Putin stellt die Nachkriegsordnung in Frage

Putin stellt die Nachkriegsordnung in Frage
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von Karl Richter

Natürlich schweigen die Lügenmedien eisern. Es ist ja auch nur „Verschwörungstheorie“, was der russische Präsident Putin am Freitag auf dem Internationalen Wirtschaftsforum vor aller Welt erklärt hat: daß Deutschland nämlich nur „einschränkt souverän“ sei und die Befehle von „weit weg“ kämen, nämlich aus Washington. So etwas hören Merkel und Co. natürlich gar nicht gern – und das Volk soll es auch nicht erfahren.

Als erster deutscher Politiker hat jetzt, was in dieser Situation doppelt zählt, der Europaabgeordnete Udo Voigt den Ball aus St. Petersburg aufgegriffen und in einer Erklärung die „erfreulich deutliche Klarstellung“ Putins in Sachen deutscher Souveränität begrüßt.

Wörtlich erklärt Voigt, der Kremlchef bestätige

„alle diejenigen, die von jeher die staatliche Souveränität der Bundesrepublik Deutschland bestreiten und sich dabei auf bis heute geltende Bestimmungen des alliierten Nachkriegs-Besatzungsrechts berufen können. Diese Bestimmungen – etwa im sogenannten ´Überleitungsvertrag´ von 1954 – wurden im Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 ausdrücklich bestätigt und begründen weitestgehende Vorbehaltsrechte der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die heute allerdings nur noch von den Westmächten, in erster Linie den USA, wahrgenommen werden.

Präsident Putin liegt deshalb völlig richtig mit seiner Feststellung, daß insbesondere im militärischen Bereich alle Vorgaben aus Washington kommen und der Bundesrepublik damit bestenfalls Vasallenstatuszukommt.“ (Die Presseerklärung im vollen Wortlaut hier:  http://www.udovoigt.de/index.php?menue=24&thema=69&id=4876&anzeigemonat=06&anzeigejahr=2017&infotext=Die_Bundesrepublik_%E2%80%93_nur_beschraenkt_souveraen).
Die Diskussion ist jetzt eröffnet, und das ist gut so. Die Wahrheit über die Bundesrepublik, die ein Marionettenstaat ist, muß jetzt auf den Tisch. Jeder kann etwas tun, um das Feuer am brennen zu halten.

Sehr aufmerksam wird auch zu beobachten sein, wo in dieser zentralen Frage nun zum Beispiel die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ bleibt. Oder ein „Hoffnungsträger“ wie Höcke. Auch die Dresdner Pegida hätte das Zeug zum Multiplikator. Merke: Nur gemeinsam sind wir stark. Der russische Präsident hat uns gerade eine Steilvorlage geliefert.

Reblogged von: https://brd-schwindel.org/putin-stellt-die-nachkriegsordnung-in-frage/

Anm: wer neine Artikel kennt der weiss, das ich keiner Partei nahe stehe.  Es geht nur um Fakten und nicht um Parteigedönse.

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Ein Gedanke zu „Putin stellt die Nachkriegsordnung in Frage“

  1. Putin stellt hier gar nichts in Frage, weil er Teil des Spiels ist und höchstens einen Auftrag seiner Meister ausführt. (meine Meinung!)

    Wenn eine Kursänderung für die Männer und Weiber dieses Landes eintritt, dann höchtens wenn diese sich auf ihre Kraft besinnen und dies juristisch sauber den heutigen Rudelführern mitteilen.

    Mehr Info möge jeder selber hier erlesen:

    https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verein-deutsche-voelker-und-staemme/Rechte-ohne-Boden/boxid/641057

    https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verein-deutsche-voelker-und-staemme/Schweizer-Brieftauben-landen-im-Bundestag/boxid/657963

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