Weitere Kuriositäten aus dem Scheinämterkabinett

Weitere Kuriositäten aus dem Scheinämterkabinett
5 (100%) 2 votes

post-hc3a4ngt-mit-drin-weitere-kuriositc3a4ten-aus-dem-scheinc3a4mterkabinett

Eine Förmliche Zustellung (gelber Brief) an den Absender wieder zurückzusenden, war vor einigen Monaten noch ganz einfach und funktionierte so:

Man ging zur Post und sagte, dass dieses Schreiben bitte an den Absender zurückzusenden ist, und schon war das Thema durch.

Für die Rücksendung brauchte man auch nichts bezahlen. Alles verlief problemlos. Das hat sich in den letzten Monaten geändert.

Viele Poststellen weigern sich mittlerweile, gelbe Briefe an den Absender zurückzusenden.

Gut. Auch das ist nicht wirklich ein Problem. Man schreibt auf einen Zettel “Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung”.

Dann nimmt man diesen Zettel und den gelben Brief, tütet beides einfach in einen anderen Umschlag ein, frankiert das ganze selbst, ab in den Briefkasten und das Thema ist dann ebenso erledigt.

Nun hat die Post einen ganz neuen Trick versucht: Die Post selbst tütet Förmliche Zustellungen in einen neutralen Umschlag ein (siehe Bild):

die-neusten-tricks-der-post

Wenn der äußere Umschlag vom Empfänger geöffnet ist, soll ihm das wohl suggerieren, dass er nun die Förmliche Zustellung geöffnet hätte, die in dem anderen Umschlag schlummert. So blöd ist allerdings nicht ´mal Nachbars Katze, um auf sowas ´reinzufallen.

Was macht man? Das selbe wie immer!

Man schreibt auf einen Zettel “Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung”.

Dann nimmt man diesen Zettel und den ungeöffneten gelben Brief, tütet beides in einen anderen Umschlag ein, frankiert das ganze selbst, und das Thema ist wieder mal erledigt.

Sehr amüsant auch die Behauptungen der Post, wenn ein gelber Brief bei selbiger niedergelegt ist und abgeholt werden soll.

Zunächst hat man dann eine Solche Benachrichtigung im Briefkasten (siehe Bild):

die-neusten-tricks-der-post-3

Auf dieser steht; Zitat: “Benachrichtigung über die Niederlegung eines zuzustellenden Schriftstücks”. Den Begriff “zuzustellenden” behalten Sie bitte mal griffbereit im Kopf.

Auch umseitig ist auf dieser Benachrichtigung etwas aufgedruckt. Achten Sie besonders auf das, was innerhalb der rechteckigen Markierung zu lesen ist (siehe Bild):

die-neusten-tricks-der-post-2

Wir fassen zusammen: Man bekommt eine Benachrichtigung über die Niederlegung eines ZUZUSTELLENDEN Schriftstücks, was aber nicht zugestellt werden konnte.

Mit der Abgabe dieser schriftlichen Mitteilung soll das zuzustellende, also das noch nicht zugestellte Schriftstück, nun trotzdem als zugestellt gelten, obwohl es nicht zugestellt werden konnte.

Auch diese Trickserei ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten, denn so versucht man nun zu suggerieren, dass etwas als zugestellt gelten würde, obwohl es nie zu einer Zustellung kam.

Hier eine weitere, mittlerweile gern genutzte Kuriosität aus dem Scheinbeamtenstadl (siehe Bild):

antwort-finanzscheiamt-auf-zweites-schreiben

Der Empfänger dieses lächerlichen Wisches fragte uns, wie denn nun der nächste Schritt aussieht, worauf wir wie folgt antworteten:

Wie soll der nächste Schritt schon ausschauen? Das Verbrechergesindel verklagen natürlich! Was denn sonst?! Das Dokument wurde sogar fast rechtskonform unterschrieben (Vorname fehlt).

“Amtsleiter” will der Herr Nienkirchen sein, was gleich schon wieder die nächste Urkundenfälschung ist, da es hierzulande keine Ämter gibt.

Er fabuliert von “verfassungskonform”, obwohl es hierzulande gar keine Verfassung gibt. Er schwadroniert von “geltenden Steuergesetzen”, obwohl es auch diese nicht gibt.

Worüber er hingegen kein einziges Wort verliert: § 46 HLKO (Das Einziehen von Privateigentum ist untersagt).

Solche Leute BETTELN doch geradezu darum, vor die höchsten Gerichte gezerrt zu werden und diesem Wunsch sollte man unbedingt nachkommen.

Finanzscheinämter haben überhaupt nichts zu pfänden!

Einen Pfändungsbeschluss (der mangels gesetzlicher Richter und wegen fehlender Unterschriften sowieso nie Rechtsgültigkeit erlangt hat) sollten Sie aufheben lassen, bzw. für rechtsungültig erklären, und zwar aus folgenden Gründen, welche Sie dem zuständigen illegalen Gericht bitte mitteilen:

Deutschland ist weiterhin besetztes Gebiet. Dies ergibt sich aus dem Fortgelten des Artikel 2 Abs. 1 des
Überleitungsvertrages (amtlicher Text BGBl. II S. 405, 1955).

Durch Schreiben des Bundesjustizministeriums vom 29. März 2004 wurde bestätigt, dass Artikel 2 Abs. 1 des Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen weiterhin in Kraft ist.

Für besetzte Gebiete gelten im völkerrechtlichen Rahmen die Bestimmungen der Haager Landkriegsordnung mit Vorrang vor allen anderen Gesetzen in Deutschland.

Das Finanzgericht Stuttgart hat ebenfalls anerkannt, dass die Besatzung weiterhin besteht und somit die Haager Landkriegsordnung gilt.

In Artikel 46 der Haager Landkriegsordnung steht; Zitat:

„Die Ehre und die Rechte der Familie, das Leben der Bürger und das Privateigentum sowie die religiösen Überzeugungen und gottesdienstlichen Handlungen sollen geachtet werden. Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.“ Zitat Ende.

Mit anderen Worten: Niemand hat das Recht mir etwas wegzupfänden, da die Einziehung von Geldern aus meinem Privateigentum gegen geltendes Kriegs- und Völkerrecht verstößt.
………………………
Unterschrift des Absenders
Dass es hierzulande sowieso keine gesetzlichen Richter gibt, die irgendwelche Beschlüsse beschließen dürfen, muss eigentlich gar nicht mehr erwähnt werden.

Ohne vollständige und lesbare Unterschrift eines gesetzlichen Richters, hat ein Pfändungsbeschluss sowieso keinerlei Rechtskraft oder Rechtsgültigkeit, ist null und nichtig, mithin kriminell und strafbar.

Die Floskeln “ohne Unterschrift gültig” / “im Auftrag” / “in Vertretung” usw. sind sämtlichst unzulässig und entfalten keine Rechtskraft. Siehe BGB § 126: http://dejure.org/gesetze/BGB/126.html

Auch sollten Sie mal ihr Kreditinstitut aufsuchen und anfragen, wie man eigentlich dazu kommt, trotz rechtswidriger Beschlüsse einfach so Gelder von ihrem Konto an Verbrecherbanden (Finanzscheinämter) zu überweisen.

Dieses, Ihr Privateigentum, ist sofort und stehenden Fußes auf Ihrem Konto gutzuschreiben. Ansonsten “rappelt ´s nämlich im Karton”, und zwar für den Geschäftsführer der Bank, in Form eines Strafprozessen vor dem Strafgerichtshof in Den Haag.

Original: https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/04/13/weitere-kuriositaten-aus-dem-scheinamterkabinett/

Unterstützung für diesen Blog:

Wer den Blog unterstützen will kann findet hier einige Ideen. Vielleicht sind ja Mikrozahlungen von einem Euro/Monat möglich? Virtuelles Hausrecht Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts ist der Zutritt, jegliche Verwendung meiner E.-Mail Nachrichten verboten. Dieses Verbot betrifft auch alle Empfänger , die den Betreibern und Autoren, Inhalten und Darstellungen des Versenders in irgendeiner Weise Schaden zufügen wollen. Weiterhin gilt Artikel 5 GG

11 Gedanken zu „Weitere Kuriositäten aus dem Scheinämterkabinett“

  1. Das sind doch alles Erscheinungen eines Systems, das mit dem Rücken an der Wand steht und seine Illusionen nicht länger aufrecht erhalten kann. Das kann man als Nahschau betrachten ob denn am anderen Ende der Kommunikation einer sitzt der noch keine Ahnung hat.

    1. Das hat mit dem Rechtsstand nur mittelbar zu tun.

      Alles, was der „NAME“ erwirbt, ist Eigentum desjenigen, dem der „NAME“ gehört.
      Und das ist die BRD!

      Von Grund und Boden bspw. kann niemals jemand Eigentümer sein, da das Eigentumsrecht beim jeweiligen Nationalstaat liegt.
      Die BRD und ihre Lakaien sind gar nicht berechtigt, Eigentumsrechte festzustellen oder gar zu übertragen, da sie lediglich verwalten.
      D.h., sie können lediglich die Verwaltungsrechte an einem Flurstück übertragen, da nur der rechtmäßige Eigentümer, also der jeweilige Nationalstaat, Eigentumsrechte auf Privatpersonen übertragen kann und darf.

      Man muß sich das wie ein Haus vorstellen. Alle Gegenstände darin gehören der Person X.
      Diese ist jedoch abwesend und Person Y verwaltet Zimmer und Hausrat.
      Nun kommen verschiedene weitere Personen und wollen Gegenstände oder Räume nutzen.

      Der Verwalter, Person Y, sagt, ok, Du kannst das Schlafzimmer nutzen, Du das Bad, Du die Küche usw.
      Alles bleibt jedoch im Eigentum der Person X, alle anderen sind lediglich Verfügungsberechtigte.

      D.h., je weniger Du bei der BRD anmeldest, umso mehr kannst Du Dein Eigentum nennen, WENN Du berechtigt bist, Dich nicht bei der BRD anmelden zu müssen.
      Und da kommt die Rechtsstellung 1913 ins Spiel…

      Nur bei Grundstücken geht das nicht, die haben bereits einen anderen Eigentümer, der zur Zeit abwesend ist.

      1. Ich bezweifel, das die BRvD hier irgendetwas verwaltet, denn sie steht dem Deutschen Reich feindlich gegenüber, u. versucht samt ihrer Besatzerchefs den deutschen Staat handlungsunfähig zu halten, siehe 4 + 2 Vertrag, Ostverträge Brand, Aussagen von Schäuble, Lafontaine, Gysi, Kohl, Adenauer usw. ! Am besten wiedergegeben hat das aber der Hoch u. Landesverräter Otto Schilly :

        1. Das ist wahr!

          Aber das hat einen anderen Hintergrund.
          Dieser Hintergrund heißt „Religion“.

          Die „Welt“ ist nichts weiter als eine große Treuhandstiftung.
          Treuhänder dieser Stiftung ist eine fiktive Person/Gestalt.
          (Jeder von uns kann bspw. in Panama genau so eine Stiftung mit fiktivem Treuhänder gründen!)

          Diese fiktive Person trägt den Namen „Luzifer/Satan“ etc.
          Die Luziferaten (oder wie die heißen), die Lichtbringer und ihre Unterorganisationen, Illuminaten, Freimaurer etc., sind Vorstandsvorsitzende dieser Stiftung. Ihr Licht, daß sie bringen, ist die Dunkelheit, da nur die Schöpferin dieser Erde, die Sonne, richtiges Licht bringen kann.

          Diese Bande von Geisteskranken stellt sich also auf eine Stufe mit der Schöpferin Sonne, als Gott bezeichnet, in dem sie ihren fiktiven Treuhänder ebenfalls Gott nennt.

          Klingt alles kurios, ist aber leider so.

          So, weiter:
          Ihr Ziel ist es, durch ihre Treuhandstiftung „Welt“ die Erde zu beherrschen.
          Das geht jedoch nur, wenn sie den Menschen diese wegnimmt.
          Das macht sie über die Abschaffung der Nationalstaaten und die Installation von Untertreuhandorganisationen, Republiken genannt.
          Diese Republiken unterstehen der Obertreuhand „Welt“ und haben in deren Interessen zu agieren.
          Dieses Problem existiert inzwischen weltweit.
          Über die Republiken üben sie Herrschaft über Grund, Boden, Wasser und Luft aus.
          In einem Königreich stellt der König die Verbindung der Menschen zu diesen Dingen. Über den König gehört all das den Menschen, die in dem Gebiet leben. Diese Gebiet nennt sich „Staat“.
          Ohne König ist diese Verbindung gekappt.
          Historisch weiter zurück bedarf es natürlich keinem König dafür, da die Erde den Menschen gehört, in der geschaffenen, zur Zeit existierenden „Rechtsordnung“ jedoch ist dieses Konzept so vorgesehen.

          Durch die Glaubhaftmachungen „Himmel und Hölle“, ein Konzept, daß seit 2000 Jahren funktioniert, konnte über den Vatikan ein System von Mind-Control aufgebaut werden, daß die Menschen in unsinnigen Glaubensbekenntnissen hält.

          Die „Rechtsordnung“ ist deren Erfindung. Die halten sich penibel daran, ansonsten würden sie sich selbst ad absurdum führen.
          Sie nutzen eben jede Möglichkeit aus, um ihre perversen Fantasien und Anschauungen auszuleben.

          1. Eine Gemeinde im Rechtsraum 1913 wäre demnach in der Lage Boden als rechtmäßiges Eigentum zu vergeben?

          2. Diese Rangordnung „Welt“ -> Republik als treuhänderische Unterordnung, kann man das idgendwo nachlesen? Findet man das vielleicht im kanonischen Recht?

  2. Generell schreiben: Finanzdienststelle (vormals Amt) und dann Alt Taste + 0153 = Finanzdienststelle™

    Auf meine Frage an die F-Dienststelle Münster, wie es angehen kann, in einem intern. Firmenverzeichnis die DUNS Nr xy zu zu haben und gleichzeitig vorzugeben, hoheitliche Aufgaben zu wahren, antwortete die Firma: …“ werden zu staats- und völkerrechtlichen Angelegenheiten keine Fragen beantwortet…!

    Firma, Firma … und nun wehren wir uns und schreiben Tausende Anfragen, bis die an ihren Irrglauben zusammenbrechen!

  3. Alles richtig was Ihr schreibt, aber was macht man am Ende der ganzen Farce, wenn nichts genutzt hat davon, keiner geht darauf ein und jeder macht weiter wie bisher und man raus soll aus seinem Haus, als Krüppel im Rollstuhl, in 14 Tagen und man ganz alleine ist und kein Geld um sich Hilfe zu kaufen.

    Die Straftatbestände interessieren keinen, nicht mal Den Haag.

    Ich habe der Firma „Amtsgerichts Marburg“ sogar 2x den Musterbrief bei:
    https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/06/26/behordenwillkur-so-setzen-sie-sich-erfolgreich-zur-wehr/
    zugeschickt, aber es interessiert die keinen Furtz.
    Die wissen genau, daß sie mit ihrem Mist durchkommen, weil es wie gesagt keine Sau interessiert.

    Vor allem was Du arabeske654 sagst, mit dem Rücken zur Wand, das ginge nur mit Leuten die alle am gleichen Strang ziehen, die gibt es in Marburg aber nicht.
    Den „Deutschen“ geht es noch viel zu gut, das mit dem Rücken zur Wand ist ein Wunschtraum, man würde auch viel mehr im Internet finden, wenn es so wäre.

    Mit mir werden die aber einen weiteren Suizid haben, der natürlich einzig und alleine ich zu verantworten habe, klar, Zwang und Brügel auf den Kopf haben damit nix zu tun.

Schreibe einen Kommentar