gelbe Briefe vom Gericht

gelbe Briefe vom Gericht
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Jeder kennt die gelben Briefe, welche man hin und wieder von einem Gericht erhält. Man soll dann irgend ein Zeugs tun. Gelbe Briefe sind sehr wichtig, dürfen die doch nur von Beamte übergeben werden… welche es nicht mehr gibt. Briefträger sind keine Beamte mehr. Und da man vom Gericht wichtige Dinge erwarten kann, wäre eine kurze Überprüfung ja sicher kein Problem. Man will ja nicht von irgendwem abgeurteilt werden. Aber ein kurzes Schreiben und eine Eidesstattliche Versicherung beruhigen die Gemüter ungemein. Und sicher stehen alle Richter eines angeschriebenen Gerichtes förmlich Schlange, endlich ihre Legitimität kund zu tun. Es wird Ansammlungen von Richtern geben und Schlägereien wie beim SSV. Wer darf die EV als erster unterschreiben? Erstaunen und Verzückung machen sich breit, wie beim Verkauf der ersten Banane oder Ananas in der damaligen DDR.

Solche Schreiben findet man im Internet. Es ist natürlich zu überprüfen und sollte nur eingesetzt werden, wenn man weiss, was man so tut. Das PDF am Textende bitte dazu legen.

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Per Fax: Fax des Gerichtes

Persönlich

Richter1

Richter2

Richter3

..

c/o Verwaltungsgericht Gierighausen

Postfach Postfachnr, Adresse

PLZ Ort

Ort, Datum

Eidesstattliche Versicherungen

Hiermit gebe ich Ihnen Gelegenheit, durch anliegende eidesstattliche Versicherung die von Ihnen gesetzte Behauptung zu festigen, Sie wären legitime Richter am Verwaltungsgericht ORT. Für den Fall, dass Sie Ihre Behauptung aufrecht halten wollen, ist Ihnen und jedem anderen behaupteten Richter hiermit die Gelegenheit gegeben, mir die anliegende eidesstattliche Versicherung, die wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen ist, bis zum Datum zurück zu senden.

Nach erfolglosem Ablauf der Frist haben Sie sich durch konkludentes Handeln (Unterlassung) aus dem Kreis der evtl. legitimierten Richter ausgeschlossen. Selbstverständlich werde ich die mir eingehenden eidesstattlichen Versicherungen auf Vollständigkeit und Richtigkeit überprüfen.

Sie erhalten in der Anlage ebenso eine aktuelle Bestätigung des Bundesministeriums der Justiz bzgl. der Gültigkeit des Grundgesetzes. Ich weise besonders auf den Artikel 97, Abs.1, 2. Halbsatz und den Artikel 101, Abs. 1 hin i.V.m. Ihrem auf das Grundgesetz geleisteten Eid.

Briefe mit eidesstattlichen Versicherungen sind in üblichem Couvert zu versenden und einer Kennzeichnung auf diesem („eidesstattliche Versicherung“, Unterschrift) zu versehen. Andere Post oder Postzustellungsaufträge des Verwaltungsgerichts ORT werden wegen fehlender Rechtsgrundlage, fehlendem Vertragsverhältnis und fehlender Legitimation nicht angenommen und gehen ungeöffnet an den Absender zurück.

Mit angemessener Achtung

BMJGG

EidesstattlicheVersicherungRichter

Facebookgruppe antigezmuensterland

Veranstaltung im März in NRW:

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9 Gedanken zu „gelbe Briefe vom Gericht“

  1. Mir fällt auf, daß der sechschwingige Reichsadler das Dienstsiegel des BMJ ziert, nicht der ansonsten fünf- bzw. der schwindsüchtige siebenschwingige Pleitegeier!
    Es heißt doch sonst immer, der Reichsadler werde nur auf den Umschlagseiten des Reisepasses gezeigt, innen ist es ja dann der siebenschwingige Bundesadler/Pleitegeier!
    Außerdem – nach dem Beurkundungsgesetz ist zum Beurkunden
    nur der Urkundsbeamte berechtigt, eine Tarifbeschäftigte kann doch dann nicht wirksam beurkunden, heißt also
    auf Deutsch, das Schreiben des „Birk“ wer auch immer das ist
    im BMJ ist somit keine Urkunde sondern wertloses Papier?

  2. Mir ist Angst und Bange.Hab sogar beim Gericht angerufen!>Auch bei der Wache geschildert,daß wohl ein“förmliches“Scheiben nicht bei mir gelandet ist!
    Aushilspostler haben wohl FALSCH eingeworfen.

    Ist ein Hochhaus,und sehr!>unsichere
    Außenbriefkästen!
    Sogar wichtige Fristbriefe lagen nicht erstsmals im Keller>sehr spät aufgefunden auch schon achtlos weggeschmissen,sowie in ganz anderen Briefkästen,ohne Kenntniß des möglichen wahren :Empfängers>passiert!

    Und wieder kamen Hinweise.
    Bei der Wache angerufen>,was tun?
    Hab mehrfachst beim AG nachgefragt,und steh für korrektes Handeln,in allerschlimmster Gefahr.

    Durch die Wache angewiesen hab ich alles bekannt gegeben!Vieleicht,zu spät?

    Ich habe tagelang um Amtshilfe gebeten,die mir untersagt wurde!
    Vorletze Woche FR>schon angerufen,letzte Montag+Mittwoch+Donnerstag.

    Konnt man nicht einordnen.Sollte rückrufen>keinen mehr erreicht!Hatte um dringende neue Zustellung,falls wenn gebeten.Vergangenen Freitag noch mals angefragt!

    Dann haben die was gefunden,bin umgefallen!
    Wär dem Richter vorgelegt worden ,mit Nennung der Umstände.
    Neuzustellung appelierend.

    Immer noch nichts erhalten!,und schwerst bestraft?
    Bin so sehr in Panik,und bin urplötzlichst schon wieder geschädigt?
    Troz meiner bürgerlichen Hilfe,zur Kenntniß.

    Bitte Bitte…,was soll ich machen,die Wache hofft noch!
    Ich bin schwerst verzweifelt..
    Ich erbitte sehr:gnädige SCHNELLSTHILFE.

    Ganz wichtig!
    Billionen Dank>,in“höchter“NOT!;(

    SOS!BITTE…
    Lieb sag
    Gabriela…

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