In der Zeitung Kurier am Sonntag

In der Zeitung Kurier am Sonntag
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juergen knaup 06.03.2016 19:05
Da kann ich was zum Besten geben. Der Vorsteher des Gebäudes und der Firma Finanzamt, (D&D DUNS NR.332626829 für alle Betriebe in besetzten Gebieten die mit der US in wirtschaftlichen Verkehr stehen,) müssen diese DUNS Nr. führen. Der Vorsteher, wie ihn gerne die Erfüllungsgehilfen nennen, wird firmenintern als Dienststellenleiter geführt. Firmen sind Dienststellen keine Staatlichkeiten. Staatlichkeiten sind von D-U-N-S Nr. unberührt.
Nach einer Anfrage bei Herrn Winkler nach welchen gültigen Gesetzen z.B. die Einkommenssteuer erhoben wird, kam die Aussage; „diese Gesetze haben ihre volle Wirkkraft“.

Meine Antwort darauf; Ja sicher, denn diese Wirkkraft haben die Einkommenssteuergesetze bereits seit dem 16.10.1934 und wurden persönlich von dem damaligen Regenten unterschrieben, natürlich ebenso die Abgabenordnung. Seit dieser Zeit ist niemals das EkStG oder die AO von irgendeinem BRD Betrieb ratifiziert worden und pflichtgemäß im Bundesgesetzblatt zur allgemeinen Einsichtnahme veröffentlicht worden. Ein Schreiben von mir an die Oberfinanzdirektion NRW in Münster ergab, die Steuergesetze sind „geltend“. Hammer was? Steuergesetze aus dem dritten Reich, die von den Alliierten gemäß Shaef Gesetz 52 verboten wurden, werden angewendet um die Personalpersonen der NGO BRD Verwaltung des vereinigten US Wirtschaftsgebietes einzuzwingen.
Nun schrieb ich an die Oberfinanzdirektion in Münster zurück; das „geltend“ lediglich eine Absprache sei und kein Gesetz und kündigte diese Absprache auf. Zudem kennt das Grundgesetz, als besatzungsrechtliches Statut zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem besetzten Gebiet, keine Steuerpflicht.
Also was läuft hier?
In einer anderen Welt braucht es keine Steuern die die Menschen aussaugen und in Sklaverei halten. Es ist lediglich eine andere Form des Zusammenlebens welches durchaus schon Experimentell in Wörgl mit Guido Gesell durchgeführt wurde und zu allgemeinen Wohlstand führte. Leider ist dadurch die Gesamtausbeutung an den Menschen unterbrochen worden und dieses Experiment wurde verboten. Alles Gute wird verboten, alles Negative findet seinen Weg in die Wirtschaft.
Ist der Sprung eines jeden Einzelnen in die Freiheit und Selbstverwaltung zu groß? Brauchen wir noch die Vollversorgung durch ein den Menschen ausbeutendes System?
Die NGO BRD stellt sich zur Verfügung für Unselbste und beutet dabei die Selbste restlos aus. Dies ist hier die bestgeölteste Ausbeutungsmaschinerie im Universum, Cosa Nostra und Camorra lässt es die Schamesröte ins Gesicht steigen, wie perfekt hier ausgebeutet wird.
Und die Wähler erheben diese Sklaverei und wollen nichts anderes. Wähler wollen Uranmunition, Wähler wollen vierjährlich neu belogen werden, in der Hoffnung das sich etwas ändert. Sie geben ihre Stimme und Verantwortung ab und haben das Recht verloren ihren Mund zu öffnen und auf den Tisch zu hauen. Eine Schlafkindchenschlafgesellscha ft die am Wort der Medien festhängen. Billige Glaubenseintrichterung?

Übrigens, das Elster Programm = diebische Elster = hat im §6 Abs. 2 stehen, dass die Firma Finanzamt die Steuern als Schenkung betrachtet! Einfach mal reinlesen. Und wer nicht schenkt wird eingelocht? Sklaverei ohne Ende und von Aufrichtigkeit keine Spur. Die Bediensteten der Firma Finanzamt antworteten auf meine Frage nach den rechtsfesten Steuergesetzen; „Ich verstehe nicht warum man ihnen dies aus unserem Hause nicht reicht“. Die gesamte Besatzung, der im Seerecht handelnden Firma Finanzverwaltung, ist mit Unwissenheit geimpft und zwingt im Gutglauben ihren Nächsten ein. Da hab ich schon einiges erleben dürfen.

Die Erfüllungsgehilfen werden schockiert feststellen werden das sie mit Fragwürdigkeiten reichlich Existenzen vor die Wand haben rennen lassen. das nagt an Seele und deren Untergang wird gewiss sein. Soviel angerichtetes Unrecht kann Seele nicht verkraften. Wie viele Familien wurden durch Steuereintreibungen zerstört dessen Steuerrechtsgrundlagen keine Fundamente haben? Ebenso die Eidesstattlichen Erklärungen, die die Menschen in die Knie zwingen oder das Zwangsversteigerungsgesetz welches erloschen ist. Hier wird im Seerecht mit Piraterie gehandelt. Einfach mal nachforschen. Recht ist Holpflicht.

Anm: wir können ja ALLE mal unser Finanzamt anschreiben und nach eineM ENTGÜLTIGEN STEUERBESCHEID der letzten Jahre verlangen. Natürlich vom Leiter der Behörde juristisch einwandfrei unterschrieben und gesiegelt.

Mal sehen, ob die sowas haben… und schon wieder würden einige aufwachen…

8 Gedanken zu „In der Zeitung Kurier am Sonntag“

  1. Was ist daran so schwer zu verstehen, daß das Vereinigte Wirtschaftsgebiet eine non governmental organiziation ist und kein Staat sein kann?

    Helmut Samjeske Finanzam…verwaltung, so ist das also…

    …und wer haftet jetzt ? DER BEHÖRDENLEITER ODER DER ANGESTELLTE ?

    https://www.youtube.com/watch?v=1Vwf5rpNthY&list=PLeJ1SBqpY1FUW-PdmlxwEHKx50nhmT2ll&index=1
    https://www.youtube.com/watch?v=KUugAOinQHk&index=2&list=PLeJ1SBqpY1FUW-PdmlxwEHKx50nhmT2ll
    https://www.youtube.com/watch?v=J0bYMPEmSTg&list=PLeJ1SBqpY1FUW-PdmlxwEHKx50nhmT2ll&index=3

    Warne jeden Finanz-Fuzzi… das Volk befördert euch in Krisenzeiten aus dem Lügenstall…und das finde ich gut !

  2. Der Autor hat es sehr schön erkannt und beschrieben: Geltendes Recht ist nicht gleich gültiges Recht. Da fast alle Gesetze in der NGO BRiD ungültig sind, wendet man sozusagen „Gewohnheitsrecht“ und/oder „das Recht des Stärkeren“ an.
    Wenn die Fa. Finanzamt also von geltendem Recht schreibt, dann geben diese Kriminellen zu, dass es kein gültiges Recht mehr gibt.

    1. Hallo,

      steht das nicht in Gesetz Nr.1 ?

      Aufhebung Nationalsozialistischer Gesetze
      2. Weitere nationalsozialistische Gesetze werden durch die
      Militärregierung zu dem in der Einleitung genannten Zweck außer Kraft gesetzt werden.

      4. Die Auslegung oder Anwendung des deutschen Rechtes nach
      nationalsozialistischen Grundsätzen, gleichgültig wann und wo dieselben kundgemacht wurden, ist verboten.

      EStG
      Ausfertigungsdatum: 16.10.1934

      Freundliche Grüße

  3. Bei meinem Versuch § 6 Abs. 2 zu finden, der oben erwähnt wird, bin ich gerade über folgendes gestolpert:
    „Wenn Sie unsere Webseite besuchen, zeichnet unser Webserver zum Zweck der Systemsicherheit temporär folgende Daten auf: Domainname beziehungsweise IP-Adresse des anfragenden Rechners sowie das Zugriffsdatum die Dateianfrage des Client (Dateiname und URL) Datum und Uhrzeit des Abrufs
    die Anzahl der im Rahmen der Verbindung transferierten Bytes
    den HTTP Antwortcode die Webseite, von der aus Sie uns besuchen Die temporär gespeicherten Daten werden nicht für Nutzungsprofile ausgewertet und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die gespeicherten Daten werden ausschließlich zu Sicherheitszwecken und zur Fehlerbehebung ausgewertet. Es werden keine Informationen in Form sogenannter „Cookies“ auf Ihrem PC gespeichert. Darüber hinausgehende personenbezogene Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse werden nicht erfasst, es sei denn, diese Angaben werden von Ihnen zum Beispiel im Rahmen der Webanmeldung für den zugangsbeschränkten Bereich für Softwareanbieter oder bei einer Registrierung im ElsterOnline-Portal gemacht. In unserem Informationsangebot wird Javascript verwendet. Diese Funktion kann in den Einstellungen Ihres Internetbrowsers deaktiviert werden.“

    Schon seltsam, dass die meisten Webseiten dazu verpflichtet sind einen „Cookie-Hinweis“ zu geben, aber die Elster-Seite nicht…

  4. Lieber Jürgen,

    da hättest Du besser recherchieren sollen. Diese Ente ist schon vor 3 Jahren zurück gezogen worden.

    Unter § 6 steht.
    § 6 Haftung
    (1) Die Haftung ist ausgeschlossen.
    (2) Dies gilt nicht für
    • die Haftung für die Verletzung von Amtspflichten (§ 839 BGB, Artikel 34 GG),
    • die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung oder auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruht,
    • sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Steuerverwaltung oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

    Schau mal hier.
    “Achtung KORREKTUR zu Schenkungsrecht
    Mittwoch, 7. März 2012
    Autor: Klaus Müller
    KIN 178
    im letzten Artikel wurde von mir durch Fehlinterpretation eine unzutreffende Schlußfolgerung gezogen:
    Artikel 6 der LIZENZBESTIMMUNGEN zur Software Elster wurde von mir so interpretiert, als ob die Aussage grundsätzlicher Natur und damit anwendbar auf die gesamten Tätigkeit der sogenannten ´´ Steuerverwaltung´´ sei.
    Das ist unzutreffend.
    Der Artikel 6 INNERHALB der Lizenzbestimmungen zur Elster Software bezieht sich auf Wirkungen, die von der Software ausgehen……..”
    ( zu finden: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/03/08/mit-was-haftet-die-steuerverwaltung-gegenuber-dem-burger/ )

    Liebe Grüße

    w a l t e r

  5. wie schon gesagt:
    ohne ein paar FESTE SCHLÄGE werden wir leider nicht weiterkommen….
    Leider leider, ich wollte es geht ohne, aber „die“ werden einfach so weitermachen….

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