Die Finanzierung der Oktoberrevolution 1917 durch Warburg und die Kontrolle der russischen Zentralbank durch Rothschild

Die Finanzierung der Oktoberrevolution 1917 durch Warburg und die Kontrolle der russischen Zentralbank durch Rothschild
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Äußerlich gesehen befand sich die Welt zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Frieden. Aber nur äußerlich, da hinter den Kulissen schon längst die Vorbereitungen für ein Blutbad getroffen wurden, das die Welt nicht so schnell vergessen sollte. Bankster und Illuminati hatten erkannt, daß sie, um ihren Plan zur Schaffung einer »Neuen Weltordnung« erfolgreich durchführen zu können, einen Zustand von grausamer Verwüstung hervorrufen mußten, so das davon keine Nation unberührt bliebe. Der Grundstein wurde schon zum Napoleon Krieg gelegt und über die Revolution in Russland mit dem Sturz des Zaren fortgeführt.

Seit Beginn des Aufstieges der Familie Rothschild war Krieg eine ihrer Haupteinnahmequellen. Es fing an mit dem ‚rent-a-troop-business‘ von Prinz William, über die Finanzierung von sowohl Wellington als auch Napoleon, der Finanzierung beider Seiten des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges und führt sich bis heute fort. Ihre Philosophie entspricht der hegelianischen: Man konstruiere sowohl die These als auch die Antithese und mache sich in diesem „konstruktiven Chaos“ durch die Synthese zum Herrn der Situation. Mit dem Sturz des Zaren sollte in Russland der Weg frei gemacht werden zum Kommunismus und somit der Gegenpol zum Kapitalismus entstehen….

Man fördert entweder den Zwist zweier bereits existierender oppositioneller Parteien, oder aber, wenn solche Parteien noch nicht existieren, erschafft man sie selber, wie z.B. Kommunismus und Kapitalismus. Durch die Manipulation des Konfliktes erreicht man schließlich sein Ziel, d.h. die Konditionen, die man anstrebt.

Denkt man an das zaristische Rußland, so steigen vor dem geistigen Auge unwillkürlich Bilder einer oft grausamen Feudalgesellschaft auf, in welcher die vielen Millionen russischer Bauern in Leibeigenschaft dahinsiechten. Der amerikanische Historiker Dr. M. Raphael Johnson widerspricht diesem weit verbreiteten Vorurteil vehement. Das sei eine später von den Bolschewisten verbreitete Lüge, genauso wie die Behauptung, massive Wirtschaftskrisen hätten die Russische Revolution ausgelöst. Die kaum bekannte Tatsache, „daß zwischen 1905 und 1908 fast das gesamte Ackerland Rußlands den Bauern selbst gehörte zeigt das Gegenteil. Die meisten von ihnen waren Kleinbauern.“ Sie wurden vom Zaren aktiv gefördert. „Alexander III., der Vater des letzten Zaren, gilt heute als reaktionärer Autokrat. Aber gerade er gründete eine Landwirtschaftsbank, die den Bauern zu sehr moderaten Bedingungen Geld verlieh, damit sich diese ihr eigenes Stück Land kaufen konnten.“

Interesse Nr 1: Kein Öl aus Russland!

Zu dieser Zeit wurden Rockefeller und Rothschild zu den weltweit führenden Öl- und Banken Baronen und standen gegenseitig im Wettbewerb. Aber als die beiden Konkurrenten jeweils endlich erkannten, dass Wettbewerb keine gute Sache auf Dauer ist, schlossen sie sich zusammen. Sie erkannten je mehr Ölquellen gebohrt wurden, je mehr Öl wurde produziert, je tiefer fiel der Ölpreis pro Barrel. Dies führte dazu einen verärgerten John D. Rockefeller auszurufen denn „Wettbewerb ist eine Sünde!“ ohne Kontrolle.

Eine Lösung wurde deshalb bald vermittelt. Es wurde beschlossen, die Märkte der Welt geographisch aufzuteilen unter den beiden Baronen Rockefeller und Rothschild, die jeweils damit ihre eigenen Geschäfte sicherten, in gut definierten Aktien. Darüber hinaus wurden Grenzwerte für das weltweit produzierte Öl festgesetzt , um den Marktpreis so hoch wie möglich zu halten. Im Rahmen dieser Regelung würde sowohl Rothschild und Rockefeller profitieren.

An der Wende des 20. Jahrhunderts war der weltweit # 1 Ölförderfeld in der wohlhabenden Hafenstadt Baku, in Aserbaidschan. Im Jahre 1883, betraten die Ölgesellschaften von der Familie Rothschild die Szene in Baku, gefolgt von Rockefellers Standard Oil Company , in das gigantischste Ölfeld der damaligen Zeit. Eine Konkurrenz war auf das Gebiet gestoßen und war an der Kontrolle von den weltbesten Anbaugebiet des Öles interessiert. Das weitere Vorgehen war, dass das Rockefeller-Rothschild-Kartell und ihre Banker assoziierten Unternehmen (Schiff, Warburg, Morgan, et al) fortfuhren Ihren Einfluss zu sichern. Sie begannen die bolschewistische kommunistischen Revolution von 1917 und ihre Marionetten, Lenin, Trotzki und Stalin zu finanzieren um bald über das weite Reich der Sowjetunion regieren zu können.

Im April des Jahres 1920, folgte Lenin den Aufträgen von dem Rockefeller-Rothschild Kartell und ging in Baku dazu über die Theorie und Wünsche der beiden in die Tat umzusetzen. Die Bolschewistischen Truppen und Freischärler griffen das Land Aserbaidschan an und starteten einen all-out Angriff auf Baku um die Ölfelder zu sichern. Hunderttausende von Einwohnern wurden geschlachtet, vor allem die Familien der Ölgesellschaft und deren Führungskräfte, Ingenieure und Chef der Arbeiter. Ihre luxuriösen Villen und Häuser wurden geplündert, Frauen und Kinder vergewaltigt, gefoltert und ermordet. Dann wurden die Bohrtürme und Einrichtungen von Baku in Brand gesetzt. Sofort war eine der weltweit führenden Ölförderregionen nicht mehr. Selbstverständlich waren die Baku Öl Vermögen der Rothschild und Rockefeller verloren, aber dieses war nach Plan so vorgesehen. Dieser Plan diktiert, dass Russland, während der kommunistischen Ära keine Rolle in der Welt in Öllieferungen spielen konnte.

Das Schließen von Baku führte sofort zu einer astronomischen Zunahme des globalen Ölpreises. Rockefeller und Rothschild waren gut für die vorübergehenden Verluste ihrer in Baku verloren gegangenen Vermögenswerte kompensiert. „Schöpferische Zerstörung“ hatte fabelhaften Reichtum auf diese beiden korrupten Illuminati Dynastien gebracht.

Interesse Nr 2 : Zentralbank Russlands

Die Staatsbank des Russischen Reiches war die Zentralbank des Russischen Kaiserreichs von 1860 bis 1917. Sie gilt als Vorgänger der heutigen Zentralbank der Russischen Föderation Bank Rossii. Die Staatsbank wurde am 31. Mai/ 12. Juni 1860 gegründet. Sie entstand aus der Staatskommerzbank durch Ukas des Zaren Alexander II. Darin sind auch die Statuten der Bank festgelegt, nach denen die Bank im Staatsbesitz stand und ihren Zweck in kurzfristige Kreditvergaben an Handel und Gewerbe sah.

Am 25. Oktober/ 7. November 1917 wurde die Staatsbank aufgelöst. Nachfolger wurde bis 1922 die Volksbank der RSFSR , die durch Lenin für die Rothschilds gegründet wurde , danach die Gosbank der Sowjetunion (bis 1991). Nach der Auflösung der Sowjetunion 1991 wurde mit der Bank Rossii (d.h. Bank Russlands) eine neue der Russischen Föderation geschaffen. Die Frage stellt sich warum wurde sie 1917 aufgelöst? Wie kam es dazu und was sind die Folgen bis heutige Zeit.

Das zaristische Rußland war der westlichen Hochfinanz ein Dorn im Auge, weil das russische Zarenreich Ende des 19. Jahrhunderts als einzige europäische Macht keine Zentralbank besaß. „Noch immer entschied der Zar über die Münzprägung in seinem Land“. „Es war ganz einfach: Das Geld gehörte ihm und er kontrollierte die Menge.“ Das sollte sich mit der Machtübernahme durch die Kommunisten schnell ändern: Zu den ersten Maßnahmen Lenins gehörte die Gründung einer russischen Zentralbank nach dem Sturz des Zaren. Es sind nach der bolschewistischen Revolution „unvorstellbar große Summen vom Privatvermögen der russischen Zarenfamilie in die Hände der internationalen Bankiers geflossen“. Warum das so kam ist eigentlich leicht zu erraten.

Die Oktoberrevolution 1917 unter Lenin, oder die gewaltsame Machtübernahme durch die russischen kommunistischen Bolschewiki, wurde von deutschen Bankiers mitfinanziert. Es gibt Schätzungen, dass bist zu 50 Millionen Mark damals flossen, was umgerechnet heute mindestens eine halbe Milliarde Euro entspricht. Bekannt ist der Ausspruch der Mutter der 5 Rothschild Söhne: »Wenn meine Söhne es nicht wollen, gibt es keinen Krieg.« Wer Krieg führen wollte, brauchte Geld; aber Geld gab es damals nur bei den Rothschilds. So war also auch das Gelingen der russischen Revolution von 1917 vom Geld abhängig. Das Geld brachte der mit den Wallstreet‑Banken versippte Trotzki. Trotzki heiratete die Sedowa, die Tochter Jivotovskys, der eng verbunden war mit dem Bankhaus Warburg und den Vettern von Jacob Schiff, jener Finanzgruppe, die Japan im Krieg gegen Rußland finanzierte. Hier tut sich eine ebenso unheilvolle wie mächtige Verbindung auf, die Allianz zwischen Kapitalismus und Kommunismus. So besteht der scheinbar paradoxe Zusammenhang, daß der Privatkapitalismus als Erzfeind des Kommunismus dessen Revolution in dem mächtigen Rußland finanzierte ( These und Antithese).

bildwarburg

DEUTSCHE REPTILBANDE IN PETROGRAD

WARBURG ALS ZAHLMEISTER DER BOLSCHEWISTEN

(von unserem Korrespondenten)

New York, 27. Dezember. Die Leugnung, dass deutsche Agenten in Petrograd (St. Petersburg) die Bewegung der Bolschewisten finanzieren, hat ziemliches Erstaunen hier ausgelöst, wenn man die Tatsachen betrachtet, welche zahlreiche unabhängige amerikanische Zeugen von hohem Ansehen und Urteilsvermögen berichten, dass Dr. Fritz Warburg, der Finanzattaché der deutschen Gesandtschaft dafür bekannt ist, schon seit langem der oberste Direktor des deutschen Korruptionsfonds in Russland zu sein.

New York, 27. Dezember. Die Leugnung, dass deutsche Agenten in Petrograd (St. Petersburg) die Bewegung der Bolschewisten finanzieren, hat ziemliches Erstaunen hier ausgelöst, wenn man die Tatsachen betrachtet, welche zahlreiche unabhängige amerikanische Zeugen von hohem Ansehen und Urteilsvermögen berichten, dass Dr. Fritz Warburg, der Finanzattaché der deutschen Gesandtschaft dafür bekannt ist, schon seit langem der oberste Direktor des deutschen Korruptionsfonds in Russland zu sein.

Seine Treffen mit Protopopoff (Alexander Dmitrijewitsch Protopopow, letzter zaristischer Innenminister) sind mit unbestreitbaren Beweisen aufgezeichnet worden, und zurückkehrende amerikanische Besucher berichten, dass nach dem das alte Regime gestürzt wurde, hat er seine Arbeit mit der charakteristischen deutschen Unparteilichkeit unter den extremen anarchistischen Gruppen im Interesse der deutschen Regierung fortgesetzt.

Mit ihm in Petrograd während des Sommers waren von Lucius (Hellmuth Lucius von Stoedten, 1911 Botschaftsrat in St. Petersburg, von 1915 bis 1920 deutscher Gesandter in Stockholm, massgeblich für die Kontakte mit den russischen Oppositionellen und Revolutionären verantwortlich, schleuste Lenin von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Russland ein) der deutsche Minister in Stockholm, und Boy-Ed (Karl Boy-Ed, deutscher Seeoffizier, Diplomat und Spion) ehemaliger Marineattaché in Washington. Boy-Ed und Warburg lebten unter dem gastlichen Dach einer bestimmten neutralen Gesandtschaft (Schweden?) in Petrograd.

Fritz Warburg (1879-1962) ist der Bruder von Paul Warburg, der ein eingebürgerter Amerikaner ist, und als Mitglied der Federal Reserve Board berufen wurde, kurz bevor der Krieg (I. Weltkrieg) begann. Seine Brüder sind Felix, der in New York lebt, und Max, bekannt als Direktor der Deutschen Bank und der Hamburg-Amerika Linie, der in Hamburg und Bremen arbeitet.

Max Warburg war der Chef des deutschen Geheimdienstes während des I. Weltkrieges und war Finanzberater des Kaisers. Als der Kaiser abdankte und in das holländische Exil ging , wurde Max Warburg nicht etwa mit ihm ins Exil geschickt, nein, er wurde nun Finanzberater der neuen Regierung! Könige und Regierungen kommen und gehen, aber die wahre Macht bleibt bei den Banksters! Auf dem Pariser Gipfel, auf dem der Vertrag von Versailles unterschrieben wurde, war Max Warburg ein Vertreter der deutschen Seite, während sein Bruder Paul Warburg einer auf der amerikanischen Seite war. Anwesend war auch Edmund Rothschild.

Mit dem Eintreffen Trotzkis und der Finanzmittel wurde aus den Mitgliedern des bolschewistischen Politbüros das Kriegsrevolutionäre Zentrum gebildet, dem zehn Personen angehörten. Es waren dies: Lenin. Bronstein (Trotzki), Brillant (Sokolnikow), Radommyslski (Sinowjew), Rosenfeld (Kamenew), Swerdlow, Uritzki, Stalin, Dserschinski, Bubnow.

Von diesen zehn war ein einziger ein Vollblutrusse, nämlich Bubnow, der aber unter den sowjetischen Anführern nur eine geringe Rolle spielte. Lenin war Russe mit jüdischem Bluteinschlag, Dserschinski Pole, Stalin Georgier, die anderen sechs waren Juden. Wenn man bedenkt, daß der jüdische Bevölkerungsanteil in der Sowjetunion nur 1,7% betrug, so wird man auch im Verlauf der wechselvollen Personalgeschichte feststellen, daß der Anteil der Juden an der Macht proportional erheblich ist.

Um die Monarchien weiter zu schwächen, wurde Zar Nikolaus und seine Famile beseitigt, die sich gegen die Bemühungen Rothschilds gestellt hatten, den Völkerbund (als Vorläufer einer Weltregierung) zu gründen. Schiff, Warburg, Rockefeller und Harriman halfen Trotzky finanziell und mit militärischen Training, sowohl als auch Lenin, dem von deutscher Seite freie Durchreise gewährt worden war (weil ja Max Warburg auf deutscher Seite Geheimdienstchef war). Rockefeller bekam von Woodrow Wilson einen speziellen Pass für Trotzky und sandte Lincoln Steffens mit ihm, damit er sicher in Russland ankam.

Die Oktoberrevolution kostete 14 Millionen Menschen das Leben, mehr als im gesamtem 1. Weltkrieg. Lenin lieh sich bei Rothschild ca. 50 Milliarden Dollar, und Rothschild gewann damit den Einfluss, den er wollte. Die Kontrolle der russischen Zentralbank. Der Nachfolger Lenins, Stalin, trieb mit Terror und eiserner Hand die Industrialisierung Russlands voran, und machte Russland und den Kommunismus zu einem bedeutendem Gegengewicht zur Demokratie. Geplante Konflikte zwischen den beiden Parteien , Kapitalismus und Kommunismus, würden das ideale Alibi sein für alle zukünftigen Kriege.

Das Gelingen dieser Revolution wurde im Bankhaus Jakob Schiff wie ein Sieg gefeiert. Natürlich wollten die Finanziers aus ihrem Erfolg auch ihren politischen Nutzen ziehen und das Geschehen kontrollieren und beeinflussen. Es ist deshalb absurd zu behaupten, die Juden hätten mit dieser Revolution nichts zu tun.

Trotzki war für den Aufbau und die Organisation der Roten Armee zuständig; doch die militärische Macht genügte nicht, um das gewalttätige Revolutionsregime zu sichern. Schon früh wurde die Tscheka als brutalstes Instrument einer Geheimpolizei gegründet. Hier waren Ankläger, Richter und Henker in Personalunion vereint. Zwar waren die beiden ersten Leiter der Tscheka, die Polen Dserschinski und Menschinski keine Juden, doch wurden die entscheidenden Posten der Gebietskommissare zu einem großen Teil mit Juden besetzt.

Durch die Zentralbank Russlands hat Rothschild Russland und jetzt Putin in der Klemme

Russland steht seit 1917 unter Handelsrecht, die USA seit 1871 durch den Patriot Act. … Die Situation 1917 war das Bolschewiken das Land übernahmen und das mit Geld der Rothschilds über Warburg durchführten. Allerdings haben sie dann den Geldgebern zugesagt, dass sie die Zentralbank und deren Geschäfte in die Hand der Rothschilds geben. Der Vertrag gilt 99 Jahre und dieser läuft somit 2016 aus. Wenn man sich nun überlegt was alles mit Russland passiert in letzter Zeit und wie der Rubel an Wert verlor obwohl die Wirtschaft nicht zurückging, sollte der Hintergrund schnell klar werden. Die Familie Rothschild und die FED führen einen erbitterten Kampf gegen Russland und dem Rubel. Im eurasischen Bereich soll der Einfluss auf die russische Zentralbank nicht verloren gehen. Putin wird diesen Vertrag mit den Familien nicht verlängern wollen. Deshalb stehen die Zeichen auf Krieg denn das wollen sich die Banksters nicht aufkündigen lassen.

Die ZBR ist Mitglied von Rothschilds BIZ, der Zentralbank der Zentralbanken in Basel. Rothschild kontrolliert die ZBR u.a. über sein FED, so dass die ZBR nicht mehr Rubel als entsprechend ihrem Bestand an fremden Devisen drucken kann. Russland verkauft Öl für Dollar. Für die US-Dollar kauft Russland US-Anleihen, wobei die Dollar in die US FED zurückkehren. Das ist wirklich Diebstahl. Dadurch zerquetscht die FED die russische Wirtschaft wie in einem Schraubstock.

Hier im Video sehr gut erklärt wie das System mit der Russischen Zentralbank und der FED funktioniert: (siehe Quelle)

Wie zu hören ist, plant Putin nun offenbar doch die russische Zentralbank, die ebenfalls an die Rothschild-BIZ berichtet, zu verstaatlichen. Nicht genug damit, dass Russland zukünftig also sein eigenes Ding machen könnte, ohne dass die Westbankster jedes Mal die Hand aufhalten, wenn jemand in Russland Geld verdient oder verdienen möchte, oder das Land die Politik machen möchte, die am besten für Russland ist, Putins Coup könnte ein Signal sein für alle BRICS-Länder und weitere Staaten, es Russland gleichzutun.

Russlands Geldpolitik ist bisher gemeinsam von der FED und Chinas Volksbank bestimmt worden. Das bedeutet, dass die ZBR nie wirklich die Kontrolle über den Rubel und die Geldpolitik gehabt hat. Jeder wusste, dass die ZBR sie nur bis an die Grenze seiner Devisenreserven, die begrenzt sind, verteidigen könne.

Wladimir Putin will gegen Rubel-Spekulanten auf dem Devisenmarkt vorgehen: „Äußere Feinde“ würden versuchen, Russland „in die Knie zu zwingen. Wir haben die Zentralbank aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass die Spekulanten keine Vorteile mehr ziehen können“, zitiert die Financial Times den russischen Präsidenten. „Wir wissen, wer diese Leute sind. Er stuft den gesamten Westen als Urheber anti-russischer Aktionen ein. ”Das ist seit Jahrhunderten so”. “Unsere Zentralbank, Finanzministerium, Ministerium für Wirtschaft befinden sich auf dem Weg zur Zerstörung der russischen Wirtschaft, weil sie die Befehle aus Washington und London ausführen.“

Wir müssen zu einer klassischen Wirtschaft, Verstaatlichung des Rubels, Abbrechen der Praxis der Währungsreserven, beschleunigter De-Offshoring, wie Putin es nennt, zurückkehren. Das bedeutet das Einfrieren der Vermögenswerte derjenigen, die keine De-Offshoring wollen. Das bedeutet, alle großen ausländischen Unternehmen in Russland.

Ausserdem ist es ist nur eine Frage, wann Putin die revolutionäre Autorität für eine Säuberung bekommen wird. Das ist eine Macht, die er nicht hat. Es wäre nicht verfassungs-gemäss. Dies geht um eine Handlung direkt im Widerspruch zur Verfassung. Ich denke, es wird unter einem Gesetz, das von der Duma verabschiedet wird, und das ihm besondere Befugnisse legalisiert, passieren. Oder es könnte ein Referendum geben, in dem das Volk ihm diese Befugnisse gibt. Es muss gemacht werden.

US Botschafter in Russland John Tefft sagte deutlich: “Wir werden Putin aus dem Amt zwingen und unsere Leute als Führer der Regierung (er nannte sogar die Person mit Namen) und Minister ernennen“. Dies war das Szenario in Kiew. ”

Allerdings wurde die Technik zurückgeschlagen; eine Spaltung in der Elite ereignete sich vor zwei Monaten, als ein Teil der Elite beschloss, bei Putin zu bleiben.
Putin versammelte die Abgeordneten in Jalta und sah jedem von ihnen in die Augen, um sicherzustellen, sie würden keine kalten Füße bekommen. Auf diese Weise technisch gestärkt, traf Putins seine Entscheidung, die die nachfolgenden Ereignisse festlegt. Weiter ist die Logik eines

1) Ausnahmezustandes oder eines
2) geopolitischen Kriegs in Kraft getreten, während wir unter Druck gesetzt werden.

Was dies bedeutet, ist,

a. die Amerikaner können jetzt den Druck nicht nachlassen, während
b. wir nur über den Druck froh sind,

weil er uns technisch in die nationale Befreiung zwingt: Viele Jahre lang konnten wir De-Offshoring nicht erlangen, aber der amerikanische Druck hat es an einem Tag durchgeführt.

Besorgnis erregend ist das die USA und die Bankster nicht nachgeben werden und es auf einen Krieg ankommen lassen , damit Putin eben nicht aus dem Zwang der FED aussteigt und seine eigene Zentralbank betreibt. Geld, es ist immer das Geld was Menschen tötet und was einige wenige dazu treibt Kriege zu führen um Kontrolle über ein Land zu gewinnen oder neue Bodenschätze zu erobern. WER BRAUCHT DAS GELD ??? WIR NICHT!!!
Quelle: http://faceblogs.eu/…/462-lenin-putin-und-die-russische

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7 Gedanken zu „Die Finanzierung der Oktoberrevolution 1917 durch Warburg und die Kontrolle der russischen Zentralbank durch Rothschild“

  1. Das war und ist IMMER das gleiche Kennzeichen aller Finsternismächte von alters her: These – Antithese -Synthese.

    Sie können Wahrheit nicht Wahrheit sein lassen, sondern müssen sie stürzen und damit das Konstrukt dann den Schein von Wahrheit erlangt, bekommt das Ganze ein philosophisches Facelifting und wird in ein griffiges Symbol und einen Terminus verpackt, der ohrgänig ist.

    Das These – Antithese -Synthese Modell klingt doch auch wunder wer weiß wie universitär schlau, oder?? Wer da nicht zugreift…. und mitmacht??

    Es ist allerdings egal, ob das Symbol das musivische Pflaster ist oder das Yin/Yang-Symbol: es impliziert immer dasselbe, nämlich dass das Gute angeblich (das meint freilich hier: aus Sicht der treibenden Kraft) nicht alleine stehen für sich könne und das Böse zu seiner Exixstenz unabdingbar benötige.

    Im Yin/Yang-Symbol ist es der Kreis, der die Einheit symbolisiert und die gleichen Anteile von schwarz und weiß repräsentieren böse und gut, wobei gesagt ist, dass das Böse nicht ohne das Gute und umgekehrt könne, wozu der Kreis das Ganze, also den Menschen, das geistlich-sittliche Wesen, repräsentiert.

    Das Selbe gilt für das musivische Pflaster und viele andere Symbole mehr, die erst in der SYNTHESE, also der Vereinigung [dem Rahmen] von gut und böse die Lösung finden.

    Sie übersehen, dass ein wahrer GOTT sich nicht auf so ein erbärmliches Spiel bzw. Handeln einlassen würde und damit ist das Spiel entlarvt: es ist das Spiel eines menschlichen Ersatzes, der die Erlösung in der Einheit von gut und böse sucht.

    Es wäre ein Kuhhandel (Geschäftsmodell) mit GOTT, quasi: „also ich geb Dir was, wenn Du mich auch was machen läßt“ sagt die Finsternis zu GOTT.

    Erlösung bietet aber nur einer: Der MESSIAS, GOTTes SOHN, also genau der, den neuerdings alle als Schöpfer des Menschen haben wollen.

    Ein Antichrist [hebr.: maschiach – eingedeutscht: messias – griechisch: christus – deutsch: der (mit HLG. GEIST) gesalbte Erlöser] ist demnach ein Ersatzchristus oder Ersatzerlöser, weil „anti“ eben nicht gegen bedeutet, sondern „Ersatz“ oder „anstelle von“.

    Eine Ersatzerlösungsweltanschauung, wie das These / Antithese / Synthese – Modell wird daher immer leicht erkennbar daran, dass es im Kern die Einheit von Guten und Bösen zu verbinden sucht.

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