der 3. Vortrag vom 21.1.2015 in Glandorf, Matthias Klama

der 3. Vortrag vom 21.1.2015 in Glandorf, Matthias Klama
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Der dritte Vortrag vom 21.1.2015 in Glandorf, gehalten von Matthias Klama.

Um eine Richtigstellung hat er gebeten:

Meine Aussage zur Willenserklärung – im Film – ist nicht richtig.
Richtig sollte man immer schreiben ….

XXXX XXXXXX Staatsangehöriger des Königreich Preußen

(Der Begriff Mensch = Maske sollte nicht verwendet werden)

Matthias Klama hat die souveräne Gemeinde Neuhaus aktiviert.

Veranstaltung im April:

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5 Gedanken zu „der 3. Vortrag vom 21.1.2015 in Glandorf, Matthias Klama“

  1. Das ist absolut richtig das man sich nicht als Mensch bezeichnen darf ! Denn man selbst ist als [Mensch] immer der Mann oder die Frau. Dabei sollte man auch jedesmal achten, wenn man sich schriftlich irgendwie äussern muss.
    Dann sollte man es vermeiden sich als Mensch zu bezeichnen !

    Es gibt einen kleinen Trick, welchen ich schon die ganze Zeit anwende, wenn es unumgänglich ist bspw. ein Aktenzeichen einer Behörde anzugeben. Man kann das auch bei der Bezeichnung des Menschen nutzen indem man das einfach ausklammert !!! Das sieht dann folgendermaßen aus:
    Vor-und ggf. Rufname, Familienname, [Mensch] und Person gemäß staatlichem BGB …… usw.

    Dazu gibt es jedoch zu beachten das man in Schriftform immer im Vertragsrecht auf der Rechtsebene internationales Handelsrecht agiert !!!

    Das bedeutet das man keine Naturrechte veräußerlichen kann, auch wenn dieses unser höchstes Recht ist, welches durch das Völkerrecht von den Völkern der Erde anerkannt wurde.

    Denn Recht kann immer nur erschaffen werden durch mind. 2 Personen oder mehreren Personengruppen.
    Sobald diese Personen ein Rechtsgeschäft beschließen, ist dieses Recht dadurch dann als „geltende Rechtsnorm“ von diesen beiden Personen als Vetrag erlassen worden!
    Dieser Akt ist immer als ein Rechtsakt des Vertragsrechts auf privater Rechtsebene anzusehen !!!

    Es ist deshalb der beste Weg eine unwiderufliche Zurückweisung, mit Akzeptanznote und eigenen AGB´s in einem solchen Fall zu formulieren.

    Denn es gibt ein paar Konsequenzen die man da nennen kann
    (mein absolutes Lieblingsspiel^^), welches man auch als ein Gegenangebot bezeichnen kann, welches noch nicht ein mal „der heilige Stuhl“ ablehnen würde ! ! !

    Zur besseren Verständnis habe ich hier noch mal die Gliederung der Internationalen Rechtsebenen aufgelistet:

    Universelles obriges „unveräußerliche“ Recht der Schöpfung = Naturrecht des Schöpfers [Mensch], als Mann und Frau

    Das Naturrecht ist von allen Völkern international durch das Völkerecht annerkannt worden und es ist jedem Mann und jeder Frau als universelles obriges natürliches Rechtsgut ab der Feststellung der Lebendgeburt gegeben und darf einem auch nicht genommen werden !
    DESHALB: ist eine „Apodiktische L E B E N D E R K L Ä R U N G des S C H Ö P F E R S an E I D E S statt“ , mit Benennung von Zeugen, welche bereits den Gelben Schein besitzen zu erbringen.
    Diese muss im Beisein der Zeugen in einem öffentlichen Gebäude vom Schöpfer selbst den Souveränen laut vorgelesen werden. Diese ist „apodiktisch“ = uniderlegbarer Beweis, also unter Vorlage der Abstammungsnachweise bis vor den 01.01.1914 unter dem Eides-Schwur vorzutragen und anschließend SOFORT von den Zeugen zu beglaubigen!!!
    UND JETZT KOMMT DAS WICHTIGSTE !!!!!
    Einer diese Zeugen muss ein Sachse aus dem mittleren Erzgebirgskreis sein, denn ALLE nachgewiesenen Deutschen dieser Region erhalten mit dem Nachweis der Bundesstaats Angehörigkeit das ERB- und LEHENSRECHT zurück, welches ca. im Jahre um 1000 n.Chr. von König Konrad I. an die Bevölkerung des heutigen Erzgebirgskreises übertragen wurde !!! Seitdem ist es möglich Bürgerlichen Adelstitel bis zum Freiherr mit einem Lehen vererbt zu bekommen. Und das ist auch der Grund warum man diese Region auszurotten versucht!!! Als EID-Zeuge kommt hierfür „Alexander, aus dem Hause Barthel“ aus Marienberg in Frage da er im Erzgebirgskreis den gelben mit allen Eintragungen, korrekt eingetragen bekommen hat. Sobald man mich eingebürgert bekommen hat, kann ich mein Erbe antreten und Freiherren ernennen, da ich dazu berechtigt bin. Der Freiherr ist dabei das höchste was überhaupt noch möglich ist.

    Noch etwas zu den internat. Rechtsebenen !!!!

    Das System der sechs Rechtsebenen ist streng logisch aufgebaut.Daher gilt, daß eine unterlegene Rechtsebene
    → sich aus einer übergeordneten Ebene ergibt, also darin erwähnt oder genehmigt ist
    → von der genehmigenden Ebene abhängt, mit deren Wegfall also erlischt
    → und dem Sinn oder Wortlaut einer übergeordneten Ebene nicht widersprechen darf.

    Die Ebenen des Kriegsrechts (2. / 3.) sind an den fehlenden Frieden gebunden. Sie sind daher völkerrechtlich anzuwenden solange…
    → ein äußerer und innerer Friede nicht besteht (Waffenstillstand o.ä. ist nicht ausreichend),
    → völkerrechtlich verbindliche, krigesbegründete oder -begründende Freundschafts-, Beistands- oder Militärpakte oder – Bündnisse weiterbestehen,
    → oder ein unterzeichneter, gültiger Friedensvertrag nicht in Kraft getreten ist.
    Der Wegfall einer untergeordneten Ebene verweist an die übergeordnete.
    Die rechtliche Zuständigkeit wird automatisch auf die nächsthöhere Ebene übertragen, wenn

    → die untergeordnete Rechtsebene sachlich nicht zuständig oder rechtlich nicht zulässig ist,
    → die untergeordnete Rechtsebene suspendiert ist,
    → oder die untergeordnete Ebene aufgehoben oder ihr Geltungsbereich weggefallen ist.

    Die Rechtsebenen werden im Folgenden in der Reihenfolge definiert:
    → Bezeichnung der Rechtsebene
    → Über- und Unterlegenheit gegenüber den anderen Rechtsebenen
    → Grundlage: Nachweis des jeweiligen Gesetzestextes, Fundstelle
    → im definierten Geltungsbereich gültig bzw. in Kraft seit [Datum],
    → Anmerkungen und Besonderheiten,
    → räumlicher Geltungsbereich,
    → oberste Instanz bzw. oberster Befehlshaber (bei Militärgesetzen)

    Die Erste und Oberste Rechtsebene nach Internationalem Recht:

    1. int. Rechtsebene „Das Völkerrecht“ – oberste Rechtsebene und immer überragendste Rechtsebene aber kein Rechtsgut wie das Naturrecht, sondern basierend auf E I N I G U N G eines rechtsverbindlichen Vertrages mehrerer Völker und von daher eine „gültige Rechtsnorm“ !!!!

    Daher gilt der Grundlegende INTERNATIONALE GRUNDSATZ: gültiges Recht bricht niederes und geltendes Recht !!!

    ABER… ACHTUNG !!!
    Sobald man die schriftliche Form des Vertragsrechts wählt, liegt ein Akt einer verwaltenden Rechtsnorm vor, in welcher man als Person privat eine Entscheidung trifft, bei der man sofort im Internationalen Handelsrecht agiert.
    Die Willenserklärung unter Eid vor Zeugen in der Öffentlichkeit ist demnach ebenfalls Vertragsrecht !!!
    Sie wird dadurch rechtsverbindlich und rechtsgültig, nach internationalem Handelsrecht anerkannt, denn das Vetragsrecht bricht dadurch das Völkerrecht.

    Mann sollte sich deswegen immer als Mann oder Frau,
    Vor- und ggf. Rufname, Familienname,
    Ministrator der Person [Vorname] ohne Familienname bezeichnen !!!
    MAN ACHTE DABEI DARAUF NUR DEN VORNAME AUF DEM SCHREIBEN ANZUGEBEN !!!
    Dadurch kann man dem Bruch des Vertagsrechts verhindern, um das Anwenden des Privaten Vertragsrechts und das hineinrutschen in die Internat. Handelsrechtsebene verhindern.

    Anschließend ist sofortiger Strafantrag mit Strafanzeige zu stellen !!!

    1. KANN DENN EINE Körperschaft des öffentlichen Rechts (K. d. ö. R.) ein STAAT SEIN????
      Eine K.d.ö.R ist eine mitgliedschaftlich ver­fasste und unabhängig vom Wechsel der Mitglieder beste­hende Organisation, die ihre Rechtssubjekti­vität nicht der Privatautonomie, sondern einem Hoheitsakt verdankt. Ihre Verfassung ist öffentliches Recht. Körperschaften des öffentlichen Rechts unterscheiden sich von den Körperschaften des Privatrechts (Verein, Aktiengesellschaft, GmbH) dadurch, dass sie öffentlich-rechtlich organisiert sind und öffentlich-rechtlich handeln können. Territoriale Körperschaft des öffent­lichen Rechts ist zunächst der Staat als originärer Träger von Hoheitsgewalt.

      Wenn nun ein Staat korrekt durch Menschen >Souveräne Gemeinschaft => Land ( Landesgewohnheitsrecht ) => Staat als originäres Völkerrechtssubjekt mit Verfassung ( J. J. Rousseau: Gesellschaftsver­tragstheorie ) => innerstaatliches Recht wie bspw. BGB, Zivilrecht, Handels- und Firmenrecht.
      Da Firmen innerhalb von Staaten (zu aller erst immer im Gründungsstaat) handelnde juristische Personen sind, muß zuvor die Rechtsgrundlage geschaffen werden, damit es überhaupt Firmen / juristische Personen geben kann ! Firmen bewegen sich damit immer (zu Beginn) auf der Rechtsebene des zuvor geschaffenen innerstaatlichen Firmenrechts.

      Damit dieses innerstaatliche Recht geschaffen werden kann, braucht es die Staatsgründung der Souve­ränen, der Menschen und eine Verfassung als Fundament, damit es ein Staat wird, welcher als Rechts­subjekt staatsrechtlich und hoheitlich handeln darf ( staatliches / staatlich geschaffenes Recht = Basis jeden Personenrechts – keine Schaffung von >legalen Ämter ( Landratsamt ).
      Wichtig: ohne Souveränität keine Hoheitlichkeit und damit kein Hoheitsakt, welcher jeder KdöR voraus geht ( weder BRD >kein Friedensvertragrechtspositivistischtoten< Entitäten sind.
      Als „Schöpfer“ tragen sie die Verantwortung für ihre Schöpfung ( siehe permanente Gängelung auf allen Ebenen ). Da insbesondere das öffentliche Recht auch Teil des Staatsrechts ist, ist davon auszugehen, daß es ohne die Schaffung der Entitäten es weder öffentliches Recht von KdöR – also auch keine Gebietskörperschaft – gibt.
      Laßt uns davon ausgehen, daß – begründet in der Rechtssicherheit – sie an bestimmte festgeschriebene Verträge, Vereinbarungen (Statuten, Gesetze) auf der jeweiligen Rechtsebene gebunden sind; wenn jedoch die falsche Rechtsebene oder der falsche Rechtskreis adressiert wird, gibt es kein gebunden sein und die Verfahren gehen verloren.

      In diesem Sinne sehe ich auch die Argumentation von UCC, accepted for value, creditors in commerce, die BAR Association etc.: alles anglistisches common law ( Gewohnheitsrecht ), kein römisches Recht. Ich habe im Encyclopedia Britannica kein Admirality Law gefunden sowie bis heute ( 26.7.2013 ) niemanden kennen gelernt, welcher eine Unantastbarkeit durch eine Lebend­erklärung oder durch Verweis bzw. Eintragung in eine UCC filing form erzielt hätte.

      1. Guckt euch einfach mal an was ius gentum bedeutet…

        Das ganze dürft ihr sehr gern mit bei euch einbauen und verwenden wenn ihr eure Stammtisch Treffen macht !!!

        Aber jegliche herausgabe oder verbreitung auf anderen Internetseite ist verboten !!!
        Ich hab meine Gründe dafür, bitte vertsteht das.

        mfg Thomas Ragnar

    2. Hallo Thomas, ich muss meine Willenserklärung neu definieren weil die erste die ich abgegeben habe einige Fehler beinhaltet. Leider wurde diese auch beurkundet, und der Notar darf vom Landgerich-Präsident aus keine Änderungen vornehmen. Jetzt bleibt nur noch der öffentliche Eid…was mich ganz besonders anspricht ist, das mit dem Freiherr. Wenn dann möchte ich dies mit integrieren in meine „neue“ Willenserklärung. Kannst du mir hierfür Hilfestellung leisten?
      Erreichen tust du mich unter:
      angerougenoir@googlemail.com
      Vielen Dank vorab.
      Heimatliche Grüße
      frank carlo adH Hochstadt

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