Update 1: Bürgermeisteramt Buchenbach: „Personalausweise sind Sklavenverträge nach Handelsrecht“

Update 1: Bürgermeisteramt Buchenbach: „Personalausweise sind Sklavenverträge nach Handelsrecht“
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Am letzten Tag im Jahr 2016 bekam ich eine „heiße“ E-Mail. Ich konnte erst selbst nicht glauben, was ich da las, deshalb hielt ich sie erst für gefaket.

Ein paar E-Mails später und der Zusicherung des Absenders, stellte sich heraus, dass dieses Schreiben „echt“ ist. Der Absender ist mir bekannt, es handelt sich um einen meiner Stammleser, dem ich inzwischen ein gewisses Vertrauen entgegenbringe.

Vielen Dank, Andreas, für Dein entgegengebrachtes Vertrauen und für die Zuspielung des Schreibens!!!

Bei dem Schreiben handelt es sich um ein Antwortschreiben des Bürgermeisteramts Buchenbach. Ein persönlicher Bekannter von Andreas stellte zuvor ein paar Fragen im Meldeamt bzgl. des Personalausweises. Er stellte sie persönlich und weil man ihm seine Fragen nicht sofort vor Ort beantworten konnte, wurden diese notiert und mit diesem besagten Schreiben einen Tag später beantwortet.

Nachdem er den Brief gelesen hatte, war er doch sehr verwundert über die Antworten, denn sie entsprachen der Wahrheit, was eigentlich nicht zu erwarten war. In der Regel erhält man auf solche Fragen grundsätzlich ausschweifende Antworten. Darauf sind die meisten schon trainiert. Also ging er noch einmal persönlich hin um nachzufragen, woher sie diese Informationen denn hätte.

Dabei kam heraus, dass die völlig unsichere und ungeschulte Angestellte des Meldeamtes die Antworten aus dem Internet „runtergeladen“ habe. Tja, das kann passieren, wenn man keine Ahnung hat, was für Quellen man da anklickt. Da kann es schon mal sein, dass man über die Wahrheit stolpert. Da hätte sie doch lieber mal ein paar interne nichtssagende Textbausteine verwendet oder ihren Vorgesetzten gefragt, der hat bestimmt ein paar Viertelwahrheiten auf Lager. Wobei wir einhellig der Meinung sind, dass sie nicht einmal gecheckt hat, was sie da geschrieben hat. Im bin mir ziemlich sicher, sie wird dieses Jahr ziemlich viele „Reichsbürger-Schulungen“ besuchen müssen. Da wird das Gehirn dann so richtig gut durchgewaschen.

Viel Spaß beim Lesen, dieses beeindruckenden Schreibens!!!

 

Quelle: https://www.maras-welt.de/2017/01/15/b%C3%BCrgermeisteramt-buchenbach-personalausweise-sind-sklavenvertr%C3%A4ge-nach-handelsrecht/

Update 1:

http://www.badische-zeitung.de/rauswurf-wegen-unbedachter-reichsbuerger-rhetorik

Nun, der BM hätte ja auch die einmalige Gelegenheit gehabt, diese Theorien zu widerlegen. er hat eine offenbar gute Mitarbeiterin rausgeworfen. Die sind nur sauer, weil die Wahrheit immer mehr ans Licht kommt, denn eine coole Aktion wäre es gewesen, diesen Punkt zu entkräften. Denn aus diesem Grund geben immer mehr Menschen den Personalausweis ab.

Übrigens: Reichbürger sind Sachen, Gegenstände, juristischer Personenscheiss. Wer sich als Mensch fühlt, der kann schon mal kein Bürger sein. Un dwenn den Menschen das Himmelreich ist (Bibel), dann wären dach der kruden Theorie unserer Beherrscher alle Menschen Reichsbürger.

Anmerkung:

wer dazu mehr wissen möchte zum Thema Treuhand etc:

Veranstaltung Treuhand in NRW PLZ 48XXX bei Rheine 29.01.2017

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Veranstaltung im März in NRW:

Virtuelles Hausrecht Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts ist der Zutritt, jegliche Verwendung meiner E.-Mail Nachrichten verboten. Dieses Verbot betrifft auch alle Empfänger , die den Betreibern und Autoren, Inhalten und Darstellungen des Versenders in irgendeiner Weise Schaden zufügen wollen. Weiterhin gilt Artikel 5 GG Wer den Blog unterstützen will

8 Gedanken zu „Update 1: Bürgermeisteramt Buchenbach: „Personalausweise sind Sklavenverträge nach Handelsrecht““

  1. Sehr witzig. Das Winterloch!

    Zitat aus einem öffentlichen Schreiben:

    „Es ist nicht falsch, Elemente, die uns wichtig und bedeutungsvoll erscheinen, in Großbuchstaben zu
    schreiben, wie z.B. den Namen. Die Schreibweise sagt alles aus über die Rechte der Person aus.
    Wenn Vor- und Nachname komplett groß geschrieben sind, bedeutet es, dass der Mensch in diesem
    Fall keine Rechte hat. Die Personalausweise sind Sklavenverträge nach Handelsrecht. Man
    meldet sich selbst als eine juristische Person um, die nach Handelsrecht abgefertigt werden kann
    und eine maximale Einschränkung der Rechte hat Deswegen heißt der Ausweis „Personalausweis“,
    man ist Personal (eine Sache) der Firma BRD im vereinigten Wirtschaftsgebiet.
    Die Großbuchstaben haben einen historische Zusammenhang und keinen juristischen.“

      1. @ ….die Redaktion
        16. Januar 2017 um 8:09
        Wie bei dem damaligen Schreiben von den Finanzbehörden kann man sich ja mal über den Sachverhalt erkundigen bei seinem Bürgermeister.

        Oder bei der Angelegenheit über das, was

        – nach „Creifelds“ ein Grundgesetz sei oder bei der
        Angelegenheit
        „C. Schäfer, LK Demmin / SB’in Affeld“.

        Oder noch besser: was nach Auffassung eines wirklich witzigen Weltnetzprotagonisten eine
        – Strafverteilung im Amt sei!

        Ich weiß eben wirklich nicht, was diese Art Vorgehen bringen soll den Bürgermeister zu fragen, der vermutlich sofort den Reichsbürgerknopf drücken wird, aber andererseits, auch wenn sich das Klima in der 2. Ebene der Verwaltung verändert hat, ist es doch so, dass ich tatsächlich in der Art Vorgehensweise vor 3 Jahren absolut unerwartet Erfolg hatte und der Leiter des Amtes schließlich aufstand, Haltung annahm und einen dezidiert freundlicheren Gesichtzsausdruck hatte, dann das Jacket zuknöpfte und mir sehr freundlich die Hand gab.

        Eben suchte er noch „keywords“ in meinem Anschreiben, bis ich sagte: „lesen können Sie später, nun hätte ich erstmal gern eine Eingangsbestätigung von ihnen.“

        Das schien nicht sonderlich zu imponieren, also nachlegen:

        „hören sie, was immer sie suchen wird sich ihnen im Sinne des Kontextes nicht inhaltlich erschließen, wenn sie nur einmal „quer lesen“ und rudimentäre Botschften filtern. Wenn das ginge, hätte ich mir das Papier sparen können und nur keywords schreiben, da wären sie in einer halten Seite durch!“

        Er liest weiter und tut so, als ob ich nicht da bin. Das hat mich amüsiert und ich sagte: „so langsam, wie sie lesen, kann ich gar nicht schreiben (…) wenn es ihnen also zumutbar ist das Schreiben als Empfang zu quittieren, wäre ich verbunden, ich habe nämlich noch Termine
        h e u t e!!!!„. Das war subtil genug!

        Am Ende, 3 Monate später, war meine Anliegen zu meiner Zufriedenheit schriftlich bearbeitet (Anfechtung wegen Irrtums): es gibt also mind. 2 weitere Ebenen neben der inhaltlichen Ebene: – die Ebene des „sich auskennens“ und die – der „Freundlichkeit“.

        Dennoch: beim Bürgermeister wäre ich damit sicher abgeblitzt. Derverweist auf seine Fach- und Sachdienste und da wird es spannend, denn ich frage mich eben, ab welcher Ebene sie noch altes Recht vertreten dürfen (entsprechend dem Landrat, den wir in der Großstadt nicht haben).

        Was soll ich also bei einem xyz-Fachdienst, wenn der dort keine Ahnung und v.a. keine staatlichen Befugnisse (mehr) hat (das Eine resultiert aus dem Anderen)?

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