Die Verwaltung BRD wird nervös..

Die Verwaltung BRD wird nervös..
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Die Meldung des heutigen Tages: Hundertschaften an Polizei durchsuchten sie Räumlichkeiten des Freistaates Preussen, weil diese angeblich eine halbautomatische Waffe ala AK 47 kaufen wollten.

http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/regionales/Razzia-gegen-Freistaat-Preussen-Gruppe-e3f9dc3e-072e-43cb-bda2-5e38910d05de-ds

Die Gruppe kennt sie BRD nicht an… nun, der Freistaat Preussen befindet sich gedanklich und rechtlich in der Weimarer Republik. Zu dieser Zeit wurde die Marke POLIZEI gegründet bzw. erschaffen, man befindet sich also im gleichen Rechtskreis. Es war also quasi ein Hausbesuch…. oder doch nicht?

Es sollte ca. 5 Mio. Deutsche mit einem Staatsangehörigenausweis geben… sicher sind nicht alle im Rechtskreis Rustag1913.

Ca. 2,5 bis 5 Mio Bundesstaatenangehörige wären notwendig, um effektiv Friedensverträge zu fordern, und zwar für den WK 1.

Es geht dabei nicht als Einzelmensch, sondern als aktivierte deutsche Gemeinde nach dem deutschen Landrecht von 1900.

Diese Gemeinden sind weder in der EU, sie können per Subsidarität selber bestimmen, wie der Hase zu laufen hat. Und sie können Frieden fordern. Das würden Gemeinden, die von Partei-Trägern geleitet werden, nie machen.

Kommt daher die System-Nervosität? In meinem Umfeld ist man heftigst mit der Thematik Staatsangehörigkeit beschäftigt.

Früher sagte man: wer nix wird, der wird Wirt. Heute wird man juristisches Mitglied des Vereines EU und hat die Kosten, nicht die Entscheidungen, mit zu gestalten. Willkommen im Handelsrecht.

Hundertschaften haben Angst vor einer AK 47…. soso. Denke sich jeder seinen Teil.

Friedensverträge zu FORDERN, das wäre Gift in der kolonialen Hörigkeit unserer Verwaltung. Und wenn der Schrei nach Frieden aus Millionen von Kehlen laut genug wird, man würde ihn nicht überhören. Es wäre ein Willensbekundnis, das höchste, selbst im Vertragsrecht.

Im gestrigen Teamspeak waren wieder zahlreiche Neulinge, die nicht mehr Sklave DEUTSCH sondern Preusse, Sachse bzw. Staatsangehörige eines existierenden Bundesstaates des Deutschen Reiches bzw. des Deutschen Bundes sein wollen. Sie wollen nicht mehr hilflos in einer verwalteten Gesellschaft mit Verträgen geknechtet werden. Jedes Knöllchen eines Polizisten ist nur ein Vertrag…

DEUTSCH hat hier nix, aber auch gar nix zu sagen. DEUTSCH kann sich bis zum St. Nimmerleinstag sagen: egal wen ich wähle, es passiert ja nüscht….

Das ist im Knast bei der Aufseherwahl ähnlich. Und wenn der Aufseher will, das der Knasti jetzt 85% seiner Arbeit abgibt, dann macht er es eben.

Aber in den Amtsstuben werden sie sich wundern…wir werden wieder Fraktur mit ihnen reden und schreiben.

Vor ca. einem Jahr sagte ich mal in de, Zusammenhang mit der GEZ: wenn die Angst die Seiten wechselt…. und die Angst macht sich grade auf den Weg zur anderen Seite…

Wenn sich das Volk dann entscheidet, was es will:

Handelsrecht incl. TTIP, TISA, CETA, GEZ, Harz 4, Fracking, Genfraß, verseuchtes Trinkwasser oder selber mitbestimmen und Bürgerrecht haben und selber Integrationspolitik und Geldpolitik bestimmen. Was soll mit unserem Geld passieren? Einen Park bauen oder einen Panzer?

Dann, liebe Politiker, hat jedes Kreuz eine Bedeutung. Dann kann jeder etwas verändern. Dann hat der Willen respektiert zu werden und nicht durch Verträge wie Personalausweis gekippt zu werden.

In Moskau und beim ICC türmen sich die Akten schwerer Straftaten unserer Bediensteten im öffentlichen Dienst. Darauf können sich dann alle freuen.

Werdet Staatsangehörige des Deutschen Bundes nach Rustag1913 und der Schrei nach Frieden wird alles übertönen.

13 Gedanken zu „Die Verwaltung BRD wird nervös..“

  1. Dies ist der Link

    https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.nw.de%2Ffotos%2Fkreis_hoexter%2F20409704_Willebadessen-Razzia-in-Gebaeuden-der-Gruppe-Freistaat-Preussen.html

    Und das habe ich der Tageszeitung mitgeteilt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin Rechtssachverständiger und mandatiert worden von der 65jährigen Rentnerin und ihrem 30jährigen Sohn, gegen die eine Brigade schwerstbewaffneter Randalierer und Plünderer ins Schlachtfeld gezogen sind. Ich möchte gerne mit Ihnen ein Gespräch führen und die tatsächlichen Hintergründe und das reale Geschehen heute in Eissen darlegen. Es ist bei weitem nicht so, wie Sie es in Ihrem Beitrag darstellen. Insoweit muß ich verlangen, eine klärende Darstellung zu geben.

    Ich bin von der Rentnerin gegen 8 Uhr gerufen worden und habe spontan mit dem Einsatzleiter Diebels und dem Staatsanwalt telefonisch einen Besuchstermin vereinbart. Man wollte mit mir reden. Es ging ja gar nicht um Waffen, sondern um strittige 2.000 Euro, die man einforderte, die ich auch zur Zahlung unter dem Vorbehalt der Anwendung gültigen Rechts zusagte.

    In Eissen eingetroffen verweigerten mir die an der Straße stehenden „Kettenhunde“ das Betreten, worauf ich deren Amtsausweis forderte. Alles wurde mir verweigert. Statt dessen schubste man mich mit brutaler Gewalt auf die Straße. Niemand hatte Interesse daran, ein offensichliches Problem zu lösen, oder mich zu denjenigen zu führen, die meinen besuch angefordert hatten.

    Es war ein Kriegsspiel, welches mit willkürlichen Verwüstungen und dem Sohn vorsätzliche zugefügten Verletzungen einher ging.

    Ich habe zusammen mit meiner Mandantschaft ein starkes Interesse daran, die tatsächlichen Ereignisse darzulegen und den politischen Hintergrund zu erläutern.

    Es ist keinesfalls so, daß von Seiten meiner Mandantschaft die Existenz der BRD geleugnet wird. Das ist vielmehr ein immer häufiger anzutreffendes Klischee und eine pauschale Verdächtigung und Vorverurteilung, welches meiner Mandantschaft irrig angelastet wird. Leider wird in der Öffentlichkeit ein einseitig verzerrter Eindruck gezielt erzeugt und somit meiner Mandantschaft ein Schaden zugefügt.

    Bitte, vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit mir.

    Ich bin legimiert von höchster Stelle, werde als Berater und Referent von namhaften auch politischen Institutionen und Verbänden heran gezogen. Meine Mandanten sind genau so wie ich friedliebende Menschen und möchten nur, daß ihre Menschen- und nach dem GG garantierten Grundrechte eingehalten werden.

    Beste Grüße

    P.S. Im Moment arbeite ich mit einer der namhaftesten Zeitschrift daran, die tatsächlichen politischen Zustände kurz vor dem Ende des offiziellen Besatzungsstatuts in diesem Lande 70 Jahre nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht darzulegen und zu veröffentlichen. Dies würde auch Ihnen zur Verfügung gestellt werden können. Diese Berichte sind deswegen von jener Zeitschrft bei mir angefordert worden, weil gezielt eine Desinformation der Bevölkerung betrieben wird, und eine objektive Klarstellung erfolgen soll von jener Zeitschrift.

  2. Kleiner Tipp mal so am Rande.

    1. Der Freistaat Preußen ist kein Bundesstaat, sondern ein Reichsland.

    2. Reichsländer sind keine Staaten und haben daher keine staatlichen Rechte, Befugnisse oder Hoheit.

    3. Der das Land mit der Bezeichnung „Freistaat Preußen“, hatte keine Bundesstaatsangehörigen, sondern nur der Bundesstaat hatte Staatsangehörige.

    4. Weder die „Deutschen“, noch die „deuschten“, können Friedendsverträge machen, denn sie haben ja gar keinen Krieg erklärt. Friedensverträge kann immer nur der machen, der auch den Krieg erklärt hat. Das wäre in unserem Fall Georg Friedrich von Preußen, er ist der Rechtsnachfolger von Wilhelm dem Zweiten von Preußen.

      1. Hallo Herr Schaebel,
        Bei aller Anerkennung der genannten Irrungen und Wirrungen, hier eine Frage. Wie ist die Aussage der „Geschäftsführerin GmbH BRiD Märkel“ zu werten. Sie behauptete in einer öffentlichen Diskussion, auf die Frage eines Bürgers, ob wir immer noch ein besetztes Gebiet der Alliierten währen, dass das mit dem 2+4 Vertrag vom September 2000 gelöst und erledigt wäre. In dem Vertrag ist ja so etwas im Artikel 7 (Souveräntiät) formuliert. Löst dieser Vertrag nun die Problematik „GmbH“ zum Staat, oder nicht?
        LG Heinrich

    1. Also meines Wissens besteht (nicht bestand) das deutsche Kaiserreich aus einem Staatenbund von 26 Bundes-Staaten. Ein Bundes-Staat davon war Preussen NICHT Freistaat Preussen
      Und richtig hatte der Bundesstaat auch Staatsangehörige, wie die anderen 25 Bundesstaaten des Reichs auch.

      Was ist denn eigentlich ein Reichsland ? Habe ich noch nir gehört.

      1. Ein Reichsland ist ein Verwaltungsgebiet innerhalb des Reiches.
        Deutschland ist auch ein Reichsland, die BRvD ist Verwalterin dieses Gebietes.
        Und ja, mit den 2+4 Verträgen wurde eben dieses Gebiet, der Grund und Boden also, freigegeben, hingegen besteht die Besatzung über die Überblendung der Bundesstaatenangehörigkeit weiter.

        Es wird hier also kein Land besetzt, sondern die Staatsangehörigen der Staaten, denen das Land gehört.

        Entweder nehme ich den Staatsangehörigen das Land weg, um einen Staat zu zerstören, oder ich nehme dem Land die Staatsangehörigen weg.
        Zweites läuft hier gerade noch…

  3. Hallo Herr Schäbel,

    in einer kleinen 1070 Seelengemeinde in Sachsen-Anhalt war am 15.03. „Bürgermeisterwahl“ mit nur einem Kandidaten von der CDU, die Wahlbeteiligung lag bei 27% und der nominierte Clown wurde jetzt als zukünftiger Bürgermeister bestätigt. Da ich im Sommer in diese Gemeinde ziehen werde, ich komme ursprünglich von dort, habe ich mir vorgenommen, dieses Kaperleteather aufzumischen. Ich denke die Saat dafür ist gelegt bei diesem regen Interesse an den „offiziellen“ BRD-Schauspieltagen. Da Sie die Subsidiaritätsvariante oben in Ihrem Artikel erwähnen und mich das Thema konkret interessiert, von der rechtlichen Basis bis zur konkreten Umsetzung, würde ich mich über weiterführende Quellen oder Kontakte freuen, die so etwas schon erfolgreich durchgeführt haben. Problematisch sehe ich beider o.g. angeführten Gemeinde entsprechend der infratsrukturellen Schwäche, finanziell unabhängig zu bleiben. Vielleicht gibt es Hinweise oder Anregungen wie man das leisten kann?

    1. Schade, keine Antwort. So oft, wenn es konkret wird. Ich würde auch gern in unserer Gemeinde diesbezüglich etwas unternehmen, aber es fehlt mir das Hintergrundwissen.

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