Fragen an einen Steuerberater

Fragen an einen Steuerberater
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(Namen wurden rausgenommen)

(vorab per Mail)

Sehr geehrter Herr Scha…,
Zunächst einmal bitte ich Sie folgendes Schreiben nicht persönlich zu nehmen!

Ich teile Ihnen hiermit mit, dass ich die Vermutung habe, dass Sie nicht korrekt mit dem Ihnen erteilten Mandat in meinem Interesse umgehen.

Ich werde Ihnen das kurz erläutern.

1. hatte ich Ihnen bereits in mehreren Gesprächen meine Bedenken bezüglich des Steuerrechts mitgeteilt. Es scheint wohl nicht wirklich eine Steuerpflicht in Deutschland zu existieren, da diese nirgends in einem gültigen Gesetz und schon gar nicht im Grundgesetz niedergeschrieben ist. (Bitte belegen Sie mir gerichtsverwertbar die Steuerpflicht anhand von gültigen Gesetzen!)

2. Fragte ich Sie, was es mit § 415 AO auf sich hat. Ich konnte kein Inkrafttreten dieser Ordnung finden. Das Jahr 1977 ist juristisch offenkundig bereit nicht mehr haltbar. Außerdem würde dann im Gesetzestext (z.B. Buzer.de für den Fall das sie kein aktuelles Exemplar zur Verfügung haben) also §415 AO auch das Jahr 1977 stehen. Leider ist der § ohne Inhalt. (Belegen Sie mir anhand von veröffentlichten Bundesgesetzblättern das Inkrafttreten der aktuellen AO!)

3. Wie es mit der UST – und EKST Gesetz und deren Inkrafttreten steht. Hierbei handelt es sich eindeutig um Nazigesetze, welche 1945 durch die Alliierten verboten wurden und jetzt gültig sein sollen. (Belegen Sie mir, das diese Gesetze nicht aus der NS-Zeit stammen und GG-Konform sind!)

4. Ist inzwischen klar festgestellt, das die Steuerzahlung eine freiwillige Geschichte ist. Eine Freiwilligkeit lag bei mir nie vor, was sie ja wissen allein schon auf Grund der Tatsache, dass bei mir diverse Kontopfändungen erfolgten, welche mich immer wieder zwangen entsprechende Erklärungen anfertigen zu lassen um überhaupt weiter am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

5. Die Frage des Bestandes der AO gegenüber dem Grundgesetz und hier besonders Artikel 19 ist inzwischen eindeutig festgestellt. Die AO ist Verfassungswidrig weil sie eindeutig gegen Artikel 19 GG verstößt (Zitiergebot). Dies ist offenkundig und kann auch nicht von irgendjemand im Finanzamt geleugnet werden. (Belegen Sie mir, das die AO, EKST-Gesetz, UST-GEsetz nicht gegen Artikel 19 GG verstoßen)

6. Wird immer offensichtlicher, das es sich bei der BRD und deren Behörden keineswegs um staatliche Behörden handelt sondern alle sog. Finanzämter als Firmen in internationalen Registern D&B eingetragen sind. Eine staatliches AMT kann aber niemals gleichzeitig auch FIRMA sein. Stellt sich dann nur noch die Frage: „Wie heißt denn der Staat in dem wir leben und welche Staatsbürgerschaft haben wir denn?“ (letztere Frage müssen Sie nicht beantworten weil diese selbst von BRD Behörden nicht eindeutig beantwortet wird) Belegen Sie bitte, das alle Eintragungen von BRD-Ämtern in internationalen Firmenregistern ungültig sind!) Ich mache hierbei besonders ausdrücklich auf das Körperschaftssteuergesetz §4 aufmerksam. Sollte ja jedem einleuchten das eine Firma nicht mit einem Hoheitsbetrieb zusammengefaßt werden kann da ja in diesem Fall der Hoheitsbetrieb die Bescheide oder sogar Gesetze im Sinne der Gewinnoptimierung verfassen kann. Also können die Finanzämter und Behörden nicht gleichzeitig beides sein. Aber das muss ich Ihnen ja nicht erklären.
7. Hatte ich Sie über Gesetze informiert die verdeutlichen, dass die Hauptstadt der BRD (Berlin) nicht von der BRD regiert wird und umgekehrt. (Entsprechende Email mit den Gesetzestexten an Sie liegt mir noch vor allerdings ist zu Vermuten, das Sie die Rechtslage kannten und dementsprechend nicht geantwortet haben)

8. Ist seit 2012 klar, das alle seit 1956 stattgefundenen Wahlen in der BRiD Verfassungswidrig waren weil entsprechendes Wahlgesetz als verfassungswidrig festgestellt wurden. Wie kann eine Regierung die verfassungswidrig an der Macht ist, irgendwelche Gesetze erlassen oder geschweige denn ein Wahlgesetz ändern. Von der Souveränität, welche anscheinend gar nicht vorhanden ist wegen Alliiertenvorbehalt und nach wie vor gültiger SHAEF Gesetze mal ganz zu schweigen. https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/852696401443488/ Hierzu empfehle ich auch Art. 79 Art. 120 Art. 125, 146 im BRiD-Grundgesetz.
9. Warum steht in den allgemeinen Geschäftbedingungen von ELSTER, dass es sich um Schenkungsrecht handelt? Bitte widerlegen Sie, das es sich bei Elster um Schenkungsrecht handelt bzw. warum haben Sie mich nicht darüber aufgeklärt?)

10. Warum erhält man keinerlei Unterschriften von den sogenannten Finanzämtern unter Bescheide. Das widerspricht ganz klar jedweder allgemeinen Rechtsprechung aus BGB, VwVfG, ZPO und unzähligen Urteilen in verschiedenen Gerichtsinstanzen (Bestätigen Sie mir, das Finanzämter nach staatlichen Recht Bescheide ununterschrieben oder nur „im Auftrag“ unterschrieben versenden dürfen und diese dann auch noch Rechtskraft erlangen und vollstreckt werden. Nennen Sie entsprechende Urteile eines staatlichen Gerichtes die dies bestätigen!)

Sie sehen, das meine Zweifel an Ihrer Tätigkeit im Interesse des Mandanten doch mehr als berechtigt sind. Aus diesem Grunde fordere ich Sie auf, mir entsprechende Punkte zu widerlegen mir bitte plausibel zu erklären und darzulegen, warum Sie diese Punkte als sogenannte Verschwörungstheorie bezeichnen und warum ich Steuern zahlen muss ohne gültige Bescheide und Gesetze?

Ich weise Sie darauf hin, das ich offene Rechnungen von Ihnen erst bezahle, wenn sie mir entsprechend gerichtsverwertbar belegen, das die zehn oben genannten Punkte falsch sind oder warum ich falsche bzw. nicht Rechtskraft tragende Verwaltungsakte akzeptieren soll.

Ebenfalls behalte ich mir vor, entsprechende durch mich bereits bezahlte Beträge zurückzufordern, sollten Sie nicht klar und unmissverständlich die oben aufgeführten Punkte widerlegen. Die Rückzahlungsfrist beginnt innerhalb 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens durch Sie plus 3 Tage Bearbeitungzeit plus zwei Tagen Postlaufzeit.

Ich entziehe Ihnen hiermit – sollte Ihre Erklärung nicht Gerichtsverwertbar und vollständig sein – ebenfalls das Mandat wegen diverser rechtlicher Unklarheiten in der Anwendung der BRD- Steuergesetzgebung durch Sie in der Vergangenheit.

Beachten Sie auch, das dieses Schreiben nichts mit dem Wunsch meiner Frau zu tun hat. Dementsprechend fordere ich Sie auf, meine Frau nicht noch einmal auf Rechnung von Ihnen mir gegenüber hinzuweisen. Ebenfalls empfehle ich Ihnen, Sippenhaft zu unterlassen. Andernfalls haben Sie meiner Frau rechtzeitig zu kündigen bzw. das Mandat zurück zu geben. Dafür hatten Sie jetzt ein knappes Jahr Zeit. Sie haben einen Vertrag mit meiner Frau. Den haben Sie zu erfüllen! Pacta sunt servanda! Mahn und Strafgebühren für meine Frau werden Sie übernehmen müssen.

Ich erwarte also zeitnah von Ihnen eine entsprechende schriftliche Erklärung, welche die entsprechenden Punkte widerlegt bzw. gerichtsverwertbar die Steuerpflicht für den Bürger in der BRiD

nachweist da sie ja am ehesten als Steuerspezialist auch die Rechtslage kennen sollten bzw. sich grundsätzlich darüber zu informieren haben da diese ja Grundlage für Ihre Tätigkeit darstellt. Sollte ich keinerlei Antwort erhalten, halte ich die noch offene Rechnung für 2013 zurück, bis sie sich entsprechend gerichtsverwertbar mir gegenüber geäußert haben. Weitere Schritte vor ausländischen Gerichten bezüglich Schadensersatz behalte ich mir vor, sollte sich in Ihrer Antwort auf die 10 Punkte deutliche Hinweise auf eine versuchte Täuschung im

Rechtsverkehr erkennen lassen. Übrigens kann ein Gewohnheitsrecht bei einer Täuschung im Rechtsverkehr nicht zur Rechtfertigung Ihrerseits oder durch sonst wen angebracht werden. Aus Unrecht kann keine Recht erwachsen auch wenn in der BRiD seit Herrn Kohl gern von der sogenannten „Normativen Kraft des Faktischen“ gesprochen wird (zu so etwas sagt man dann auch richtiger Weise: „Willkür“).
Alf H.
PS: ich gehe davon aus, das meine Buchhaltungsunterlagen bei Ihnen sicher untergebracht sind und ich diese bei Gelegenheit abholen kann.

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4 Gedanken zu „Fragen an einen Steuerberater“

  1. bin mal gespannt auf die ersten Reaktionen im Netz wie sich die Kollegen hierzu positionieren.
    Es ist zu vermuten, dass Sie das ihrer Steuerberaterkammer vorlegen. Diese hängt ja mit der Finanzverwaltung GG-widrig zusammen und wird eine Handlungsempfehlung herausgeben. Vermutlich wird hier die Direktive „Ignorieren+weitermachen!“ kommen. Wie es die „Behörden“ ja auch tun.

    Wichtig ist hier, immer auf dem Boden des GG und hartnäckig zu bleiben.

  2. Ganz wichtig die FAGO,
    https://www.verkuendung-bayern.de/fmbl/jahrgang:2011/heftnummer:2/seite:130

    3.4.5
    Elektronische Signatur, Unterschrift, Beglaubigung

    (1)
    Schreiben, die elektronisch versendet werden, sind mit elektronischer Signatur zu versehen, soweit nichts anderes bestimmt ist. Schreiben in Papierform sind grundsätzlich zu unterschreiben. Bei einer Unterschrift ist der Name der/des abschließend Zeichnenden lesbar unter die Unterschrift zu setzen.

    Es kann ja jeder überprüfen ob die Unterschrift vorhanden ist.

  3. Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.

    Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte:
    „Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?“

    „Gute Frage“, antwortete der Geschäftsführer. „Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial.“

    „Oh“, entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.

    „Und was ist mit diesen Pflaster-Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln, nachdem ein Patient verpflastert wurde?“

    „Ah ja“ erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.

    „Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflaster-Hersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern.“

    „Aha“ sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den „Ich weiß auf alles eine Antwort“-Geschäftsführer doch noch kriegen könnte und er fuhr fort.

    „Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?“

    „Nun, auch hier verschwenden wir nichts“, antwortete der Geschäftsführer. „Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns ein komplettes Arschl…och!“

  4. Hallo,
    soweit ich recherchieren konnte, war der § 415 der AO ab 1. 1. 1977 , er wurde dann noch zweimal geändert, nach der 2. Änderung vom 1. 9. 2002 blieb dieser Artikel dann jedoch leer, es steht dort jetzt nur noch
    (Inkrafttreten)
    Somit ist dieser Artikel seit 1. 9. 2002 nicht mehr in Kraft.

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