznießer kann die Angebote des Treuhänders akzeptieren oder ablehnen.
    Ich habe keine andere Lösung im Handel gefunden, denn die, die behaupten, sie hätten Lösungen, bestehen immer noch drauf, die Symptome zu behandeln statt die Ursache zu beseitigen …. den betrügerischen CQV-Treuhandfonds.

    1. Aha, und trotzdem lernt niemand etwas daraus?

      1. DIE belasten immer den Namen, DIE wollen dem Namen etwas zurechnen!
      Und wer schreibt den Namen unzurechnungsfähig? Der, auf den alle am meisten schimpfen!

      2. DIE machen nichts falsch, DIE verhalten sich auch nicht rechtswidrig! DIE tun das, worum das dumme Volk sie bittet.

      DIE verurteilen keine Menschen, die verurteilen nicht mal natürliche Personen. DIE verurteilen immer nur den Namen.
      Blöd, wenn das Melderegister, in das jeder freiwillig sein Foto eingebracht hat, einen Menschen mit dem Namen in Verbindung bringen kann!

      Nicht DIE sind Verbrecher, DIE sind lediglich Handelsschiedsmänner, die zwischen juristischen Personen vermitteln. Denen ist auch egal, ob irgendjemand etwas schreibt, irgendwo erscheint oder etwas sagt.
      Deren System ist sich selbst genüge.

      Über das Foto im Melderegister, welches bei irgendeiner freiwilligen Ausweisbeantragung freiwillig eingereicht wird, verknüpfen sie Mensch = Person!

      Niemand hat uns je gezwungen, ein Foto für einen Ausweis einzureichen. Wir alle haben uns irgendwann einmal irgendwo angemeldet, haben einen Ausweis bestellt und ein Foto abgegeben. FREIWILLIG!

      Niemand muß sich an Gesetze halten = Niemandem kann eine Gesetzespflicht auferlegt werden!
      Jeder muß nur die Konsequenzen tragen, wenn er gegen ein Gesetz verstößt!

      => Menschen müssen sich zuallererst freiwillig als Person melden, danach können und müssen sie erst die Konsequenzen tragen.

      Ein Mensch, der niemals ein Foto abgab, der niemals einen Ausweis beantragte, der niemals eine Person anmeldete, kann auch niemals durch irgendein Gesetz Konsequenzen tragen, denn:
      „Es gilt das Recht des Staates, dem eine PERSON angehört!“
      Menschen gehören weder Staaten an, noch unterliegen sie irgendeinem Recht (Naturgesetze natürlich ausgenommen!)

      Menschen haben keine Staatsangehörigkeit.
      Menschen können nicht DEUTSCH oder Deutscher oder Preuße oder sonst etwas sein.
      Menschen können keinen Wohnsitz nehmen.
      Menschen können keine Verträge schließen.
      Menschen können keine Kinder haben.
      Menschen können nicht Herr oder Frau sein.
      Menschen können keinen Namen oder Familiennamen haben.
      Menschen können keine Anschrift haben.
      Menschen können kein Geburtsdatum haben.

      Menschen können noch soviel mehr nicht, weil sie es nicht brauchen!
      Menschen können nur eines, was eine Person niemals kann:
      frei sein!

      Und zu Personen, egal ob natürlich oder juristisch, haben wir uns freiwillig selbst gemacht, eine Entscheidung als freier Mensch… damals, als wir freiwillig unseren ersten Ausweis beantragten und freiwillig stolz ein Foto dazu gaben…

      Heute tragen wir lediglich die Konsequenzen daraus…

      1. Wäre es nicht schlau, bis zu dieser totalen Freiheit ein Zwischensystem zu finden, was einen nicht dermassen in die Beroullie bringt? Denn ganz ohne Verträge etc wird es nicht gehen. Kann ja nichtjedert eine Stiftung mitlaufen haben, die alles als juristische Person regelt. Und mit der müsste er ja auch wieder Verträge haben, was nicht geht… da passt dieser Post vom Klaus Schmidt ganz gut, weswegen ich die Idee mit dem Deutschen Reich nicht schlecht finde.
        #####
        Um Gottes Willen, das Deutsche Reich war und ist niemals ein Staat gewesen und kann es auch nicht werden …, niemals. Das Deutsche Reich ist eine überstaatliche Institution, ein Verein, dessen Mitglieder Bundesstaaten sind. Mitglieder sind also nicht die Staaten, Stadtstaaten oder einzelne Völker, sondern nur deren Wirtschaftliche und Politische Strukturen sowie deren Ressourcen. Die Staaten oder Länder werden also mit einem Bundesstaat in das Reich und zu den anderen Staaten adaptiert. Übrigens hat der Mensch als Urheber und Begünstigter, auch einen Adapter in das Reich und zu den Bundesstaaten, nämlich die nicht haftende Natürliche Person. Ein Richter kann nur sein, wer in seiner Gemeinde, oder von den Alliierten bestallt ist. Die Bundesrepublik von Deutschland ist nach GG Art. 20 ein Bundesstaat, also KEIN Staat und hat so kein Staatsgericht (GVG §15 Alles Gericht ist Staatsgericht, ist für die Bundesrepublik und ihre Nachfolger, weggefallen) und keine amtierenden Richter. Es ist also keiner da der ein Gericht konstituieren kann, also gibt es nur einen Entwurf, der später vor einem Gericht verhandelt werden kann und muß.
        ###

        1. Ja Detlef, das wäre sicher schlau, aber dafür muß zwingend am Anfang dieses Prozesses das Begreifen stehen.
          Handlungen bringen nichts, wenn nicht begriffen wird.

          Ich gebe ein wichtiges Beispiel für alle zu prüfen:

          Bitte nehmt Geburtsurkunde und beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenregister zur Hand.

          1. beglaubigte Abschrift:
          Ein Knabe oder Mädchen wird geboren! = Ein Mensch.
          Wie heißt der Mensch?

          Wie jeder sehen kann, gar nicht!
          Das Kind erhält einen Vornamen!

          Was ist ein Kind?

          http://www.gesetze-im-internet.de/juschg/BJNR273000002.html

          = eine Person!

          2. Geburtsurkunde:
          – Kind
          – Mutter
          – Vater

          = Personen!

          Welches Geburtsdatum hat der Knabe /das Mädchen?

          = keines! Menschen werden geboren…

          Vater, Mutter und Kind haben ein Geburts- (Gründungs-) Datum.

          Auf der intern. Geburtsurkunde, also der Gründungsurkunde der jur. Person, wird es noch kurioser.

          Juristische Personen haben keinen Geburtsort und kein Geburtsdatum, sondern einen Tag und Ort der Geburt (=Gründung).
          Jetzt habe ich eine solche gerade nicht zur Hand…
          Steht da „Eltern“ drauf?

          Während Mutter und Vater ja wenigstens noch natürliche Personen sind, werden Eltern also als juristische Personen abgearbeitet…

          Und so zieht sich das komplett durch das gesamte System. Es werden Begriffe benutzt, deren Bedeutung keinem in irgendeiner Art und Weise bekannt ist.

          Die einzig logische Schlußfolgerung ist, auf jede Äußerung der Gegenseite zu entgegenen:
          „Ich verstehe Sie nicht!“
          „Ich heiße nicht, ich bin!“
          „Keine Ahnung!“
          „Das liegt nicht in meiner Entscheidung!“

          Jede andere Antwort wäre Wahnsinn, da wir das Dienstdeutsch tatsächlich nicht ansatzweise verstehen!

          Wie man nun aus seinen Erkenntnissen die Brücke ins System schlagen will, liegt in der Entscheidung eines jeden selbst.
          Das System sieht den Menschen nicht, es funktioniert nur über Personen.
          Die BRvD benötigt zu dem noch juristische Personen, damit sie funktionieren kann, da ihr jegliche Staatlichkeit fehlt.

          Nun unterliegt der Name (juristische Person) dem Recht des Staates, dem er angehört.
          Der Name im Perso gehört also der BRvD, die sich ja als Treuhand gerne Staat nennt, ohne jedoch Nationalstaat zu sein.

          Weiterhin besitze ich die natürliche Person, mit der die BRvD nichts anfangen kann.
          Diese Person kann jedoch juristische Personen erschaffen, die außerhalb des BRvD Rechts liegen = ausländische Firmen.

          =>
          1. Unsere nat. Person gründet einen ausländische Firma (es gilt das Recht des Staates, dem eine Person angehört)
          1a. Wir übertragen alles, was bisher auf den BRvD Namen lief, auf den von uns im Ausland geschaffenen Namen.
          2. Wir trennen durch Abmeldung die juristische Person von unserer Person
          3. Wir geben alles zurück, was uns mit der jur. Person in Verbindung bringen könnte (= Perso, Reisepaß, Sozialversicherungsausweis und Führerschein!)
          4. Wir verhalten uns als Mensch wie oben beschrieben, unsere natürliche Person hält die ausländische juristische Person und über diese Person können wir die Brücke ins Handelsrecht schlagen.
          5. Diese jur. Person sollte möglichst keine Geschäfte tätigen, um jederzeit unangreifbar zu bleiben. Sie sollte möglichst als gemeinnützig auf Spendenbasis nicht wirtschaftlich agieren und nur verwalten.
          6. Unsere Personen sind Mitglieder einer solchen Vereinigung, können jederzeit den Namen auf Anfrage der BRvD beim Gerichtsvollzieher unzurechnungsfähig schreiben lassen und das „Vermögen“ der juristischen Person, welches wir „großzügigerweise“ nutzen dürfen, bleibt unberührt.

          1. Ach ja, nach Abmeldung kommt der Gerichtsvollzieher natürlich nicht mehr. Seine Zuständigkeit ist mit Abmeldung erloschen (wie auch alle anderen Zuständigkeiten der BRvD Vasallen!)

        2. Das Deutsche Kaiserreich ist ein entsprechendes Beispiel. So hat es die BRvD ja auch gemacht, sie hat sich Mitglieder geschaffen (inswischen deportiert sie diese ja auch eifrig aus der ganzen Welt).

          Und da wir nicht mehr in dem einen Club Mitglied sein wollen, gründen wir unsere eigenen und werden dort Mitglied.

        3. So, daß Kaiserreich ist ein e.V.
          Die BRvD ebenfalls.
          Im Verein BRvD ist bspw. Preußen jedoch kein Mitglied, daher kann die BRvD auch keinen Mitgliedsausweis für Mitglieder des Vereins Preußen ausstellen.

          Jeder sogenannte Staat, jede Religion etc. ist nichts weiter als ein uns aufgezwungener Verein!

          Lediglich die Vereinsstatuten sind unterschiedlich!

          All das dient nur dem Zweck, Menschen unter das Joch „§“ der Sklaverei zu führen, Vereinssatzungen unterworfen.
          Strippenzieher dieses ganzen Irrsinns ist der Vatikan e.V. und sein“auserwähltes Volk“, der Juden e.V.

          Daher ist es auch sinnlos, den Verein zu wechseln, da der Schiedsrichter der selbe bleibt.
          Es funktioniert nur, wenn wir begreifen, daß wir kein Vereinsmitglied mehr sein müssen, egal ob der Verein Königreich, Kaiserreich, BRvD, Deutschland oder sonstwie heißt…
          Es ist alles ein und der selbe Ursprung, nur in anderen Worten ausgedrückt! Alles basiert auf dem Buch- und Offenbarungs-Scheißdreck, den sich vor gut 2000 Jahren mal ein paar Irre ausgedacht haben!

          Der Begriff „Welt“ ist eine Treuhandstiftung, die den Typen im Vatikan e.V. gehört. Mehr nicht! Es ist immer das selbe Spiel nach den selben Regeln.

          Wir kämpfen gegen Windmühlen, wenn wir nicht begreifen, ALLE Vereine zu verlassen und NUR Mitglied in unseren eigenen Vereinen sind!

  7. Die Sache mit dem „Mensch“ funktioniert hier natürlich nicht, weil die Anmeldung eines Gewerbes ein Konkludentes Verhalten zur Person ist, und die Anerkennung der Spielregeln im Privatrecht darstellt!

    //——————————–
    Wer Mensch sein will,
    muß auch auf Kampf und Argumente verzichten können, denn alle müssen als Menschen anerkannt werden, auch wenn sie als Personen eine Funktion ausüben!
    //——————————–

    “ … Entziehen wir diesem System die Energie und schmeißen ein bisschen Sand ins Getriebe, dann klappt es auch mit dem Frieden auf Erden.“

    Wir sollten uns schon auch im klaren sein, dass wir momentan eine Ordnung haben, die recht oder schlecht funktioniert, sicher nicht immer in unserem Sinne, aber es ist eine.

    Was wenn sie aufhört zu existieren? Die Menschen handeln immer gegen das, was man nicht will. Sie vergessen in der Regel zu definieren oder zu gestalten, was kommen soll. Ich halte es sogar für vorteilhafter etwas neues zu gestalten, bevor das alte geht.

    Sonst könnte aus dem Chaos eine neue Ordnung entstehen, die uns noch viel weniger gefällt! LG 😐

    1. Grundsätzlich sehr richtig, Frank, jedoch nicht für alle umsetzbar. Daher kann eine Person ja ruhig genutzt werden, solange man sich selbst als Mensch außern vor hält.
      Deshalb ist das Begreifen ja so wichtig.

      Schaut doch mal alle in diese ein Vereinszeitung, wie heißt die noch, Bible oder so ähnlich.
      Dort steht drin: „Es ist kein Ansehen der Person vor Gott!“

      Der Vatikan e.V. erschafft also durchweg Personen, verspricht das blaue vom Himmel über Erlösung, Gnade und Vergebung, gibt aber gleichzeitig bekannt, daß er als Personenverwalter dafür gar nicht sorgen kann!
      Vor UNSEREN Gott müssen wir treten, das können wir nur als Menschen außerhalb des e.V. . Unser Gott wurde uns durch unsere Ahnen vererbt.
      Wenn wir das nicht wollen, können wir als Personen natürlich auch weiterhin „Gott“ Mammon anbeten und im Verein als Person Ansehen erlangen.

      Warum leben die Indianer denn in Reservaten, sind die Aboriginis zu einem Säuferdasein verdammt, gilt unsere nordisch-germanische Religion als hitlersche Erfindung?
      Wieviel Elend hat der Vatikan e.V. in den letzten 2000 Jahren über die Erde gebracht, um Menschen von ihrer Religion, ihrer Abstammung und ihrem Schicksal zu entfernen? Warum ist das Rechtssystem denn wohl canonisches Recht?

      Nein, wir müssen nichts Neues erschaffen, wir müssen zurück zu unseren Ursprüngen, unsere Ahnen ehren und unser Schicksal erfüllen.
      Raus aus der Personensekte, die die Erde unter ihrer Herrschaft hält.
      Menschen können nicht versklavt werden, wenn sie begriffen haben.

      Wir haben es selbst in der Hand, wenn wir es wollen!

      1. Wichtig noch:

        Ich benutze den Begriff „Mensch“ der Einfachheit halber, um darunter Männer, Weiber, Knaben und Mädchen zusammen zu fassen.
        Als Mensch sollte man sich denen gegenüber nicht zu erkennen geben, da auch der Begriff „Mensch“ als Person definiert ist.

      2. @Erevis Cale
        „Nein, wir müssen nichts Neues erschaffen, wir müssen zurück zu unseren Ursprüngen, unsere Ahnen ehren und unser Schicksal erfüllen. Raus aus der Personensekte, die die Erde unter ihrer Herrschaft hält. Menschen können nicht versklavt werden, wenn sie begriffen haben.“

        //————————
        Nun, bisher ging es immer um den juristischen Aspekt, Mensch vs. Person, nur gibt es noch den gesellschaftlichen Aspekt der Herrschaft von Konzernen. „Zurück zu unseren Ursprüngen“, und „Neues schaffen“ sind hier keine Gegensätze, es ist der Verweis auf eigenverantwortliches Handeln, wenn wir wieder selbstbestimmend sein wollen! Juristisch haben wir immer noch das Recht auf Selbstbestimmung / Eigenverantwortung, und dem Gemeinnutz.

        Artikel 23 GG Subsidiaritätsprinzip (Selbstbestimmung und Eigenverantwortung), und die Entfaltung der Fähigkeiten des Individuums (subsidiär = unterstützend) https://de.wikipedia.org/wiki/Subsidiarit%C3%A4t

        //————————
        Als Mensch sollte man sich denen gegenüber nicht zu erkennen geben, da auch der Begriff „Mensch“ als Person definiert ist.“
        //————————

        (Juristisch)
        Als Mensch muß man sich zu erkennen geben, um sich eindeutig von der Person zu distanzieren! Das kann durch eine Aussage oder/und durch konkludentes Verhalten zum Ausdruck gebracht werden!

        Juristisches Wörterbuch (Für Studium & Ausbildung):
        Person ist, wer Träger von ->Rechten und ->Pflichten sein kann (->Rechtsubjekt, ->Rechtsfähigkeit). Natürliche Person ist der Mensch und zwar von der Vollendung seiner ->Geburt bis zu seinem ->Tod.
        //————————
        Man muß erkennen, dass man Träger von Rechten und Pflichten sei kann, aber nicht muß!
        [Mensch] => Namenlos => keine Unterschrift => Nicht Rechtsfähig => kein Vertrag = kein Urteil
        [Person] => Namen => Unterschrift => Rechtsfähig => Vertrag => Urteil

        Ein Mensch zu bleiben verpflichtet dich aber auch, sich wie Mensch zu verhalten!
        (Konkludentes Verhalten) => keinen Namen => keine an die Person gerichtete Post annehmen!
        “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde geboren, mit Vernunft begabt {…} und sollen sich im Geiste der Brüderlichkeit begegnen!“
        LG 🙂

        1. Als ob die katholische Kirche etwas zu sagen hätte! Se ist nur ausführende Organisation. Leider wollen das viele der „souveränen Menschen“ nicht wahrhaben.

          Wieso küsst der aktuelle Papst Rothschilds Hand?

          Die „Zionisten“ haben das schon ganz schön eingefädelt mit ihrer „Mensch-Bewegung“. Ist ja alles schön und gut und geht zum großen Teil auch in die richtige Richtung – ABER (!!) das ist gewollt (!!) und eine Recherche im Netz zeigt, dass dahinter die Zionisten stehen.

          Wenn man den Siegermächten keinen Glauben mehr schenkt und endlich einmal anfängt, die Geschichte der letzten 150 Jahre zu studieren (und zwar aus diversen Quellen), merkt man schnell, DASS WIR ALLESAMT NUR VERARSCHT WURDEN. Und das nicht nur vom Vatikan sondern denen, die darüber stehen.

          Doch man soll das ja hier in dieser Witzrepublik nicht sagen, sonst fangen eventuell auch noch andere an, die Geschichte als das zu verstehen, was sie ist – EINE MANIPULTATION einer kleinen Clique, die die Welt versklaven will.

          Doch sie haben ausgespielt, weil es mittlerweile zu viele schnallen, DAHER DER TERROR von den „angeblichen Islamisten“.

          Schaut Euch doch einfach mal ganz unvoreingenommen folgenden Film an und recherchiert danach doch mal selbst verschiedene Quellen. Dann ist man fürs Erste schlauer und muss nicht die ganze Zeit den Scheiß unserer „Besatzer“ nachquatschen (vor allem den über Adolf Hiltler, ‚DEUTSCH‘ im Personalausweis, Kollektivschuld, … etc.).

          Ist ja langsam kaum mehr auszuhalten diese Desinfo:

          https://archive.org/details/TGSNTGERPart2Of3
          (3 Teile)

          1. Auf was beziehen sich deine Zeilen? Kann ich nicht nachvollziehen. Hat hier irgend jemand was vom Papst oder Rothschild geschrieben? Was haben die Filme mit dem Thema zu tun? Als „Mensch“ stehe ich außerhalb von jedem privaten Rechtssystem. LG q:-D

  8. Das Problem ist die Drucksache „Menschenrechte“!

    Dadurch setzen DIE in ihrem Rechtssystem den Menschen als Person ein, wodurch eine Bezeichnung von uns als Mensch durch DIE gleich wieder in die Person führt.

    Daher auch oben ausgeführt:
    „Ich verstehe Sie nicht!“
    „Ich bin!“

    Das Gefährliche ist, wir kennen nicht all deren Definitionen, daher kann jede falsch genutzte Bezeichnung in eine andere Bedeutung führen, als uns lieb ist.

    Für uns mag „aus der Spezies der Menschen stammend“ und „Mensch sein“ ein und das selbe bedeuten, für DIE tut es das noch lange nicht.

  9. Nicht einmal die 10 Gebote sind „Gesetze“, sondern (An-)Gebote. Sie sind kein kategorischer Imperativ, sondern „wenn du an Gott glaubst, wirst du nicht…etc“. Nun schaut euch um, wer an Gott glaubt und wer nicht. (Nur ein Beispiel)

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