Zahlungsversprechen

Zahlungsversprechen
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Jedes sogn. Zahlungsversprechen ist physisch gesehen ein Stück Papier mit einer Unterschrift drauf, dass begebbar ist. Auch Wechsel sind begebbare Wertpapiere genauso wie Promissory Notes. Begebbar heißt im Sinn von „weiter zu geben“ etwas „leichtes und legales“, so wie es geschriebene Vertragszettel sind. Die englischsprachigen nennen es “ legal tender“. Schaut auf die engl. Pfundnote wo steht >>i promise to pay the bearer …<< !!! Also Zahlungsversprechen. Versprechen = Promise, to Pay = zahlen oder verbuchen.
Wem wird was versprochen? Naaaa? Demjenigen, der die Note vorlegt, dass der notierte Wert auch gebucht oder eingebucht wird. Das war’s!!! Um mehr geht es nicht. Wieso? Weil der Staat/ Treuhandgesellschaft im Bankrott gegründet ist und nur durch eine ehrenhafte Geschäftsführung in der sowohl der Staat und alle untergeordneten kommerziellen Entitäten diese Tatsache ehrenvoll in der Buchführung handhaben. Jede Entehrung des Staatsbankrottes durch die Verweigerung der Annahme von Zahlungsversprechen (aka Banknoten/ Wechseln/ Promissory Notes) kommt dem Hochverrat gleich, da sowohl der Staat als auch jede vom Staat geschaffene Person (Rechtsubjekt) immer nur Schuldner sein kann. Der einzige Begünstigte in dieser Treuhand ist der Mensch hinter der Person, der wahre und einzige Kreditor und Schöpfer von substanziellen Werten. Der Staat, der in der privaten Simulation/ Fiktion einer statutaren Öffentlichkeit private (statutare) Regeln zu Gesetzen und private Werteinheiten privater Zettel (Wechsel/ Zahlungs- bzw. Buchungversprechen) von privaten Buchhaltungsgesellschaften (aka Banken) zu Geld erklärt hat nach offenkundigen und eigenen Regeln „ausgeschissen“.
Wer das begreift und verinnerlicht, was seit 1933 versteckt und verheimlicht wurde, um uns Energie abzusaugen, der wird auch in Nutzung dessen Frieden mit der Matrix der Fiktionen schließen können.
Quelle: Janez Sok

Veranstaltung im März in NRW:

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