Dr. Lutz Schäfer, närrische Geschichten

Dr. Lutz Schäfer, närrische Geschichten
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„23. Februar 2017, liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,
aus gewissem „Respekt“ vor den närrischen Tagen halte ich mich notgedrungen heute mit weiteren Meldungen und Einschätzungen zurück (meine Telefone taten das nicht), sondern erzähle zur „Entspannung“ (ich kann leider nichts besseres liefern) einfach mal zwei Geschichten aus dem heutigen Deutschland, garantiert ganz frisch.
Diese beiden Geschichten sollen Ihnen, liebe Leser, aufzeigen, daß Deutschland trotz aller Unkerei ein „lebenswertes, rechtsstaatliches, der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und dem Grundgesetz unterliegendes“ Land ist.
Evtl. Nachfragen bitte ich nicht an mich zu richten!
Sie können also darauf vertrauen, daß Unrecht hier absolut nicht geduldet wird, die Rechte der Bürger gem. GG geschützt werden und Unverhältnismäßigkeiten regelmäßig selbstverständlich nicht stattfinden.
Dies kann man in jedem Durchsuchungsbeschluß von richterlicher Hand besiegelt nachlesen.
Geschichte 1):
Deutschland, die Stadt Landau/Pfalz im Mai 2016, eine 86-jährige Rentnerin wird in ihrem Haus bestialisch ermordet und beraubt, heute fiel das Urteil gegen die beiden Täter: Lebenslang und Sicherheitsverwahrung, die Anwälte der Täter wollen gegen den Urteilsspruch vorgehen (Kommentar hierzu unterbleibt, man möge sich meinen Kommentar lediglich denken)!
Die Menschen in Landau sind verstört und leben seither in Angst, warum?
Nun, das erklärte heute mein Radio (!?), die Moderatorin berichtete über den Fall und fragte dann bei einer Reporterin vor Ort nach, wer denn eigentlich die Täter seien, hier der kurze Bericht:
Es handelt sich bei den beiden Männern um Mitglieder einer etwa 70-köpfigen Gruppe, bestehend aus Männern, Frauen und Kindern, die in Mannheim in einer Grünanlage leben. Sie wollen sich nicht integrieren, verweigern den Bezug von Wohnungen und den Schulbesuch ihrer Kinder, um behördlich nicht erfasst zu werden.
Sie sind bekannt für Bettelei und Raubzüge im Dreiländereck Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz und Hessen…
psst, liebe Leute, falls Sie gerade umgezogen sind und sich noch nicht umgemeldet haben, jetzt aber schnell, der Bußgeldbescheid, bzw. das SEK sind wahrscheinlich gleich bei Ihnen!
Geschichte 2)
Irgendwo in Deutschland (ich kenne den Ort) im Januar 2017, 6.30 Uhr, eine unbescholtene 72jährige Pensionärin (Inhaberin des ‚gelben Scheins‘ und Oberstudienrätin i.R.) und allein pflegende Kraft ihres todkranken Vaters geht zum Postkasten, um die Zeitung zu holen:
„Werfen Sie sich auf den Boden!“, so eine Stimme aus der Dunkelheit, eine Blendgranate kracht ohrenbetäubend und blendet wie tausend Sonnen, dann tauchen 25 SEK-Leute mit Maschinenpistolen und in Strumpfmasken auf, eine Türramme wird geschwungen, zum Entern bereit…
Man verfrachtet die Frau ins Haus, man baute sich vor dem schwerstkranken Vater vor dessen Bett auf, der Notarzt mußte geholt werden, es ging auf Leben und Tod…
Fazit: Die Pensionärin war nicht nur Inhaberin des ‚gelben Scheins‘, sondern sie hatte sich (aus Angst vor Überfällen) über das Internet einen sogenannten „Migrantenschreck“ bestellt, Sie sehen, liebe Leser, die Verhältnismäßigkeit, nein, es reicht, ich kriege gerade das kalte Kotzen!
Das sind Gestapo-Zustände vom Feinsten, Zustände, wie man sie sich noch vor ein paar Jahren nicht hätte träumen lassen! Es scheint also so, als ob diese Polizeihelden zur Feigheit erzogen werden, indem Scheinziele bewußt mit größtmöglicher Brutalität ‚bekämpft‘ werden, während bestens bekannte Raubmörder und ähnliche ‚Fachleute‘ nicht im mindesten belästigt werden, also pausenlos Strafvereitelung im Amt begangen wird.
Versuchen Sie einmal, einen Staatsanwalt dafür zu interessieren, Sie werden sehr schnell feststellen, was hier in Sachen ‚öffentliche Sicherheit‘ und ‚Rechtsstaat‘ von der Obrigkeit verstanden wird. Stattdessen gehen sie lieber auf die eigenen Leute los, bevorzugen also in ihrer grenzenlosen Verhältnismäßigkeit ‚weiche Ziele‘, anstatt den Bürger zu schützen. – Es steht alles auf dem Kopf, was ist hier los…?
Hier noch ein Schmankerl zum ‚gelben Schein‘, also dem Staatsangehörigkeitsausweis, danke an den Übersender, ebenso danke für die vielen, heute hier eingegangen Hinweise zu diesem Thema, wir werden abarbeiten, the heat is on…!
Hier nun ein Merkblatt aus dem französischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und die Rechte der Frauen:
„Information über Änderungen bezüglich französisch-europäischer Eheschließungen in Frankreich (2015)“, dort heißt es am Schluß:
„Für die Bürger der Bundesrepublik Deutschland genügt der Besitz eines Reisepasses oder Personalausweises nicht. Ein klarer Nachweis der Nationalität muss vorgelegt werden (Staatsangehörigkeitsausweis).
Gemäß den oben genannten Identitätsnachweisen lässt sich keine eindeutige Identität nachweisen.
Das geht deutlich aus dem Grundgesetz hervor“.
Wer nachforschen möchte:
„Information sur changement mariage Franco – EU en france (2015)“,
danke!
c.c.K.e.d. – Dürfen wir also feststellen, Frau Kanzlerin, daß der Krieg gegen das deutsche Volk inzwischen endgültig eröffnet wurde? Oder wie würden Sie das nennen? 25 maskierte Ochsenfrösche im Morgengrauen vor der Tür – das würden wir Ihnen auch einmal gönnen, verehrte Frau Määärkääälll, damit Ihnen der Sinn für die Realität in diesem Land nicht gänzlich abhanden kommt…!“

Quelle: Rechtsanwalt Lutz Schaefer, Netzfund

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16 Gedanken zu „Dr. Lutz Schäfer, närrische Geschichten“

  1. Aha, der Herr Rechtsanwalt meldet sich auch mal wieder zu Wort, hetzt indirekt gegen Ausländer und möchte die Rechte der Bürger gemäß GG schützen? Wenn der Herr Rechtsanwalt schon davon überzeugt ist, dass dies bei keinem „Staatsanwalt“ Gehör findet, bei wem möchte er denn die Rechte des Bürgers, welche da zu Hauf anrufen, durchsetzten? Und wenn schon, dann heirate ich eben nicht, ist eh nur kirchlicher Blödsinn.
    Das seine „systemkritische“ Webseite noch nicht dichtgemacht wurde, sollte schon zu denken geben.

    Freundliche Grüße

      1. Wieso hatte ich nur das Gefühl, dass diese Frage gestellt würde? 🙂

        Nee, so war das natürlich nicht gemeint. Es verwundert halt nur, dass ein Rechtsanwalt (wieso heißt das eigentlich Rechtsanwalt? Welches Rechts vertritt der denn?) systemkritsch schreibt und daneben auch noch fleißig praktiziert (praktizieren kann). So sieht das zumindest nach seiner Webseite aus. Also mich wundert das schon.

        Zum einen schreibt er, dass sich eine Gruppe von Leuten
        dem Bezug von Wohnungen und dem Schulbesuch ihrer Kinder verweigern, um behördlich nicht erfasst zu werden und im Umkehrschluss rät er dem Michel, nach einem Umzug sich schnellstmöglich umzumelden, damit das Rollkommando nicht vor der Tür steht. Also irgendwie beißt sich das….

        Freundliche Grüße

  2. Hallo !

    Zum Thema Besatzer-/Treuhandwillkür dieser Livebericht aus Sachsen:
    ….
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Mein Name ist Andreas, Souverän, geistig, sittlicher Mensch aus der Familie Fehlauer. Staatsangehörigkeitsausweis Geburt (Abstammung) gemäß §4 Abs.1 RuStaG Stand 1913
    EStA Register Nr. 4120471 Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und wurde am 11.03.1964 geboren. Ich gehe einer beruflichen Tätigkeit nach, bin zu keinen Zeitpunkt straffällig oder sonst wie auffällig geworden und beabsichtige dies auch nicht. Ich gehöre keiner Partei an, habe dies auch nicht vor und will auch keine gründen. Ich stehe mit meiner Meinung weder links, rechts, in der Mitte noch oben oder unten. Ich respektiere und achte alle anderen geistig sittliche Menschen und hasse Gewalt. Ich schreibe Ihnen dies, um das Geschehene, die Demminsion wie weit diese (EU/BRD Verwaltungs-) Diktatur schon fortgeschritten ist, zu dokumentieren und greifbar zu machen.
    Doch nun zum eigentlichen für mich und meine Familie noch immer nicht verarbeiteten Anschlag auf unsere Freiheit, Souveränität, Menschlichkeit, Würde, Körperlichen
    Unversehrtheit, Unverletzlichkeit der Wohnung, (freiheitlich demokratische Grundordnung??) usw. vom Freitag den 27.01.2017 um 06.59 Uhr an unserer Wohnung in
    02791 Oderwitz (Sachsen) Dorfstraße Nr. 19
    Zur Vorgeschichte was ist geschehen:
    Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit als Sicherheitsdienstmitarbeiter bei der Verkehrsgesellschaft Görlitz als Fahrausweisprüfer, gab es wie leider immer öfters in letzter Zeit im Oktober 2016 eine Auseinandersetzung mit einen aggressiven Fahrgast. Die Einzelheiten erspare ich Ihnen jetzt hier. Jedenfalls haben wir Kontrolleure dazu eine von mir und meinen Kollegen unterschriebene Stellungnahme bei der Polizei abgegeben. Irgendwann wurde mir eine rechtswidrige förmliche Zustellung (Gelber Umschlag) der Staatsanwaltschaft Görlitz übermittelt, die ich unter Nennung Ihrer eigenen Paragraphen und Gesetze ungeöffnet zurück geschickt habe. Auf dieses unglaubliche Verbrechen meinerseits, auf die gültigen Gesetze und zitierfähigen Landesgerichtsurteile diesbezüglich hinzuweisen, reagierte ein Karriere und Machtgeiler Staats ??-Anwalt der auf den Namen Hensel hört (ca. 30 Jahre alt) und zu erreichen ist unter 02826 Görlitz, Obermarkt 22 folgendermaßen:
    Am Freitag den 27.01.2017 um 06.59 Uhr klingelte an unserer Wohnung in 02791 Oderwitz (Sachsen) Dorfstraße Nr. 19 ein Einsatzsonderkommando von 8 – 10 schwarz gekleideter Personen, die eine Aufschrift in Großbuchstaben POLIZEI hatten, bis an die Zähne bewaffnet mit Maschinenpistolen MP5, Handfeuerwaffen P99 und Schutzwesten ausgestattet, sowie mit einer Türramme und einen Schlüsseldienst, Sturm an unserer Tür.
    Hierzu erachtete man es für nötig, mit 5 Einsatzwagen die mit Blaulicht dastanden und alle Zufahrtsstraßen abgeriegelt hatten, sowie das Haus umstellten. Im Haus anwesend war ich, meine Frau, mein 31 Jähriger Sohn, sowie meine 82 Jährige Schwiegermutter. Neben der Haustür, befindet sich ein vergittertes Seitenfenster. Dies öffnete ich, um zu erfahren um was es geht, in der Hoffnung, dass sie sich wohl in der Adresse geirrt hätten, da ich mir keiner Schuld bewusst war. Ein Herr, (ca. 28-32 Jahre alt) der sich als Einsatzleiter titulierte machte mir ein Angebot, in dem er um Einlass in meine Wohnung bat und gab mir zu verstehen, dass sie sich nicht in der Adresse geirrt hätten und eine Anweisung ?? mit einen Vorführungsbefehl ?? für mich hätten, für (jetzt kommt’s) eine

    Zeugenaussage

    beim Staats??-Anwalt in Görlitz, also nicht als Beschuldigter, es lag auch kein Haftbefehl, Straftat oder Gefahr in Verzug vor. (Der Name des Staats??-Anwaltes Hensel wurde mir erst in seinen Büro, wo man mir dann erst mal gnädiger Weise die Handschellen abnahm bekannt gegeben, bzw. ich habe unbemerkt die Anweisung? bzw. Vorführungsbefehl ?? von Ihm natürlich nicht unterschrieben, fotografiert) Ich gab an der Haustür durch das geöffnete Fenster zu verstehen, dass ich nichts von einen verpassten Termin weis und verlangte, dass er (Einsatzleiter) und alle anderen Beteiligten des Einsatzkommandos, sich zu legitimieren. Ich sagte, dass sie nicht zu meinen Rechtskreis gehören und ich einen Staatsangehörigkeitsausweis Geburt (Abstammung) gemäß §4 Abs.1 RuStaG Stand 1913 habe. Er und seine Mittäter wurden laut, mit dem Hinweis, das interessiert uns jetzt nicht, dass können sie alles den Staats ??-Anwalt sagen und wenn sie nicht sofort die Tür auf machen, wird diese zwangsgeöffnet. Ein etwas Älterer als ich, schwarz gekleideter Privatangestellter der Firma Merkel äußerte zu meiner Frau, die aus den oberen Stockwerk mit dem Handy den Vorgang filmte, ,,mach das Handy aus“ in einen wohl von Früher bewährten scharfen Stasi Ton und “Ich hole jetzt die Türramme“. (Auf den vorhandenen Handy Video) gut zu verstehen. Ich erklärte diesen Barbaren, auf die
    Menschheit losgelassenen Rechtsverdreher, dass sie sich auf einen Privatgrundstück befinden und meine Frau solang filmt wie sie möchte, da nur das nicht öffentlich gesprochene Wort geschützt ist und sie ja wohl einen Auftrag ?? hätten.
    Nach einen kurzen zögern, zeigte der Einsatzleiter seinen Dienstausweis, alle anderen nicht, mit der Bemerkung dass reicht. Mein Verweis auf das Sächsische Polizeigesetz nach dem sich jeder zu legitimieren hat, wurde mal eben ignoriert. Ich bemerkte, dass ich auch einen Dienstausweis einer Privatfirma habe und er mir den von einen Richter unterschriebenen Hausdurchsuchungsbefehl zeigen soll, wenn er und seine Begleitmannschaft die Absicht
    hätten Artikel 1 ,,Die würde des Menschen ist unantastbar“ und Artikel 13 ,,Unverletzlichkeit der Wohnung“ des GG zu missbrauchen.
    Antwort: Kommen Sie raus, dann zeige ich Ihnen das Schriftstück (Einsatzstandartenvorführungsbefehl vom Staats??-Anwaltes Hensel). Dies verneinte ich mit der Bemerkung, das er mir das am Fenster zeigen kann und sollte diese nicht vom Richter oder Auftraggeber?? unterschrieben sein, dies zur Nichtigkeit des Verwaltungsaktes führt und damit rechtswidrig ist (Was die ganze Aktion ja von vornherein war). Der Ton seitens der um Einlass Bittenden, wurde immer lauter und eindringlicher.
    Meine Familie und ich wurden mehr und mehr eingeschüchtert und bekamen Angstzustände,
    immer im Gedanken was den nun als nächstes passiert, zumal mindestens 2 Banditen immer eine Hand an Ihren P99 Pistolenhalster, wie von meinen Sohn beobachtet hatten, ganz zu schweigen von den Maschinenpistolen MP5 die Ihr übriges Einschüchterungs- und Schreckenspotenzial verbreiteten.
    Mindestens 8 mal verlangte ich vom Einsatzleiter, (ruhig und sachlich um ihnen keinen Anhaltspunkt zu liefern, gewalttätig zu werden) mir eine justiziable Erklärung unter Nennung
    der Paragraphen zu geben, auf die sich eine rechtliche Begründung für Ihr Auftreten, mir erschließen könnte. Das konnte oder wollte er nicht, immer unter der Betonung wir haben hier einen Auftrag ?? auszuführen und entweder sie kommen jetzt raus oder wir kommen rein. Auch meine Hinweise, das ich eine gutes Verhältnis zu seinen Kollegen in Görlitz habe, die wir ja im Zuge unserer Tätigkeit fast Täglich hinzuziehen müssen, nützte natürlich überhaupt nichts.
    Ich fasse bis hier hin kurz zusammen:
    Wegen eines angeblich verpassten Termins (Ich wusste von diesen nichtigen Verwaltungsakt
    ja nichts) beim Staats??-Anwalt Hensel in Görlitz, wurde ein Terrorkommando von 8-10, voll bewaffneter bis aufs Äußerste entschlossener teils nicht älter als 25 Jähriger verblendeter Männer in Bewegung gesetzt, um einen nicht vorbestraften, Souverän, geistig, sittlichen Menschen, für den weder ein Haftbefehl, noch Gefahr in Verzug, noch eine Straftat vorherrschte, der keiner Partei angehört und dies auch nicht vor hat und auch keine gründen will, der mit seiner meiner Meinung weder links, rechts, in der Mitte noch oben oder unten steht, der andere geistig sittliche Menschen respektier und achtet, sowie Gewalt hasst, unter
    Androhung von massiver Gewalt abzuführen im Vollzugsauftrag ? wegen einer Zeugenaussage
    und dies nur, weil ein Karriere und Machtgeiler Staats ??-Anwalt Hensel, wie sich später herausstellte auf den Marschbefehl (Foto vorhanden) wörtlich bemerkte:
    Hinweis: Es ist mit Widerstand zu rechnen, da der Vorzuführende Anhänger der Reichsdeutschenbewegung ist.
    Gez. Hensel Staatsanwalt (natürlich ohne Unterschrift)
    Peng, bitte mal kurz inne halten und sacken lassen.
    Weil ich es gewagt habe, meine Staatsangehörigkeit gemäß §4 Abs.1 RuStaG Stand 1913 abzuleiten, bin ich in eine Schublade gesteckt worden als ,,Anhänger der Reichsdeutschenbewegung“, was natürlich totaler Blödsinn ist.
    Weiter:
    Nach ca. 30 min des berechtigten Widerstandes meinerseits an der Haustür, (wenn Recht zu Unrecht wird, ist Widerstand Pflicht) habe ich dann nach Abwägung der Verhältnismäßigkeit, Rechtsgüter und aus Rücksicht auf meine Familie, mich dazu entschlossen mit nach Görlitz zu fahren. (Mir viel natürlich gleich die Propaganda-Geschichte mit dem angeblichen Reichsdeutschen, der einen Polizisten erschossen haben soll ein und ich musste davon
    ausgehen, dass Gewalt angewendet werden würde.)
    Ich sagte ich hole jetzt meine Jacke und komme mit, selbst da wurde ich angeschrien ich solle sofort aufmachen! Ich holte also meine Jacke und öffnete die Tür. Zwei dieser rechtswidrigen Auftragsausführer (Video Beweis) nahmen mich zu gleich unsanft an den Armen und führten
    mich zu einen Ihren Sammeltransporter ab. (Mir kam in den Sinn, wie sich unschuldige Menschen gefühlt haben müssen, die ohne Grund von einer Terrororganisation wie die
    Gestapo im 3 Reich, oder der Stasi zu Ostzeiten, einfach aus Ihren Haus geholt und verschleppt wurden, beraubt Ihre Menschlichkeit oder jeglicher anderer Rechte) Was ist noch mal die Definition von Faschismus?
    Hochfinanz, Banken, Konzerne und Regierung unterdrücken gemeinsamem das Volk. Dies ist laut Definition Faschismus. Der Wirtschaftswissenschaftler Ludwig von Mises
    (1881 – 1973) erkannte ja schon seinerzeit: ,,Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch
    Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freien Antriebe verhalten würden“ Den Menschen bleibt nach Steuern, Abgaben und Zinsen automatisch immer weniger zum Leben übrig. Die Grenzen dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar wäre, werden zwangsläufig irgendwann überschritten. Es folgt der Polizeistaat
    Ohne Kommentar, wie ging es weiter: Am Verschleppungs-Sammeltransporter angekommen, wurden mir die Hände nach hinten gebogen und ich wurde durchsucht, ob ich nicht doch eventuell eine kleine Miniatombombe mit mir führe um das Reich?? wider herzustellen. Dann wurden mir Handschellen angelegt mit der Bemerkung ,,Bei dem könnt ihr die Handschellen ruhig etwas fester machen“ Was sie dann auch taten. (Beweisfotos von meinen Handgelenken, wenige Sekunden nachdem mir diese im Gestapozimmer des Staats??-Anwaltes Hensel im 3 Stock unter Aufsicht von 2 Polizisten abgenommen wurden) Mir wurde keine vorläufige Festnahme erklärt, noch eine justiziable Erklärung unter Nennungder Paragraphen gegeben das ihr Handeln rechtfertigen könnte, oder sonst ein Umstand dargelegt, warum mir Handfesseln angelegt wurden, da ich doch überhaupt keinen Widerstand leistete. Die Fahrt (Verschleppung) ging zunächst aufs Polizeirevier nach Zittau,
    wobei ich nicht wie die Vorschrift es gebietet, auf der Rückbank angeschnallt wurde. (Auf ein Verbrechen mehr oder weniger, kommt es ja jetzt auch nicht mehr an, dachte ich so für mich, oder wollen die auf den vereisten Straßen einen Unfall provozieren, um mich gleich loszuwerden? Unter dem Motto der hat den Fahrer ins Lenkrad gegriffen (mit Handschellen) und so einen Unfall verursacht. Wäre doch schön bequem, denn die 4 Begleiter im Verschleppungstransporter waren alle angeschnallt. Immerhin hat sich ein Peiniger während der Fahrt nach Zittau herabgelassen zu fragen, nachdem meine Frau das 4 mal auf meinen Handy angerufen hat um zu erfahren, wohin ich verschleppt werde, ob er mir mal das Handy aus der Innentasche geben soll. Ich sagte, dieses kann nur mit meinen Fingerabdruck geöffnet werden und es macht sich gerade schlecht mit gefesselten Händen, die sie mir mal ein bisschen lockern könnten, da ich so glaubte ich, schon eine etwas andere Gesichtsfarbe wegen Blutmangel in den Händen habe. Er und die anderen 3 Entführer haben dies wohl in ihrer Weitsicht nicht verstanden, bzw. es kam wohl bei Ihrer Ausbildung nicht vor.
    In ihrer Verbringungsanstalt (nach ihren Worten Polizeirevier) Zittau angekommen, wurde ich erst einmal in eine sichere vergitterte Zelle gesteckt, natürlich weiterhin die Hände auf den Rücken gefesselt. Meine Frage ob ich mal die Toilette benutzen kann, (Schließlich hatten sie mich ja aus dem Bett geklingelt und ich konnte noch nicht meinen natürlichen Bedürfnis nachgehen) wurde gewissentlich überhört. Nach geschätzten 20 min (Ihr Frühstück war wohl jetzt zu Ende) wurde ich weiter wie ein Schwerverbrecher nach Görlitz verbracht um meinen
    Hauptpeiniger gegenüber treten zu können. Immerhin wurde ich jetzt auf der Fahrt von Zittau nach Görlitz auf der Rückbank angeschnallt, was nach den bisherigen Geschehenen einen kleinen Anfall (ca. 1 Sekunde) der Dankbarkeit bei mir entfachte.
    Beim Peiniger Hensel in 02826 Görlitz Obermarkt 22 im 3 Stock angekommen, wurden mir
    dann die Handschellen abgenommen und ich machte sofort Fotos von meinen Handgelenken, sowie den Oberstandarten Befehl, der wie gesagt nicht mal unterschrieben war und mir
    deshalb auch nicht zu Hause am Fenster gezeigt wurde. Die Begrüßungsworte dieses Faschisten (Entschuldigung für dieses Wort, aber es kommt gerade wieder alles hoch) war:
    Herr Fehlauer, setzen sie sich doch, das gebietet doch die Höflichkeit.
    Wahnsinn
    Leider war ich an diese Tag noch nicht dazu gekommen etwas zu Essen, sonnst hätte ich diesen Gestapo-Schwein direkt in die Fresse kotzen können, ich blieb aber stehen und schaute ihn unablässig in die Augen, was ihn wohl sehr unangenehm war. Ich sagte im ruhigen Ton, das ich nichts zu sagen habe und holte aus meinen Portmonee den Staatsangehörigkeitsausweis mit dem dazugehörigen EStA Register Nr. 4120471 Auszug mit
    der Bemerkung, da steht alles drauf was sie wissen müssen. Die 2 anwesenden Polizisten (noch sehr jung) guckten ganz ungläubig auf das Ding, wahrscheinlich hatten sie so etwas
    noch nie gesehen. Ich wurde nach insgesamt geschätzten 5 min im Zimmer des Peinigers Hensel mit den Worten
    verabschiedet, sie können jetzt gehen und ihre Frau anrufen, damit sie nach Görlitz kommen kann (sind ja nur 37 km) um sie abzuholen. Auf einen Gruß oder Dankeschön verzichtete ich mit den Worten, gegangen wäre ich auch so und alles andere haben sie nicht zu entscheiden.
    Nach 70 min kam meine Familie zum vereinbarte Treffpunkt nach Görlitz und wir fuhren
    noch immer unter Schock nach Hause. Seid diesen Tag, habe ich und meine Frau (Frührentnerin) und mein Sohn Alpträume, wachen schweißgebadet auf, hören es ständig
    klingeln und das Leben ist nicht mehr wie vorher. Ich persönlich bin nach dieser Erfahrung bis auf weiteres krank geschrieben und weis nicht, ob ich jemals wieder meiner Tätigkeit nachgehen kann.
    Meine Familie und ich wurden jeglicher Menschen- und Bürgerrechte beraubt, hatten Todesangst, sind vor den Mitbürgern des kleinen Ortes bloßgestellt, erniedrigt, ich bin
    misshandelt ohne jeglicher Rechtsgrundlage verschleppt und gefoltert worden, seelisch wie körperlich (Besonders enges anlegen der Handfesseln, ohne Begründung)
    Jeglicher Rest-Gedanke an irgend eine Freiheitlich Demokratische Grundordnung, wo Begriffe wie Menschlichkeit, Wahrheit, Freiheit, Sittlichkeit, Recht auf körperliche Unversehrtheit, Die Würde des Menschen ist unantastbar, Die Wohnung ist unverletzbar, haben wir verloren. Alles nur hole Fraßen, in dem Besatzungsgebiet der BRD GmbH.
    Ein Rechtsbankrott für den Herrn, willkommen in der Diktatur.
    Sehr geehrte Damen und Herren, sehen Sie eine Möglichkeit nach Prüfung aller Unterlagen, Bilder, Videos, eventuell auch Zeugen von Nachbarn, die dieses Ereignis mitbekommen
    haben, mir die Möglichkeit zu geben, mein Erlebnis einer breiteren Öffentlichkeit mitzuteilen, um noch mehr Menschen die Entscheidung leichter zu machen ein Souverän, selbstbestimmter in Eigenverantwortung, geistig, sittlicher Mensch zu werden oder wieder zu werden, aufzuwachen um dieses wunderbare Land vor dem Verfall einer (EU/BRD Verwaltungs-) Diktatur zu retten. Wenn nicht jetzt wann dann? Dankbar wäre ich auch über Ihre Meinung zu diesen Fall. Ich weis das es nicht nur mir so ergangen ist und diese Krake, vor den Zusammenbruch noch einmal alles versuchen wird durch Täuschung, Kriegslist und Propaganda in den gleichgeschalteten Medien und Presse ihren Status zu erhalten.
    Vielleicht habe Sie für meine Familie und mich auch eine Empfehlung für einen Rechtsbeistand, um gegen dieses Unrecht vorgehen zu können. Natürlich, sind wir nicht so naiv zu glauben, in diesen System Recht zu bekommen, manche Ansprüche verjähren aber nicht. Nach wie vor möchte ich hervorheben, dass ich/wir trotz dieser Ereignisse keinen Hass gegen meine/unsre Peiniger empfinde/n, eher Mitleid wie (noch) beschränkt sie doch in Ihren Tun und Handeln sind.

    Ich verbleibe Hochachtungsvoll
    Andreas Fehlauer und Familie
    ….

    1. Hallo,

      schon traurig, was da so abläuft, allerdings müsste es doch so langsam bekannt sein, dass hier im Bunzelland purer Rechtsbankrott betrieben wird. Dem Werkschutz der BRD mit irgendwelchen Paragraphen zu kommen ist vergebene Liebesmüh; die Briefe ungeöffnet wieder zurückzuschicken halte ich persönlich für genauso verwerflich. Das mag ja alles rechtens sein, nur interessiert das nun mal keinen. Für mich ist das pure Energieverschwendung!

      Und hat jemand an dem Artikel was bemerkt? Alle Kontrahenten alles junges Gemüse! 25jährige mit Knarren – klar, die wollen mal so richtig auf die Kacke hauen. Ist für die doch wie Cowboy und Indianer; und ein 30jähriger Staatsanwalt.

      Bemerke ich auch in der Firma, wo ich arbeite. Neubesetzungen vor allem in höheren Positionen, werden ausschließlich durch Jüngere besetzt. Das hat durchaus Methode, da solche Personen doch komplett gehirngewaschen und für das System auf Linie gebracht worden sind. Die kann man noch in für die Firma profitable Richtungen lenken, ohne das sie was bemerken. 😉

      Diesbezüglich muss ich dem Erevis aus einem seiner Kommentare Recht geben:

      „Die ganzen Enteignungen dieser Tage haben doch System!
      Die Menschen sind gezielt mit falschen Versprechungen die Falle gelockt worden – die BRD sei kein Staat, man müsse keine Steuern bezahlen usw. Das ist ja alles richtig, aber was nützt es denn? Das hat doch Methode! Einfacher kann das System doch nicht an den Privatbesitz der Menschen kommen!“

      Hätte der Andreas dem gelben Brief Folge geleistet, wären ihm u.U. so einige Unannehmlichkeiten erspart geblieben. Somit steht er bis an sein Lebensende im Fokus der BRD-Faschisten, und kein Rechtsverdreher wird ihn da raushauen können, denn das Kind ist schon in den Brunnen gefallen!

      Freundliche Grüße

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