NEUER TERMIN April 2017

Bank- und Geldangelegenheiten

4 Gedanken zu „Bank- und Geldangelegenheiten“

  1. Da zu diesem Thema wohl auch Grundstücke gehören, nehme ich dieses zum Anlaß, jeden von der Illusion zu befreien, er sei Eigentümer eines Grundstücks.

    Grund und Boden des Deutschen Kaiserreiches sind staatliches Hoheitsgebiet.
    Die Eigentumsrechte liegen bei den 26 deutschen Hoheitsstaaten.
    Nur diese können rechtmäßig Eigentum übertragen und einen Dritten als Eigentümer legitimieren.

    Seit 1919 sind diese Hoheitsstaaten handlungsunfähig und werden durch Verwaltungsrichtlinien von Treuhandverwaltungen überblendet.
    Die Größten sind/waren namentlich „Weimarer Republik, Polen, 3. Reich/Deutschland, DDR und BRD“.

    Treuhandverwaltungen sind nicht berechtigt, fremdes Eigentum zu veräußern.
    Was sie jedoch verkaufen können, ist das Eigentum am Verwaltungsrecht!

    Jeder also, der ein Grundstück erwirbt, wird lediglich Besitzer des selbigen und Eigentümer am Recht über die Verwaltung des Flurstücks!

    Das ist auch völlig korrekt, ansonsten würde sich die BRD wegen Betrug, Unterschlagung, Hehlerei und was weiß ich noch strafbar machen.

    Sie regelt das mit einem einfachen Satz:

    Grundsteuergesetz (GrStG)
    § 12 Dingliche Haftung
    Die Grundsteuer ruht auf dem Steuergegenstand als öffentliche Last.

    In dem sie das Grundstück mit einer öffentlichen Last belegt, bleibt es immer öffentlich.
    Lediglich die Verwaltung darüber kann privater Natur sein.
    Die dingliche Last wird nicht auf eine Person, sondern auf das Grundstück selbst gelegt.
    Eine Person kann sich in einen anderen Rechtskreis begeben, das Grundstück nicht.
    Aufgrund ausstehender dinglicher Lasten (=Grundsteuern) kann das Grundstück jederzeit durch Zwangsversteigerung an einen anderen Verwalter übergeben werden.
    Wäre es Privateigentum eines Deutschen, ginge das nicht.

    Ein Privatgrundstück ist also kein Grundstück, welches einen privaten Eigentümer hat, sondern ein Grundstück, dessen Verwaltung privat betrieben wird.

    Dieses Verfahren wird völlig legitim solange betrieben, bis der rechtmäßige Eigentümer, der jeweils hoheitliche Nationalstaat, wieder in der Lage ist, Teile des staatlichen Hoheitsgebietes an durch ihn legitmierte und anerkannte Dritte eigentumsrechtlich zu übertragen.

    Jeder darf nun selber entscheiden, ob es noch irgendeinen Sinn ergibt, für bloße Verwaltungsrechte einen hohen Preis zu zahlen und versteht vielleicht auch, daß es überhaupt keinerlei Sinn ergibt, ein sogenanntes „Deutschland“ oder was auch immer auf irgendeine Weise souverän zu fingieren.

    Auf dem staatlichen Hoheitsgebiet der deutschen Nationalstaaten können und dürfen nur eben jene Nationalstaaten souverän sein.
    Ob nun irgendeine Verwaltung souverän oder besetzt verwaltet, ist völlig bedeutungslos und jede Diskussion darüber absurd.

    Verwaltung bleibt eben einfach nur Verwaltung!

    1. Steuergesetze sind Nichtig ! Und zwar alle. Sie sind Nazigesetz und verstoßen gegen Tillessen Urteil von 1947,, Art.139 GG,, Art. 19 GG (Zitiergebot) die AO 415 ist im übrigen nie ratifiziert worden. Alle sogenannten Steuern werden im Schenkungsrecht geführt. Wer Steuern bezahlt ist entweder dumm oder hat die Hosen voll! Und das alles hat nichts mit gelben Scheinen zu tun ( wohl aber mit Persoabgabe und RuStAG 1913) oder Gemeindegründungen sondern allein mit dem GG. So und damit die üblichen Sprüche unterbleiben; ich zahle schon jahrelang keine Steuern.

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Der Blog von Detlef Schäbel

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