Update 2: Urteile sind Blanko-Geschäfte Betrug

Update 2: Urteile sind Blanko-Geschäfte Betrug
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Alle URTEILE/BESCHLÜSSE UNGÜLTIG

wirksam zurück an den Absender

(ACHTUNG, keine Verjährung aufgrund Täuschung im Rechtsverkehr!)

Handlungsanleitung zur effektiven Abwehr nicht unterschriebener Urteile/Beschlüsse vornehmlich in Strafsachen => Herrenlose Rechte

Es geht um die am 28.08.2016 gefundene Erkenntnis zu sogen. Beschlüssen, Gerichtsurteilen, Säumnisurteilen (Verwaltungsakten) => blanko Geschäften der UN-Treuhandverwaltung BRD und dem damit einhergehenden korrekten zuordnen dieser in Wahrheit „Herrenlosen Rechte“.

Hier zum Anfang ein paar rechtliche Fakten:

Köbler: blanko (Adv.) weiß, unausgefüllt

Blankogeschäft ist das gegenüber einer noch nicht endgültig bestimmten Person vorgenommene oder mit einem noch nicht endgültig bestimmten Inhalt vereinbarte Geschäft, bei dem der Geschäftsgegner regelmäßig die →Ermächtigung, die noch offenen Teile des Geschäfts – innerhalb eines ausdrücklich oder sinngemäß vereinbarten Rahmens – zu bestimmen, erhält. Bleibt er nicht im Rahmen der Ermächtigung, so handelt er treuwidrig und kann schadensersatzpflichtig werden. Dritte brauchen die Beschränkung regelmäßig nicht gegen sich gelten zu lassen. Lit.: Köhler, BGB Allgemeiner Teil; Wimmer-Leonhardt, S., Rechtsfragen der Blankourkunde, JuS 1999 L 81

Wikipedia: Als Blankoscheck (adj. Kurz blanko, v. Ital.: bianco, weiß, leer, unausgefüllt) bezeichnet man umgangssprachlich:

(1.) (im ursprünglichen Sinne:) das mit der Unterschrift des Kontoinhabers oder Kontobevollmächtigten versehene Scheckformular, das ansonsten keine weiteren Einträge (insbesondere keinen Betrag) enthält. Mit einem solchen Blankoscheck ist es dem Besitzer dieses Formulars möglich, jede ihm genehme Summe vom Konto des Kontoinhabers abzuheben. Überziehungslimits können hier allerdings betragsmäßige Grenzen setzen. (Anm. ACHTUNG Gleiches gilt natürlich dann auch z.B. für Blanko-Urteile/Beschüsse 😉 … aber sehen wir weiter!)

(2.) (im weiteren Sinne:) eine, in welcher Form auch immer, abgegebene Vollmacht oder Erlaubnis an einen Dritten, für den Vollmachtgeber ohne irgendwelche Beschränkungen handeln zu dürfen. Ein solcher „Blankoscheck“ ist zum Beispiel die vom Vollmachtgeber erteilte Generalvollmacht an eine andere Person. Diese bevollmächtigte Person kann mit der Vollmacht so lange „schalten und walten“, wie nicht die Vollmacht rechtswirksam widerrufen ist.
Siehe: Kein Blankoscheck ist beispielsweise die Vollmacht eines Mandanten an seinen Rechtsanwalt, für ihn in einer bestimmten Sache tätig zu werden. Diese Vollmachten sind regelmäßig auch nicht als „Generalvollmachten“ formuliert, sondern decken nur die konkret notwendige Entscheidungsfreiheit ab.

(3.) (im übertragenen Sinne:) eine Ermächtigung oder sonstige Regelung, welche einer Person oder einer Institution sehr weitreichende Handlungsfreiheit einräumt sowie keine oder nur geringe Aufsicht und Kontrolle über die entsprechenden Handlungen vorsieht. (Beispiel: Blankoscheck/Blankovollmacht an Österreich-Ungarn 1914, s. u.)

… und nochmals Wikipedia: Fehlt auf Schriftstücken die erforderliche Unterschrift oder ist sie aus bestimmten Gründen ungültig, so entfalten diese Schriftstücke keinerlei Rechtswirkungen auch Verträge sind entsprechend NICHTIG. Selbst ein guter Glaube an die Echtheit von Unterschriften genießt keinen Rechtsschutz, sodass ungültige oder gefälschte Unterschriften nicht zu rechtswirksamen Verträgen führen.

ACHTUNG!!! Die Unterschrift welche wir als Mensch nun – nach dieser Aufklärung – auf einer sogen. Ausfertigung eines Beschlusses/Urteils leisten werden, um das sogenannte Urteil/Beschluss wirksam für NICHTIG zu erklären, ist definitiv KEINE FÄLSCHUNG, sie ist ECHT! Weil, wir unterzeichnen lediglich für „Müller“ „Schmitz“ als Richter, um das Urteil/Beschluss (Entwurf), das in Wahrheit ein Blankogeschäft ist, zu vervollständigen. Mit dem Durchstreichen → rechtswirksamen „ungültig machen“ wird das Vertragsangebot wirksam abgelehnt! Zudem wird der Vertragsentwurf des sogen. Gerichts im gesamten Wortlaut NICHT verändert.
Fiktionstheorie ist die Theorie zur juristischen →Person, die davon ausgeht, dass für die Zuordnung herrenloser Rechte die juristische Person durch →Fiktion geschaffen werden müsse. Sie steht im Gegensatz zur Theorie der juristischen Person als realer Gesamtpersönlichkeit. Lit.: Köbler, Deutsche Rechtsgeschichte; Enneccerus/Nipperdey, Allgemeiner Teil
Fiktion (Erdichtung) ist der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt (z. B. § 894 ZPO Ist der Schuldner zur Abgabe einer →Willenserklärung verurteilt, so gilt die Erklärung als abgegeben, sobald das →Urteil →Rechtskraft erlangt hat). Die Fiktion kann im Gegensatz zu einer gesetzlichen →Vermutung nicht durch Gegenbeweis entkräftet werden. Lit.: Jochmann, M., Die Fiktion im öffentlichen Recht, 1998

Was passiert tagtäglich in der UN-Treuhandverwaltung BRD?

Ein z.B. Säumnisurteil (=> Nichtteilnahme an einer Verhandlung zum Treuhänder der PERSON) wird einer Person, genannt Beklagter/Schuldner zugestellt. Es ist ein Angebot/Entwurf, welches dir – dem MENSchen – unterbreitet wird, nichts weiter! (Vor allem das Angebot dich als MENSch doch bitte unbedingt mit der Person zu identifizieren!)

Dieses sogen. Urteil/Beschluss wird nun, entgegen tatsächlicher Rechtsprechung, dem MENSchen als sogen. Beklagten/Schuldner in Form eines BLANKO-Geschäftes blanko beglaubigt zugestellt. Es wird eine vom sogen. Richter nicht unterschriebene sogen. Ausfertigung* (*welche beantragt werden müsste, darum ist es KEINE Ausfertigung, denn dies wird zur Täuschung im Rechtsverkehr lediglich glaubhaft gemacht!), zugestellt.

Nicht vom Richter unterschriebenes Urteil/Beschluss → Verwaltungsakt → Generalvollmacht => Herrenloses Recht!

Was sollst du nach deren Maßgaben tun?

Dazu gab es bisher lediglich 2 Möglichkeiten. Die Erste ist, du ignorierst es (= konkludente Zustimmung). Die Zweite ist, du reagierst indem du es zurückweist, dem widersprichst oder einen Einspruch etc. einlegt (Einlassung/Akzeptanz). In beiden Fällen gehen SIE also von deiner Einlassung als diese Person Max Mustermann aus. In beiden Fällen werten Sie es als „Annahme der Treuhand/des Vertrages“.

BINGO für SIE eher nicht für Dich, so lief es bisher ab!

Interessant dabei ist nun jedoch, daß die sogen. Justizbeschäftigte, die sich in der Regel als Urkunds“beamtin“ ausgibt, in Wahrheit ein Blanko-Urteil/-Beschluss/-Säumnisurteil, nicht vom Richter unterschrieben aber beglaubigt, zugestellt hat. Nach Vertragsrecht ist dies eine klare Aufforderung an dich, den Empfänger, dieses Urteil/Wertpapier zu vervollständigen, durch Unterschrift zu aktivieren (man kann nur etwas für UNGÜLTIG erklären, was zuerst durch Unterschrift aktiviert/gültig war!), bzw. um deinen Willen zu diesem Angebot kund zu tun. Wie anders soll dieses Vorgehen verstanden werden, als die Aufforderung von einer Firma mit Namen Gericht, ein Wertpapier → Urteil zu ergänzen und durch Unterschrift zu aktivieren? Es wäre als die Aufforderung zu verstehen, eine Blanko-Beglaubigung für Richter Müller/Mayer/Schmitz zu unterschreiben und damit den Vertrag zum tragen zu bringen bzw. das Wertpapier zu Wert zu machen / sprich zu aktivieren (dem Ganzen Rechtskraft zu verleihen, da es zuvor ja nur ein Entwurf war).

Halten wir fest: Diese Beglaubigung auf dem Stück Papier (nicht auf einem Stück Papier in irgendeiner Akte!) bezieht sich natürlich NICHT auf den Inhalt des in der Ausfertigung Niedergeschriebenen, sondern einzig auf die (fehlende) Unterschrift des sogen. Richters.

Es handelt sich also folgerichtig und logisch, bei einem NICHT unterschriebenen Urteil, sozusagen um eine Art Blanko-Vollmacht, um einen Entwurf bzw. sogar um ein sogenanntes Wertpapier (denn ein Urteil generiert ja Geld/Wert!).

Aber warum unterschreibt ein Richter dieses „Wertpapier“/Urteil nicht einfach?

Nun um nicht selber in die „Haftung“ zu gehen, denn ER/SIE ist nach Treuhandrecht/ Handelsrecht nach wie vor selber der Verurteilte/Schuldner/Treuhänder, nämlich derjenige, der auf dem Urteil als Sache mit dem NAMEn bezeichnete Treuhänder des Personenwertes, den es zu erleichtern/zu plündern gilt und der zuzustimmen hat, daß er die Treuhand übernimmt. Zudem ist jeder sogen. Richter in dem Konstrukt BR auf D illegal, da u.a. nach deren KStG § 4 „…ein gewerblicher Betrieb nicht mit einem Hoheitsbetrieb zusammen gefaßt werden kann“. Des Weiteren fehlt der, in Wirklichkeit ja Treuhandverwaltung BR auf D nach Urteilsspruch ihres eigenen höchsten Gerichtes vom 25.07.2012, seit 1956 das Mandat „ihrer Bevölkerung“.

Warum senden diese Stellen nicht – auch weil dies bedeutend weniger Aufwand wäre – einfach eine Kopie vom Original (beglaubigt) an die Vertragsparteien?

Weil deren Betrug ansonsten zu offenkundig wäre, denn das Original in den Gerichtsakten, ist ebenfalls durch einen Taschenspielertrick (mehr dazu am Ende der Aufarbeitung) NICHT vom Richter unterschrieben!

Wie geht es weiter?

Besagter Richter hält also nach wie vor diese Treuhand, da er/sie diese – mangels Zustimmung des MENSchen – nicht an Dich abgeben konnte. Sei es, weil Du nicht vor Ort warst oder aber weil Du die Person nicht verkörpern wolltest und Dich als MENSch max, eben als Begünstigten der Treuhand und nicht als die PERSON Max Mustermann zu erkennen gegeben hattest. Aber auch wenn dies nicht der Fall war, so kann diese Erkenntnis angewandt werden auch bei uralt Urteilen/Beschlüssen etc., denn ein solches Vergehen verjährt nicht! ALLE Gerichtsurteile / -beschlüsse ob alt od. neu, ob du dich als Person od. MENSch offenbart hast, sind offenkundig NICHTIG/UNGÜLTIG !!!

Das ist nur eine gravierende Begründung, warum der sogen. Richter NICHT unterschreibt.

Mit dem Versenden des nicht unterschriebenen aber beglaubigten Urteils/Beschlusses an die Person (die Treuhand die dir unbedingt angehängt werden muß, um dich HAFTBAR zu machen!), hofft er endlich auf einen Fehler Deinerseits als MENSch, der ihm den Freibrief gibt, den MENSchen über diese Person endlich belasten/plündern zu können!

Nun kommt der Lösungsansatz:

Das Blanko-Wertpapier, bezeichnet als Säumnis-/Urteil/Beschluss, solltest du mit deiner Unterschrift als MENSch (=Executer) vervollständigen/aktivieren → die herrenlosen Rechte an dich als MENSch zu übertragen, um diese dann entsprechend für NICHTIG/UNGÜLTIG final und gesetzeskonform zu deklarieren!

Wichtig, hier die Vorgehensweise Schritt für Schritt:

1) Fotografiere/kopiere zuvor das Blanko-Urteil, genau so wie es war – Blanko beglaubigt – für deine Akten als Beleg.

2) Dann unterschreibe dieses nicht unterschriebene Urteil/Beschluss mit deinem unterstrichenen Ruf(namen) max mit lila Tinte (ersatzweise blau), an-Stelle des „Richters“ für den Namen des angeblichen Richters also hier für den NAMEN z.B. Müller Schmitz ….

Unterschreibe nicht „als Richter“, denn dies könnte von deren Stellen als Amtsanmaßung ausgelegt werden, unterschreibe nur für den NAMEN (Treuhand) des angeblichen Richters „Müller“, „Schmitz“, dies sieht dann so aus:

Richter am Amtsgericht

Müller Schmitz

für Müller max für Schmitz max

3) Dann entwerte mit zwei parallelen Strichen jede Seite des (Wert-)Papiers benannt als Urteil/Beschluss. … unter den zweiten Strich schreibst du in Druckbuchstaben groß: TREUHANDBETRUG

4) Schreibe folgende Worte unter das Papier auf jede Seite „NICHTIG/UNGÜLTIG“.

Besorge dir zuvor bei einer Poststelle einen Postlabelcodeaufkleber (kostenlos).

5) Schreibe den von dir für die Zurücksendung verwendeten Postlabelcode (Nr.-Code) des Aufklebers unten auf die letzte Seite des Papiers.

6) Schreibe mit Druckbuchstaben oben auf den Kopf jeder Seite in rot „Kopie vom Original“

7) Fotografiere/kopiere (in Farbe) nun das von Dir vervollständigte/unterschriebene Urteil/Beschluss und sende dann genau diese Kopie zurück an den Versender. Das Original mit Deiner Unterschrift mit nasser Tinte, entwertete Urteil/Beschluss unterschrieben und besiegelt von der Urkundsbeamtin/Justizangestellte, verbleibt in deinen Akten! – Denn auf diesem Dokument hat sie ja tatsächlich nun DEINE Unterschrift für den Richter beurkundet!

8) Klebe einen der Aufkleber („ENTWERTUNG“), ausgefüllt mit Datum und deiner Unterschrift mindestens auf die erste Seite des Urteils/Beschlusses.

9) Nach dem Eintüten der Kopie des Originals, fertigst du ebenfalls ein Foto von dem Umschlag mit dem von dir zum Versand aufgebrachten Postlabelcode-Aufkleber. (Mit Zeugen wäre das sogar nochmal besser!)

Nun hast du zusätzlich eine Dokumentennummer (Postlabelcode) des Vorgangs für deine Akten, welches den Inhalt des Briefes zusätzlich belegt.

Die Treuhand verbleibt somit weiterhin beim Richter. Die Wahrscheinlichkeit, daß genau dieses sogen. Urteil/Beschluss weiter gegen dich als MENSch noch Verwendung findet, ist eher unwahrscheinlich!

Nun folgt für dich ein Beispiel (hier, 2 Seitiges Säumnisurteil) wie so etwas aussehen sollte (in diesem Beispiel sind nat. die Daten unkenntlich gemacht. Diese Unkenntlichmachung dient lediglich dem Datenschutz hier, natürlich fällt diese Unkenntlichmachung bei der Realisation weg!)

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Eine Urkundenfälschung kann dir rechtlich gesehen nicht unterstellt werden, denn wie sollte die Zustellung eines BLANKO-Urteils/Beschlusses anders verstanden werden als eine Aufforderung zur Vervollständigung zu einem Blankogeschäft? … so wie Köbler´s juristisches Wörterbuch es treffender nicht hätte beschreiben können: … ist das gegenüber einer noch nicht endgültig bestimmten Person vorgenommene oder mit einem noch nicht endgültig bestimmten Inhalt vereinbarte Geschäft, bei dem der Geschäftsgegner regelmäßig die →Ermächtigung, die noch offenen Teile des Geschäfts – innerhalb eines ausdrücklich oder sinngemäß vereinbarten Rahmens – zu bestimmen, erhält.

Schach matt!

Sollte dies trotzdem und wider erwarten z.B. als Urkundenfälschung gegen dich als Person ausgelegt werden, so ist dies der Fall der uns mehr als nur entgegen kommt, denn damit belegen SIE erstens ihren Rechtsbankrott und sind zweitens in der Beweispflicht.

Tatsache ist, daß SIE selbst im Vorfeld bereits die Urkundenfälschung begangen haben!

Wie kommt sonst deine original Unterschrift von einer Jurstizbeschäftigten, beglaubigt unter das Urteil/Beschluss?

Die Justizbeschäftigte, die in der Regel als Urkundsbeamtin auftritt, kann niemals den Auftrag erhalten haben den Inhalt zu beglaubigen!

Vielmehr obliegt es ihr, die Unterschrift des sogen. Richters auf ihre Echtheit hin zu prüfen und zu beglaubigen, was bei einer nicht vorhandenen Unterschrift, so wie es heute und schon geraume Zeit gehandhabt wird, den Umstand der „Unmöglichkeit“ erfüllt!

Bedeutet dies, daß die Urkundsbeamten blind sind oder eben eher, daß es ihnen nicht bewußt ist, daß sie eine Falschbeurkundung begehen? …oder senden sie uns diesen unvollständige Entwurf zu, um ihn so wie es sich gehört zu vervollständigen? … noch dazu bewahren wir die armen Justizbeschäftigten, die ja selber schon Jahre mißbraucht werden, vor einer Straftat! Es bleibt uns also nur noch die Vervollständigung durch unsere Unterschrift an Stelle des Richters über der Blanko Beurkundung. Diese ist dann bestätigt durch das original Siegel und die Unterschrift der Justizbeschäftigten! Mit diesem Vorgehen holen wir den sogen. Urkundsbeamten tatsächlich sogar aus der HAFTUNG!

Sollte also der Fall tatsächlich eintreten, daß dir eine Urkundenfälschung unterstellt würde, so bestehst du, als Beweis auf die Aushändigung des vom angeblichen Richter „Müller“ „Schmitz“ mit nasser Tinte unterschriebenen Urteils, mindestens jedoch auf eine Kopie des ORIGINALS mit einem Original Beglaubigungsvermerk. Dagegen werden SIE sich gewiß wehren auch wenn dir, als Generalbevollmächtigtem der Person – dem von jenen Stellen gewünschten sogen. Vertragspartner – dies zustünde! Warum? Den Grund findest du weiter unten in dieser Ausarbeitung, denn die Richter unterschreiben definitiv KEINEN Beschluss/ KEIN Urteil!**

Der sogenannte Richter hätte nämlich genau dann die „Haftung“ welche – und dies teilst du dann offiziell mit – IHN in vollem Umfange HAFTBAR macht. 😉

Weiteres zu den Ausführungen aus Köblers juristischem Wörterbuch:

Unmöglichkeit (§ 275 BGB) ist die Unbewirkbarkeit der →Leistung. Die U. ist ein Fall der →Leistungsstörung.

Beglaubigung (§ 129 BGB) einer Erklärung ist das Zeugnis über die →Echtheit der Unterschrift bzw. des Handzeichens des Erklärenden (einer schriftlichen Erklärung) und über den Zeitpunkt der B. (→§§ 40ff., 63, 65 BeurkG). Beglaubigt werden können auch Computerausdrucke ( Anm.: was nicht gleichzusetzen ist mit „der Computer kann selber Beglaubigen bzw. unterschreiben“!) von Behörden.

Treuhand (lat. [F.] fiducia) ist das →Rechtsverhältnis, bei dem ein Teil (Treuhänder) nach außen mindestens ein Vermögensrecht als eigenes Recht hat, dieses aber auf Grund einer schuldrechtlichen Abrede (Treuhandvertrag, Sicherungsvertrag) ganz oder teilweise im Interesse des andern Teils (Treugebers) ausüben soll. Die T. ist in Deutschland gesetzlich nicht geregelt.

Betrug (§ 263 StGB) ist die durch →Täuschung verursachte Vermögensschädigung eines andern in rechtswidriger Vermögensvorteilsverschaffungsabsicht.

Haftung ist in erster Linie das Unterworfensein des →Schuldners als Person mit dem →Vermögen – nicht der Person selbst – unter den Vollstreckungszugriff des →Gläubigers. Gegensatz hierzu ist die →Schuld als das Leistensollen des Schuldners, das seinem Inhalt nach auf eine bestimmte Leistungshandlung gerichtet ist. Dabei gilt zwar der Grundsatz wer schuldet, der haftet (grundsätzlich mit seinem gesamten Vermögen), doch gibt es ausnahmsweise auch Schuld ohne Haftung (z. B. bei dauernder Einrede) und Haftung ohne Schuld (z. B. bei →Pfandrechten).

Urkundenfälschung (§ 267 StGB) ist die Herstellung einer unechten →Urkunde (z. B. →Privilegium maius in Österreich um 1358), die →Verfälschung einer echten Urkunde oder der Gebrauch einer unechten oder verfälschten Urkunde →zur Täuschung im Rechtsverkehr oder zur fälschlichen Beeinflussung einer Datenverarbeitungsanlage im Rechtsverkehr (z. B. Abänderung eines Parkscheins im ausgedruckten Parkzeitende, Überkleben eines Kraftfahrzeugkennzeichens mit spiegelnden Folien, nicht dagegen Überkleben eines Verkehrszeichens mit Klebefolie oder Aufbringen reflektierender Mittel). Die U. wird mit →Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Lit.: Jakobs, G., Urkundenfälschung, 2000; Dörfler, C., Urkundenfälschung, 2000

Ausfertigung ist die urkundliche Festlegung einer Gedankenerklärung.

Urteil (z. B. § 313 ZPO) ist die gerichtliche, einer besonderen →Form bedürftige →Entscheidung. Das U. besteht aus dem →Rubrum (Urteilskopf), dem →Tenor (Urteilsformel), dem →Tatbestand, den →Entscheidungsgründen – im Strafprozess statt Tatbestand und Entscheidungsgründe nur →Urteilsgründe (§ 267 StPO) – sowie u. U. der →Rechtsmittelbelehrung. *Anm. Selbst im juristischen Wörterbuch ist folgerichtig kein Hinweis auf eine Aktennotiz als Bestandteil eines Urteils zu finden.

Gemäß § 275 (2) StPO ist ein Urteil oder Beschluss vom mitwirkenden bzw. verantwortlichem Richter zu unterschreiben.

Die kommentierte Fassung der Prozessordnung sagt eindeutig: Unterschriften von Richtern müssen stets mit dem Namen oder zumindest so wiedergegeben werden, dass über ihre Identität kein Zweifel aufkommen kann. Denn für den Zustellempfänger muss nachprüfbar sein, ob die Richter, die an der Entscheidung mitgewirkt haben, das Urteil auch unterschrieben haben. Deshalb genügt insoweit die Angabe „gez. Unterschrift“ nicht. (vgl. RGZ 159,25,26, BGH, Beschlüsse v. 14.07.1965 – VII ZB 6 & 65 = Vers.R 1965, 1075, v. 15.04.1970 – VIII ZB 1/70 = VersR 1970, 623, v. 08.06.1972 – III ZB 7/72 = VersR 1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 – VII ZR 63/72 = VersR 1973, 87)

Die Juristen wissen nämlich sehr genau, daß eine Urkunde ohne Unterschrift NICHTIG/UNGÜLTIG ist!

Beispiel:

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ZPO § 315
Unterschrift der Richter

(1) Das Urteil ist von den Richtern, die bei der Entscheidung mitgewirkt haben, zu unterschreiben. Ist ein Richter verhindert, seine Unterschrift beizufügen, so wird dies unter Angabe des Verhinderungsgrundes von dem Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung von dem ältesten beisitzenden Richter unter dem Urteil vermerkt.

(2) Ein Urteil, das in dem Termin, in dem die mündliche Verhandlung geschlossen wird, verkündet wird, ist vor Ablauf von drei Wochen, vom Tage der Verkündung an gerechnet, vollständig abgefasst der Geschäftsstelle zu übermitteln. Kann dies ausnahmsweise nicht geschehen, so ist innerhalb dieser Frist das von den Richtern unterschriebene Urteil ohne Tatbestand und Entscheidungsgründe der Geschäftsstelle zu übermitteln. In diesem Fall sind Tatbestand und Entscheidungsgründe alsbald nachträglich anzufertigen, von den Richtern besonders zu unterschreiben und der Geschäftsstelle zu übermitteln.

(3) Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle hat auf dem Urteil den Tag der Verkündung oder der Zustellung nach § 310 Abs. 3 zu vermerken und diesen Vermerk zu unterschreiben. Werden die Prozessakten elektronisch geführt, hat der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle den Vermerk in einem gesonderten Dokument festzuhalten. Das Dokument ist mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.

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++ACHTUNG++

Der im BGB erwähnte „Dritte“ ist der MENSch! Dies ist u.a. der Grund, warum ZURÜCKWEISUNGEN von sogenannten Gerichten od. Behörden nicht anerkannt werden. Wenn dann müsste nämlich der MENSch „in Sachen und als Bevollmächtigter der PERSON“ zurückweisen und nicht die Person! Das NICHTIG/UNGÜLTIG machen eines Dokuments in vorbezeichneter Weise, läßt IHNEN jedoch keinen Raum mehr.

leergeschaeft007… oder wenn er das Geschäft auflöst, so wie wir dies hiermit tun!

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**Noch eine Feststellung zu einem von mir „persönlich“ beim sogenannten Amtsgericht (auch eine Firma? → siehe obige Postübergabeurkunde?!) abgeholten Beschlusses.

Ich holte diesen wegen einer DRINGENDEN Termin-Sache auf Grund der Bitte des Anwaltes meiner Eltern bei einer Rechtspflegerin im Amtsgericht Köln ab. Die Rechtspflegerin wollte mir zunächst nur wieder eine Ausfertigung übergeben, ich bestand jedoch auf eine Kopie des Originalbeschlusses. Sie wehrte sich zunächst vehement, nachdem ich ihr jedoch sagte, daß ich ohne die Kopie des Originals nicht gehen würde, gab sie nach. UND SIEHE DA!!! ->

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Dieser 4 seitige Beschluss aus der Gerichtsakte war tatsächlich NICHT vom sogen. Richter unterschrieben, lediglich unter III. Aktennotiz.

Der Richter versucht hier glaubhaft zu machen, daß sich seine Unterschrift auf das gesamte Papier, hier I. bis III. bezieht. Tatsache ist jedoch, daß sich in dem Fall die Nennung des Richters direkt unter I. (Urteil/Beschluss etc.) ja erübrigen würde, wenn dem so wäre!!! Der Original Beschluss aus der Gerichtsakte selber, welcher mit röm. I. gekennzeichnet wurde, war weder vom Richter unterschieben noch beglaubigt und gesiegelt!

Somit liegt die Vermutung mehr als nur nahe, daß die Täuschung regelmäßig folgendermaßen abläuft:

Die nicht beantragten sogenannte Ausfertigungen, die als Beschluss/Urteil verschickt werden, sind NIE unterschrieben und immer blanko beglaubigt. Die angeblichen Original Beschlüsse/Urteile in den Gerichtsakten, sind wohl, so wie in meinem Fall, weder vom Richter unterschrieben noch von einem Urkundsbeamten beglaubigt, ersatzweise oder vllt. eher sogar immer(?!) versehen mit einer Aktennotiz, welche dann zwar vom Richter unterschrieben wird, nicht jedoch das Urteil selbst.

Eine Aktennotiz braucht keine Beglaubigung und erzeugt für den Unterzeichner natürlich auch keinerlei HAFTUNG für den unter I. aufgeführten Beschluss bzw. das Urteil.

Fazit: In der Regel ist davon auszugehen, daß auf jedem sogen. Original- Beschluss/Urteil mindestens ein römisch II. (= Aktennotiz) mit der Weisung eine beglaubigte Abschrift/Ausfertigung an die Parteien zu versenden, vorhanden ist. Genau diese Aktennotiz II. wird dann vom Richter unterschrieben. Hingegen Römisch I. => Original- Beschluss/Urteil aber eben nicht!

Dieser Taschenspielertrick ist es wohl, der z.B. auch Rechtsanwälte und speziell die Justizangestellten glauben lassen, das URTEIL in der Gerichtsakte sei vom Richter unterschrieben.

Der sogen. Richter verschiebt durch diese Vorgehensweise, die HAFTUNG auf die Justizangestellten oder Urkundsbeamten, die wir hiermit schützen und aus der Haftung holen müssen! Sie werden ebenfalls mißbraucht, denn sie sind es am Ende, die so wie die Mauerschützen abgeurteilt werden!

So und am Ende unserer aufwendigen ja sogar beinahe wissenschaftlichen Ausarbeitung würden wir, monika und michael anregen, euch alle bisherigen Beschlüsse/Urteile auch aus der Vergangenheit heraus zu kramen und mit diesen entsprechend unserer Anleitung zu verfahren.

Durch dieses Vorgehen, sollten diesen Trickbetrügern all dieser Gerichtsfirmen sehr bald die Schuhe brennen! Dieses Vorgehen könnte, bei nur einigen tausend Probanten zum Zusammenbruch des gesamten Justizsystems der BRD führen, denn die Beweislast ist erdrückend.

Es besteht ein dringendes Bedürfnis der Öffentlichkeit über diese Verfahrensweise von der sogenannten Justiz Klarheit und Recht(s)sicherheit zu erhalten!

Merke: „Eine unwiderlegte Rechtsvermutung wird im Handel zum Gesetz und zur Wahrheit!“

Hier ist im Kern zu klären WER überhaupt die HAFTUNG für diese sogenannten Urteile/Beschlüsse trägt! So lange dies nicht geklärt ist, sind ex tunc ALLE bisherigen und auch zukünftigen Urteile/ Beschüsse NICHTIG/UNGÜLTIG!

michael als akkreditierter Unternehmensberater führte dazu seine Analyse durch, im besonderen Hinblick darauf, daß hier die einfachsten Aufbaukriterien eines Dokumentes/Urkunde, welches Recht(s)kraft nur vorgauckeln soll, eben gerade NICHT ERFÜLLT SIND.

monika als Buchautorin, ihr Buch verlegt bei dem weltweit anerkannten, wissenschaftlichen Olms-Verlag, hat sich in ihrem nunmehr 6 jährigen Studium als interdisziplinäre Revisionistin einen Überblick über das hier herrschenden System verschafft.

Diese in enger Zusammenarbeit u.a. auch mit dem IfR entstandene Ausarbeitung ist nicht nur eine einfache Analyse, sonder führt zusätzlich auch noch den dezidierten Beweis für einen bereits sehr lang andauerenden und offenkundigen BETRUG an den MENSchen in diesem Land!

Danke und viel Freude bei der Umsetzung und bis bald im „Goldenen Zeitalter“ 😉

monika (Repräsentant der Person LEHMENKÜHLER, Executer ALLER angedichteten Personen)

&

michael (Repräsentant der Person COLVERSON, Executer ALLER angedichteten Personen)

P.s. Bei z.B. *Haftbefehlen ist es erforderlich den dazugehörigen Beschluss anzufordern, noch besser persönlich Akteneinsicht zu nehmen, denn diese Anleitung bezieht sich auf das dem Haftbefehl vorangegangene Urteil od. Beschluss, welcher erst die Grundlage für einen Haftbefehl darstellen kann.

Vielfach haben wir in Erfahrung gebracht und können beweisen, daß in der entsprechenden Akte tatsächlich ein vom Richter unterschriebener Haftbefehl vorhanden ist, jedoch sämtliche Dokumente die als Grundlage dienen müßten, auf unerklärliche Weise aus der Akte verschwunden waren! Bei einem Haftbefehl selbst ist die oben beschriebene Vorgehensweise nicht anwendbar (nur bei den unbedingt dazugehörigen Beschlüssen/Urteilen). Aus diesem Grund muß man diese fordern und dann erst kann obige Handlungsanleitung greifen!

+++ WICHTIG +++ Lege bitte dem entwerteten Urteil/Beschluss, zurück an den Absender des Angebots, noch folgendes bei: Merkblatt und Widerruf für die Justizangestellten. Benutze wie oben beschrieben die beigefügten Aufkleber für deine Rücksendung auf dem Urteil/Beschluss. – Für uns alle ist es sehr wichtig, daß diese Personen genannt Justizangestelle/Urkundsbeamte unbedingt begreifen, daß SIE sogar noch mehr wir wir mit diesem Trickbetrug heimlich in die HAFTUNG genommen wurden und daß sie dies mit dem Widerruf und einer Verweigerung ihrer Unterschriften abwenden können →

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Hier noch ein kleines Beispiel zu deren Vorgehensweise bereits in den 90iger Jahren:

Gericht: OLG Hamm
Datum: 9. November 1999
Aktenzeichen: 4 Ss 1038/99
Typ: Beschluss
Fundstelle: openJur 2011, 81832
Verfahrensgang: 4 Ns 17 Js 792/98

Tenor
Unter Aufhebung des angefochtenen Urteils und des Urteils des Amtsgerichts Detmold vom 1. März 1999 wird das Verfahren eingestellt.

Die Kosten des Verfahrens und die dem Angeklagten erwachsenen notwendigen Auslagen trägt die Staatskasse.

Gründe
Das Amtsgericht Detmold hat den Angeklagten wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in vier Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt, die Vollstreckung der Strafe zur Bewährung ausgesetzt und angeordnet, dass ihm vor Ablauf von noch zwei Jahren keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden darf. Auf die hiergegen gerichtete auf den Strafausspruch beschränkte Berufung der Staatsanwaltschaft hat das Landgericht Detmold das angefochtene Urteil dahin abgeändert, dass die Strafaussetzung zur Bewährung entfällt.

Hiergegen richtet sich die Revision des Angeklagten, der mit näheren Ausführungen die Verletzung formellen und materiellen Rechts rügt.

Die Generalstaatsanwaltschaft beantragt, die Revision gemäß § 349 Abs. 2 StPO zu verwerfen.

Das Rechtsmittel führt zur Aufhebung der gegen den Angeklagten in diesem Verfahren ergangenen Urteile und gemäß § 206 a StPO zur Einstellung des Verfahrens. Die vom Revisionsgericht von Amts wegen vorzunehmende Prüfung, ob der Verurteilung des Angeklagten ein Prozesshindernis entgegensteht, hat ergeben, dass sowohl das Amtsgericht als auch das Landgericht die jeweilige Hauptverhandlung gegen den Angeklagten hinsichtlich der ihm durch Anklageschrift vom 7. Dezember 1998 zur Last gelegten Straftaten durchgeführt haben, obwohl eine Verfahrensvoraussetzung – nämlich der Eröffnungsbeschluss – gefehlt hat und auch nicht in zulässiger Weise nachgeholt worden ist (vgl. BGHSt 29, 224).

Mit der unter dem 7. Dezember 1998 zum Strafrichter erhobenen Anklage legt die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten zur Last, an vier näher bezeichneten Tagen in P vorsätzlich ein Kraftfahrzeug geführt zu haben, obwohl er die dazu erforderliche Fahrerlaubnis nicht hatte. Der prozessordnungsgemäße Fortgang eines Strafverfahrens setzt nach Erhebung der Anklage voraus, dass das Gericht über den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Eröffnung des Hauptverfahrens entscheidet. Es befindet darüber, ob aufgrund des Ergebnisses der Ermittlungen bei vorläufiger Tatbewertung eine Verurteilung des Angeschuldigten möglich erscheint (BGHSt 23, 304, 306). Mit der Eröffnung des Hauptverfahrens gibt das zuständige Gericht zu erkennen, dass es nach Durchsicht der Akten die Verurteilung für hinreichend wahrscheinlich hält. Durch diese Kontrollkompetenz soll verhindert werden, dass das Gericht gezwungen ist, eine Hauptverhandlung mit allen Nachteilen und Konsequenzen für den Betroffenen durchzuführen, wenn es abweichend von der Staatsanwaltschaft die Anklage nicht für schlüssig oder den Tatverdacht nicht für ausreichend hält (vgl.BGHSt 29, 224, 229).

Angesichts der Bedeutung dieser richterlichen Entschließung für das weitere Verfahren ist der Eröffnungsbeschluss in schriftlicher Form abzufassen (BGH DRiZ 1981, 343; NJW 1987, 2751; OLG HammMDR 1993, 893; BayObLG StV 1990, 395, 396; OLG Zweibrücken, NStZ-RR 1998, 74 m.w.N.). Damit wird indes nicht gefordert, dass dieser einen der Vorschrift des § 207 Abs. 1 StPO entsprechenden Wortlaut haben müsste. Es genügt vielmehr auch ein anders formulierter Beschluss, wenn ihm die Willenserklärung des Gerichts zu entnehmen ist, dass dieses die Anklage nach Prüfung der Voraussetzungen zulassen wollte, und die Entscheidung die mit dem Eröffnungsbeschluss verbundene Schutzfunktion für den Angeklagten einhält (vgl. OLG Hamm, JR 1991, 33, 34; BayObLG bei Rüth DAR 1985, 233, 245).

Diesen Anforderungen genügt der in Betracht kommende „Beschluss“ vom „4. Januar 1998“ nicht. Bei den Akten befindet sich ein Beschlussfragment, für das der amtliche Vordruck

StP 18 „Eröffnungsbeschluss und Anberaumung des Termins zur Hauptverhandlung (§§ 203, 207, 213StPO) – Amtsgericht -“ verwandt worden ist. Das Beschlussformular enthält lediglich einige handschriftliche Eintragungen, die ersichtlich nicht von der Strafrichterin, sondern offensichtlich von einer/einem Geschäftsstellenbediensteten stammen. Es ist insoweit in entsprechenden Vordruckfeldern mit signifikanter Handschrift das Aktenzeichen „5 Ds 17 Js 792/98“, ferner gegen „./. D v.R“ wegen „FoFE“ sowie als Anklagebezeichnung Staatsanwaltschaft „DT“ vom „7.12.98“ Aktenzeichen „17 Js 792/98“ eingetragen. Mit zwei „x“-Kreuzen ist gekennzeichnet, dass das Hauptverfahren gegen den Angeklagten vor dem Strafrichter eröffnet werde. Die Worte „Die Untersuchungshaft“ sind gestrichen. Als Ort und Tag des Beschlusses ist handschriftlich aufgeführt „DT“, ferner ist ein Datumsstempel mit „04. JAN. 1998“ aufgedrückt. Der Beschluss ist nicht unterschrieben. Auf der Rückseite des Beschlussformulars hat die Richterin mit ihrer Schrift und einem anderen Schreibmittel den Vordruck zur Terminsverfügung ausgefüllt und unter Hinzusetzung ihres Stempels vom „04. JAN. 1999“ unterschrieben. Die Geschäftsstelle hat den Vorgang mit Stempel vom „4. JAN. 1998“ an die Kanzlei gegeben und am 5. Januar 1999 den „Ab-Vermerk“ gefertigt.

Bei dieser Sachlage kann nicht mit der notwendigen Sicherheit festgestellt werden, dass die Amtsrichterin das Verfahren tatsächlich nach pflichtgemäßer und eigenständiger Prüfung des Akteninhalts eröffnet hat. Die Beschlussfassung enthält weder die Unterschrift der Richterin noch sonst die geringste Spur ihrer richterlichen Tätigkeit in bezug auf das Zustandekommen der Eröffnungsentscheidung und kann schon deshalb nicht Grundlage des weiteren Verfahrens sein. Das bloße Ausfüllen des Formulars durch – hier offensichtlich – die Geschäftsstelle besagt insoweit nichts. Es kann sich um einen Entwurf handeln, der erstellt worden ist, bevor eine richterliche Prüfung der Anklage stattgefunden hat.

Die fehlende Eröffnungsentscheidung ist durch die Termins- und Ladungsverfügung vom 4. Januar 1999 nicht wirksam ersetzt worden, auch wenn sie von der für die Eröffnung des Hauptverfahrens zuständigen Strafrichterin unterschrieben worden ist (vgl. dazu OLG Zweibrücken, a.a.O. m.w.N.; OLG Frankfurt NJW 1991, 2849). Die Termins- und Ladungsverfügung setzt vielmehr einen wirksam gefassten Eröffnungsbeschluss voraus. Erforderlich bleibt aus Gründen der Rechtssicherheit, dass der fragliche Beschluss aus sich heraus oder in Verbindung mit sonstigen Urkunden mit Sicherheit erkennen lässt, dass der zuständige Richter die Eröffnung der Hauptverhandlung beschlossen hat. Der ausschließlich die Hauptverhandlung vorbereitenden Termins- und Ladungsverfügung kann jedenfalls unter den hier gegebenen Umständen weder eindeutig noch schlüssig entnommen werden, dass das Gericht damit inhaltlich (auch) einen Eröffnungsbeschluss fassen wollte und auch gefasst hat (vgl. OLG Zweibrücken, a.a.O.).

Da ausweislich der Sitzungsniederschrift vom 1. März 1999 auch in der amtsgerichtlichen Hauptverhandlung ein Eröffnungsbeschluss nicht nachgeholt worden ist (vgl. BGHSt 29, 224; 33, 167) – es wurde lediglich der Anklagesatz der Anklageschrift vom 07.12.1998 verlesen -, besteht ein von Amts wegen zu beachtendes Verfahrenshindernis, das zur Verfahrenseinstellung führt. Eine Zurückverweisung kommt nicht in Betracht (vgl. Kleinknecht/Meyer-Goßner, StPO, 44. Aufl., § 203 Rdnr. 3 m.w.N.).

Die Kostenentscheidung beruht auf § 467 Abs. 1 StPO.

Permalink: http://openjur.de/u/153861.html

… und hier eine Möglichkeit mit einer „Ladung“ von den sogen. Gerichten der BR auf D umzugehen:
Sehr geehrte …………………

am vierzehnten Tag, des zehnten Monats im Jahre zweitausendfünfzehn fand der Mann/Weib max: aus der Familie mustermann, ein Schreiben mit dem Titel „LADUNG“ des Amtsgerichts Entenhausen, gerichtet an die jur. PERSON MAX MUSTERMANN, ein Rechtssubjekt deren Urheber und Schöpfer die Bundesrepublik Deutschland/BUND bzw. das jeweilige Bundesland ist. Da eine Zustellung nur an eine prozeßfähige, natürliche Person, nicht jedoch eine juristische Person erfolgen kann, ist die Zustellung mangels Prozeßfähigkeit unwirksam.

Die Formulierung des Schreibens mit dem Titel „LADUNG“ ist für den Unterzeichner z.Z. unverständlich bzw. nicht zu verstehen. Das Schreiben suggeriert, daß die Person „Herr MAX MUSTERMANN“ zu dem Termin geladen ist. Ist das Schreiben so zu verstehen, daß der Mensch max, zu dem in der Ladung genannten Termin die juristische PERSON/Treuhand/Stiftung/Geburtenbond an das Amtsgericht Entenhausen liefern soll? Dazu bedarf es jedoch zunächst eines Beförderungsvertrages [§ 453 HGB] um einen Transport auf der Schiene, der Straße, zur See, in der Luft, auf Binnenwasserstraßen oder einer Kombination dieser Verkehrsträger durchzuführen.

Bitte teilen Sie dem Unterzeichner mit, ob Ihr o.g. Schreiben als Beförderungsauftrag nach [§ 453 HGB] zu verstehen ist. Hierzu bedarf es aber noch einer wirksamen Unterschrift [§ 126 BGB]. Auch eine Abschrift ist mit Unterschrift zu unterzeichnen [§ 408 HGB]. Doch stellt sich nun für den Unterzeichner die Frage, wie kann die jur. Person MAX MUSTERMANN geladen werden, wenn diese doch schon bei Gericht hinterlegt ist?

Die Vertreter des Amtsgerichts – der Urkundsbeamte bzw. [Richter] – sind doch als Treuhänder bzw. im Auftrag des Treuhänders bereits im Besitz der Person MAX MUSTERMANN und damit verfügungs- berechtigt. Oder ist beabsichtigt, den Menschen max: zu dem Termin einzubestellen um ihm die Treuhandschaft an der jur. PERSON MAX MUSTERMANN zu übertragen, also einen Treuhandwechsel vorzunehmen und damit die Haftung auf den Menschen zu übertragen?

Der Unterzeichner hatte sich in den bisherigen Mitteilungen lediglich dahingehend bereit erklärt, als Drittpartei und Begünstigter – unter den Ihnen vorliegenden Bedingungen, an der Verhandlung teilzunehmen, um zur besseren Sachaufklärung beizutragen.

Bei dem Unterzeichner handelte es sich nicht um die Person MAX MUSTERMANN und auch nicht um dessen Organverwalter/Treuhänder.

Doch auch die Ordnung zu der anberaumten Verhandlung über die jur. PERSON MAX MUSTERMANN läßt Unverständnis aufkommen. Ganz nach der „Fiktionstheorie“ wonach es eine jur. PERSON zu schaffen gilt, um ihr herrenlose Rechte zuordnen zu können.

Als „herrenlose Rechte“ sind u.a. die [Zivilprozeßordnung (ZPO)] als auch die [Strafprozeßordnung StPO) zu werten [Ladung nach ZPO § 274, nach StPO § 133 und § 216].

In deren Eingangsformel finden wir die Zuständigkeit- die Berechtigung und Verpflichtung der

Wahrnehmung einer Aufgabe, geregelt. Die allgemeine Regelung der staatlichen Zuständigkeit ist in der Verfassung enthalten.

Die Eingangsformel der ZPO lautet:

Wir…..

Verordnen im Namen des Deutschen Reiches, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrates und des Reichstages, was folgt.

leergeschaeft013

Die Eingangsformel der StPO lautet:

Wir…..

Verordnen im Namen des Deutschen Reiches, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrates und des Reichstages, was folgt.

leergeschaeft014

Folglich muß ein Entscheidungskörper einer anberaumten Verhandlung, die auf der Grundlage der ZPO oder der StPO geführt werden soll, im Besitz einer Genehmigung / Legitimation des Deutschen Reiches sein.
Es ergeht folgender Beschluß:

Der Adressat JENS WICHTIG, geb. tätig als [Richter am Amtsgericht Entenhausen] hat binnen 72 Stunden nach Zustellung dieses Schreibens eine Genehmigung / Legitimation des Deutschen Reiches dem Souverän und Unterzeichner zuzustellen bzw. vorzulegen und zu erklären, wer ihn wann nach welchem Rechtskreis als [Richter am Amtsgericht Entenhausen] autorisiert bzw. legitimiert hat. Erfolgt diese nicht gilt ultra vires.

Begründung:

Aufgrund fehlender Organe scheint eine Bestallung zum Richter eines Deutschen Gerichts nicht möglich, da eine Verhandlung auf der Grundlage der ZPO oder der StPO nur von einem gesetzlichen Richter des Deutschen Reiches geführt werden kann. Nach der Streichung des [§ 15 Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG)], wonach alle Gerichte Staatsgerichte sind, kann es sich folglich bei dem [Amtsgericht Entenhausen] nur um ein Gericht im Sinne des [§ 16 GVG] handeln, einem unstatthaften Ausnahmegericht

Quelle: Internetfund (u.a. Arne v. Hinkelbein)

Quelle des Textes: monika Lehmenkühler, michael colverson

blanko-gescha%cc%88fte1

Link beim IFR:

Forschungsreihe – Öffentliches Wissen zur Rechtssicherheit

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D1114640905

Weitere interessante Artikel:

Veranstaltung Handelsrecht

Akteneinsicht beim AK Hagen

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landgericht-richter-ohne-rechtsgrundlage-1.2652600

Update 1:

Man kann diese Dinger auch durch den lokalen Gerichtsvollzieher als gelben Brief zustellen lassen. Man bekommt eine Zustellurkunde und beglaubigt eine Kopie des Inhaltes.

Kostet bei 2 Blatt (es wird blattweise abgerechten) knappe 12 Euro. Die gelben Briefumschläge liefert der Gerichtsvollzieher, darum braucht man sich nicht zu kümmern.

Update 2:

von Facebook, offenbar soll schon was vernichtet werden…

Danke

####

Bin gerade beim Arbeitsgericht in N – Hier wurde letzte Nacht eingebrochen und die Büros sind stark verwüstet worden. Die POLIZEI ist gerade weg und lediglich die Verhandlungsräume sind frei gegeben, da diese Termine lange anberaumt waren.

Ist hier etwa was im Busch?! Lassen die jetzt die Akten verschwinden, damit der Betrug nicht auffällt?! ️Die Arbeitsgerichte sind ja Kriegsrecht, somit müssten diese ja als erstes einen SHEAF- Tagesbefehl haben!
Lustig Lustig hier…
Was sagst du dazu Detlef ?
Ich sage: Leute macht Akteneinsichten so lange es noch geht und Kopien von den Betrügern!!!

Sooooo – die telefonische Auskunft ergab:
Hr. :
Es fand ein Einbruch über das Zentrum Bayern Familie und Soziales statt. Darüber sei man in das Gebäude des Arbeitsgerichts gelangt. Es wurde in 4 Stockwerken stark mit Türeinbrüchen etc gewütet. Allerdings nicht in allen Zimmern. Es wurde wohl nach Geld gesucht.
Ich:
Nach Geld bei einem Arbeitsgericht – Macht für mich wenig Sinn!
Er:
Das macht für mich auch keinen Sinn.
Ich:
Da sind doch nur Akten.
Er:
Ja er würde das auch nicht verstehen. Die POLIZEI hat den ganzen Morgen Spurensicherung betrieben.
Ich:
Kann ich denn Auskunft zu einem Geschäftszeichen bekommen?
Er:
Ich schaue nach. Ihr Schriftverkehr dazu ist nicht in der digitalen Akte.
Ich:
Merkwürdig, denn es ist schon 10 Tage her!
Er:
Ich kann sie mit der Kammer verbinden. Moment…
Kurze Musik am Apparat…..
Er:
Da ist keiner mehr. Die Angestellten haben um 12h Feierabend.
Ich:
Kann ich am Dienstag vorbei kommen?
Er:
Ja ich denke bis dahin müsste das Chaos beseitigt sein.
Ich:
Danke und schönes Wochenende…

Anmerkung:
Was sagt denn die oberste Dienstbehörde (waren seine Worte) dazu, welche das Staatsministerium Arbeit und Soziales in München ist?!

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Veranstaltung im März in NRW:

Virtuelles Hausrecht Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts ist der Zutritt, jegliche Verwendung meiner E.-Mail Nachrichten verboten. Dieses Verbot betrifft auch alle Empfänger , die den Betreibern und Autoren, Inhalten und Darstellungen des Versenders in irgendeiner Weise Schaden zufügen wollen. Weiterhin gilt Artikel 5 GG Wer den Blog unterstützen will Merken

114 Gedanken zu „Update 2: Urteile sind Blanko-Geschäfte Betrug“

  1. Anmerkung: in der Landesverfassung NRW steht unter Vierter Abschnitt – Die Rechtspflege

    Artikel 72

    (1) Die Gerichte urteilen im Namen des Deutschen Volkes.

    Also ich habe ich in den letzten 60 Jahren noch kein einziges Urteil gesehen, welches in der Überschrift Im Namen des deutschen Volkes stehen hat. Womit wir wieder einmal die Täuschung in Perfektion schwarz auf weiß vor Augen haben.
    Schon der erste Satz auf den Urteilen in NRW ( in anderen Landesverfassungen steht was anderes) eine Lüge.

      1. Welchen Volkes überhaupt? Da das politische Subjekt ‚deutsches Volk‘ seit Ende des 2. WK blockiert ist und wir zudem seitdem bzw. dadurch seit nunmehr Jahrzehnten die Bildung eines geschichtlich völlig neuen politischen Subjekts erleben – gemeint ist das sogenannte Bunzelvolk, von dem seine Repräsentanten teilweise noch behaupten, es handele sich um das ‚deutsche Volk‘ – erleben, sollte die gaballte antifaschistische Intelligenz des politischen Wirkungsgebietes BRD (und seiner Teilgebiete) sich doch endlich mal zu einer inhaltlich zutreffenden Bezeichnung durchringen … egal wie die im konkreten Fall nun lauten mag.

        1. „Im Namen des Volkes“ : wer ist gemeint? In Frankreich heißt es: „Au nom du peuple francais“ – diese wichtige Bezeichnung hat man bei uns weggelassen. In wessen Namen wird da angeblich Recht gesprochen? Ist das Stimmvieh gemeint, diejenigen mit der Clubkarte Personalausweis, die „Bevölkerung“ (die lt. Gauck das Problem ist), nur die volljährigen Bewohner oder auch die Kinder, die Steuerzahler, die Erwerbstätigen im „Vereinigten Wirtschaftsgebiet“, mit oder ohne Migranten, die Deutschen gem. RuStAG, die Deutschen lt. GG in den Grenzen von 1937, auch die Deutschen im Ausland? Oder sind all diejenigen gemeint, deren Geburtsurkunde von der „Regierung“ heimlich als Wertpapier gehandelt wird? Mit der Formel „im Namen des Volkes“ tritt das Gericht als Treuhänder auf, aber für wen? Wenn nicht klar ist, in wessen Namen da Recht gesprochen wird, fehlt dem Urteil der definierte Legitimator, und es verstößt gegen das Bestimmtheitsgebot. Deshalb ist es nichtig. Hinzu kommt, dass durch diese Unvollständigkeit erneut der oben beschriebene Blanco-Charakter bestätigt wird.

    1. Wäre das dann nicht ein geeigneter Ansatz der Zurückweisung von NRW-Gerichten gesprochener Urteile, wenn in der ‚Verfassung des Landes NRW‘ vom deutschen Volk die Rede ist, in dessen Namen die Urteile gesprochen würden – tatsächlich dann aber vielleicht (kenne den genauen Wortlaut ja nicht) nur Im Namen des Volkes (welchen Volkes? Des türkischen, kirgisischen, chinesischen, französischen … Volkes??) steht? Die haben es in diesem Bereich doch auch sonst so mit der Einhaltung bestimmter Formen, wobei bei formalen Mängeln ein Urteil wohl auch ungültig sein kann.

          1. Semitische Sprachen, dazumal auch das Aramäische sind allesamt verwandt. Aber hier handelt es sich ehr um eine Klangassoziation, die aber Sinn machen könnte.

            Dennoch: Nabû-kudurrī-uṣur I. ist der Urname und Nebukadnezar die phonetische Umschrift.

            Es ist da ähnlich wie mit dem biblischen Bethanien, das in einigen Umschriften des masoretischen Hebräisch als Bethabara raus kommt. Jetzt kommst Du, Sir Toby, alter tobias Kommentator und einenblättler und sagst, die Bibel sei dann vermutlich falsch übersetzt und ich… lächle. Muss ja so sein, wenn man das Jüdische in Wort und Schrift nicht versteht. Eine sehr komplexe Sprache, als sie noch keine Selbstlaute kanne (bis ca. 1000 n.Chr).

            Da wo wir heute a e i o u haben, sind bei dieser Sprache ehemdem (bis ca. 1000 n. Chr.) nur Pünktchen obendrüber und untendruter und das musst Du mal veruschen schnelle zu lesen.

            Das geschriebene Hebräisch war damals schon deshalb sowas wie eine Geheimschrift.

            So wurde aus einer Missinterpretation eifriger Bibelforscher (um John Nelson Darby) dieser Punkte über und und unter dem Wort aus „Jahwe“ im 19. Jahrhundert plötzlich „Jehova“! Das hielt sich bis von ca 1871 – ca 1915 und dann hatten es alle, bis auf eine kleine Gruppe verwirrter Gestriger, eingesehen und dann stand da HERR.

            Es tut mir leid, aber wie es aussieht, ist die phonetische Umschrift „nezer“ bei Nebukadnezar vermutlich nicht der Spross von…… Ehr würde ich den ZAR darin finden.

            Merkst was??

            Gleichwohl sagt der große Bruder WP:

            „Sein Name bedeutet Nabû schütze meinen ersten Sohn. Nach einem kudurru seines Sohnes Enlil-nādin-apli“

            Aha! Sohn, Spross… gedanklich eine Schiene.

            Sir Watson, wir sind nahe dran.

    2. geht ja auch nicht, da es nicht im Namen des deutschen Volkes ist.
      Allerdings muss dann ein anderes Volk an die Stelle treten.
      Es ist das Volk der Gemeinschaft der Feinde des Deutschen Reiches.
      Deshalb sind auch für ALLE Handlungen der BRD, bis zur kompletten Übergabe an den Vertragspartner, also Kriegsvertragspartner, Deutsches Volk, die Alliierten für jede Handlung der BRD zuständig….entweder in dem sie dahinter stehen, oder aber in dem sie die BRD-Verantwortlichen einer Rechtsaufarbeitung unterziehen….und das werden sie, da dies der einzige Weg sein wird um der immerwährenden Klage wegen Völkermord am deutschen Volk nicht geradestehen zu müssen, aber auch schlicht, da sie sonst ihrem eigenen Völkern diesen Völkermord erkären müssen…denn sie sind ja nur Repräsentanz.

    3. Aber ich habe ein „Urteil im Namen des Volkes“ von einem Amtsgericht in Bayern – 2016.

      Allerdings wußte der Richter, dass ich den Staatsangehörigkeitsausweis nach RuSTaG 4.1 habe.

      Außerdem hat eine Staatsanwaltschaft in der Sache Bundestagsabgeordnete Hinze, mit dem Argument und noch so einigen, argumentiert, dass der Begriff „Jurist“ nicht geschützt ist, und daher das Verfahren gegen die XXXX eingestellt wurde.

  2. Ich empfehle Ihnen die Bürgermeister, Finanzdiensstuben und Polizeipräsidenten anzuschreiben. Fordern Sie von ihnen den Beweis, daß das Vereinigte Wirtschaftsgebiet ein Staat ist, und freagen Sie an, an welcher Stelle im Einigungsvertrag steht, daß das Vereinigte Wirtschaftsgebiet ein Staat sei. Setzten Sie Frist!

    Wenn Sie mutiger sind, dann lassen Sie tausend Kopiene drucken und verteilen die vor deren Eingangstüren. Tut endlich was und bringt Bewegung in die Sache !!!!!!!!!!

  3. Chapeau, ein sehr lehrreicher Beitrag. Wie ist die Argumentation auf §333 BGB genau zu verstehen?
    Der Mensch nimmt an einer Scheingerichtsverhandlung nicht teil, da der Scheinrichter sich nicht legitimiert. Der Mensch begründet daraufhin sein Nichterscheinen, aber die Scheingerichtsverhandlung wird trotzdem und rechtswidrig eröffnet und der Mensch erhält ein Scheinurteil/Scheinbeschluss (beglaubigt Justizangestellte). Scheinbeschluss/Scheinurteil werden von dem Menschen begründet zurückgewiesen, dennoch folgt die Zahlungsaufforderung durch die Scheingerichtskasse (ebenfalls wieder nicht unterschrieben) und der Mensch weist die Zahlungssufforderung ebenso und begründet zurück. Nun beauftragt die Scheingerichtskasse den Scheingerichtsvollzieher, aber der unterschreibt ebenso nicht (nur Entwurfschreiben und entsiegelter Stempel) und will den Menschen jetzt plündern . … Ist das nicht großartig, wie jeder hier jedem versucht, die Verantwortung bzw. eine Haftung zu übertragen? So und noch einmal zum §133 BGB.
    Verstehe ich das richtig, dass dieser in der gerade eben geschilderten Situation keine Anwendung finden kann oder trifft der §133 BGB eben nur NICHT auf Personen zu?
    Und wenn der Richter mit Nachnamen „Betrügli“ heißt, entwertet der Mensch das Urteil mit „für Betrügli Frank“ ? Also das erschliesst sich mir gerade auch nicht wirklich.

  4. Papst Franziscus hat am 11. Juli 2013 mit Wirkung zum 01. September 2013 ein Motu Proprio, das höchste legale Gesetzesinstrument auf Erden heraus-gegeben und demzufolge die Immunität aller Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und „Regierungsbeamten“ aufgehoben. Nicht nur aufgrund der UCC-Registrierungen sondern auch durch dieses Motu Proprio des Papstes sind nunmehr Richter, Anwälte, Banker, Gesetzgeber, Strafverfolgung und alle öffentlichen Beamten und Bediensteten persönlich haftbar zu machen für ihre Beschlagnahmung von Häusern, Autos, Geld und Anlagen der wahren Begünstigten, für Freiheitsberaubung, Betrug, Belästigung und die Umwandlung der Treuhandfonds der wahren Begünstigten. Dieses vom Papst ausge-stellte Dokument ist historisch gesehen das signifikanteste und wichtigste Gesetz, das die Goldene Regel als oberste Gewalt anerkennt. Der Herausgeber Erich Norbert Ulrich a.d.H. Juch© ratifiziert und beansprucht die Goldene Regel als einzig gültiges Gesetz in all seinen Rechtsbelangen und erklärt bis zu ihrer Widerlegung die unheilbare Nichtigkeit aller anderen Gesetze; diese Goldene Regel, die der Herausgeber beansprucht und hiermit einbringt, lautet wie folgt:

    „Alle Menschen sind ausgestattet mit natürlichen, unveräußerlichen Rechten und niemand steht zwischen ihnen und dem Schöpfer. Nichts steht über diesem Gesetz.“
    Ein Richter hat seine Autorität zu beweisen, indem er a) eindeutig seine hoheitliche Befugnis als „Amtsperson des Staates“ nachweist (notarielle Beglaubigung der Gründungsakte des Staates, für den er tätig ist, Bestal-lungsurkunde des alliierten Hochkommissariats, Kopie Amtsausweis etc.), b) die Erklärungen des Punktes 1 (Herausgeber) Punkt für Punkt idem sonans c) die UCC – Einreichung UCC Doc. #2012127914 widerlegt sowie d) das Motu Proprio vom 11. Juli 2013 mit eigenhändiger Unterschrift als rechtsunverbindlich und rechtsunwirksam erklärt, indem er e) eine handschriftliche und mit Vor- und Zunamen unterschriebene Erklärung unter Eid leistet, dass er der für den Herausgeber zuständige gesetzliche, staatliche Richter (Art. 101 GG) und nicht für ein kommerzielles Handelsunternehmen sowie nicht treuhänderisch im Notstand und Bankrott tätig ist. Im Stadium der Vertragsanbahnung stellt der Herausgeber hierfür ein entsprechendes Formblatt zur Verfügung. Erfolgt keine Handlung oder Stillschweigen, wird die Zustellung eines Affidavit den Schadensersatzprozess einleiten. Nichtwiderlegung oder Stillschweigen wird seine rechtsverbindliche Zustimmung zu adäquatem Schadenersatz und ein vollstreckbares Pfandrecht etablieren. Es ist aus-drücklich festgelegt, dass ein Richter immer und ab initio zum Treuhänder des Herausgebers berufen ist, der seine fiduziarischen Pflichten dadurch er-füllt, indem er für vollständige Offenlegung und Rechtssicherheit sorgt. Für Staatsanwälte, Polizeibedienstete und alle anderen Beamten und Behördenbediensteten, die Ihre Handlungen mit Hoheitsrechten und Hoheitsbefugnissen begründen, gilt sinngemäß, was für Richter gilt, (außer Punkt e).

  5. Was IMMER vergessen oder bewußt nicht beachtet wird, ist:

    Das ist nur eine Möglichkeit für NICHT im Bürgerbüro gemeldete Personen!
    Wer gemeldet ist, macht sich selbst des Treuhandbetruges strafbar, wenn er solche Möglichkeiten anwendet, da ein Dienstvertrag eingegangen wurde, der die Treuhandverhältnisse genaustens regelt!

    Wem also GEZ, GEMA o.ä. schon auf’s Dach steigen, der braucht sich gar nicht erst die Mühe zu machen, irgendetwas zu versuchen! Der hat schlicht und einfach seine Treuhändpflichten zu erfüllen – fertig aus!

    1. Der Dienstvertrag liegt genau wo vor? Wo ist denn die Regelung für mich einzusehen? Ich kenne ja Deine Argumente und wir stimmen ja überein. Vielleicht sehen sich ja einige Menschen ermuntert, sich um das Thema PERSON zu kümmern und fragen sich mal, warum Richter nicht mehr haften wollen durch ihre Unterschrift…. weil sie womöglich nicht mehr die Macht haben, die es ihnen erlaubt, über Menschen zu richten? Und sie wissen es…

      1. Gesetz über das Meldewesen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Meldegesetz – BbgMeldeG)
        https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgmeldeg_2015_2

        㤠12
        Einschränkung von Grundrechten

        Durch dieses Gesetz wird das Recht auf informationelle Selbstbestimmung nach Artikel 11 Absatz 1 der Verfassung des Landes Brandenburg eingeschränkt.
        § 13
        Ordnungswidrigkeiten

        Für Ordnungswidrigkeiten nach § 54 des Bundesmeldegesetzes ist Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Absatz 1 Nummer 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten die jeweils zuständige Meldebehörde.“ Erevis Cale hat recht. In meinem Falle ist hier der eingegangene Vertrag.

    2. Dieser Dienstvertrag wurde unter Zwang eingegangen, durch Selbstermächtigung ohne Auftrag! Selbst Personen können dies hier tun, da nach deren eigenen Gesetzen SIE den Treuhandbetrug begehen und dies über ein verstecktes BLANK-Geschäft realisieren. Sie betrügen in doppelter Hinsicht, nämlich den Menschen und die Person!

    3. Wenn einer meint, daß wir einen Vertrag eingegangen wären, dann muß die folgende Aufforderung ergehen: Seit 2008 sind Sie der Adressat unter Verwaltung der IACA, der International Association for Court Administration (IACA.ws), 2425 Wilson Boulevard, Arlington, VA 22201. Ihre Zuständigkeit für den Erklärenden bedarf eines Vertrages, da hier ausschließlich Privatrecht auf der Grundlage des UCC I bzw. HGB zum Tragen kommt. Aus diesem Grund wird angeordnet, daß Sie zunächst das Management der IACA beauftragen, die notariell beglaubigten Verträge in Kopie dem Erklärenden zuzusenden, um festzustellen, in welcher Form eine vertragsrechtliche Regelung für das Begehren des Adressaten vorliegt.

    4. Wer gemeldet ist, macht sich selbst des Treuhandbetruges strafbar, wenn er solche Möglichkeiten anwendet, da ein Dienstvertrag eingegangen wurde, der die Treuhandverhältnisse genaustens regelt!

      Theorie. In der Praxis sieht es doch so aus, daß so gut wie kein Mensch über die Situation, die du als ‚Treuhandbetrug‘ beschreibst, im Klaren ist … – da niemals von irgendjemandem darüber aufgeklärt. Schon gar nicht von den Nutznießern der Situation.

    5. @ Erevis Cale

      Ich hatte allerdings vor ca. drei Jahren einen Erfolg mit einer entsprechenden Argumentation für eine Bekannte, die eine Rechnung der Gerichtskasse für eine Strafe plus Gerichtskosten bekam (sie war nicht vor Gericht erschienen). Ich hatte zwar nicht obiges Verfahren angewandt, jedoch auf die Trennung von Rechtsfiktion („jur. Person“) und vorstaatlicher Person (durch GG und Pallandt-Kommentar garantiert! Anmerkung: ein „Mensch“ kann von Behörden nicht gesehen werden, nur Personen) hingewiesen, und aus der Position der vorstaatlichen Person (Kreditor und Begünstigter) argumentiert.
      Entsprechend stellte ich u.a. die Fragen ob es sich beim Personenkonto XYZ (NAME der Bekannten mit der Summe von Strafe und Gerichtskosten) um ein Debitoren- oder ein Kreditorenkonto handeln würde, sowie die Frage wer der originale Kreditor des Geldes sei, daß auf dem Personenkonto XYZ gebucht sei (also das Geld, daß durch das Urteil aus heißer Luft erschaffen wurde).
      Da „mein“ Ansprechpartner hier der Leiter der Gerichtskasse war, also die Schnittstelle zwischen Recht und Finanzen, durfte ich davon ausgehen, daß dieser einigermaßen Bescheid wußte (aus seiner ersten Rückantwort ging schon hervor, daß ihm die Trennung der Personen(rollen) durchaus bewußt ist), und -wie erhofft und erwartet- war ihm das Eisen zu heiß und wir haben nie wieder etwas von den Forderungen gehört.
      Mag „Glück“ gewesen sein, aber das Thema dürfte den Freibeutern entsprechend unangenehm sein, sodaß man hier durchaus mit Erfolgen rechnen kann. Schließlich ist die Rolle des (haftbaren) Treuhänders, also der „jur. Person“, auch nur eine Rolle, die man annehmen KANN. Einen Führerschein zu besitzen impliziert ja auch nicht die Rolle, daß man 24 Stunden am Tag ein Auto führt.

      Würde übrigens gerne zu deinem Vortrag kommen, wenn Detlef mal auf meine Email mit der Bitte um weitere Infos antworten würde… 😉

  6. Angst ist ein SYMPTOM; es weist auf einen MANGEL hin – und zwar auf Mangel DER Kraft / Energie, die uns z.B. die Kraft zu(m) LEBEN ist / gibt, also die „Lebens-Energie“. Lebens-Energie ist einer der Aspekte der „feinstofflichen universellen / Seelen-Energie“, die auch als „Kraft der Liebe / Freude / (Selbst-)Heilung“, „Kraft des Friedens“, „Schöpferkraft“, „Geist-Kraft“, „Seins-Energie“, „Gott(es)-Energie“, „Od“, „Chi“, „Prana“, usw. bekannt ist.

    Die meisten Menschen der „zivilisierten GEsellschaft“ leiden an einem CHRONISCHEN Mangel an dieser Energie – infolge ungeheilter Traumatisierung(en) / seelischer Verletzung(en), was jeweils eine NEUROSE begründet und eine Reihe weiterer Störungen / Erkrankungen nach sich zieht. Der mainstream der Wissenschaft kann das aufgerund eigener Befallenheit nicht wahrnehmen / erkennen und ignoriert / leugnet / verharmlost die in der Neurose steckende wesentliche Ursache aller sogenannten „Krankheiten“. Dieser mainstream leugnet / ignoriert auch die feinstoffliche Energie selbst und ist in seinem Weltbild auf die grobstoffliche = materielle Ebene / Seite des Seins beschränkt. Ein folgenschwerer Irrtum!

    Traumatisierungen / seelische Verletzungen und Neurose sowie alle hieraus entstehenden „Krankheiten“ sind in jedem Falle grundlegend HEILBAR. Das beweisen die zahlreichen „Wunder“-Heilungen, Spontan-Remissionen und der „Placebo“-Effekt. Die bewirkende Kraft ist immer die feinstoffliche Bewußtseins-Energie, über die die meisten Menschen der zivilisierten Gesellschaft – noch – keine bewußte Kontrolle haben, weil sie noch nicht zu dieser höheren Seins- / Bewußtseins-Ebene aufgestiegen sind, was in gesunden Kulturen in der Pubertät durchgeführt wurde / würde. Die zivilisierte GEsellschaft ist aber keine gesunde Kultur (mehr), sondern – weithin bekannt: KRANK. Sie leidet an/ unter „Kultur-Verlust“. Primär geht es dabei um den „Kult der wahren Menschwerdung“.

    Der Mangel, die Neurose, ist so weit und schon so lange verbreitet, daß man von DER Krankheit (der Gesellschaft) spricht, von der „kollektiven Neurose“ (der modernen / zivilisierten Gesellschaft) – und das schon seit vorchristlicher / vor-biblischer Zeit. Die Geschichten der Heiligen Schriften berichten – in der typischen „symbolischen“ Darstellungsweise – vom Eintreten der Krankheit und ihren diversen Erscheinungsweisen und Folgen, aber auch von den wesentlichen Schritten des Heilungsweges. Die große Mehrheit der – entfremdeten – Menschen der modernen Gesellschaft kann die wahren Inhalte dieser Schriften weder erkennen noch zutreffend deuten. Auch DAS ist eine Folge der Krankheit – der „(Erb-)Sünde“, des „Übels“ / „Bösen“, der „Verführbarkeit“, „Dummheit“, usw.

    Die „Kollektive ZIVILISATIONS-Neurose“ (KZN), wie ich DIE Krankheit seit 1992 nenne, ist nicht nur die wesentliche Ursache aller von den Medizinern sogenannten „Krankheiten“, sondern auch aller unlösbar scheinenden Probleme menschlicher Beziehungen, bis hin zu den „großen“ Konflikten wie Krieg, Bürgerkrieg, Genozid, Massaker, Gewaltherrschaft und Gegengewalt, Terrorismus, Unterdrückung, Versklavung / Ausbeutung usw.. Die KZN ist die wesentliche Ursache der „Globalen Krise“ und sie würde auch die Ursache des Untergangs der gegenwärtigen „Hochkultur“ (Oswald Spengler), der globalen „zivilisierten Gesellschaft“ sein und letztlich auch des Aussterbens der befallenen Population.

  7. Mein lieber Schäbel, leider weisen Deine Hinweise einen erheblichen Fehler auf!
    Ein Beschluß MUß als ABSCHRIFT und nicht, wie Du schreibst, als Ausfertigung zugestellt werden!
    Schau bitte zuerst in den entsprechenden Gesetzestexten nach, bevor Du Unwahrheiten verbreitest.
    Jedoch erhalten wir Ausfertigungen, da der Richter als Treuhänder der juristischen Person diese beantragt hat und nun dir zustellt, mit der Abnsicht, daß Du die Treuhandschaft für das Urteil annimmst und somit in die Haftung gehst.

      1. Auch zu beachten :
        Die Zustellung nur einer beglaubigten Urteilsabschrift reicht nicht aus, um die Rechtsmittelfristen in Gang zu setzen. Mit Änderung der §§ 317 und 169 der ZPO erfolgt seit 1. Juli 2014 keine automatische Zustellung von Ausfertigungen mehr, sondern nur noch von „maschinell beglaubigten“ Abschriften . Inwiefern eine „maschinelle Beglaubigung“ in der praktischen Rechtsprechung Bestand hat, bleibt abzuwarten.
        Quelle:de.wikipedia.org/wiki/Ausfertigung_(Rechtsverkehr)

    1. @Jola
      Ich als eingetragene Firma MACHE mir ein „Gesetz“ und schon ist alles RICHTIG?
      OHNE Unterschrift sind das ALLES ZETTELE!
      Versuche mal EINEN Pfennig, äääh Cent als Überweisung OHNE Unterschrift zu tätigen, es geht nicht, weil die Unterschrift fehlt.
      Unterschrift = Verantwortung.
      „Zettele“ lasse ich mir von der Hausverwaltung gefallen, die mir mitteilt, dass ist richtig lüften muss/soll,den Müll ordentlich zu trennen habe… aber NIEMALS „gerichtliche Beschlüsse“, „Urteile“ oder ähnliches.
      LG Augsburg

  8. … und nochmal ganz einfach erklärt: Ein bindender Dienstvertrag, der hier je ständig aufgeführt wird, existiert NICHT. Wie also könnten SIE sich – wenn sie es überhaupt tun – auf diesen berufen? Alles andere ist nichts weiter als Täuschung im Rechtsverkehr…. so einfach ist das! Versteh nicht so wirklich, warum sich so viele Aufgewachte selber auf einen sogen. Vertrag reduzieren lassen, der gar nicht existiert bzw. den noch NIEMAND gesehen hat?!!!

      1. FALSCH!

        Ihr könnt Euch weiterhin zum Affen machen und Euch im Kreis drehen, solange Ihr Euch vehement weigert, daß 1945 eingeführte UN-Treuhandrecht und das 1920 eingeführte öffentliche Recht zu begreifen!

        Ihr seid den Treuhandvertrag FREIWILLIG eingegangen! Ihr seid zum Bürgerbüro gerannt und habt Euch FREIWILLIG „angemeldet“ – angemeldet, um eine fremde Adresse zu benutzen und um einen NAMEN, einen Schuldner, treuhänderisch zu betreuen!
        Es gibt sogar Leute, die lassen den NAMEN ins Markenregister eintragen – damit sie auch noch beweisen können, daß ihnen der NAME gehört und sie als Eigentümer dafür haften! Super Idee!

        Ihr wisst, daß es sich bei ALLEN Entitäten hier um bloße Wirtschaftsunternehmen handelt – Ihr besteht sogar jeden Tag darauf, daß es so sei (obwohl auch das nicht 100%ig richtig ist!).
        Und trotzdem rennt Ihr zu einer Firma und schließt einen Anmeldevertrag mit Eurer Unterschrift und beharrt dann darauf, es gäbe keinen? Wie blöd muß man denn sein?
        Firmen arbeiten nur mit Verträgen! Und Ihr unterschreibt freiwillig im Bürgerbüro! Schaltet doch mal Euer Hirn ein, warum Ihr als Personal unter dem Personal-Statut geführt werdet, warum es im Melderegister die Optionen „aktiv“ und „nicht aktiv“ gibt!

        Die Argumentation, die Ziosit oben darstellte, ist die EINZIG richtige!
        Wer ist der wahre Kreditor?
        Wer ist der wahre Schuldner?
        Wer ist Eigentümer der verhandelten Person und somit Haftender?

        Im Bürgerbüro wird ein VERDECKTER Treuhandvertrag geschlossen!
        Verdeckte Treuhandgeschäfte müssen NICHT offengelegt werden, NIEMAND braucht Euch irgendetwas zu sagen – und daran halten DIE sich auch!

        Das EINZIGE Problem, was DIE haben, ist nicht, daß DIE gesetzeswidrig handeln (dafür müßte man auch den Unterschied zwischen Gesetz und Recht kennen!), das Problem für DIE ist, daß DIE es nicht sagen können, warum sie gesetzlich handeln, denn dann flöge der ganze Schwindel auf!
        Dann müßten sie zugeben, daß doch ein freiwilliger Treuhandvertrag geschlossen wurde, daß freiwillig eine BRD-Fiktionsadresse unter einer Postleitzahl angenommen und sich mit fremdem Namen ausgewiesen wurde!

        Der NAME ist IMMER der Schuldner! Er hat auch die Schuldner-Nummern „Steuer“ und „Sozialversicherung“ zugewiesen bekommen (es gibt bis heute sogar Leute, die glauben, es seien ihre Nummern – Wahnsinn!).
        Mit der Anmeldung im Bürgerbüro wird die natürliche Person Treuhänder des Schuldners – sie bekommt sogar einen Personalausweis, Reisepaß, Führerschein und Sozialversicherungsausweis darüber, toll oder – viele bunte Farben!
        Mit der Anmeldung wurden ALLE Rechte an die BRD abgetreten und man bewegt sich danach in gnadvoll erlaubten Privilegien, die die BRD gönnt, solange man sich entsprechend verhält!
        Rechte können NIEMALS einfach so entzogen werden, Privilegien, die lediglich durch die Geschäftsleitung gegönnt werden, jedoch ganz einfach, sogar maschinell erstellt und ohne Unterschrift!

        Ihr seid es, die sich FREIWILLIG zum NAMEN, zum Schuldner gemacht habt! Ihr habt sogar dafür unterschrieben! Danach seid Ihr raus aus dem Recht, komplett rechtlos, Ihr seid dann im Gesetz unter erlaubten legalen Privilegien!

        Das Kaiserreich arbeitete bis 1919 mit legitimem Recht!
        Jeder Mensch hatte ALLE Rechte, die lediglich durch eine handvoll Gesetze eingeschränkt wurden, damit ein gesellschaftliches Leben möglich ist, bspw. war Mord nicht so hoch angesehen!
        Das öffentliche Recht ab 1920 arbeitet mit legalen Statuten (die lediglich Gesetze heißen, aber keine sind!). In diesem System ist der Mensch von Haus aus absolut rechtlos und ihm werden durch Millionen von Verordnungen usw. Privilegien erlaubt!
        Deshalb brauchte das Kaiserreich rund 5 Gesetze und die BRD heute 5 Millionen Statuten!

        Jemandem etwas zum Gemeinwohl zu verbieten ist etwas völlig anderes als jemandem zu seinen Gunsten etwas gnadvoll zu erlauben!

  9. Eine Frage in die Runde:
    Kann man dieses SEHR interessante „Verfahren“ auch noch bei „Urteilen“ anwenden, die schon über 1 Jahr her sind?
    Geldstrafe wurde monatlich bezahlt und ist noch immer zu zahlen.
    Bewährung läuft noch fast ein Jahr.
    Oder gilt es als „akzeptiert“, weil man aus Angst vor „Widerruf der Bewährung“ schon sehr viel bezahlt hat?
    „Urteil“ nicht unterschrieben, alles wie gehabt. Es geht um Selbstverteidigung bei Nacht und Nebel und wurde als „Gefährliche Körperverletzung“ ausgelegt.
    LG aus Augsburg

    1. … steht doch im Text drin liebe Sandra68, auch längst vergangene Urteile/Beschlüsse … allerdings würde ich in deinem Fall, dies hier genau so umsetzen aber zunächst weiter zu zahlen, jedoch ab sofort bei jeder Anweisung mit dem Vermerk: „unter Vorbehalt der Rechtmäßigkeit“. LG monika

      1. Liebe monika, DAS macht das Opfer der Justiz-Kriminellen von Anfang an. „Unter Zwang und „Unter Vorbehalt“.
        Du hast – glaube ich – Recht.
        Ich werde ihm sagen „weiter zahlen“ ABER diese tolle Möglichkeit gleichzeitig starten /durchziehen.
        Somit können die ihm nichts tun.
        LG 🙂

  10. Salve detlef,

    iCH denke, Dein Blog wird mehr und mehr „unleserlich“.

    So viele liebe Menschen die sich tagtäglich mehr und mehr
    dem „Gesetz“ unterwerfen, und nicht begreifen wollen daß
    Sie im Kriegsjahr 2016 leben.

    Die Verfasser dieses hier vorgestellten Pamphletes mit
    dazugehörigen Erklärungsversuchen mit „nicht amtlichen“
    Gesetzen entbehren jeglichen Vertrauens an die „Vernunft“.

    Jegliches Ehrgefühl verbietet es über „Treuhandthematik“ zu
    reflektieren, da alle, ausnahmslos alle Blogs, Foren usw.
    die sich dem Thema näherten „geschlossen“ wurden.

    Dazu kommt noch, daß einige Kommentatoren der „Behörden-
    Doktrin“ komplett verfallen sind und ständig dieses „wir“ in
    Endlosschleife verwenden. Bitte Obacht geben! Zu Zitaten
    von „Lügiwiki“ fällt mir grad nichts mehr ein…
    (Ein Mensch verwendet nicht für sich „wir“)

    Falls das Thema auf Deinem Blog doch nicht verschwinden wird, so gehe iCH davon aus, daß Du Kontakte zu „Diensten“
    hast, und die Menschen langsam aber sicher „verkaufen“
    möchtest! (So ein Thema gehört ins Forum)

    Bitte lösche meine hinterlasse IP aus dem Blogcache,
    wünsche Dir viel Glück beim iCH werden und hör bitte auf
    nichtamtliche „Texte“ zu interpretieren. Achte auf Deine Familie
    und Freunde.

    Gruß
    Fexer

    P.S.:
    Erevis sollte es eigentlich wissen was los ist. Bitte legt Euch
    nicht mit den 3 herrschenden Familien an! Das was ist, was
    wahr ist, findet jeder „Mensch“ nur im „Inneren“!
    Jeder, der sich auf das „Gebiet“ des rRecht begiebt, kommt
    auf diesem „Gebiet“ um.

    Da mir Deine etwa 30 installierten Skripte (Texte mit Befehl)
    auf Blog ja eine Antwort/Kommentar etwas erschweren, also
    nochmal:

    Bitte legt Euch nicht mit den Erfindern/Nachahmern von
    „Freuhand“ an! (Bitte „F“ mit „T“ ersetzen)

    – Alle Wege führen nach … (nicht alleine)

    Letzter Hinweis:

    Eine Intressengemeinschaft die den Unterschied zwischen
    Orginal und „Orginal“ nicht kennt, und aber gleichzeitig
    versucht mit irgendwelchen „Schmarn“ viele liebe „Menschen“
    ins Unglück zu stürzen, sollten vielleicht eine kleine „Auszeit“
    erhalten.

    Zitat:
    „Kopie vom Orginal“ — mehrfach zu sehen…

    Wer solchen „Blödsinn“ verbreitet ist nicht ernst zu nehmen.

    Beispiel:
    Zitat: „Die Juristen wissen nämlich sehr genau, daß eine
    Urkunde ohne Unterschrift NICHTIG/UNGÜLTIG ist!“

    Dann folgt eine Serie von nachträglich veränderten „Orginal-
    schriften“. Soll also bedeuten, daß der Wortlaut so aktzeptiert
    wurde.

    Wer oder was diese „Orginalschriften“ verändert hat ist völlig
    egal, den dem Wortlaut wurde nicht widersprochen. Und ja,
    jeder kann seine „Schmierzettel“ bekritzeln wie er mag, Der
    angebliche „Richter“ wird darüber nur schmunzeln. Denn der
    Schriftverkehr wurde akzeptiert (Vertagsangebot nicht negiert)

    Dazu fehlt bei „Nichtig“ die Begründung.
    (Nichtig wegen § 126 BGB – Schriftform) Somit doch aktzeptiert,
    da niemand ersehen kann, warum es „nichtig“ sein soll.

    Was gar nicht geht:
    Ein Vertagsangebot zu akzeptieren und mit 2 diagonalen Strichen dieses Angebot zu negieren wollen. Der Untertext
    a la „Treuhandbetrug“ zu Unterstrichen sagt welche
    Begründung aus (hätte dieses gerne erfahren) – Begründung
    a la § 119 BGB fehlt komplett.

    Alles in allem bin ich mir sicher, daß der schäbels-blog mit
    so profanen Recht-aussagen provozierenden
    Unzulänglichkeiten versucht wird „tod“ zu machen.
    Sollte detlef diesen Post von:
    „Quelle des Textes: monika , michael“
    also michael und monika weiter verbreiten, so muß auch ich
    konsequent hier nicht mehr lesen!

    Wer die lieben Menschen so dermasen verblöden will, hat
    kein adequates Moralempfinden, und sollte bevor der
    r…Filz zuschlägt gewarnt werden.

    Einen „Sinnlosbeitrag“ einzustellen, obwohl im r..System
    nur „Kriegsrecht“ herrscht, sollte doch mal nach dem Wort
    „Urschrift“ suchen.

    1. Swa.mu, bislang warst Du nicht sonderlich auffällig…. und dein richtiger Name ist wirklich F.? Darf ich mich bei Dir bedanken, das Du hier versuchst, mit Angst Menschen davon abzuhalten, mal ein wenig Recherche zu betreiben? da wir ja Gesetze/Regeln halten, gelten diese ja auch für den Richter. Und jeder ist gehalten, sich vorab seine Urschriften anzusehen, bevor er dieses Leergeschäft ungültig macht. Richter sollen nur privates Vermögen in öffentliches Vermögen bringen. Das ist das Geschäftsmodell. Aber wie schon geschrieben, JEDERT kann gerne selber Akteneinsicht nehmen und nach Unterschriften schauen. Übrigens geht es auch um Gerichtsverhandlungen, bei denen im Vorfeld das Geschäft abgelehnt wurde. Dennoch ziehen die alles gnadenlos durch und beschliessen in Abwesenheit. Unterschrieben wird auch so etwas nicht. Man kann meinetwegen auch im Handelsrecht agieren, dann hat man meine AHB zu akzeptieren und meine Natürliche Person in Frieden zu lassen. Und wenn ich ein Angebot erhalte, dann mache ich Gegenangebote. Und dann haben auch mal Richter zu bezahlen. Handelsrecht beinhaltet auch, das man nicht bescheisst, und sei es das man die Menschen im Glauben lässt, hier gilt Staatsrecht.

      1. …. faszinierend, ein F. kann schreiben 😉

        Dazu ist eigentl. nicht mehr zu sagen wie, der Text von F. steht für sich selber, denn es (das F.) widerspricht sich in jedem 2ten Satz. Schade, das F. (wofür steht F.? für feige?) nicht erkennen kann, daß diese Ausarbeitung echte Munition gegen ein abgedriftetes, ja inzwischen sogar offiziell, hoch kriminelles System ist und nicht nur daher kommt wie ein „F.“ -> als zahnloser Tiger…

          1. Nein, ist er nicht!
            Fexer ist mir aus „vergangenen“ Blogs bekannt, ein Troll war er nie und auch seine Argumentation ist nicht von der Hand zu weisen, da sie, rein sachlich betrachtet, den Nagel auf den Kopf trifft, ebenso wie die obige von Zioist.

            Da sich aber kaum jemand dem öffentlichen „Recht“ = Verwaltungsrecht, welches 1920 lediglich als Werkzeug zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu Kriegszeiten gemäß HLKO eingeführt wurde und bis heute gemäß Kriegsrecht Staatsrecht überblendet, widmen möchte, ist es vermutlich für die meisten unmöglich, zu begreifen, daß es in diesem Rechtskreis NIEMALS um Beweise geht, sondern lediglich begründeter Verdacht = Vermutung = Fiktion = Erdichtung ausreicht.
            Jemand, der sich im öffentlichen „Recht“ befindet – was er IMMER durch Anmeldung im Bürgerbüro tut! – ist absolut rechtlos gestellt und kann als Rechtloser NIEMALS sein Recht einfordern – außer natürlich das Recht, was ihm zusteht = NICHTS!
            Er hat nicht einmal das Recht, DEREN Vermutungen zu widerlegen, sondern hat das zu tun, was man ihm sagt!

            Wer das nicht will, muß aus dem öffentlichen „Recht“ heraus – und das geht einzig durch Abmeldung!
            Denn wer sich nicht im Recht befindet = im Recht aufhält, der ist Recht – Los und befindet sich im UN – Recht (wobei wir da schon wieder im UN – Treuhandrecht sind, mit dem sich auch kaum jemand beschäftigen will!).

            JEDE Vermutung von DENEN wird begründet, einzig und allein mit der ADRESSE!
            Diese IST die Begründung des Verdachts!
            Die Adresse, die die meisten auch noch immer für ihre eigene halten, stellt die Jurisdiktion her und begründet die öffentliche Person = den Bürger des öffentlichen Rechts!

            Bürger = Person
            Staatsvolk = Staatsbürger
            Volk = Personen

            „Personen wurden geschaffen, um den Souverän auszuschließen!“

            Aber auch das beschäftigt die Meisten ja ebenfalls nicht, sie GLAUBEN lieber, das Volk sei der Souverän!

            =>

            1. Einzig und allein der Mensch ist der Souverän! Hat sich der Mensch durch Anmeldung zu einer Person herabgelassen und als Bürger einem Volk angeschlossen, ist alles weitere belanglos!

            2. Ein Wisch von DENEN ist nur und einzig dann ungültig und nichtig, wenn es sich bei der angeschriebenen Person NICHT um einen Bürger des öffentlichen Rechts = um keine öffentliche Person handelt, da dann keine Jurisdiktion = Zuständigkeit besteht! Das ist die einzig gültige Argumentation!
            … und eine Jurisdiktion wird IMMER einzig und allein durch die ADRESSE geschaffen!

            Eine PRIVAT – Person hat keine Adresse, ist nicht angemeldet, hat keine Steuer- und Sozialversicherungsnummer und steht außerhalb der Öffentlichkeit = außerhalb dem Werkzeug zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu Kriegszeiten!

            -> privat = Das RECHT, alleine gelassen zu werden!

            Und genau dieser Personen – Stand im Recht ist es, der den Unterschied zum Personal – Statut in der Rechtlosigkeit ausmacht und das komplette Treuhand-Schema zu unseren Gunsten ändert – aber auch das interessiert ja kaum jemanden!

          2. Nun, das wir noch weitere Schritte gehen müssen, um nach dem GS in die Freiheit zu gelangen, das wissen wir ja. Aber diese Unterstellungen aus dem gelöschten Beitrag finde ich unter aller Kanone. Mit wurde ja schon inzwischen alles mögliche unterstellt, auch eine Gewinnbeteiligung bei dem Verkauf von GS. Du kennst mich ja nicht nur virtuell, marcus, und vielleicht teilst Du ja auch meine Einschätzung über mich, das ich auch möglicherweise lernfähig bin. Und wenn neue Erkenntnisse aufkommen, wie man Deutscher ohne Deutsche Staatsangehörigkeit werden kann, so ziehe ich gerne und sofort mit. Ab einem gewissen Unterstellungsgrad klinke ich mich aus und gehe…. ich habe es auch nicht mehr nötig, mir etwas bieten zu lassen, wasich als Beleidigung empfinde, und noch weniger Lust habe ich, gegen Menschen zu kämpfen, die eigentlich die gleiche Richtung gehen. Da habe ich mit Betrügern einer gewissen Samtgemeinde genug Stress gehabt, und sowas gebe ich mir nicht mehr.

        1. Nun, das wir noch weitere Schritte gehen müssen, um nach dem GS in die Freiheit zu gelangen, das wissen wir ja.

          Also ich für meinen Teil will keineswegs in ‚die Freiheit‘ gelangen, sondern durchaus in ‚die Bindung‘ – allerdings die richtige Bindung! Die Bindung an eine Form, die der (kollektiven) Erfahrung(sebene) entspricht, an deren Empfinden ich mich gebunden erlebe! Hier … d.h. an dem Ort, an dem ich lebe (schon mein Leben lang) … bin ich völlig fremd!!

  11. @Erevis Cale
    Du vergißt immer, daß die meisten hier weder die nötige Kenntnis noch Zeit oder Fähigkeit haben, sich das ganze Ausmaß der Boshaftigkeit, die dahinter steckt auch nur annähernd vorzustellen. Außerdem kommen die meisten sicher aus ganz anderen Wissens- und Arbeitskreisen, müßen außerdem noch eine Familie ernähren und arbeiten in diesem Wahnsinnssystem. Und ruckzuck ist das Leben vorbei, wie wir ja bei Andreas Clauss sehen.
    Es geht dabei nicht um das Wollen, sondern um das Können. Gebet eines Seniors „Herr, der du mir das Können nahmst, nimm mir auch das Wollen“.

  12. Liebe Mitstreiter,
    ich bin mehr als traurig darüber, dass Menschen so gegeneinander vorgehen und sich niedermachen.
    Ich persönlich bin mehr als froh, dieses Forum entdeckt zu haben und ich möchte an Detlef DANKE sagen. Dafür, dass er dieses Forum zur Verfügung stellt.
    Ich finde es auch sehr lesenswert, was Everis Cale hier immer schreibt.
    Sehr, sehr interessant und alles gut und schön..
    ABER: WIE SOLL ICH AUS DEM SYSTEM KOMMEN, WENN ES MICH / UNS NICHT LÄßT??
    Wir haben bestimmt 10 Anträge auf Löschung der Daten / Aufhebung der WohnHAFT gestellt – es interessiert die NICHT! WIE BITTE, LIEBER EREVIS CALE KOMMEN WIR DA RAUS?? Wir haben uns gegen die durch nichts gerechtfertigte GEZ Abzocke gewehrt, jetzt donnern ohne Ende Strafanzeigen rein, weil sich diese HOCH KRIMINELLEN Geschäftsführer und Staatsanwälte dieser FIRMA/TREUHANDGESELLSCHAFT Gericht in der BRiD „genötigt“ und „erpresst“ fühlen!! Die BLUTGELD eintreibenden und auf privater Basis „arbeitenden“ Gerichtsvollzieher ebenfalls!! Die ERPRESSEN die Menschen und wenn man sich wehrt, fühlen sich diese kriminell handelnden §“°/&%$§ – (grunz und uik) GENÖTIGT!?!?
    LMAA!
    Eine WIRKLICH helfende Antwort, WIE man aus der WohnHAFT rauskommt wäre SEHR HILFREICH!!
    DANKE!
    LG aus Augsburg

    1. Dass ihr da ’nicht durchdringt‘ kann vielleicht auch einfach ein ‚Schicksalshinweis’…

      https://www.amazon.de/Schicksal-Chance-Urwissen-Vollkommenheit-Menschen/dp/3442117232

      … sein, daß ihr dort ‚falsch‘ seid – sprich: am falschen Ort! Vielleicht ist es eine Schicksalsaufforderung den Lebensmittelpunkt zu wechseln.

      Da müßte man sich dann allerdings schon soweit mit dem Thema beschäftigt haben, daß man solche Zeichen, die üblicherweise nicht nur aus einem Lebensbereich kommen, auch erkennt.

      Auf jeden Fall: Vielleicht einfach mal darüber nachdenken…

  13. Liebe Sandra68,

    im Grunde und selbst nach deren selbst gezimmerten Spiel“regeln“ ist der Mensch raus, nur schon wenn er es verkündet! Alles was DIE dann machen ist Willkür und gehört vor ein Kriegstribunal!

    … und genau an der Stelle kommt z.B. Dieses hier ins Spiel. Dokumentiert und sichert all eure Bemühungen, denn Nürnberg 2.0 wird kommen und dann sollten Wir ALLES beweisen können!

    Dies hier ist eine Aktion die genau darauf abzielt, Sie werden sich mit Händen und Füßen wehren die Verantwortung für ihr – in Wahrheit ja – kriminelles Tun zu übernehmen!

    Entlarven… auf allen Ebenen und all dies sichern, denn der Tag X des höchsten Gerichts (dem Gericht des Schöpfers => MENSch) wird definitiv kommen!

    Alles andere was getan wird, ist im Grunde nichts weiter wie eine Flucht vor einem geisteskranken, sich verselbstständigten Systems! Man macht sich dadurch sozusagen selber zum Opfer!

    Um SIE zu überführen braucht es von jedem Einzelnen kein jahrelanges Studium mehr, wenn man in der Wahrheit bleibt und deren Dreck anzeigt (und diesem Zwang entgegentritt und deren Karten auf den Tisch legt und alles nur noch „unter Vorbehalt der Rechtmäßigkeit“ erledigt um nicht vom System kaputt geschlagen zu werden!) Archiviert alles, damit ES dann, wenn es so weit ist auf den Tisch kommt!

    Nicht JEDER muß ein irres System studieren um für sich ebenso irre Auswege daraus zu finden, dies ist einigen Wenigen vorbehalten, sie haben es bereits getan und diese Menschen sollten dann für die Gemeinschaft agieren und ihr Wissen und ihre Erfahrungen den ebenfalls Betroffenen zugänglich machen… und nicht wieder ein Geschäftsmodell daraus stricken! Ich habe auch sehr viel probiert und investiert um auf den jetzigen Stand zu kommen, trotzdem stelle ich das mühevoll erlangte Wissen nach wie vor KOSTENLOS zur Verfügung (Risiko inbegriffen)!

    Auch dafür ist der Blog hier von Detelf und von so manch anderen eine Gewinn für ALLE! Danke an der Stelle!

    Ich kann also nur sagen „KOMMT INS TUN (nach euren Möglichkeiten und laßt euch nicht zum Opfer machen!)

    1. Liebe monika,
      vielen lieben Dank für Deine Zeilen.
      Und DANKE für diesen Tipp: Die Unterlagen beiseite zu schaffen, die beweisen, dass wir zig Schreiben und Aufforderungen verschickt und gefaxt haben!
      Ganze Ordner sind damit voll (geworden).
      Leider kann ich hier nichts näheres schreiben, aber nur so viel: UNS GEHEN DIE GERADE SO RICHTIG VON ALLEN SEITEN AUF DIE NERVEN!! Fast JEDEN Tag Post von irgend welchen „Staat“sanwaltschaften, irgend welche Schützer, die da was schützen..wenn Du / Ihr verstehst-versteht was ich meine.. Wir sind auf der Hut, so lange es eben geht.
      Liebe Grüße.

      1. Jeder hat das Recht in Deutschland der Willkür zum Opfer zu fallen und enteignet zu werden.

        Jeder versucht das auf seine individuelle Art.

        Wer seine Ruhe haben will und auf auch noch auf ganz legale Art passiv und gewaltfrei dem Unrecht den Boden entziehen will, hat leider nur eine einzige Chance – Trust oder Genossenschaft in einem souveränen Staat.

        Wer „viel“ Geld investieren will, versucht es auf eigenem Wege und wer das Rad nicht erneut selbst erfinden will, engagiert sich in einer bestehenden (liechtensteinischen) Genossenschaft.

        Der jüngste Vorfall in Österreich hats erneut bewiesen.
        https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/09/26/bauern-mit-einem-laib-brot-vor-die-tuer-gesetzt-unfassbar-menschenverachtende-zwangsraeumung-in-neuhofen-an-der-ybbs-oesterreich-rundschau/

        Und wer meint, er müsse „als armes Schwein“ dann noch eine „Staatsbürgerschaft“ haben, der kann sich ja gerne darum bemühen.
        Er kann auch gerne DANNACH für einen Friedensvertrag kämpfen.
        Alles andere ist genauso unsinnig wie ein „Airbag fürs Flugzeug“ (ist auch ein lesenswerter Buchtitel)

        UND FÜR WEN DENN ÜBERHAUPT ?
        Für unsere Kinder?

        „IHR“ wollt „Eure“ Nachbarn wachrütteln und könnt nicht mal „Eure“ Kinder „aufklären“ ?

        Hier seht Ihr „UNSERE KINDER“:
        https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/09/28/der-intellekt-der-antifa/

      2. Aber sandra, diese Leute da, von denen Du erzählst, sie schreiben immer an die PERSON, nicht wahr??

        Sie schreiben nie an Dich als Mensch.

        Kennst Du den Unterschied…. zwichen einer Geburtsurkunde und einer Abschrift aus dem Geburtenregister?

        Der ist klein aber fein. Die Geburtsurkunde gibt es noch gar nicht so lange, aber was haben die Leute davor gemacht, bevor es sie gab??

        Nun, sie hatten eine Geburtsbeschneinigung aus dem Geburtenbuch, das der echte Standesbeamte geführt hat und da stand dann eben: am 24.11.1971 wurde der Margarethe, verheiratete Zwickel ein Mädchen eintbunden, das auf den Vornamen(!) Sandra hören soll.

        Das Teil da ist also die Abschrift aus dem Geburtenbuch, denn hier (Standesamt) bleiben die Originale IMMER beim Amt. Damit kann man viel Schindluder betreiben!

        Der sog. „Auszug aus dem Geburtenbuch“ ist dann die Geburtsurkunde und damit der Bond. Im Auszug geht es zu, wie in der Limonade mit Zitronenauszügen: viel Wasser und eine Zitrone, die dran vorbeigelaufen ist.

        Der „Gesetzgeber“ hat die Geburtsurkunde erfunden und weil sie auch „Auszug aus dem Geburtenregiste“r heißt ist bereits rein sprachlich die Abgrenzung zur „Abschrift aus dem Geburtenregister“ erkennbar: Im Auszug steht eben nur das, was der „Gesetzgeber“ will: eins Auszug aller wesentlichen Daten und damit die PERSON!

        Wenn Du nun zum Geburtstandesamt rennst, sagst Du bitte 1.) dass Du gerne eine „Abschrift aus dem Geburtenregister“ möchtest. Das ist der Nachweis der Geburt des Menschen.

        2.) Du läßt Dich nicht einweichen und abwimmeln und wenn sie Dir einen Auszug andrehen wollen sagst Du klar und freundlich „nein“ und wenn sie fragen warum, dann sagst Du, dass Du die Randvermerke haben willst! Sie werden dann evtl. sagen: da seien aber keine Randvermerke, worauf Du sagst: gut, das kann ich aber für meinen Zwecke an der Geburtsurkunde (Ausdruck aus der Elektronik!!) nicht erkennen und daher bitte ich sie nochmals mir die Abschrift aus dem Geburtenregister mit Standesamtssiegel zu geben. Sie sagen dann: die sei schon im Archiv und Du sagst: ja neh, klar, aber Archivrecht gilt erst nach 110 Jahren und daher nehme ich heute, im Alter von …? Jahren mein Recht in Anspruch und möchte (m)eine Abschrift aus dem Geburtenregister haben und zugleich möchte ich bitte obendrein 2 davon!

        Weise Dich mit Reisepass aus, notfalls auch abgelaufen! Auch ein abgelaufener Reisepass ist immer hin noch eine sehr gute Glaubhaftmachung! Hilfsweise Führerschein! Der PA hat das selbe Schicksal erlitten, wie der Impfpass (Kampagne “Deutschland sucht den Impfpass“)

        Und wenn Du das Teil, diese Abschrifft also, in Händen hast und das ein anständiges Bureau ist, dann sollte da eine Standesbamtin oder deren männliches Pendant ordentlich unterschrieben haben. Das ist kein kleiner Stempel, sondern ein riesen Blockstempel.

        Hier ein Beispiel:

        http://geburtsurkunde.de/images/Geburtsurkunde.png

        Das ist der Zettel, auf dem nachgewisen ist, dass Du lebend und als Mensch geboren bist.

        Wenn Du tapfer bist, ließ Dir mal das Personentandsgesetz durch und beantrage eine GEBURTSURKUNDE nach § 59 (2), ohne Eltern und ohne Geschlecht und ohne Religion! Sie müssen das auf Verlagen ausstellen „auch wenn die PC Maske“ angeblich zickt. Sie müssen es.

        PS: Bayerns „oberste“ Standesbeamtin hockt in Nürnberg!

        😉

        Das ist doch Dein Bundesland. Sie wird dem evt. etwas zähen Kollegen erklären, dass „er/sie das auf VERLANGEN“ und ohne Nachfrage Deiner Notwendigkeit zu tun hat,a uch wenns schwer fällt und der PC nicht mitmachen will! Er macht das dann schon, sei gewiss.

        Du kannst Dich auf Frau D.H. berufen. Oder Du bist einfach stur und eins noch: Du willst sie gleich!

        Ich will nicht lesen, dass Du mich fragst, warum das sinnvoll ist und wozu, denn wenn Du das, was Du dann in Händen hältst mal ansiehst und mit Deinem Wissen vergleist, MUSS Dir was auffallen zur PERSON!

        Mache das oder lass es einfach bleiben, aber denk nach. Das ist das Wichtigste.

        Gruß nach Augschburg

        PS: Dein Fall fand nicht zufällig im OT Kriegshaber in der kath. Erzenklave zu Augschburg statt?

        1. Hallo Marlenes best friend, ich habe mir heute bei meinem zuständigen Standesamt eine Geburtsurkunde §59(2) bestellt … mal schauen was kommt und bin gespannt was mir auffällt. Darf ich dich dann anschließend etwas fragen? 😉

  14. Hallo,
    wir geben die Infos Kostenlos seit 09/2014 hier : https://freemenbaden.wordpress.com/allgemein/

    Leider zeigt sich, das die meisten Menschen das nicht hören wollen, einige können es nicht verstehen, einige wollen es nicht verstehen, andere verstehen es, ändern aber nichts. Wir sind hier in Baden ziemlich alleine, daher suchen wir Lösungen die man auch notfalls alleine durchziehen kann.
    Wir haben schon einiges durchgetestet:
    – UCC => Kein Erfolg
    – Promissory Note => Kein Erfolg
    – Owig alles probiert => Kein Erfolg
    – Lebenderklärung, dann Lebendverkündung (man lernt nie aus)
    – „Gelber Schein“ ist übrigens ein Bond (Wertpapier), Erevis nennt es Erbschein, ist auf Sicherheitspapier gedruckt, wie eine Aktie, auch die Geburtsurkunde in den USA ist auf Sicherheitspapier gedruckt. Warum das so ist erklärt sich aus dem Treuhand-Recht.
    – Kündigung Treuhänderschaft beim CEO der „Stadt Bühl“, sehr schnelle und heftige Reaktion seitens des 2. Chef (Behördenleiter) => gutes Zeichen.
    – Rückgabe Physische Person (can.96) an den Vatikan, positive Bestätigung durch den Erzbischof Freiburg.

    Uns ist folgendes seitdem aufgefallen :
    – 2 mal war auf der B3 eine „POLIZEI“ Kontrolle, beide Male wurden alle hinter uns und alle vor uns kontrolliert, wir nicht.
    – Mein Weib hat illegal geparkt vor dem Tchibo in Bühl, ein anderer Herr hat es nachgemacht, es kam eine „POLIZEI“-Streife vorbei und hat den Herrn richtig rund gemacht, mein Weib hat es gesehen und ist daraufhin raus aus dem Tchibo, in Erwartung einer ähnlichen Zurechtweisung, der betroffenen Herr sagte noch „die parkt auch so, warum sagen sie ihr nichts“, hat den POLIZISTEN nicht interessiert, ohne ein Wort weiter gelaufen.

    Kann natürlich Zufall sein, aber ist schon auffällig…

    Grüße aus Baden
    S a s c h a und Familie

    1. – Kündigung Treuhänderschaft beim CEO der „Stadt Bühl“, …

      Wie und wo erfahre ich, wer der CEO (Chief Executive Officer?) in meiner Wohngemeinde ist?

      … sehr schnelle und heftige Reaktion seitens des 2. Chef (Behördenleiter) => gutes Zeichen.

      WIE genau hat der Mann reagiert? Kam er bei dir im Handstand vorbei und hat dir die Zunge herausgestreckt? Wurde die örtliche Antifa für eine ‚kleine Entglasungsaktion‘ gebucht? Und vor allem: Bedeutet das, daß die Leitungsebene in jeder ‚Gemeinde‘ über die tatsächlichen Verhältnisse Bescheid weiß??

      Was die Reaktion der Bullerei betrifft: Da es beides Mal Vorfälle waren, bei die ihr mit eurem Auto verwickelt wart, bleibt ja wohl nur, daß sie euch über das Nummernschild identifiziert haben und ihr darüber in irgendeiner Datenbank als ‚Unberührbare‘ markiert worden seid, oder??

      1. @Erevis: Das ist eine gute Frage, zum Zeitpunkt der Lebebendverkündung waren wir 8, alle nicht aus einem Ort (einer 65 Km entfernt, einer aus dem Elsaß, zwei 20 km entfernt, zwei 10 km entfernt), leider ist die Einigkeit nicht einfach. Zwei melden sich nicht mehr (sind eher unüberlegt, hat einem Gefängnis für 3 Wochen eingebracht), einer will nichts mehr damit zu tun haben (Kontakt noch da) und drei davon wissen und verstehen vieles, ändern aber nichts. Lange Rede, kurzer Sinn, mein Weib, mein Abkömmling (13) und ich sind der „harte Kern“.

        @Sir Tobi: den CEO bekommt man über die UPIK Webseite, da sucht man nach seiner Stadt oder Gemeinde (sind alle drin) und im Datensatz ist dann der „Name Hauptverantwortlicher“, bei mir „unser“ Oberbürgermeister.
        Wenn ich heftig schreibe, dann meine ich das in Bezug auf eine Behörde und meine Erfahrung bis dato. Sonst bekommen wir keine Reaktion, in diesem Fall war es schnell (für eine Behörde), nämlich ein paar Tage, der Behördenleiter hat alles was wir denen gesendet haben eingetütet, ein paar Zeilen dazu: „zur unserer Entlastung zurück“ (mit richtiger Unterschrift, ohne i.A.) und zurückgesendet (auch per Einschreiben). Habe dem Herrn noch eine Email gesendet und ihm erklärt das eine Kündigung ein einseitiges Rechtsgeschäft ist, ich muss nur beweisen das er es bekommen hat, und mich bedankt da seine Antwort der beste Beweis ist. Hat dann nicht mehr geantwortet… Ich bin davon Überzeugt, das „die“ genau wissen was sie tun. z.Bsp. ich hatte den CEO gefragt warum die „Stadt Bühl“ im UPIK steht, als Gebietskörperschaft dürfte es so nicht sein, das war vor etwa 5 Jahre, bis heute keine Antwort.
        Warum die „POLIZEI“ Vorfälle so abgelaufen sind, entzieht sich unserer Kenntnis. Sollte man nicht überbewerten, war nur was uns aufgefallen ist.

        Grüße aus Baden
        S a s c h a u. Familie

        1. Polizeipräsidenten angeschrieben, wie es sein kann, daß er als Hauptverantwortlicher in allen Firmenauskunfteien gelistet ist und vorgibt, hoheitlich tätig zu sein. Antwort: Die Polize ist im Rahmen internationaler Vorgaben tätig.

          Lach

  15. So, Ihr Lieben, ich hatte in der abgelaufenen Woche die zweifelhafte Gunst, als Mensch, also als nichts zur Sache tuend, ein Landgericht im KZ Nordrhein-Westfalen zu besichtigen, um Akteneinsicht zu bezeugen.

    Nun kann ich Euch folgende Mitteilungen machen:
    – ALLE Urteile und Beschlüsse des LG sind unterschrieben, in der Urschrift, gespeichert auf einem Microfilm!
    – die Urschrift = der Microfilm jedoch wird nach 5 Jahren vernichtet, so daß nur noch Kopien in der Gerichtsakte vorhanden sind, also gibt es nur kopierte Unterschriften, an die man glauben darf
    – die Vernichtung der Urschriften erfolgt nach Aussage des LGs aufgrund Platzmangel und ~ersparnis
    – die verbliebenen Kopien gelten von da an als „Originale“ mit „originalen“ Unterschriften
    – an dieser Stelle schöne Grüße von „Photoshop“
    – Urteile und Beschlüsse, die an Parteien herausgegeben werden, müssen entweder unterschrieben und gestempelt, oder jedoch beglaubigt unterschrieben und gestempelt sein
    – nur gestempelt oder gar nichts reicht nicht, jedenfalls im KZ NRW, in Bayern kann ja inzwischen auch maschinell beglaubigt werden
    – gibt nun bspw. ein Rechtspfleger irgendeines Amtsgerichts einen Beschluß raus, den weder er noch eine Beglaubigungsperson unterzeichnet und gestempelt hat, kann daraufhin unverzüglich beim LG dagegen vorgegangen werden

    Das sind die Fakten für KZ-INSASSEN, für INTERNIERTE, für im Bürgerbüro ANGEMELDETE!
    Von allen ANGEMELDETEN braucht niemand mehr zu jammern, irgendetwas zu versuchen oder Widerstand zu leisten – jeder braucht nur seinen Perso abzuholen und den Kopf in den Sand zu stecken!

    Entweder man macht es richtig oder gar nicht!

    Wer im Bürgerbüro angemeldet ist, befindet sich hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsaufsicht

    „Die Rechtsaufsicht ist damit das notwendige Gegenstück zur Selbstverwaltung“

    ANGEMELDETE sind Bürger des öffentlichen Rechts = unter Rechtsaufsicht stehende KZ-INSASSEN!
    Abgemeldete sind Bürger des Privatrechts und in Selbstverwaltung (was mit der publizierten sogenannten „staatlichen Selbstverwaltung“, die völliger Blödsinn ist, nichts zu tun hat!).

    1. Jeder der möchte kann sich gerne hier bei uns die ORIGINALKOPIE des 4 seitigen Beschlusses vom AG Köln mit I. , II. und III. und fehlender Unterschrift und Beglaubigung unter dem sogen. Beschluss ansehen, dies zum Thema, Zitat Erivis Cale: „an dieser Stelle schöne Grüße von „Photoshop““ … ich glaub mein Schwein pfeift!!!!!!!

      … und nichts desdo trotz, sind die „nicht anforderten“ „Ausfertigungen“, welche dann an die „Parteien“ versendet werden NICHT unterschrieben (aber beglaubigt, gesiegelt) und sind somit BLANKO-Geschäfte/Herrenlose Rechte … PUNKT !!!

      Ach und noch ein Fakt, der belegt was wir hier in aufwendiger, zeitintensiver Arbeit ausführten. Bei einem Besuch im OLG-Köln bereits in 2014, zur Hinterlegung einer Sicherheitenleistung für meine Eltern, offenbarte uns eine Rechtspflegerin des OLG ziemlich angepisst (war dort in Begleitung!), daß sie (als Rechtspfleger) ALLES unterzeichnen müssen und daß Richter längst NICHTS mehr unterschreiben würden!!! (….wohl außer belanglose Aktennotizen, siehe unser Scan mit Anmerkungen, ohne Änderungen!)

      Traurige Feststellung: …. hmmm kann es eventl. sein, daß hier jemand befürchtet seine angebotenen Seminarplätze nicht verkaufen zu können?! (… was ja völliger Blödsinn ist, denn er hätte ja durchaus viel zu bieten, ohne die hier veröffentlichte Ausarbeitung ständig schlecht zu reden!)

      All dies ist im übrigen mehr als nur kontraproduktiv, ein klarer Beleg dafür, daß so Manche das System eventl. lieber für sich nutzen wollen, anstatt es gemeinsam endlich dahin zu befördern wo es hin gehört, in die Mülltonne?!

      1. Hallo, nur zK: es ist eine Veranstaltung des Vereines bioenergetisches Leben eV und nicht vom Eravis. Und es sollen kleine Teile der Investitionen wieder eingespielt werden, die die Mitglieder schon getätigt haben, um FÜR die Menschen etwas zu tun.Zudem ist eravis ja nicht der einzige Referent.

      2. Monika, noch eine Frage, Schritt 6) von oben verstehe ich nicht.

        Warum muß ich auf mein Original „Kopie“ draufschreiben ?

        Kann ich nicht erst eine Kopie machen und nur dort „Kopie“ draufschreiben (mit roter Tinte) und auf mein einbehaltenes Original nicht ?

        Das würde meiner Ansicht nach mehr Sinn machen…

    2. – die Urschrift = der Microfilm jedoch wird nach 5 Jahren vernichtet, so daß nur noch Kopien in der Gerichtsakte vorhanden sind,…

      Die ‚Urschrift‘ ist doch wohl irgendwas Schriftliches – also auf Papier? Und der Microfilm … ist ein Microfilm – also kein Papier. Demnach handelt es sich also doch um zwei verschiedene Speicherungen: Eine auf Papier – eine auf Microfilm.

      Die Speicherung auf Microfilm dient doch gerade der Abhilfe bei Platzproblemen bei physischer Speicherung von physischem Papier. Und der wird also ebenfalls nach lächerlichen 5 Jahren vernichtet? Ja, warum denn dann überhaupt eine Speicherung auf Microfilm??

      Diese ganzen Kulturdokumente (z.B. irgendwelche Dichterwerke in Urschriften – soweit vorhanden – werden doch auch beispielsweise auf Microfilm gespeichert und dann in irgendwelchen erdbeben- und atombombensicheren Bunkern/Stollen eingelagert – warum werden die dann nicht nach 5 Jahren vernichtet – würde doch eine Menge Platz sparen…

      Und warum das Ganze überhaupt 5 Jahre aufbewahren? Wenn man es nach 5 Wochen, Tagen … oder besser gleich Minuten vernichten würde … würde man doch noch entschieden viel mehr Platz sparen! Also ich bin entschieden für die ökonomische Betrachtungsweise: Weg mit dem alten Plunder!

      Dann allerdings bitte auch die Werke von Marx und Mohammed, samt Exegeseliteratur entsorgen. Dann müssen wir uns alle völlig unbelastet von jeglichem Wissen einfach wieder mit der schönen Natur auseinandersetzen – besonders zwischen Oktober und Juni wird das für viele Menschen eine ‚interessante Erfahrung‘ werden… 😆 😆

    3. also sollen wir das so verstehen .. wir sind im System angemeldet und müssen uns aus dem System abmelden? Und das liegt daran, dass wir im Bürgerbüro uns anmelden? Wie ist das dann mit der Geburtsurkunde, die uns ja schon quasi in dieses System bringt? Kann man die auch abmelden? Ich verstehe schon, was du rüber bringen möchtest und ein Stück weit stimmt es ja auch. ABER wir haben IMMER ein System, dass eigtl. dazu gedacht ist den Menschen zu dienen! Nicht umgekehrt, so wie es jetzt läuft leider. Also müssten wir doch das System so ändern, dass alle Menschen damit leben können und dieses System uns dient. Jeder Weg der dazu benutzt wird ist hilfreich und das man natürlich mit manchem Weg nicht zu seinem Ideal-Ziel kommt ist möglich … dazu ist unser heutiges System so verfilzt und verstrickt. Ich glaube trotzdem, dass man letztendlich genau am gleichen Strang zieht und für alle die versuchen ihren Weg in ein menschenfreundliches, gerechtes und auf wirkliches Recht bestehendes System, auf die sollte man nicht „losgehen“, sondern einfach entweder hilfreich zur Seite stehen oder zu akzeptieren. Wir können nicht das Rad der Zeit zurück drehen und Dinge die passiert sind ungeschehen machen. Wir können aber bestehende Dinge verändern und mitteilen … SO ist es nicht richtig und wir wollen das nicht! Wir sehen doch täglich, dass „unsere“ Gesetze nur zum Schein gelten, nur für uns … denn „von oben“ wird fast täglich jedes einzelne Gesetz gebrochen oder nicht beachtet … angefangen bei den Gesetzen im Grundgesetz.

  16. @erevis cale,

    Deine Beiträge in Ehren.

    Wenn ich das ganze Theater jedoch hier verfolge, dann bist Du leider immer noch verschiedenen Foristen die eine eindeutige Antwort schuldig:
    „Wie wird sich RICHTIG aus dem System abgemeldet ?“

    Wenn Du damit Geld verdienen möchtest, wäre das ja legitim und nicht verwerflich, dann solltest Du das klipp und klar auch sagen, was es kostet und hier nicht andauernd den „weisen Guru“ markieren.
    Entweder Du hast was drauf in dieser Angelegenheit oder bist Dir Deiner Sache bestenfalls selbst nicht sicher.

    Deine Ausflüge ins „Jesusalter“ mögen zur Erhellung der geschichtlichen Hintergründe beitragen, für den profanen Leser hier in diesem Blog und erst recht, die breite Masse, ist Deine Taktik der Aufklärung verwirrend und mutet psychopatisch an.

    Bislang ist mir nur ein einziger Mensch bekannt, der einen erfolgreichen Ausstieg aus dem System propagiert und sich die genaue Vorgehensweise honorieren läßt.
    Er spricht Tacheles und bislang konnte NIEMAND das GEGENTEIL seiner Darstellungen bezeugen.
    Lars Freitag mit seinem Buch Geheimsache Privatisierung zeigt genau den Weg, unwiderlegt, und alles andere ist kalter Kaffee.

    1. Lieber Bazi,

      1. Ich schreibe das hier nicht für mich! Ich schreibe das hier für Euch! Und zwar völlig kostenlos!
      2. Es gibt nichts einfacherers, als aus dem System auszusteigen, das schwere ist, wieder richtig nach kaiserlich deutschem Recht reinzukommen.
      3. Lars Freitag hat einen brillanten Weg dargestellt, wie das System zu eigenen Gunsten zu manipulieren ist. Ich kenne jemanden, der macht das seit über 10 Jahren mit Unlimiteds in UK, in dem er darüber einfach NAMEN verschiebt. Funktioniert auch brillant, aber es ist lediglich Manipulation!
      4. Das Jesuszeitalter ist äußerst wichtig, da niemand begreifen will, was die Bibel wirklich ist: sie ist das höchste GESETZ-Buch, eingeführt von den Hyksos = ausländische Herrscher und Sklavenhalter (Moses war bspw. ein Hyksos-Priester, Kaiser und Könige sind Hyksos-Herrscher, gekrönt vom Hyksos-Priester namens Papst – außer Wilhelm, der war Jude = Mensch, daher ja auch seit über hundert Jahren hier die wilde Kirmesveranstaltung!). An diesem Gesetz kommen die Verbrecher nicht vorbei!
      Man muß natürlich begreifen, was die bildliche Sprache dieses Gesetzes tatsächlich bedeutet!
      5. Es ist gar nicht in meinem Interesse, „Geld“ zu verdienen, da es „Geld“ seit 1933 gar nicht mehr gibt. Ich habe mein Auskommen und die Vorträge werden für den Verein gehalten, weil nur darüber die Lösung all Eurer Probleme zu bewerkstelligen ist und der Verein Kosten zu tragen hat, die das alles erst ermöglichen!
      6. Ich kann und darf hier nicht alles öffentlich machen, und wenn ich es täte, verstände es eh keine Sau, weil hier lieber gejammert, geheult und geschimpft anstatt gehandelt wird.
      Es wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern Ausreden werden als Gründe für’s Nichtstun erfunden!
      Eine öffentliche Darstellung auf einer Seite, die derart im Fokus des Systems und seiner Lakaien steht, wäre nicht nur kontraproduktiv, sondern einfach auch töricht!
      7. Das Seminar wird mit umfangreichen Informationen zum Gesamtzusammenhang den Weg aus dem System komplett aufzeigen und wie die Handlungsfähigkeit trotzdem erhalten bleibt – da es jedoch auch wieder von Kreaturlakaien des Systems besucht wird, eben nur bis zu diesem Punkt!
      Wer sich dann entscheidet, den dort aufgezeigten Weg zugehen, der erhält KOSTENLOSE Folgeseminare, wie er:
      a) die deutsche Staatsangehörigkeit los wird und in seinen Heimatstaat zurückkehrt
      b) aus der KZ-Internierung entlassen wird
      c) nicht mehr als Kombatant und „disarmed enemy force“ gilt
      d) komplett aus dem öffentlichen und dem Kriegsrecht ab 1919/1920 raus ist
      e) seine Gemeinde richtig aktiviert
      f) seinen Anspruch auf die Sozialversicherungsnummer richtig erhebt (auszahlbar ist sie mangels Geld noch nicht!) und seine jemals gezahlten Steuern zurück erhält (+ ein „kleiner“ „Bonus“, den ich hier auch nicht weiter erläutern darf!)
      g) den korrekten Fahrplan, um zukünftig gegen jeden dieser Verbrecher Schadensersatzforderungen stellen UND VOLLSTRECKEN zu können!

      Um das jedoch alles zu bewerkstelligen, muß man eben das Wissen darüber haben – es wird einem nicht geschenkt, wie so viele es hier gerne hätten, man muß es sich erarbeiten!
      Und dafür ist es eben wesentlich, die Bibel als höchstes Gesetz zu begreifen und in den Zusammenhang mit öffentlichem Verwaltungs- und Kriegsrecht zu bringen.

      Wer das nicht möchte, jammert eben weiter – ist ja auch viel einfacher!

      1. Lieber Erevis Cale,

        ich zitiere:
        6. Ich kann und darf hier nicht alles öffentlich machen, und wenn ich es täte, verstände es eh keine Sau, weil hier lieber gejammert, geheult und geschimpft anstatt gehandelt wird.
        Zitatende

        Ob dies sich nach Deinen Vorträgen ändert ?

        Ich wünsche Dir jedenfalls den größtmöglichen Erfolg.

        Die CG hatte in der Anfangszeit mit dem DPHW gemeinsam den von Dir als „brillanten Weg“ bezeichneten Ausstieg aus dem System in Seminaren vorgestellt.
        Die Zustimmung der Zuhörer war spontan gegeben, weil schlüssig und überzeugend.
        Doch als es an die konkrete Umsetzung ging, wurden die „Knie weich“, denn ein Umstieg ist immer mit Aufwendungen für den Umsteiger verbunden. Da war dann jeder Cent am Arxxx festgebacken.

        Eine Mitgliedschaft und entsprechende Leistungen der CG gegenüber dem Mitglied war seinerzeit für lächerliche 50,-/pro Jahr möglich, wenn ich mich richtig erinnere.

        Heute sehen wir das alles sehr gelassen. Erstens darf ein künftiges Mitglied sich in angmessener Höhe an den „Betriebskosten“ beteiligen und zweitens stimmen wir der Neuaufnahme nur noch „Personen“ zu, die, ich zitiere aus einem Forumsbeitrag der Car-Genossenschaft: „…Wir sind für JEDEN offen, der CHARAKTERLICH zu uns passt.
        Wir sind keine „Personal- oder Unternehmensberatung“.
        Wir übernehmen kein „coaching“.
        Wir verstehen uns als „Dienstleistungsunternehmen“ für unsere Mitglieder.“

        Und da haben wir einiges zu bieten.

        Wem also schon ca. 50,-€ für die „Betriebsanleitung“ (gemeint ist das Buch Geheimsache: Privatisierung) zu teuer ist und meint, hier „eintreten“ zu können, wie in einen heimischen Karnickelzüchterclub, um bei „Nichtgefallen“ dann vom „Rückgaberecht“ Gebrauch machen zu können, dürfte in dieser Genossenschaft fehl am Platze sein.

        Arrogantes Verhalten ?

        Mit jedem Tag und jeder Nachricht auf den einschlägigen Blogs wird uns der Wert unserer Genossenschaft und die Notwendigkeit genau nach diesem Prinzip zu handeln, zunehmend bewußt. Wer das als Arroganz bezeichnen will – herzlich gerne.

        Viel Erfolg und noch mehr Glück
        Bazi

  17. Unsere Intension ist es, dem System gehörig Sand in ihr verkommenes, längst nur noch mit halber Kraft arbeitendes Getriebe zu schaufeln und dies u.a. auch mit einfachen Mitteln, nämlich mit ihren Eigenen.

    Dieses System ist aufgebaut wie ein dreibeiniger Hocker, der mit drei Beinen ziemlich stabil steht. Eines der Beine ist die Justiz (Jurisdiktions“gewalt“) … auch die anderen Beine benötigen nat. unsere Aufmerksamkeit. Wir sind durchaus in der Lage alle drei Beine anzugreifen (macht ja auch Sinn), jedoch ist die Justiz nach unserem Dafürhalten eine Art Achillesferse, der man besondere Aufmerksamkeit widmen sollte, was wir mit dieser Ausarbeitung taten. Mit dieser Erkenntnis und Veröffentlichung haben wir JEDEM ein Instrument in die Hand gegeben, welches man benutzen kann oder auch nicht, das entscheidet jeder selber.

    Nochmal: Dies schmälert keinesfalls andere Bemühungen (welche wir parallel ebenso bedienen). – Mehr als traurig, daß selbst Wissende darin offenbar einen Angriff auf ihr (ich möchte bald vermuten) Ego oder sonstige Befindlichkeiten sehen wollen 🙁 .

    Aber Schwamm drüber, offenkundig begreifen dies doch mehr Menschen als erhofft, was man aus der Verteilung und an den Views ersehen kann!

    Um dieses System erfolgreich noch mehr schwächen zu können, braucht es viele verschiedene Herangehensweisen, denn nutzt man nur eine, so findet es sehr schnell Möglichkeiten sich zu entziehen…

    Sehr schade ist, daß strategisches Vorgehen und gemeinsames Anpacken Dinge sind die Vielen völlig ab gehen. Dies ist der Grund warum sich z.B. das längst bis in die tiefsten Fasern vergammelte Ding namens BR auf D immer noch am Leben erhält… Bitte erkennt es doch einfach und schmeißt euer übersteigertes Ego zumindest teilweise mal für ne Weile über Bord, dann SCHAFFEN WIR DAS !!!

    1. Hallo Monika!
      Ich habe hier einen Durchsuchungsbeschluß eines AG auf dem Tisch, aufgrund dessen bereits vor über 2 Monaten von der Stadtkasse eingebrochen, durchsucht und gepfändet worden ist. Der sog. Beschluß weist eine unleserliche Schlängelunterschrift auf, aus der kein Mensch dieser Welt einen Namen annähernd entziffern könnte. Bei der Akten-einsicht haben wir festgestellt, dass die werte Frau sog. Richterin zwei Unterschriften hat. Eine leserliche und eine unleserliche. Nach Angabe von den zwei anwesenden Justizangestelltinnen hat die sog. Richterin eine „Schnelle“ und eine „Normale“ Unterschrift! Wie praktisch!!
      Die Bevollmächtigte der Person legte beim AG Beschwerde ein. Diese wurde zur Entscheidung an das Landgericht abgegeben. Antwort von dort: Alles rechtens. Auf die unliebsamen Punkte ging man natürlich erst garnicht ein. Gegen diesen Beschluß des LG haben wir nun Eure hier vorgestellte Maßnahme eingeleitet (Geht am Dienstag zur Post).
      Was aber mit dem ursprünglichen Durchsuchungsbeschluß tun? Es ist ja eine „Unterschrift“ drauf und der Justizan-gestellte hat die “Unterschrift“ auch schön beglaubigt. Somit ist für AG und LG alles in Ordnung, und vor allem für die Stadt, was das Schlimmste ist.
      Was empfiehlst Du in diesem Fall?

      Vielen Dank an Euch, Monika und Michael für Euren Einsatz.

      Ich bin für jeden guten Ansatz dankbar und setze den dann auch um. Ich bin lieber aktiv, als mich mit dem Sklavendasein zu arrangieren, denn das kann weder Sinn noch Zweck der Schöpfung sein.

      1. Liebe Anne.

        Ganz wichtig ist es all diese Beweise zu sichern! Akteneinsicht fordern, Kopien von Originalbeschlüssen fordern und all dies in Sicherheit archivieren!

        Mit diesem Durchsuchungsbeschluß kann ebenso verfahren werden.

        Schlußendlich wird alles auf den Tisch kommen und dann gilt es diese Verbrecher zu überführen. … und sie wissen es ganz genau! Darum ist alles was wir zur Zeit tun können, die Beweise zu sichern und in deren Reihen nachhaltig die Wahrheit zu verbreiten!

        Es nunmal traurige Wirklichkeit, daß sie NOCH die Gewalt inne haben, wir jedoch sind im Recht … bzw. WIR SIND RECHT !!! Zitiere mal das höchste Gesetzbuch dieser „Welt“: Johannes Kapitel 12
        (48) Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: das Wort, das ich geredet habe, wird ihn richten am letzten Tage.

        Eine weitere Geschichte wird hoffentlich durch diese Ausarbeitung sehr bald angestoßen werden, daß nämlich in deren Reihen jene endlich erwachen, die ebenso und schlimmer betrogen werden (dafür ist das Beilegen des Merkblattes und der Haftungsentlastung sehr wichtig!).

        Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß das teile und herrsche Spiel auch anders herum funktionieren sollte. … und nie vergessen steter Tropfen höhlt den Stein, ich glaube es kann nicht mehr all zu lange dauern!

        1. Liebe Monika,
          wie sieht es denn dann aus mit den „Bescheiden“ der sog.
          „Behörden“ und „Ämtern“? Die werden ja auch nie unterschrieben. Da gibt es zwar keine Beglaubigung, aber durch die fehelnde Unterschrift sind das doch auch Blanko-Angebote.
          Ich habe gerade so einen Fall. Der „Behördenleiter“ ist bereits vor Wochen zum Treuhänder bestimmt worden und rührt sich natürlich nicht. Im Gegenteil – seine Mitarbeiter stellen immer neue Forderungen.
          Können wir hier nicht genauso verfahren, wie mit den „Urteilen“? Treuhandbetrug liegt doch allemale vor, oder wie siehst Du bzw. die Anderen das?
          Ich bitte um Meinungen dazu. Vielen Dank!

  18. Liebe Leutz,
    ich verstehe jetzt eines nicht:
    aus dem Artikel: ** Unterschreibe nicht „als Richter“, denn dies könnte von deren Stellen als Amtsanmaßung ausgelegt werden, unterschreibe nur für den NAMEN (Treuhand) des angeblichen Richters „Müller“, „Schmitz“, dies sieht dann so aus:

    Richter am Amtsgericht

    Müller Schmitz

    für Müller max für Schmitz max **
    **************************
    Ist damit gemeint, dass ich die entsprechenden Namen durchgängig KLEIN schreibe?
    Oder WAS soll dieses Beispiel mit 2 mal „max“ bedeuten?
    Danke für eine Erklärung.

    1. … erklärt sich doch von selbst, wenn man sich das Beispiel (eingescanntes Versäumnisurteil) ansieht, max unterstrichen steht bei mir für monika unterstrichen (dient als Beispiel max Mustermann)

      AG -> 1 sogen. Richter (NAME)

      OLG -> 3 sogen. Richter (NAME)

      … ist im Beispiel hier nur ein Richter „für Heckhoff monika“

    2. damit ist gemeint: Du hast ein Leergeschäft vor Dir und dazu einen Vertragspartner, der den Vertrag nur scheinbar abgezeichnet (unterzeichnet) hat. Da er nicht untrzeichnet und der Treuhänder bleiben soll und es ihm auch mittels des vorliegenden Tricks nicht gelingen soll, dass er die Treuhand an die natürliche Person = Mensch übergibt, autorisierst Du das Dokument für den nicht unterzeichnenden Unterzeichner (auf gut juristisch: Du autografierst für den Mangel des potentiellen Unterfertigenden, der nicht unterfertigt und damit einen Entwurf hat versenden lassen). Du stellst damit sicher, dass Du erkannt und anerkannt hast, dass der Entwurf keine Ausfertigung ist. Du erkennst an mit den ersten „max“, dass Du für den Richter Schmitz autografierst und gibst ihm die Treuhand damit zurück. MIt dem 2. „max“ bestätigst Du Deinen Willen für das davor geschriebene.

      1. Nachtrag: Da der Treuhänder für den Namen SANDRA das Gericht ist, ist er SANDRA, denn Du bist Sandra! Du willst nicht SANDRA werden, oder?? Oder willst Du so lieb sein und freiwillig deren Jurisdiktion annehmen und deren PERSON sein?

        Also, wenn Du das nicht willst, wovon ich mal ausgehen muss, dann fehlt auf dem Zettel da eine Unterschrift, damit das Teil nach internationalem Recht Rechtsgültigigkeit erlangt und wenn er seine PERSON behalten darf, bestätigt der Mensch mit seinem Autograph als Mensch in Kleinschrift, dass er nicht die PERSON ist und die Treuhand für eine SANDRA bei ihm verbleibt.

        Gut??

        PS: Du kannst auch MP in kleinerer Skalierung vor den „namen“ schreiben. MP steht für kleingeschrieben / minorprint

  19. Vielen lieben Dank an die Erklärenden.

    ** Du erkennst an mit den ersten „max“, dass Du für den Richter Schmitz autografierst und gibst ihm die Treuhand damit zurück. MIt dem 2. „max“ bestätigst Du Deinen Willen für das davor geschriebene.**

    Bitte seid mir nicht böse, aber ich steh ´wohl auf dem Schlauch.
    „max“ ist eine Beispiel Nennung?? Geschrieben wird dann der ENTSPRECHENDE NAME (also meiner) als Kleinschreibung?
    DAS wollte ich wissen.
    Tschuldigung, ich komme mir langsam selbst etwas bescheuert vor…

    1. mach dir keine Sorgen, so kam ich mir auch vor… mein Hirn ist für solche hinterfo..zigen Tricks wie Gesetze usw. auch nicht geeignet .. ich habe bei Unterschrift Richter Drecksack dahinter geschrieben für Drecksack shana .. klein und lila .. und bei dem Aufkleber den du draufbäpperst auf die erste Seite oben das Datum und klein auch shana in lila… und ich sage dir gleich nimm nen guten lila Stift, bei mir lies es sich sehr schlecht kopieren das lila 😉

    2. Freilich ist „max“ eine Beispielnennung! Und nein, nicht der NAME (hier: MAX, lt. Perso) sondern max ist der Name, lt capitis deminutio minima, max [aus der familie mustermann] bzw. [a. d. f. mustermann].

      Also steht da in Deinem Fall:

      sandra [a.d.F. mustermann]. sandra ausgeschrieben von HAnd und der Rest ist gedruckt. Der Daumen in rot. Das sandra lila.

      Sandra, Du kopierst das alles scheinbar, Du informierst Dich nur in Blogs und liest nichts.

      Du könntest auch Märchen lesen bei bewusstscout.

      Es ist nie nur eingleisig, ein einziges Schema: es ist keine Schachtelmedizin, aufreißen, einwerfen und gut damit, kein INSTANT-Thema, wie Tütensuppe a.d.H. KMORR. Aber, ich denke, Du bist auf Dem Weg, wenn Du den Kopf einschaltest.

      Es sind eben viele Trolle auch hier unterwegs und da gibt man nicht gerne Direktanleitungen!

      1. Hallo Marlenes best friend,
        ganz schön arrogant, was Du da ablässt…
        Ich frage lieber 3 mal, ehe ich Schxxxx baue.
        Wer nicht fragt, bleibt doof, nech? Ich danke trotzdem für Deine Erläuterungen.
        Du kennst mich nicht und hast nicht das Recht, darüber zu urteilen, WAS und WO ich lesen „könnte“.
        Schön für Dich, dass DU scheinbar ein/e „schnell“ KapiererIN bist. ich bins dafür vielleicht bei anderen Themen. Nicht jeder kann so mies denken, wie das Pack an den vermeintlichen Gerichten unterwegs ist. Ich bin bei solch einem „Denken“ noch recht neu, denn in solch ein perfides System muss man sich ja erst einmal rein finden..
        Solch eine Art & Weise schreckt neue Leser ab.
        Schöne Woche allen. 🙂

  20. Hallo,

    so, habe mir jetzt mal alles durchgelesen; mal wieder pro für Erevis und auch pro für Bazi. Kann mich zwischen Euren Methoden einfach nicht entscheiden. Na ja, ist ja nix Neues 🙂 ;-).

    Allerdings finde ich die Methode von MSZoff alias Peter wesentlich interessanter und unkomplizierter:

    MSZoff Interview mit Roban 2.0
    https://www.youtube.com/watch?v=NnKPmmG5xDA

    gerichtliche Strategiespiele
    https://www.youtube.com/watch?v=tEE_FSsnmJw

    Welldorado MenschTV
    https://www.youtube.com/watch?v=gx-UlsqndWU

    @Erevis
    „viele Grüße an Photoshop“

    Das musst Du mir erklären. Wenn’s originale Kopien sind, wie soll man die mit Photoshop bearbeiten können? Dazu müssten die erst mal eingescannt sein, na ja, und dann könnte man diese auch vernichten und der digitalen Vielfalt wären dann keine Grenzen mehr gesetzt.

    Ach so, hat jetzt mit dem Thema direkt nix zu tun, aber jeder hier kennt das Wort „illuminati“ und rückwärtsgelesene Botschaften und Wörter sind auch ein Beriff? Ok, dann einfach mal das Wort illuminati rückwärts in die Adressleiste eingeben mit .com dahinter, also itanimulli.com. Dann gucken und staunen und man kann sich denken, von welch boshaften Kreaturen die Menschheit unterjocht wird. 😉

    Freundliche Grüße

    1. @ @Erevis
„viele Grüße an Photoshop“
      Das musst Du mir erklären. Wenn’s originale Kopien sind, wie soll man die mit Photoshop bearbeiten können? Dazu müssten die erst mal eingescannt sein, na ja, und dann könnte man diese auch vernichten und der digitalen Vielfalt wären dann keine Grenzen mehr gesetzt.

      Nur mal so intern, die Bundesagentur für Arbeit bzw. alle Jobcenter stellen ab nächstem Jahr komplett auf dieses System um. Sprich sie scannen dann alle Schriftstücke und vernichten die Originale! Nett, oder.

  21. http://web.de/magazine/panorama/reichsbuerger-spinner-rechtsextreme-bayern-kaempft-rechte-31968780

    Wenn sich solche und andere / ähnliche Dinge im Lande entwickeln, hat die „Führung“ etwas FALSCH gemacht. Es gibt keine Klarheit, keine Eindeutigkeit und / oder dergleichen, dafür aber Mißachtung des „guten Glaubens“ der Bürger und der grundgesetzlich zugesagten Rechte – vor allem der „Menschenwürde“ (Art. 1, GG). Unsere „führenden Köpfe“ – nicht nur in der Legislative, sondern auch in den anderen Bereichen – werden ihren Pflichten nicht gerecht. Die „Krankheit der Gesellschaft“ – ich nenne sie seit 1992 die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ (KZN) – die in der Soziologie dem Namen „Kollektive Neurose“ nach bekannt ist, wird leider krankheitsbedingt von den allermeisten derer, die davon wissen, nicht in der wahren Tiefe / Tragweite wahrgenommen / erkannt. Aus diesen oder ähnlichen / anderen Gründen bekommt die Politik keine verwertbaren Expertisen aus dem Bereich des meinstreams der Wissenschaft für ihr Planen bzw. Handeln. Hinweise von Institutionen oder Einzelpersonen außerhalb des „etablierten“, anerkannten (vermeintlich kompetenten) mainstreams werden verworfen / ignoriert. So war auch meine eigene Erfahrung mit dem dt. Bundestag mit meiner diesbezüglichen Petition 1994/95. Sie wurde mithilfe einer unzutreffenden wissenschaftlichen Expertise abschlägig beschieden…

    1. Ich würde so unterzeichnen wie es vorgegeben ist … regelmäßig nur (im Namen des Vaters) 😉 mit dem Nachnamen, so wie´s in dem Wertpapier vorgegeben . Sicher könnte man auch recherchieren und des „Richters“ Vor- und Nachnamen benutzen, ist aber meines Erachtens nach nicht unbedingt nötig. Was sollen wir sooooo genau sein? Wenn DIE auf allen Ebenen Betrug betreiben? 😉

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