gelber Schein Info

gelber Schein Info
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von Gerd Pfeiffer aus Facebook

Es gibt einen versteckten Status des Deutschen im 116/I GG-sogenannte gesetzliche Staatsangehörigkeit nach Rustag 1913, daneben gibt es eine verwaltungstechnische Staatsangehörigkeit.

Die verwaltungstechnische STA wäre auf Antrag die Entlassung der deutschen STA. Wenn man die gesetzliche STA nach RuSTAG 1913 hat, kann man auch nicht entlassen werden, da diese die richtige ist. Die verwaltungstechnische STA wurde mit der Firma UNO 1954 ausgemacht und nennt sich DEUTSCH. Solange man nicht einen Freistellungsauftrag ausführen lässt bleibt man in der verwaltungstechnischen STA. Es gibt ein Geheimarchiv über Heimatscheine, diese werden bei der Feststellung herangezogen. Die Glaubhaftmachung ist der gesetzliche Deutsche, dem im Gegensatz zum DEUTSCH andere Rechte zustehen, die er allerdings dann auch bekunden muß. Wer dass also in Form einer gesetzlichen Feststellung nicht nachweisen kann, bleibt trotz seiner Willenserklärung in seiner verwaltungstechnischen STA.

Anm: bitte selber prüfen und recherchieren. dazu auch http://gelberschein.info

Deutscher ist man nach RuSTAG1913, wenn man seine Ahnenlinie bis 1913 nachweist. Es sollte sich jeder zumindest seine Geburtendokumente beschaffen, die diesen Nachweis erbringen.  Da die Behörden das immer mehr verzögern, teilweise verweigern, ist etwas im Busch.

Als nachgewiesener Deutscher hat man zB. einen Wohnsitz, keine WohnHAFT. Man muss nicht gemeldet sein, ist somit die GEZ los. Man kann nach BGB §7 den Wohnsitz nehmen.

Kuriosität: Staatenlos bei der Wahl.

Ich mache das um mein Haus als Eigentum zu sichern. Wer weis, was mit dem ESM, EZB etc alles auf uns zu kommt.

Noch eine ganz wichtige Aktion: Personalausweis der BRD loswerden und alle Verträge kündigen.

Ergänzungen und Korrekturen sind erwünscht.

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7 Gedanken zu „gelber Schein Info“

  1. Hallo,

    sehr gute Info. Vielen Dank Dafür.
    Wir haben den Staatsangehörigkeitsausweis seit dem 14.04.2014. EStA Eintrag war, nach kleinen Schwierigkeiten, auch richtig. Leider ist der Eintrag in das Melderegister, und die Vollauskunft, ein großes Problem. Seit einem 3/4 Jahr versuchen wir die Vollauskunft zu bekommen, ohne Erfolg.
    Man hat uns Screenshots! gesendet, weil die Software es nicht ausdrucken kann. Dann nach erfolgreicher Fachaufsichtsbeschwerde, trotzdem ohne den Eintrag. Und es zieht sich alles ewig.
    Hier ein Auszug aus unserem letzten Brief (der Ton wurde etwas erhöht, ohne Unhöflich zu werden) :
    ######
    In der Auskunft muss folgender Eintrag stehen :
    Deutscher gem. § 1,3,4.1 RuStAG i.d.F. 1913 EStA Register-Nr. xxxxxx

    Da Sie sich offensichtlich weigern dieses in der Auskunft einzutragen, sieht es so aus als wäre die Personenstandsänderung im Register nicht eingetragen. Dies erfüllt § 169 Personenstandsfälschung SGB.
    Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie vollumfänglich privat Haften gem. §§ 823 und 839 BGB, da keine Staatshaftung in der BRD.

    Wir fordern Sie auf den Eintrag vorzunehmen und zu Bescheinigen innerhalb der internationalen Frist von 21 Tagen.
    Weiter in Anlage 5 und 6 unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

    NOTICE TO AGENT IS NOTICE TO PRINCIPAL, NOTICE TO PRINCIPAL IS NOTICE TO AGENT

    Mit freundlichen grüßen

    Nicole: und Sascha: XXXXX
    geistig-sittliche Wesen und Inhaber der natürlichen Personen gem. § 1 Staatliches BGB

    P.S. Sie haben die Möglichkeit der Remonstration, dann geht die Haftung auf ihren Vorgesetzten über. Falls Sie dies tun, bitten wir Sie uns das mitzuteilen (mit Vor- und Zuname Ihres Vorgesetzten).
    ######

    Mal sehen, ob es jetzt geht…
    Für evtl. Tipps wären wir sehr Dankbar

    Grüße aus Baden

    https://freemenbaden.wordpress.com/

  2. Deutsch als sogenannte Staatsangehörigkeit gabs bei Adolf schon. Im Ausweis meines Vaters steht das, nach der Gleichschaltung. Das hat die BRiD übernommen, wie so vieles aus der braunen Zeit. Davon müssen wir uns distanzieren und haben dem System gegenüber doch die besten Argumente. Nutzen wir sie! Schlagen sie mit den eigenen Waffen.

  3. Habe gestern folgendes Schreiben erhalten:

    Staatsangehörigkeitsabgelegenheit inb Bundeszuständigkeit

    Sehr geehrte Frau H….
    im Register „Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten – EStA“ befinden such keine Eintragungen zu Ihrer Person.

    Sollten Sie im, Besitz eines Staatsangehörigkeitsausweises sein, empfehle ich Ihnen, sich an die örtlich zuständige Bheörde zu enden mit der Bitte, die Eintragung in das register „Entschiedungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten – EStA nachzuholen. Ja nun, was bin ich denn? Was muss ich weiter t un, damit ich in RÜStAG eingetragen werden kann? Konnte meine Abstammung bis 1906 nachweisen und habe diese inkl. meiner Geburtsurkunde beigefügt.

    1. Hallo Mady,
      wir haben den Antrag beim Landratsamt per Einschreiben mit Rückschein eingereicht, dann haben wie den „Gelben“ bekommen. Um die EStA Auszug zu bekommen haben wir eine Email mit eingescannten Gelben Schein an Herrn Peterlini gesendet, mit folgenden Text:
      #####
      Betreff: EStA Registerauszug

      Guten Tag Herr Peterlini,

      hiermit beantragen wir :
      – Nicole xxxx am xxx in xxx
      und
      – Sascha xxxx geb. am xxxx in xxxx einen EStA Registerauszug.

      Im Anhang haben wir unseren Staatangehörigkeits Ausweiss zur Authentifizierung.

      Grüße aus dem sonnigen Baden

      Nicole und Sascha xxxx
      #######
      geantwortet hat eine Frau Mey, mit den Auszügen. Leider waren diese Falsch (Eintrag war wie bei einer Einbürgerung eines Ausländers), wir haben bei der ausstellenden Behörde um Korrektur gebeten (auch per Email). Das hat dann funktioniert.
      Sollte bei Ihnen der Eintrag nicht gemacht worden sein, würde ich mit nachdruck (aber höflich) dort Anfragen, Frist setzen, und sich auf das RuStaG 1913 berufen.

      Viel Glück

  4. Hallo zusammen!

    Ich habe nun alle Dokumente bis zurück ins Jahr 1902 (Geburtsurkunde Großvater väterlicherseits).

    Doch dazu hätte ich nun mal eine Frage:

    Wie sieht es denn aus mit der Beweislastumkehr? Die BRiD hat mir ja die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ von meiner Seite her unwissentlich aufs „Auge gedrückt“. Meiner Meinung nach müsste doch der sog. „Vater Staat“ BRiD nachweisen, dass es nicht so ist, dass mein Großvater die Reichs- und Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat hatte oder? Und da sie das ja nicht können (wie geschrieben, ich habe alle „Urkunden“ bis ins Jahr 1902), sollten es doch so sein, dass ich die Staatsangehörigkeit nach Rustag 1913 beommen muss.

    Oder liege ich hier komplett falsch?

    Danke für weitere Hilfe

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