Ich, meine PERSON und die [Behörden] – V.1.4.

5.0
03

Anbei einige Anmerkungen & zum Verständnis der Materie.

Diese Informationen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar.
Ebensowenig sollen diese Informationen dazu anregen, willentlich oder fahrlässig, Straftaten zu begehen.

Ein(e) Deutsche(r) hält sich an die bundesrepublikanischen Rechtsnormen (was die [Behörden] selbst nicht wollen), an gültige deutsche Gesetze (was die [Behörden] nicht können) und befindet sich mit seinem Tun zu jeder Zeit vollumfänglich in der Wahrheit!

Dieser Beitrag ist eher als eine Art der Rundumschau zu betrachten. Der Mündige muss selbst wissen, was er tut oder eben auch was nicht. Sprich, was für ihn in seiner aktuellen Situation am besten geeignet erscheint.

Dieser Beitrag dient ebenso auch zur Klärung manch einer Begrifflichkeit als auch zum besseren Verständnis.

Wer sich als Deutsche(r) – freiwillig – auf diese Rechtsebene(n) herab lässt, muss wissen was er/sie tut… und auch warum… somit ohne Gewähr!

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Allgemeines Verhalten:

Bei unerwünschtem oder unerwarteten Besuch von System-Mitarbeitern gilt es zuerst immer 3 x (dreimal) zu fragen:

„Was bitte ist denn die / ihre gesetzliche Grundlage für diese Maßnahme?“

(Unbedingt darauf bestehen… 3 x fragen!
Denn: Nach dreimaliger Negierung der Frage ist die SACHE an sich erledigt!)

Sodann – immer schön im Fragemodus verweilend – weiter fragen:

„Übernehmen Sie die persönliche Haftung für diesen Vorgang?“
„Ist hier etwa Gefahr im Verzug? Bin ich flüchtig oder gar gewalttätig?“

Direkt und bestimmt den „Beamten“ ansprechen:
„Warum sprechen Sie mich in der Gefährdungsansprache an?!“
Der „Beamte“ versucht einen Vorwand zu finden, um aufgrund einer vermuteten bzw. angenommenen „Gefahr im Verzug“ anders handeln zu können. Z.B. dem Zutritt zu Wohnung, Durchsuchungen etc.

Hier wird seitens der System-Mitarbeiter gerne mit der Angst gespielt – denn es besteht für einen Großteil der Maßnahmen keine rechtliche Grundlage! Angst ist und bleibt immer ein schlechter Ratgeber!

Auf jede an Dich gestellte Frage immer nur eine Gegenfrage stellen!

Dies bitte – nicht entehrend – immer freundlich, sachlich, ruhig und souverän. Hierbei den Augenkontakt herstellen und halten! Zählt vor einer Frage oder Reaktion euerseits immer zuerst bis 5.
Lasst Euch nicht zu spontanen Antworten oder Handlungen verleiten.

Mögliche Fragen sind z.B.:

„Für wen arbeiten Sie?“ oder „Was arbeiten Sie denn?“
„Was sind denn die / ihre (Polizei)aufgaben?“
„Ist diese Maßnahme mit ihrem Gewissen vereinbar?“
„Wussten Sie schon, dass im Jahr 1982 die Staatshaftung aufgehoben wurde? Und Sie nunmehr eine private Diensthaftpflichtversicherung benötigen?“

Aufklären der [Beamten]:
„Sie werden für den entstandenen Schaden (hier: z.B. Rufmord in der Nachbarschaft – bereits aufgrund der durchgeführten Maßnahme entstanden ggf. Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Sachbeschädigung etc.) gemäß den §§ 823 i.V.m. 839 BGB persönlich haftbar gemacht. Sie wurden hiermit belehrt!
Beamtenwegweiser 2015

Im Nachgang immer den Strafantrag mit Strafverfolgung bei der zuständigen Staatsanwaltschaft stellen (keine Anzeige)! Das Schreiben der Ablehnung der seitens der Politik weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft (wg. dem Aktenzeichen!) aufbewahren für den Tag X.

Für Wissende: Passierschein/Formular A 38

Es werden auf Fragen seitens der „Beamten“ nicht geantwortet:

„Sind sie Herr / Frau XYZ?“ (das ist die jur. Person)
„Haben Sie mich verstanden?“  (Unterwerfung)
Auf keine freiwilligen Handlungen einlassen wie z,B.:
„zeigen Sie mir“… „unterschreiben Sie dort…“

Jedes einzelne an Dich gerichtete „Angebot“ wird umgehend bestritten (nicht zurück gewiesen“).

Liefert denen nicht die PERSON; weder die jur. noch die Nat. Person!
Der freie Wille des Menschen ist nicht verhandelbar. Denn Ich BIN…!

Anmerkung:
Personal-DEUTSCH ist nebst seinen Abkömmlingen eine Sache (Kollateral) und nichts anderes…! Dies ist ein Faktum…!
Siehe hierzu den Art. 10 EGBGB i.V.m. dem § 17 HGB, i.V.m. dem § 90 BGB i.V.m. dem § 21 PstG Abs. (3), Punkt 5.

Ich bin Deutscher! Die Rechtstellung als Deutscher geht immer vor!
Als Natürliche Person (Familienname, Vorname) bin ich Rechtssubjekt und nur Begünstigter des Sachenrechts und niemals Haftender!
Als Deutscher habe ich völkerrechtlich abgesicherte Schutzrechte (HLKO) und unveräusserliche Sach-, Personen- und Gebietsrechte.
Warum sollte ich mich dann mit niederrangigen Normen, Rechten & Regelungen (A.H.; GG; VwVO; UCC etc.) auseinander setzen?

Beachten: Wer es nicht darauf anlegt, wird i.d.R. auch nicht behelligt.
Man zieht das an, was man selbst möchte. Gedanken & Handlungen erschaffen Realtitäten bzw. bewirken weitergehende Handlungen Dritter.

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Umgang mit Angeboten seitens der Verwaltungen / [Behörden]:
Hier: Ein das Fallbeispiel OWiG wegen zu schnellen Fahrens.

Anmerkung: Ich rege an, dass Knöllchen zu bezahlen!

Das Angebot – immer adressiert an die jur. Person – wird umgehend zur eigenen „persönlichen“ Entlastung zurück gesendet. Keine Handkung bedeutet konkludente Annahme gemäß § 151 BGB.
Der Vorgang wird vollumfänglich bestritten (nicht zurück gewiesen).

Man darf die ausführende / handelnde (in wessen Auftrag? nachfragen!) PERSON in der [Behörde] auf folgende Punkte aufmerksam machen:

a. OWiG §§ 5 und 135
b. Bundesbereinigungsgesetze der Jahre 2006, 2007 und 2010
c. BVERfG 2 BvR 941/08 v. 11.08.2009 (Informelles Selbstbestimmungsrecht des eigenen Bildes)

Ach ja, da war ja noch was in bezug auf die Unterschriften:

Eigene Schriftsätze werden nicht unterschrieben! Denn siehe auch hier:

Sollte man generös gewillt sein, das Angebot seitens der [Behörde] anzunehmen, dann wird der PERSON in der [Behörde] schriftlich mitgeteilt, dass man unter Zwang (c.f. – coactus feci) der ggf. seitens der [Behörde] angedrohten Gewalt (z.B. Erzwingungshaft, Pfändungen – dies sind Straftatbestände) weicht, als auch die grob fahrlässig bzw. willkürlich handelnde PERSON in die Haftung nimmt.
Beachten: Konkludente Verträge beinhalten per se eine Entehrung.
Noname – Konkludenter Vertrag
Noname – AGB-Mensch
Noname – Legitimationsanforderung-neu

Alles sehr genau lesen und ergänzen. Man sollte auch wirklich verstehen, was man versendet – dies wie gehabt ohne Gewähr! Die Beträge in den AGB´s sollte man aus sittlichen Gründen vereinzelt um eine „Null“ kürzen.

Der Überweisungsträger wird wie folgt ausgefüllt:
a. Der Adressat ist immer die ausführende PERSON in der [Behörde].
Also z.B. „Frau Lieschen Kleinmeier“ – nicht jedoch die „Stadtkasse XYZ“.
b. Der zu überweisende Betrag ist nur die Höhe der jeweiligen Hauptforderung ohne sonstigen Mahnkosten und anderen Gebühren.
c. In das Betreffsfeld wird hinein geschrieben:
Das Az. der [Behörde]; Schutzgeld, räuberische Erpressung; unter Vorbehalt gültiger deutscher Gesetze!

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Umgang mit „Gelben Briefen„:

Man sollte zuerst einmal den Unterschied zwischen einem Postempfänger und einem Postadressat kennen! Gelbe Briefe werden ungeöffnet an das System zurück gegeben, da wir an deren Angeboten kein Interesse haben. Es gilt § 189 ZPO. Wer diese Briefe öffnet und auch noch beantwortet, geht nach § 151 BGB konkludent einen Vertrag mit dem System ein. Seht hierzu u.a. diese Urteile:
BGH XII ZR 94/10 und LG Chemnitz 6 S 317/09.

Dies bedingt jedoch im Vorfeld (möglichst!) die Abarbeitung einiger wichtiger Schritte wie das Abmelden aus der WohnHAFT und der Abgabe des Personalausweises.
Die meisten im Umlauf befindlichen Rücksendeaufkleber sind nett aber nicht zu 100% stimmig.
Weitere Infos und Aufkleber zum Thema findet ihr hier:
zustellungsverbot-an-die-deutsche-post-ag-2/
Zurückweisung der Zustellung

Achtung: Bis vor kurzem war es Usus, Angebote der System-[Behörden] zurückzuweisen (Zurückweisung), um den Einlaß nicht als Widerspruch geltend zu machen. Diese Begrifflichkeit wurde behördenintern geändert. Daher sollte man grundsätzlich alles bestreiten! Dies von der Anredeals „Herr / Frau“ bis zuden jeweilien Tatvorwürfen.

Wichtig: Man beachte auch den § 33 PostG(esetz), in dem die förmliche Zustellung zwingend vorgeschrieben ist
https://www.jurion.de/gesetze/postg/33
Desweiteren sollte man den Post-Dienstleister auf den § 170 ZPO hinweisen. Dort steht u.a.: „Die Zustellung an die nicht prozessfähige Person ist unwirksam.“
https://dejure.org/gesetze/ZPO/170.html

Ergänzende Informationen zum Verständnis:

Eine Postzustellungsurkunde, die wesentliche Mängel hat, führt nach der herrschenden Meinung in der Recht- sprechung und Literatur zur Unwirksamkeit der Zustellung selbst. Vgl. BGH Beschluss vom 13.12.1955- V BLw 396/55. LM ZPO § 181 Nr. 1, BGH Beschluss vom 16.02.1987 – NoTZ 18/86 – BGHR ZPO § 191 Nr.4 Personenbezeichnung 1; BAG Urteil vom 22.06.1972 – 5 AZR 55/72 – AP ZPO § 829 Nr. 3; BAG Urteil vom 09.11.1978 – 3 AZR 784/ 77 – AP BGB § 242 Ruhegeld Nr. 179; BFH Urteil vom 10.10.1978 – VIII R 197/74 – BStBl 1979 II S. 209, Stein /Jonas/Roth ZPO, 21 Aufl., § 190 Rz. 4 und § 191 Rz. 1, Zöller/Stöber 22. Aufl., § 191 Rz. 9 f., Münchener Kommentar ZPO/ von Feldmann § 190 Rz. 3).

Die Beurkundung eines Versuchs einer persönlichen Zustellung jedoch, die tatsächlich so niemals stattgefundenen hat, bewirkt einen die Zustellungen insgesamt unwirksam machenden wesentlichen Formmangel, der nicht mehr, auch nicht durch Wahrnehmung des vermeintlich zugestellten Briefstückes und seines Inhaltes geheilt werden kann.

Vgl. BGH Beschluss vom 13.12.1955 – V BLw 396/55. LM ZPO § 181 Nr. 1, BGH Beschluss vom 16.02.1987 – NoTZ 18/86 – BGHR ZPO § 191 Nr.4 Personenbezeichnung 1; BFH Urteil vom 10.10.1978 – VIII R 197/74 – BStBl 1979 II S. 209, Zöller/Stöber 22. Aufl., § 191 Rz. 10 f., Landesarbeitsgericht Erfurt vom 27.08.2001, Az.: 6 Ta 82/2001 zu 1 Ca 133/01 Arbeitsgericht Jena.

Gemäß GG Artikel 103 Abs. 1 Rn 31 (gr. Kommentar v. Mangoldt, Klein, Starck) muss ein zuzustellendes Schrift-stück (Förmliche Zustellung, der sogenannte Gelbe Brief) persönlich übergeben werden. Das Gesetz schreibt zwingend vor, dass sämtliche Bescheide von einer Amtsperson ausgehändigt werden müssen. Die Firma Deutsche Post AG erfüllt diese Voraussetzung nicht. Zum Beweis Kopie aus v. Mangoldt, Klein, Starck, 5. Auflage. GG Art. 103 Abs. (1)

Beachtet bei jeder Handlung euerseits niemanden zu entehren. Bleibt freundlich und sachlich in eurem Tun.

Ein nachgewiesener, gesetzlicher Deutscher öffnet keine Gelben Briefe und geht auch nicht freiwillig zu einem BRvD-Scheingericht…!

Wenn doch, dann siehe erneut weiter oben als auch hier:

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Ich und meine PERSON am Gericht:

Grundsätzlich gilt, dass man das Recht hat, sich selbst verteidigen zu dürfen.  Das wissen bzw. negieren die „BRvD“-Schiedsgerichtler jedoch gerne aus reinem Eigennutz.

Der BRvD-Anwaltszwang fußt auf einem NS-Gesetz…!
http://www.agmiw.org/?p=3037

1. Charta der Grundrechte der Europäischen Union
KAPITEL VI – JUSTIZIELLE RECHTE
Artikel 47 (3) – Jede Person kann sich beraten, verteidigen und vertreten lassen.

2. Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten EMRK Artikel 6 (3) Buchstabe c.) – Jede angeklagte Person hat mindestens folgende Rechte:
c.) sich selbst zu verteidigen, sich durch einen Verteidiger ihrer Wahl verteidigen zu lassen …

3. Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.Dezember 1966 (BGBl. 1973 II 1553) – ICCPR / Artikel l4 (3) Buchst. d.)
Jeder wegen einer strafbaren Handlung Angeklagte hat in gleicher Weise im Verfahren Anspruch auf folgende Mindestgarantien:

… er hat das Recht, bei der Verhandlung anwesend zu sein und sich selbst zu verteidigen oder durch einen Verteidiger seiner Wahl verteidigen zu lassen; falls er keinen Verteidiger hat, ist er über das Recht, einen Verteidiger in Anspruch zu nehmen, zu unterrichten; fehlen ihm die Mittel zur Bezahlung eines Verteidigers, so ist ihm ein Verteidiger unentgeltlich zu bestellen, wenn dies im Interesse der Rechtspflege erforderlich ist …

4. Artikel 6 der UN Resolution 217 A (III). – Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.
Am besten ist die Variante: „Der Mensch übergibt die geladene PERSON!“

Die Schiedsgericht-[Richter] (siehe GVG § 15 i.V.m. § 16) des Vereinten Wirtschaftsgebiets laden immer die juristische Person „MAX MUSTERMANNzur Verhandlung in der Sache.

Die elegante Vorgehensweise besteht nun darin, dem [Richter] noch vor der Eröffnung der sog. Verhandlung die geladene PERSON – hier z.B. in Form der BRvD-Geburtsurkunde der jur. Person oder den „Gelben Schein“ der Natürlichen Person auf den Tisch zu legen.

Die Version mit der Nat. Person bringt den [Richter] noch mehr in Bedrängnis, da er für diese Natürliche Person de jure und auch de facto nicht zuständig ist und auch jemals sein kann (darf).

Denn: Ein Deutscher nach RuStAG v. 1913 beruft sich immer auf vorkonstitutionelles Recht vor 1914. Und das wollen diese Personen am Gericht auf keinen Fall.

Es kann somit kein Ordnungsgeld für ein Nichterscheinen geben, da die Person anwesend ist. Ebenso wenig kann kein Versäumnisurteil ergehen, da die geladene Person – unter Zeugen übergeben – wurde und somit zweifelsfrei anwesend ist.

Sodann begibt man sich als Mensch und als Begünstigter der jeweiligen Person in die Zuschauerränge (Ohrenstöpsel können ggf. helfen) und ignoriert sämtliche freislerischen Gebaren & Drohungen seitens des [Richters], welcher versuchen wird, die Treuhänderschaft an der Person an Dich abzutreten. Dies wirst Du nicht tun – niemals!

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Es endet, wie es anfing:
Alles Geschriebene ist ohne Gewähr… es ist kein Aufruf zu Straftaten.
Verhaltet Euch anständig und liefert keinen Anlass für Repressalien!

P.S.
Can. 99 — Wer dauernd des Vernunftgebrauchs entbehrt, gilt als seiner nicht mächtig und wird Kindern gleichgestellt.

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Vortrag von gabriel v.om 28. März 2017
http://www.koenigreich-preussen.net/uploads/1/0/2/2/102291288/mengen_preu%C3%9Fen.pdf

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Quelle: http://www.agmiw.org/?p=6102

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Ein Gedanke zu „Ich, meine PERSON und die [Behörden] – V.1.4.“

  1. Gelbe Briefe ungeöffnet zurücksenden, um dem System ungestört seinen Verlauf zu gönnen und durch Ignoranz warten bis die POLIZEI die Wohnung öffnen darf? Nein.
    Besser:
    Also: Ich als Gläubiger und Finanzier dieses Systems gebe eine Person heraus, die zufällig so heißt wie die Personen in den juristisch unbestimmten Einladungen der Verwaltung und dann melde ich diese im Einreiseregister der USA an. Das ist mal ein spannendes Geschäftsmodell … des CIA. Ob die HOMELAND SECURITY auch eine Provision bekommt?

    Auf jeden Fall haben Sie schon mal im Vorfeld Ihre Haftungsbereitschaft für diese, selbst herausgegebene Person, die nicht geschäftsfähig aber rechtsfähig ist, geschaffen. Diese Person ist auch nicht prozessfähig, da sie kein gate zum Kollateralkonto darstellt. Bitte nutzen Sie den logischen Verstand. Das System ist im Prinzip logisch aufgebaut.

    Sie müssen immer die Augen aufhalten und von Beginn jedes Prozesses an intervenieren. Und zwar juristisch korrekt. Mit jedem, der juristisch korrekt arbeitet, wird die Obligationsverwaltung GERMANY ins Faustrecht gezwungen. Und damit das Gewissen der instrumentalisierten Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes mehr und mehr strapaziert.

    Das Wichtigste in einem Prozess ist die Eröffnung des Prozesses. Die erfolgt i.d.R. mit einem Anschreiben. Und dies ist i.d.R. juristisch unbestimmt. Das Gericht kann, wie schon mehrfach ausgeführt, weder die natürliche noch die juristische Person anschreiben. Also wird eine juristisch unbestimmte Person angeschrieben und die Adressaten dieses Schreibens erhoffen sich eine Einlassung … z.B. durch die Diskutierfreudigen unter dieser Leserschaft.

    Sobald Sie über die Inhalte anfangen zu diskutieren (wie z.B. die Unterschrift) haben Sie bereits verloren. Sie lassen sich ein. Dabei sind Sie doch gar nicht gemeint…

    D.h. Ihr erstes Schreiben sollte ausschließlich klären, wer angeschrieben wurde. Sonst nichts. Denn wenn Sie nicht gemeint wurden, dann brauchen Sie sich doch auch nicht zu äußern, oder. Wir mischen uns doch nicht in die Angelegenheiten anderer ein, oder? Dieser Brief ist maximal ein Dreizeiler. Das reicht. Und vergessen Sie nicht eine Frist für eine Antwort zu setzen. Übrigens. Sie werden keine Antwort erhalten.

    Vergeben Sie beim nächsten Schreiben einfach ein eigenes Aktenzeichen. Wenn Ihnen die sog. Behörde dann antwortet und Ihr Aktenzeichen nicht verwendet, dann sollten Sie den Brief (auch wenn er gelb ist) zurücksenden. Mit einem Begleitschreiben, daß hier offensichtlich ein Irrtum vorliegt, denn die Person im Adressfenster ist an dieser Adresse nicht bekannt und der Brief kann wegen fehlendem eigenen Aktenzeichen nicht zweifelsfrei zugeordnet werden. Bitte unbedingt immer den Umschlag an drei Seiten geöffnet zurücksenden. Das Einbehalten des Briefumschlages impliziert Vertragsannahme.

    Und das nützt etwas? Uns ist auch bekannt geworden, dass gelbe Briefe von der Post im Vorgarten an einen Baum geheftet und als zugestellt bezeichnet wurden. Oder, in den Briefkasten eines nicht mehr bewohnten Hauses geworfen wurde, obwohl der Besitzer in Deutschland abgemeldet war und hier nicht mehr wohnte, er wohnte seit Jahren schon im Ausland. Trotzdem wurde durch die Justiz ein enormer Vermögens Schaden angerichtet, weil die Justiz einfach behauptete der Brief wurde ordentlich zugestellt. Die Rechtsanwälte (Insolvenzverwalter) spielen da mit und sahnen dabei kräftig ab. Unsere Recherchen belegen solche irrsinnige „Vorgehensweisen“ zu Hauf..

    Zumindest kommt der Vertragsanbietende ins Schleudern. Die Vertreter der faktischen Geschäftsleitung werden alles versuchen, Sie in eine Einlassung zu bringen. Sie dürfen auf keinen Fall widersprechen. Machen Sie prinzipiell eine Zurückweisung. Das ist enorm wichtig, denn widersprechen ist einlassen.

    Das wird dann gerne mal durch die vertragsanbietende Partei korrigiert, indem aus einer Zurückweisung ein Widerspruch/Einspruch/Erinnerung gemacht wird. Die brauchen Ihre Schreiben. Denn nur so können die, unter Ihrer Haftung, überhaupt an dem Fall weiterarbeiten. Ohne Ihre Haftungszusage gibt es kein Verfahren. Bleiben Sie bei der versuchten Interpretation hartnäckig. Es war eine Zurückweisung, kein Widerspruch. Bestehen Sie darauf.

    Aber dann ziehen die doch einfach ihren Stiefel durch. Das haben wir oft genug bei unseren Recherchen erlebt. Einer der Hauptfehler, den die meisten machen, ist das Pulver gleich im ersten Brief komplett zu verschießen. Da werden dann 10-20 Seitige Briefe geschrieben und es bleibt nichts übrig für die zweite und dritte Runde. Es sind Geschäftsverhandlungen. Die Gegenseite ist pleite und braucht Geld … und zwar von Ihnen. Das wird nicht so offen gehandhabt. Vielleicht ist es den insolventen faktischen Geschäftsführern peinlich ständig wegen Geld nachzufragen. Deshalb diese Trickserei.

    Sobald die dann eine „Verhandlung“ ansetzen, ist ein Konto angelegt. Sie fragen nun als nächstes nach einer Konteneröffnungsbestätigung auf die Sie einen Renditeanspruch haben. Die Bestätigung ist das IRS-Formular f1099-oid. Und Sie fragen an, ob das Formular f1040 bereits eingereicht wurde.

    Und lassen Sie sich nicht abwimmeln. Weisen Sie auf den Verdacht der Geldwäsche und des Steuerbetruges durch die anschreibende Behörde hin. Wenn Sie die Korrespondenz gleich in Englisch machen, dann können Sie auch eine formlose Steuerbetrugs-Verdachtsmeldung (suspected tax violation) an die IRS schicken. Die Adressen finden Sie im Internet. Suchen Sie sich einfach einen CFO oder DCFO dieser Organisation heraus und schreiben Sie diesen direkt an. Wenn sich Ihr Verdacht bestätigt, dann sind exorbitant hohe Strafen an die vertragsanbietende Partei fällig.

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