OWi-Verfahren nach Beschwerde eines MENSCHEN eingestellt

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7 Gedanken zu „OWi-Verfahren nach Beschwerde eines MENSCHEN eingestellt“

  1. Meine Erfahrungen sind leider andere. Die Schreibstuben verfahren nach ihrem Schema, das heißt, völlig egal, wer jemand ist oder welche Gesetze herangezogen werden. Es gilt nur, was der Scheinbeamte schreibt und nach welchen Gesetzen er bzw. seine Scheinbehörde zu handeln hat……Basta! Legitimiert wird sich auch nicht, Rechtssicherheit wird auch nicht erteilt….Briefe bleiben unbeantwortet…..es wird nur gefordert, gedroht und zu guter letzt geplündert. Natürlich alles mit zusätzlichen Kosten versehen. Ohne Erklärung, ohne Legitimierung, ohne Rechtssicherheit, ohne Unterschrift. Das ist die bittere Realität in diesem Land.

  2. Das kann so ausgehen, muß es aber nicht.

    Das Beste ist nach meiner Erfahrung, gleich Mensch bleiben.
    Als Mensch nimmt man die Post für die Person gar nicht erst an, und so kann auch später nicht geschlussfolgert werden, dass durch die Annahme der Post (an die Person!), die Rolle der Person, und somit die Rechtsfähigkeit, akzeptiert wurde (konkludentes Verhalten). Erspart jede Menge Erklärung.

    Das Leben ist lernen, wenn da nicht immer noch die Angst wäre.
    LG 🙂

    1. @ Frank56
      29. Februar 2016 um 17:53

      Das kann so ausgehen, muß es aber nicht. usw…….

      Ja, das ist leider so, wie Du sagst: POST nicht annehmen! Verfahre so seit 2 Jahren.

      Stichwort Junktim und Begehungsvertrag! Geht gut und besser als vorher.

      Nur machen muss man es eben und nicht auf fertige Passepartout-Schablonen vertauen!

  3. empfehle zur Ermutigenden Inspiration mal den relativ neuen Clip: Person tötet Mensch, vorallem den 2. Teil, im ersten erfahren die meisten verm. nichts neues, aber im 2. zeigt auch jemand deutlich wichtige Dinge auf.

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