nur Gewinner bei der Hessenwahl?

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Bei der Wahl in Hessen haben lt. offiziellen Verkautbarungen satte 37,7% der Menschen ihre Stimme in einer Wahlurne begraben.  Die Partei der Nicht-Wähler hat mit 62,3 % also deutlich zugelegt.

Zum einen würde ich vielleicht sprachlich nicht mehr von einer Wahlurne reden wollen, eher von einem StimmenSARG bzw. StimmenGRAB. Man beerdigt ja seine Stimme und darf nun ohnmächtig zusehen, was die lt. StGB §129 von der kriminellen Vereinigung per Gesetz ausgeschlossene Version eines Vereines namens Parteien nun treiben wird.

Eine satte Mehrheit kommt nun mit 51% der Stimmen zusammen. Das wären unter 20%, rechnet man die Nicht-Wähler mit ein.

Auch die kommende Politik wird daran kranken, das es keinen Vertrag zwischen dem Volk und den Parteien gibt, wonach die Versprechungen vor der Wahl auch eingelöst werden müssen. So ein Vertrag wäre zB eine Verfassung.

Offenbar geht es auch noch zu vielen Menschen zu gut. Man kann keinen Anstand von Politikern erwarten, die ob eines derart desaströsen Ergebnisses einfach massenhaft die Koffer packen müssten. Da steht Eigennutz vor Gemeinnutz.

Es stehen kommenden Sonnstag weitere Wahlen an. Mal sehen, ob es bis dahin nur noch Sieger unter den Parteien gibt. Parteien können sich ja jedes noch so miese Ergebnis schöntrinken. Oder ist dies ein möglicher Grund für die steigende Anzahl an Drogen-Nachrichten aus dem Reichstag zu Berlin?

Wir haben bald Weimarer Verhältnisse, das Rad der Geschichte ist fast wieder rum.

Für die eigentlich abgewählten Politiker habe ich eine nette Entspannungs-Übung bereit:

116 Hz Loslassen 256 sek mit Andreas‘ Stimme in WortKraftSchwingung

5 Gedanken zu „nur Gewinner bei der Hessenwahl?“

  1. 62,3% Nicht-zur-Wahl-Gehende in Deutschland,
    DAS sind lebendige beseelte und mit Verstand ausgestattete menschliche Wesen,
    die das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes achten
    und gesetzes konform die kriminellen Wahlen NICHT unterstützen.

    „Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der “Geltung” des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie “ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber” am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.“

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