Mit #wahrheit gegen #fakenews

Mit #wahrheit gegen #fakenews
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Als ich die Nachricht heute Morgen gelesen habe, bin ich fast vor lachen aus dem Stuhl gefallen.

Besonders der Satz „Sie will „wahrheitsgemäß über Fakten informieren. In der ersten Anwendung scheint es jedoch noch gewisse Schwierigkeiten zu geben.“ lässt mich vermuten, das unsere Regierung demontiert werden soll.

Seit über 3 Jahren blogge und recherchiere ich. Von GEZ hoch bis zum Sinn des Seins. Jetzt könnte man flapsig „versucht ihr es mit der Wahrheit, dann versuche ich es mit der Steuerzahlung“ sagen…. Nur: dann müsste das Finanzamt ja auch mal versuchen, mit der Wahrheit rauszurücken. Gültige Steuergesetze und so.

Es sind alles nicht-rechtsfähige Vereine. Und. der Mensch hat den Verein erschaffen, nicht der Verein den Menschen. An der Stelle stellt sich das Henne/Ei-Problem nicht.

Mal sehen, in welche Richtung die Wahrheitsfindung geht. Wahrscheinlich muss da eine Agentur ran und Wortkreationen erschaffen, die wir in unseren Hirnwindungen nur schwer verdauen können.

Manch einer könnte sich die Frage stellen, ob er nicht in einem Club für teuer Geld Mitglied ist, der Dinge macht, die man weder will noch die gut sind für einem.

Bundesregierung will Falschmeldungen mit der Wahrheit kontern

 

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Veranstaltung im März in NRW:

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15 Gedanken zu „Mit #wahrheit gegen #fakenews“

  1. Deren Form der Wahrheit kennen wir ja bereits, besser die anderen die Wahrheit erzählen lassen, welche nicht zu diesem Pinoccio-Club gehören. Außerdem suche ich mir meine Wahrheit selbst und lasse mir von keinem sagen, was Wahrheit ist. Schert euch zum Toifel.

    1. Inhaltlich ok, leider nur mit Bürgerkrieg umsetzbar, so wie von „Oben“ geplant.
      Vielleicht alle Nah- und Fernosteuropäischen Fachkräfte mit Befähigungsnachweis und einem EU-Schild um den Hals am Heimat-Airport absetzen?
      Das Problem würde sich zumindest minimieren.
      Egal wie, das Problem können nur WIR, nicht unsere „Verwaltung“ kann/wird es lösen.

      Wie auch immer, ich habe, bei aller Vorsicht gegenüber Trump, bei ihm das gleiche dumpfe Gefühl wie seinerzeit bei Gorbi.
      Allerdings beschleicht mich auch die Ahnung, dass er einem gewissen Herrn Kennedy folgen könnte, denn die „Firma“ lässt sich
      auch nicht von einem daher gelaufenden Milliardär, kurz vorm Ziel, in die Suppe spucken.

      PS.@saheike Vielen Dank für Dein Entgegenkommen
      (bin nämlich neu hier)

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