Die USA stecken hinter dem Bargeldverbot in Indien

Die USA stecken hinter dem Bargeldverbot in Indien
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In Indien wurden übernacht bestimmte Geldscheine ungültig: noch nicht einmal 4 Wochen vorher war die USA dort. Sie wußten, daß 97% alller Transkationen bar erledigt wurden, nur 55% aller Inder hatte überhaupt ein Konto und nur 29% dieser Bankkonten wurden in den letzten 3 Monaten benutzt…Chaos für die Ärmsten der Armen.

http://www.globalresearch.ca/a-well-kept-open-secret-washington-is-behind-indias-brutal-demonetization-project/5566167

Und dieses Szenario will man bei uns auch einführen. In anderen Ländern auf der Erde werden schon Geldscheine ungültig.

Geld ist eigentlich ein gutes Produkt, wenn es nicht als Sklavensystem eingesetzt wird. Soll jetzt jeder Inder ein Bitcoin-Konto eröffnen? Oder sollen alle nur noch dem Gott Mammon dienen?

WIR sind der Wert, dessen sollten sich die Mensch mal bewusst werden.

Wieso denke ich so langsam an Wanderheuschrecke, wenn ich an Amerika denke?

Projekt Catalyst: US-Regierung zieht Fäden bei Bargeld-Abschaffung

 

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Veranstaltung im März in NRW:

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23 Gedanken zu „Die USA stecken hinter dem Bargeldverbot in Indien“

  1. Detlef, du bist wahrlich nicht der einzige der die USA mit einem Heuschreckenschwarm vergleicht der in aller Herren Länder einfällt und alles kahl frisst. Wo diese ihre Demokratie installieren, herrschen Tod, Verstümmelung, Not und menschenunwürdigste Zustände. Es bleibt nur verbrannte Erde zurück, wie man sieht auch mit schwersten Folgeschäden durch eingesetzte Uranmunition. Ein Parasit und Schmarotzer der diese, unsere schöne Erde und Heimat befallen hat. Wobei die Briten auch nicht ohne sind, diese Kolonialmacht hat ebenso genug Blut an den Händen.

  2. Lieber Detlef,
    danke Dir für Deinen Beitrag zu einem Thema, das an Brisanz zunimmt und leider keine Person und auch keinen Menschen in D wirklich interessiert.

    Was wirst DU persönlich tun, wenn wir „indische Verhältnisse“ bekommen?
    Wär doch angebracht, hier mal Empfehlungen zu erhalten.

    Ich kann nicht erkennen, daß man sich deswegen Sorgen macht, da man ja sowieso schon „mit Karte“ zahlt.

    Für einige wird das Leben allerdings schlagartig um 19% teurer werden. Für diejenigen, die keine Rechnung (mehr) brauchen und „Einkäufe“ bar zahlten und die MWSt. sparten.

    Wie Du weist, habe ich gute Kontakte zum „Franken-Ländli-Liechtenstein“ und man könnte ja (natürlich nur notfalls“) auf „Fränkeli“ umsteigen, wenn dort nicht gleichzeitig „indisch“ gehandelt würde?

    Muß mein Beitrag jetzt gelöscht werden, weil er zu „Straftaten“ animiert?
    Dabei ist das alles legal möglich und problemlos machbar – wird ja in dem Buch von …. na Du weist schon, genau beschrieben und erklärt.

    Würde aber gern von Dir persönlich oder von anderen Lesern mal Anregungen erhalten, wie diese das Problem lösen. Lerne gern dazu. Meine letzte Kfz-Rep. betrug runde 2.000,-€ „netto“. Die „Märchensteuer“ hätte mich weitere 380,-€ gekostet – rund 76% meiner Monatsrente. Wäre ja sonst kein H-4-Bezieher.

    Und jetzt erwarte ich die Schmähungen, der ehrlichen Deutschen, die mich einen Schmarotzer der Gesellschaft titulieren und die Millioneneinnahmen der Miri-Mafia in Bremen tolerieren.

  3. Haha, mein lieber Bazi, ich würde es eher anders herum betrachten, jeder der willig mit Steuern ein System finanziert daß Verbrechen, Morde in perfidester Art, Angriffskriege, das treten der Menschenwürde und weiteres Ungemach erst möglich macht, all jene sollten sich zuerst an die eigene Nase fassen und sich selbst erkennen, als die Verbrecher im Hintergrund als Finanzier. Diese scheinheiligen Gutmenschen die nichts begreifen. Was das Bargeld betrifft, da haben die Menschen immer noch nicht begriffen, daß man sich zusammen tun sollte, alleine schon aus Gründen der Selbstversorgung, womit wir wieder beim leidigen Thema wären. Es gäbe wohl Möglichkeiten um dem in einem gewissen Maße entgegen zu wirken, aber egal. Ich lebe übrigens ebenfalls am Minimum, habe es bisher noch geschafft mich über Wasser zu halten, aber wie lange das noch gut geht, ich weiß es nicht. Generell bin ich der Meinung, die Menschen brauchen nur sich selbst, alles was bereits in diesem System von deren Händen gemacht wird, können sie auch für sich machen. Das System ist für mich nur ein nimmersatter, unnützer Parasit der selbst keinen Nutzen bringt, dafür aber jede Menge Ungemach. In diesem Sinne……..

    1. Frank,
      Ich kann Deinen schönen Kommentar nicht verstehen.
      Was hat das mit Bargeldverlust zu tun und wie „sparst“ Du die MWSt. künftig, um noch einigermaßen liquide zu bleiben?
      Wer repariert Dein Auto (sofern Du eins hast) und wenn Du Kfz-Mechaniker bist und „Schwarzgeld“ generieren könntest, wie gehst Du damit um?
      „Indien“ funktioniert doch nur deshalb nicht, weil nur ca. 20% der Bevölkerung ein Bankkonto hat und die weitere Verarmung und Ausrottung der Menschen dort geplantes Programm der Globalistenmafia ist, was durch den Verlust des Bargeldes begünstigt wird.

      1. Was das mit Bargeldverlust zu tun hat? Dazu erst mal der folgende Gedanke, der Mensch „als Person“ ist das einzige Lebewesen das für sein dasein auf Erden bezahlt. Keine Pflanze, kein Tier und kein Naturvolk tut das. Wie machen die das nur? Zum einen ist es derzeit völlig unvermeidbar, komplett die MwSt. einzusparen. Sobald man eine „gewerbliche“ Bezugsquelle in Anspruch nehmen muß, fällt das zwangsläufig an. Alternativ bevorzuge ich Flohmärkte, Tausch, andere Kontakte etc., direkte Geschäfte unter Menschen eben. Dazu kommt eigener Anbau im Rahmen des möglichen, Streuobstwiesen usw. und Einkochen, Entsaften etc. kenne ich noch von den Großeltern, auch das ist notwendig. Falls was am Auto ist, wird das gemacht sofern nichts ernsteres ist. Generell wird repariert und Instand gesetzt was geht. Als Metaller kann ich einiges tun, auch autodidaktisch Geräte und Maschinen bauen. GGf auch selbst Werkzeuge bauen. Ich bin, egal jetzt ob Bar- oder Buchgeld, kein Freund dieses Falschgeldsystems. Zudem verzichte ich auf alles was ich nicht wirklich brauche, ich bin nicht auf irgendwelchen Schnickschnack angewiesen. Es gibt noch einiges mehr das man tun kann, aber vieles ist von individuellen Fähigkeiten abhängig. Es ist eben nicht jeder gleich und es gibt auch Dinge die ich nicht tun kann. Deshalb lege ich so großen Wert auf Gemeinschaft und Austausch. Über eines muß man sich im klaren sein, wenn Menschen dies ernsthaft wollen, können sie ohne dieses System leben, Das System kann aber nicht ohne Menschen überleben da es aus sich heraus nicht lebensfähig ist. Das jetzt mal bitte ohne einen Einwand „dann zwingen die dich dazu“ oder ähnliches. Es kommt auch auf die kritische Masse an. Über das was machbar wäre, könnte man ganze Bücher füllen, und das passt dann nicht mehr hierher. Ich hatte in der Vergangenheit genug dazu geschrieben, einen guten Teil davon lebe ich, also geht es. Es ist nur schwierig, weil ich alles alleine tun muß. Weshalb wohl lebten die Leute früher in Gemeinschaften? Womöglich, weil jeder eine andere Aufgabe hatte die dann ein ganzes ergaben.

        1. ,, Zum einen ist es derzeit völlig unvermeidbar, komplett die MwSt. einzusparen. Sobald man eine „gewerbliche“ Bezugsquelle in Anspruch nehmen muß, fällt das zwangsläufig an. Alternativ bevorzuge ich Flohmärkte, …“

          So ein Quatsch Frank! Es gibt auch Personen, die der Mehrwertsteuerpflicht nicht unterliegen. Kleiner Tipp: Deine natürliche gehört offenbar nicht dazu. Also mußt du sehen, daß du Begünstigter einer Person wirst, die nicht ausgeplündert wird!!! Bazi hat das doch einwandfrei beispielhaft dargelegt in seinem Vorigen Beitrag.
          Aber du willst ja ständig zum Einkaufen den Namen ,,Frank“ benutzen und dem seine Steuernummer und und und…

  4. Steuern, die in alle Welt verschleudert werden,
    die dazu dienen US-Basen in diesem Land zu finanzieren
    und damit u.A. gezielte hinterhältige feige Drohnenmorde,
    die die NATO-Einsätze ohne Mandat finanzieren, …
    die sollten sowieso nicht gezahlt werden,
    denn wer würde frei-willig solche Untaten finanzieren?!

    Was in dieser Welt abgeht ist einfach „unter aller Sau“
    und noch schlimmer ist nur,
    dass wir es nicht schaffen uns da herauszumanövrieren,
    weil Gewalt und Aggression,
    (z.B. in sogenannten Polizeieinsätzen, die EINEN einigen Menschen seiner Wohnstatt berauben)
    immer das freundlich Gesinnte niedertrampeln.

    Wir hätten es leichter, wenn wir in guten Gemeinschaften füreinander einstehen würden, doch Neid und Gier und Bewertung bringen uns oft schon am Anfang zu Fall, dabei ist eigentlich Alles da. Dabei ist es so leicht, wenn gute Kommunikation stattfindet und jeder das tut, was ihm Spaß macht und ihn erfüllt.

    Was braucht ein Mensch?
    Ein Dach überm Kopf, was zu essen, ne warme Dusche und ein inspirierendes Liebe-volles Umfeld und ja, für Notfälle einen guten Arzt, der bestenfalls auch da wohnt :).
    Ebenso wie der Eine gerne Brötchen backt, der Andere Dinge repariert, …
    Miteinander – Füreinander –
    mit dem gemeinsamen Ziel vor Augen
    den Himmel auf Erden für Alle zu erschaffen.

    Wie ich lese, leben einige hier schon einfach und wissen sicherlich dadurch, was es ist, das zählt auf dieser schönen Erde.

    Fehlt also nur noch ein schöner autarkter Hof, der von einem großherzigen

      1. Hast Du geschlafen, als in der DDR die Großgrundbesitzer ihre Besitzungen verteilten?

        Falls Du „adlig“ bist, hast jetzt Du Gelegenheit Dich günstigst an einem autarken Hof zu bereichern. Lars Freitag beschreibt in seinem hier mehrfach verdammten Buch, wie der „Prinz von Sachsen“ und Nachfahre des lieben „August der Starke“ sich sowas unter den Nagel reißt, samt wertvoller Wohnungseinrichtungen dreier Wohnungen unter Mithilfe der „Gemeindeverwaltung“.

  5. Wir sind im Prinzip seit 1990 in kollektiver Geiselhaft der Banken- und Finanzmafia ohne Verfassung, geleitet von hochbezahlten Verbrechern und ihren Hilfstruppen, die uns jetzt andere Verbrecher auf den Hals hetzen. Denn wo das Aas liegt, da sammeln sich die Geier.

  6. Liebe Freunde, die Spaltung der Welt in Staaten ist das oberste Herrschaftsinstrument. Gebt Euch nicht der Illusion hin, daß die globale Herrscherclique einen bestimmten Staat aus sentimentalen Gründen bevorzugen. Der Umzug ihrer Büros nach Russland und China ist schon lange vollzogen. Das erkennt man an der Umsetzung der globalen Agenda: Der Sklave der glaubt frei zu sein, ist am produktivsten.

    1. Genau so ist’s! Denn was sollen sogenannte Staaten eigentlich darstellen, und wozu und wem dienen diese eigentlich? Alles nur fiktive Konstrukte, um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen! Ganz frei nach dem Julius Cäsar-Prinzip. 🙂

      Freundliche Grüße

  7. Hallo und noch ein „frohes“ Neujahr alle zusammen,

    Bazi
    8. Januar 2017 um 18:04
    „Ich kann nicht erkennen, daß man sich deswegen Sorgen macht, da man ja sowieso schon „mit Karte“ zahlt.“

    worüber sollte der Schlafmichel sich denn auch Sorgen machen? Karte ist cool, RFID noch cooler – Problem gelöst! 😉 Alle die konventionell zahlen, sind nicht mehr up-to-date und passen nicht ins Schicki-Micki-Jargon; Urlaub auf Kredit ist in!

    „Dabei ist das alles legal möglich und problemlos machbar – wird ja in dem Buch von …. na Du weist schon, genau beschrieben und erklärt.“

    Lieber Bazi, der Schinken ist also DIE Lösung? Ein Mensch, der offenbar DIE Lösung all dieser Probleme hat, verkauft diese für teures Geld und bereichert sich somit an dem Unwissen und der Angst der Bevölkerung?

    Sorry, aber wenn ich DIE Lösung parat hätte, würde ich diese den Menschen zur Verfügung stellen und das unentgeldlich! Ich gehe einmal davon aus, dass Wir dann im Nachhinein alle zusammen davon profitieren würden! Aber Infos gegen Kohle? Also ehrlich, wo kommen wir denn da hin?

    Und ja, 52 Teuros sind für mich für ein Packen gebundenes und bedrucktes Papier ein Haufen Kohle, den ich mir mal nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln kann und das Aufgrund einer „Vermutung“, welche offenbar als DIE Lösung beworben wird. 😉

    „Hast Du geschlafen, als in der DDR die Großgrundbesitzer ihre Besitzungen verteilten?
    Falls Du „adlig“ bist, hast jetzt Du Gelegenheit Dich günstigst an einem autarken Hof zu bereichern. Lars Freitag beschreibt in seinem hier mehrfach verdammten Buch, wie der „Prinz von Sachsen“ und Nachfahre des lieben „August der Starke“ sich sowas unter den Nagel reißt, samt wertvoller Wohnungseinrichtungen dreier Wohnungen unter Mithilfe der „Gemeindeverwaltung““.

    Aha, und nach diesem Buch soll man jetzt also sein Vermögen in eine Genossenschaft überführen, welche sich in einem freimaurerischen Wespennest wie Liechtenstein befindet und in welchem auch noch adeliges Gesockse residiert. Jepp, da kann ja einfach nichts mehr schief gehen. 🙂

    Aber ist ok, wenn Du von diesem Weg überzeugt bist und Du damit Erfolg hast, da gratuliere ich. Ich bin da eher für den Weg, den Frank einschlägt und dazu gehört nun mal nicht, dass ich teures Geld für bedrucktes Papier ausgebe sondern versuche dem System, so gut es eben geht, Geld zu entziehen.

    Und hier haben wir einmal mehr das leidige Problem! Viele interessante Kommentare mit vielen verschiedenen und auch interessanten Lösungsvorschlägen – teile und herrsche! So’n Käse aber auch… 🙁

    Freundliche Grüße

    1. Lieber hansk89,

      daß Dir der „Schinken“ einen so langen Beitrag wert ist, spricht doch eindeutig für das Buch.

      Dein Vorurteil spricht eindeutig für Deine Gesinnungshaltung.

      Deutschland kann sich glücklich schätzen, solche Menschen zu beherrbergen.

      1. Ich habe die beiden Bücher von diesem Herrn Freitag für teures Geld gekauft.
        Meine Meinung dazu: Die Bücher waren für mich ihr Geld nicht wert. Ich habe bei Büchern selten so ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis gesehen. Das einigermaßen Wissenswerte darin passt auf 5 DIN-A-4-Seiten. Am Ende sind aber immer noch „1000“ Fragen offen.
        Der große Rest der Bücher sind Berichte darüber, was einem alles passieren kann und wie man über den Tisch gezogen werden kann. Die Welt ist schlecht – das dürfte jedoch Allgemeinwissen sein. Diese Schreckensberichte sollen dem Leser anscheinend eindrücklich klar machen, dass es höchste Zeit ist, sich z. B. „einer“ Genossenschaft anzuvertrauen.
        Ich hätte jedenfalls nichts Großartiges verpasst, wenn ich mir das gute Geld gespart hätte.
        Es gibt auch zu denken, dass diese Genossenschaft nicht umfassend selbst über sich informiert, sondern auf diese Bücher verweist. Ein eigenartiges Geschäftsmodell, wie ich finde. Und ich fürchte, dass die Mitgliedschaft dort mit erheblichen Kosten oder anderen Gegenleistungen verbunden ist, da diese Modalitäten nicht offen genannt werden – jedenfalls sind mir diese (noch) nicht bekannt.
        Hier im Blog scheint es ja nun ein Genossenschaftsmitglied zu geben. Vielleicht ist der liebe Bazi so nett und klärt uns noch über die Details einer Mitgliedschaft auf, damit einmal mehr Licht in die Geschichte kommt.
        Es wird doch sicherlich einen Genossenschaftsvertrag geben, in dem die Einzelheiten festgelegt sind. Und es gibt doch vielleicht auch sowas wie Genossenschaftsstatuten.
        Ich bin jedenfalls immer wissbegierig und interessiert und für alles offen, was uns weiterbringen kann.
        Liebe Grüße

        1. Lieber Grollum,

          wenn Du das für Dich Wissenswerte auf fünf A-4-Seiten komprimieren kannst, wäre es doch für uns alle hier sehr erhellend, welche Fakten das sind.
          Stichworte würden ausreichen, damit Du das in 5 Sätze kleiden kannst.

          Tausend offene Fragen?
          Hast´e da nich a bissl übertrieben?

          Im Übrigen bin ich nicht der Sprecher der CG.
          Mir hat „Geheimsache…“ jedenfalls GEHOLFEN, weil ich einfach mal das genauso gemacht habe, wie es empfohlen wird und zwar BEVOR der GV an der Tür geklopft hat.

          Und erst jüngst hat „Meine Genossenschaft“ an mich adressierte Grundsteuermahnungen der Gemeinde wieder zurückgewiesen und sich verbeten, mir weitere „Angebote“ dieser Form zuzusenden. Das macht sie jetzt regelmäßig seit vier Jahren und in Zukunft wird sie das der Gemeinde berechnen.

          Ach übrigens, der von der Gemeinde eingeschaltete Landkreis mit seiner Rechtsabteilung hat nach großem Palaver und „roten Drohbriefen“ seit mehr als einem Jahr auch nichts mehr hören lassen. Sonst erhielt ich immer zu bestimmten Feier- und Geburtstagen Post von denen. Hat alles sehr zufriedenstellend die CG geregelt.

          Reicht´s mit der Aufklärung?
          Wenn nicht – dann schlag nach bei Shakesp… nein bei Lars Freitag oder frag die CG – und nicht Deinen Arzt.

          1. Wo du die Grundsteuer ansprichst: Wie ist das denn geregelt im internationalen Recht? Von irgend wem will die BRiD doch sicher die Steuer haben. Klar, daß sie bei dir als Nichteigenthümer da an der falschen Adresse ist.

    1. Wenn ich mich da mal kurz einmischen darf:

      1. Es ist IMMER richtig, juristische Personen zu kreieren, die die Verwaltung von Rechten übernehmen.
      Dabei gibt es verschiedene Modelle, die je nach eigener Situation interessant sind.
      Eine Genossenschaft ist ausgezeichnet, um Werte zu generieren, da sie wirtschaftliche Interessen vertreten muß.
      Ein Trust, bspw. in Form einer Treuhand-Stiftung, ist sehr geeignet, wenn man bereits entsprechende Werte besitzt und diese nur verwalten lassen will.

      2. Das Problem, daß die meisten nicht sehen können, ist, daß wir in zwei verschiedenen Geldsystemen leben.
      Das eine ist das „echte“ Geldsystem, gedeckt durch den echten Wert „lebender Mensch“, daß andere ist das Scheingeldsystem, bestehend aus Kredit und Zins, das Nicht-Geld-System quasi.

      Beide System basieren auf dem allseits bekannten Begriff „Humankapital“.
      Der Unterschied ist nur:
      Bei dem echten Geldsystem besitzen wir als lebende Menschen das Humankapital, beim Nicht-Geld-System SIND wir das Humankapital.
      Es ist klar, daß es einen Unterschied macht, ob man einen Sandsack besitzt oder der Sandsack ist…

      Der allgemeine Mensch befindet sich im Scheingeldsystem unter der Prämisse „Arbeit macht frei“.
      Er glaubt, er müsse arbeiten, um Geld zu verdienen.
      Er ist selbst das Humankapital im Scheingeldsystem, bestehend aus Kredit und Zins.
      Weder erschafft er jedoch Geld, noch erwirtschaftet er Geld und verdienen tut er es auch nicht.
      Er vergeudet lediglich seine Lebensenergie damit, Zinsen für Kredite abzuarbeiten, die er selbst NIE geschaffen hat.
      Das ist der alltäglich Arbeitsirrsinn!
      ALLE Abgaben, insbesondere sogenannte Steuern, dienen nur diesem Scheinkreislauf aus Kredit und Zins.
      Wer daran tatsächlich leistungslos verdient, dürfte jedem klar sein, woll?

      Warum leistungslos?
      Natürlich deshalb, weil Arbeit nicht frei, sondern dumm macht – und krank!

      Es gibt jedoch noch das echte Geld, gedeckt durch den echten Wert des lebenden Menschen, durch seine Arbeitskraft und Lebensenergie selbst.
      Beides gehört dem Menschen und somit auch das durch ihn selbst erschaffene Geld – er ist Begünstigter des Humankapitals.
      Doch anstatt er nun davon profitiert – d.h., das er seinen ihm leistungslos zur Verfügung stehenden Anteil erhält, wohin gegen er nun seine Lebensenergie der Gemeinschaft und dem Gemeinnutz unentgeltlich im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Verfügung stellen kann, wird dieses echte Kapital als Sicherheit eingesetzt, um den Scheingeldkreislauf in Form von unsinnigen Krediten anzukurbeln, an deren Zinsen andere Kreaturen Scheingeld – auch Fiat-Money genannt – leistungslos erschleichen.

      Dadurch nur ist es möglich, eine kleine Elite zu erschaffen, die über den Rest, bestehend aus Arbeitssklaven, herrschen kann!

      Wer das nun begriffen hat, der erkennt dann auch, daß, um auf das Beispiel von h o r s t einzugehen, die BRDiD die Grundsteuer nicht bekommt, sondern zu bezahlen hat!
      Der erkennt dann auch, das es völlig korrekt und absolut notwendig ist, das NICHTS mehr unterschrieben, sondern nur noch maschinell erstellt wird!

      Warum?
      Weil es gar keine Rechnung ist!
      Weil es einzig und allein Informationsschreiben an den Begünstigten des Humankapitals sind.
      D.h., er selbst hat das Dingen zu unterschreiben, diesem also zu zustimmen – bspw. dadurch, daß er tatsächlich ein Grundstück mit Haus verwaltet, wodurch die Schutzgebühr „Grundsteuer“ korrekterweise anfällt – und nach erfolgter Zustimmung das Ding zwecks Ab – Rechnung an die Treuhandverwaltung BRDiD weiterzuberechnen!

      DIE dürfen das gar nicht unterschreiben!
      Täten sie es, würden sie entweder den Begünstigten zum Schuldner machen – was in einem Treuhandsystem Betrug wäre – oder aber, wenn sie es direkt an die BRDiD weiterleiten würden, ein Treuhandgeschäft hinter dem Rücken des Begünstigten abwickeln, was ebenfalls Treuhandbetrug wäre.
      Was machen sie also: sie schicken dem Begünstigten einen Bescheid, ein Informationszettelchen in Form von was auch immer, zu, damit dieser entscheidet, wie ausgeglichen werden soll!
      (Straftaten lassen wir jetzt mal außen vor, da bewegen wir uns Bereichen, die jeder von uns meiden sollte – es gibt nicht einen einzigen Grund, sich irgendwo im StGB bewegen zu wollen.
      Strafbefehle für erdichtete Straftaten aufgrund geistiger Umnachtung der hier agierenden Dienstpersonen laufen aber nach dem selben Prinzip und sind genauso anzusehen und zu behandeln! Daher urteilen auch nur noch Landgerichte und höhere Institutionen im Namen des Volkes, wohingegen sogenannt Amtsgerichte nur noch Informationsschreiben bzgl. Ab – Rechnungsbeschlüssen herausgeben.)

      Nun erscheinen dann natürlich auch Aussagen wie „Hier ist Ihre Ab – Rechnung“ oder „Rechnen Sie es doch einfach ab“ in ganz anderem Licht.
      Anstatt dem GLAUBEN zu unterliegen, man müsse hier irgendetwas bezahlen, sollte man sich nun der Idee öffnen, all den ganzen Unsinn zur Ab – Rechnung (von dem uns Begünstigten Humankapital-Depot) an den Treuhänder zwecks Ausgleich weiterzuberechnen.

      Wie sagte doch Schäuble unlängst:
      „Wir sind zur Zahlung verpflichtet und kommen unseren Verpflichtungen nach! Gemäß des Grundgesetzes sind wir jedoch daran gebunden, das Geld an die Länder zu geben, die es in die Kommunen weiterreichen müssen. – (Klar, Subsidiaritätsprinzip! Von den Kommunen müßte es dann an die Menschen weitergegeben werden – und genau da haben wir die tatsächlichen Treuhandbetrüger sitzen!) -. Und wo es nicht funktioniert, da muß es eben eingefordert werden – immer und immer wieder!“

      Und, wie sollte es auch anders sein, dafür benötigt man halt wieder eine juristische Person, die im Rahmen des Subsidiaritätsprinzips den Ball an die Kommune wieder zurück spielt – quasi eine eigene Gemeindeverwaltung, aus der Konkursgläubiger der BRDiD als Deutsche auf dem Boden des Deutschen Rechts auf die Treuhänderin durchgreifen – aus dem Deutschen Reich in die BRDiD!

      1. @ Erevis Cale, deine Ausführungen sind schon nachvollziehbar und wir beschäftigen uns schon längere Zeit damit. Der Schlüssel bzw. Möglichkeit dazu ist ja die HJR 192 mit der dies gegeben ist. Allerdings sind da auch gewisse Schritte und Formerfordernisse erforderlich die aber alles andere als klar sind. Gesetze etc. kann man eindeutig und verbindlich nachschlagen, das richtige Vorgehen eben nicht das beruht üblicherweise auf Behauptungen und Vermutungen. Also keine solide Basis für ein sicheres Vorgehen. Daraus resultiert auch, daß so viele gegen die Wand fahren und scheitern. Ein kluger und denkender Mensch wird auch kaum auf einem solch wackligem Fundament vorgehen wollen. Für die Gegenseite ist das aber Prima, denn so kann man dem Betroffenen locker Idiotie unterstellen. Was also tun, wenn man nichts eindeutig belegbares in der Hand hat und jede Menge Formfehler produziert? Da ist nicht nur guter Rat teuer, dann gibt es noch andere, die Pakete teuer verkaufen. Wie z. B. Hinkelbein, aber ob der Inhalt wirklich verwertbar ist und nicht nur ein Geschäftsmodell? Es liest sich vieles gut und ist auch meist logisch gut nachvollziehbar, muß aber deshalb nicht zwingend zu 100% richtig sein. Über eines werden wir uns wohl einig sein, ein Fehler, und es scheitert garantiert. Die HJR 192 nützt also herzlich wenig, wenn das Wissen dazu fehlt um diese richtig umzusetzen.

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