Anfrage eines Nachweises an das Finanzamt bzgl. Legitimation

Anfrage eines Nachweises an das Finanzamt bzgl. Legitimation
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Ich habe immer das Gefühl, ich bringe gegenüber einer Behörde mein Anliegen nicht klar rüber. Ich Frage „Wie spät ist es?“ und die Antwort lautet „Grün. Bitte beachten Sie, das wir gleichlautende Schreiben nicht beantworten sondern kommentarlos in die Akte heften“.

Ich will aber die Legitimation geklärt wissen. Ich hatte ja schon mal ein Schreiben losgetreten, die Antwort war … naja, grün eben.

Aber ich gebe nicht locker und es macht mich stutzig, wenn mir einer keine Antwort geben will. Kann er nicht oder will er nicht oder will er nicht, weil er nicht kann?

Also, ich bin in mich gegangen und habe versucht, möglichst klar auch im Internet gefundene Textpassagen sinnvoll zu Sätzen und Fragen zu formulieren.

PERSONALausweisträger DEUTSCH könnten sich ja mal fragen, warum sie freiwillig jedes Jahr Geld an eine NGO zahlen, um Kriege zu bezahlen.  Dennoch werden die „Behörden“ willkürlich das Geld fordern, solange man mit dem DEUTSCHausweis einen Sklavenvertrag an der Backe hat.  Man sollte aus dieser Sklaverei einen Weg nach draussen suchen.

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Nachweis hoheitliche Befugnisse

Sehr geehrte Frau xxx,

mit einem sehr lapidaren Schreiben haben Sie meine ausführlichen Bedenken bzgl. der Rechtmässigkeit der Steuereinnahmen abgetan.

Im Internet wird inzwischen an sehr breiter Front diese Rechtmässigkeit bestritten, dennoch wollen Sie ohne Nachweis ungeniert in meine Kasse greifen und mich plündern.

Sie als „Amt“ (Finanzämter sind ja inzwischen alle Firmen) sind in der Pflicht, wahrheitsgemäß ihr Recht auf Steuereinnahmen nachzuweisen. Folgende Legitimationen legen Sie mir bitte zu meiner Beruhigung vor:

1. eine notariell beglaubigte Kopie eines völkerrechtlich anerkannten Dokuments, welches zweifelsfrei die Gründung des Staates „Bundesrepublik Deutschland“ nachweist.

2. Der Nachweis amtlicher Legitimation. Ein rechtsgültiger Amtsausweis (nicht Dienstausweis). Sie weisen nach, auf welchen Staat diese Personen vereidigt wurden und von welchem Staat diese Personen heute Befugnisse zur Durchführung hoheitlicher Aufgaben innehaben.

3. Im international gültigen UCC-Regelwerk (ein Regelwerk für den gesamten Welthandel) gab es 2012 einen Eintrag, dem die Regierungs-Firma „Bundesrepublik Deutschland“ im Dezember 2012 durch Nichtwiderspruch zugestimmt hat. Durch diesen Vorgang wurde die Regierungs-Firma „Bundesrepublik Deutschland“  mit einer Fülle anderer „Regierungsfirmen“ weltweit gepfändet und für nichtig erklärt. Sie hatte stillschweigend und rechtsverbindlich anerkannt, dass die Vorwürfe, einen Sklavenbetrieb zu unterhalten und eine private Gelddruckerei zu betreiben, wahr sind. Sie geben rechtsgültige Argumente in notariell beglaubigter Form, dass dieser Sachverhalt nicht für die „Regierungs“-Firma „Bundesrepublik Deutschland“ zutrifft!

Auf eine einfache Leugnung und Beschwichtigung Ihrerseits lasse ich mich nicht ein. Ich bestehe auf juristisch belastbaren und gerichtsverwertbaren Nachweisen Ihrerseits.

Weiterhin sind Sie sehr oberflächlich auf mein Schreiben vom 14. August 2014 eingegangen und haben es lapidar abgebügelt. Ich fordere Sie hiermit auf, jeden einzelnen Punkt zu beantworten. Im Internet gehen inzwischen genug Dokumente umher, welche meine Fragestellungen unterstützen. Das ist mein Recht und Ihre Pflicht.

Sie haben dieses Schreiben mehr oder weniger unbeantwortet gelassen. Ich bin z.B. sehr daran interessiert, warum Sie mit dem Einkommenssteuergesetz von 1934 weiterhin Nazigesetze anwenden. Das GG schreibt: „Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“ D.h., die Rechtsvorschriften zur Befreiung stehen ÜBER dem Grundgesetz, das GG kann diese Rechtsvorschriften nicht berühren. Die Rechtsvorschriften sagen aus, dass die Anwendung deutschen Rechts nach nationalsozialistischen Grundsätzen verboten ist. Trotz der über die Jahre erfolgter leichter Anpassungen ist das Einkommenssteuergesetz aus dem 3. Reich.

So sind u.a. das [Richtergesetz], das [Beurkundungsgesetz], das [OWiG] und viele andere “Schein-Normen” nichtig, da in Ermangelung eines “verfassungskonformen” [Wahlrechts in der BRD] seit 1956 [Politiker] überhaupt nicht hätten gewählt werden dürfen und somit nicht in [Bundesrat] und [Bundestag] überhaupt hätten einziehen und schon gar nicht Gesetze und andere Normen hätten erlassen dürfen, da die hierfür notwendige Legitimation nicht bestand.
Leitsatz des Urteils ihres [BverfG] 14.02.1968, [BverfGE] 23, 98 [99] Zitat:Einmal gesetztes Unrecht wird nicht dadurch zu Recht, dass es angewendet und befolgt wird!“

Ihre Ausführungen unterschreiben Sie bitte ohne Zusatz „IA“ für „im Auftrag“ oder „IV“ für in Vertretung. Ich verlange eine rechtsverbindliche Unterschrift in leserlicher Form, Vorname und Familienname.

Da Sie sich Ihrer Sache ja sehr sicher sind, ist das ja kein Hindernis für unsere weitere Zusammenarbeit.

Falls Sie nicht in der Lage sind, innerhalb der gesetzten international gültigen Frist von 21 Tagen zzgl. 2 Tage Postlaufzeit lückenlos nachprüfbar anhand der gültigen Gesetzeslage meine Bedenken restlos auszuräumen, so gehe ich davon aus, das meine Annahmen der tatsächlichen Situation in Deutschland verwaltet durch die NGO BRD entsprechen, womit Sie sich dann ebenfalls einverstanden erklären.

Das Sie persönlich und privat haftend sind und das die Staatshaftung aufgehoben wurde, das brauche ich ja nicht zu sagen.

Bis Sie diesen Sachverhalt restlos aufgeklärt haben und die o.g. Beweise von Ihnen beigebracht wurden, sind alle „Bescheide“ zu annulieren und jedwege Pfändungs- und Vollstreckungsmaßnahmen auszusetzen. Ich sehe diese „Bescheide“ als Ihre privaten Geschäftsangebote an

Mit freundlichen Grüßen

 

Detlef [S c h ä b e l]

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