Stimmzettel der Nichtwähler

Gezählt werden Wähler und das sind alle, die im Wahlregister stehen. Nach diesem System stärken die, die keine ‪Stimme‬ abgeben, die amtierenden Parteien.

Es wird also davon ausgegangen, dass ein Wähler, der keine Stimme abgibt, keine Änderung haben will, und nicht wie jetzt, die Stimmen der Nichtwähler einfach mal eben auffüllen und mitzählen. Es ist also heute wichtig, sich vorher auszutragen oder den Stimmzettel im Wahllokal zu entwerten (Ecke abschneiden).
Oder ihn komplett zu durchkreuzen und die Gültige Verfassung 1871 drauf zu schreiben.

Quelle: Facebook, Klaus Schmidt

wahlzettel

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2 Gedanken zu „Stimmzettel der Nichtwähler“

  1. Wer das macht akzeptiert (legitimiert) in meinen Augen die Wahl.
    Denn was, wer, wählt wird nicht festgehalten. Auch nicht was auf dem Zettel steht.
    Die Stimme wäre UNGÜLTIG aber Gezählt als Wahlbeteiligung!

    1. Ja richtig.

      Denen ist völlig egal, wer da was ankreuzt.
      Wichtig ist denen nur, daß sie in der Liste den Namen abhaken können unter „Stimme abgeben!“.

      Besser wäre es, dieses Vorgehen direkt beim Erhalt mit der Wahlbenachrichtung zu machen.

      Wahlbenachrichtigungen sind Anstiftung zum Hochverrat.
      Das ist strafbar.
      Weiterhin sind alle Wahlen nichtig.

      Nun steht aber wieder die leidige Frage:
      Wer wählt denn überhaupt wo und was?

      In Deutschland sind alle Wahlen ungültig.
      Die Bundesrepublik hält lediglich Betriebsratswahlen ab.

      D.h., es wählt ja niemand eine Regierung für Deutschland, die ist ja immer die selbe, nämlich die Besatzungsmacht.
      Es werden immer nur die Wasserträger innerhalb der Verwaltungsstrukturen des Verwaltungssyndikats Bundesrepublik gewählt, mit Regierung und Staatsmacht haben die ja gar nichts zu tun.

      Daher halte ich es auch für völlig sinnlos, sich überhaupt noch in irgendeiner Weise mit der Bundesrepublik zu beschäftigen.
      Wer nicht im Melderegister steht, braucht auch seine Stimme nicht abzugeben, der wird gar nicht dazu aufgefordert.

      Es muß ein Bewußtsein dafür entstehen, daß jeder sagt:
      „Bundesrepublik? Kenne ich nicht. Ich lebe in Deutschland/Deutsches Reich/meinem Heimatstaat etc.“

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