NEUER TERMIN 2017

Job Freiberufler

31 Gedanken zu „Job Freiberufler“

  1. diese Gedanken hab ich mir auch schon gemacht; von der Logik her denk ich mal, solange man noch im System ist, wirste aus der IHK, HWK und FA nicht rauskommen. Die Frage, die sich mir stellt: wie läuft es weiter, wenn man sich beim Bürgerbüro komplett abmeldet? Man wohnt weiter in seiner Wohnung, und dann??? Elektrik, Gas… Bank..? Grundsteuern f. Haus, ect. Gut , ich hab dann einen Wohnsitz mit GSchein. Muss der angemeldet werden?
    Irgendwie rasen wir nach vorne und landen vor einer unbeschriebenen Wand…. wer weiß mehr?
    Freuen uns auf Anregungen…

  2. Ich möchte hier einmal meine Gedanken, Erfahrungen und Anregungen darstellen.

    Die Grundlagen der BRD:

    Die BRD ist ein Verwaltungsstaat. Sie verwaltet Personal, keine Menschen.
    Die BRD ist kein Nationalstaat. Für natürliche Personen nach staatlich deutschem Recht ist sie nicht zuständig.

    Die BRD funktioniert daher ausschließlich über juristische Personen. Wer also in der BRD mitspielen will, benötigt eine juristische Person.
    Jeder, der sich bei einer Meldebehörde der BRD anmeldet, bekundet damit seinen Wunsch, in der BRD mitspielen zu wollen.
    Wer keine juristische Person hat, bekommt eine gestellt.
    (Wer bei einer Handelsflotte mitsegeln will, muß ein Schiff haben, klar!)
    Diese juristische Person ist der „NAME“.
    Bei Geburt wird bereits für jeden Menschen diese Person bereitgestellt, via Geburtsurkunde.
    Das ist großzügig von der BRD, erspart es später doch größeren Aufwand, wenn jemand mitspielen möchte.

    Das Mitspielen in der BRD hat Vor.- und Nachteile. Bitte vergesst das nie und befreit Euch von dem Gedanken, die BRD sei eine Verbrecherorganisation oder Willkürmaschinerie.
    Das mag auf einzelne Personen, Personengruppen und Organisationen innerhalb der BRD zutreffen, jedoch nicht auf die BRD per se.

    Für das Bereitstellen einer juristischen Person „NAME“ erhebt die BRD eine „Personenführungsgebühr“. Diese nennt sie „Steuer“.
    Bei Banken gibt es eine ähnliche Gebühr mit der Bezeichnung „Kontoführungsgebühr“.
    Genauso wenig wie man bei einer Bank Eigentümer eines Kontos werden kann, kann man Eigentümer der Person „NAME“ werden.
    Man wird lediglich Treuhänder.
    (Kapitän des Schiffes ist jemand anderer, man ist lediglich Verantwortlicher für Gewinn und Verlust, kein Entscheidungsträger über richtig oder falsch.)

    Da nun die Person „NAME“ eine Treuhand ist, deren Wert unser Leben und unsere Arbeitskraft ist, ergeben sich daraus natürliche auch rechtliche Möglichkeiten gemäß Treuhandrecht. Darauf möchte ich jedoch nicht weiter eingehen, da diese bereits weitläufig bekannt sein dürften.

    Die Durchführung in der Praxis:

    Alle Verträge bis hin zum Klopapiererwerb innerhalb der BRD werden ausschließlich durch juristische Personen geschlossen.
    Menschen und natürliche Personen können innerhalb der BRD keine Verträge schließen, sie sind schlicht und ergreifend nicht existent.
    (Vgl. dazu das Thema „Menschenrechte“!).
    In alle Interaktionen wird die Person „NAME“, also ein Schiff der BRD, eingeschoben, weshalb die BRD immer „Personenführungsgebühren“ verlangen kann.
    Man hat sich ja bei der BRD angemeldet, daher ist das völlig legitim.

    Durch die Verbindung zwischen Vorname(n) und „NAME“ haftet der in der BRD außerhalb jeglicher Rechtsordnung stehende Mensch bis hin zu seiner Freiheit.

    Die „richtigen“ Schlußfolgerungen daraus:

    Wenn ich in der BRD mitspielen will (müssen tue ich ja nicht, jeder hat immer eine Wahl!), benötige ich ein Schiff.
    D.h., ich übernehme besser nicht treuhänderisch eines der BRD, sondern besorge mir mein eigenes.

    Dieses hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Einzelunternehmen_%28Deutschland%29

    Damit gehe ich jedem sogenannten Angestelltenverhältis (der Nutzung des „NAMENS“ der BRD) aus dem Weg, den daraus resultierenden rechtlichen Konsequenzen auch.
    Das reicht aber nicht, denn bin ich in der BRD gemeldet, schiebt sich die Person „NAME“ wieder dazwischen und ich bin soweit wie vorher.

    Also macht nun der Max aus der Familie Schlau folgendes:

    Max weiß Dinge.
    Dinge, die der Großteil seiner Mitmenschen nicht wissen.

    Er weiß:
    – er ist Mensch, keine Person
    – er ist Deutscher, kann es aber noch nicht beweisen
    – als Deutscher fällt er unter § 1 BGB
    – er weiß, er braucht ein Schiff
    – er weiß, er hat noch einen Perso

    Max besorgt sich also die Abstammung bis vor 1914 und beantragt den „gelben Schein“.
    Damit beweist er, daß er Deutscher ist und besitzt somit die natürliche Person.
    Weiterhin gründet Max nun das Einzelunternehmen „MAX SCHLAU e.K.“ durch Handelsregistereintrag.
    Dieser ist für Einzelunternehmen nicht erforderlich, hilft ihm aber erstmal zu Beweiszwecken.
    Jetzt hat er ein Schiff, der „NAME“ ist geschützt, seine natürliche Person ist nun Eigentümer.

    Seine natürliche Person unterliegt als Deutscher gemäß Art. 5 Abs. 1 Satz 2 BGBEG nicht der Verwaltungsordnung der BRD, sondern staatlich deutschem Recht.
    Also meldet er sich ins Ausland ab.
    Auch sein Schiff, welches auf Grundlage der natürlichen Person segelt, meldet er nicht an.

    Alle Verträge innerhalb der BRD schließt Max nun über sein Schiff „MAX SCHLAU e.K.“ ab, inkl. Arbeitsverträge.
    Er wird nicht Angestellter eines anderen Schiffs, er wird mit seinem Schiff Subunternehmer und entsendet Personal (sich selbst), um den Job zu erledigen.

    Ende des Monats bekommt er keine Gehaltsabrechnung, sondern schreibt durch seine Firma eine Rechnung über erbrachte Leistungen.
    Diese hat der Auftraggeber (Arbeitgeber) brutto zu begleichen und kann sie noch „steuerlich“ geltend machen.
    Lohnnebenkosten erspart er sich ebenfalls, da er ja keinen Lohn zahlt.

    Da Max mit seinem Schiff unter Staatsrecht segelt und nicht unter der AO nach Bundesrecht, ist sein Erlös netto = brutto.

    1. Zum Verständnis, wie das hier funktioniert:

      Militärregierungsgesetz Nr. 52 Art. 7 d):

      d) Ein „Staatsangehöriger“ eines Staates oder einer Regierung bedeutet, ein
      Untertan oder Staatsbürger sowie eine Personengesellschaft, Handelsgesellschaft, eine
      Körperschaft oder sonstige juristische Person, die auf Grund der Gesetze eines derartigen
      Staates oder einer derartigen Regierung besteht oder in dem Gebiet eines derartigen
      Staates oder einer derartigen Regierung eine Hauptniederlassung hat.

      =>

      Mit der Anmeldung bei einer Meldebehörde geht jeder ein privatrechtliches Treuhandverhältnis mit der BRD ein.
      Bei Banken heißen die Personen „Privatkunden“.

      „Geschäftskunden“ sind objektiv jur. Personen, was nicht bedeutet, daß der Inhaber jener jur. Person nicht auch in einem privatrechtlichen Treuhandverhältnis mit der BRD steht.

      Personalausweis.-/Reisepaßinhaber gelten als bloße „deutsche Staatsangehörige“.
      Sie stehen unter Bundesrecht und sind zu einem privatrechtlichen Treuhandverhältnis mit der BRD verpflichtet, wenn sie sich im vereinigten Wirtschaftsgebiet BRD aufhalten.

      Mit dem „gelben Schein“ werden diese bloßen „deutschen Staatsangehörigen“ jedoch auch zu „Deutschen“ gem. RuStaG 1913.
      Damit können sie entscheiden, ob sie in ein privates Treuhandverhältnis mit der BRD als „deutsche Staatsangehörige“ eintreten wollen oder ihre vorgehende Rechtsstellung als „Deutsche“ in Selbstverwaltung nutzen.

      Eine Pflicht zum Treuhandverhältnis besteht somit nicht mehr!

      Das Treuhandverhältnis bedarf keiner großen Bewerbung oder Kündigung, es regelt einzig und allein die An.- und Abmeldung.

      Die bestehende oder nicht bestehende Pflicht dazu regelt einzig und allein der „gelbe Schein“!

      1. hallo erevis,
        vielen dank für die umfangreiche darstellung für selbstständige bzw. gewerbetreibende.
        ich habe jetzt mal eine konkrete frage an dich : ich habe ein eigenes geschäft in köln ( hundesalon ) ohne mitarbeiter, bin also ganz alleine am arbeiten. im jahr 2013 habe ich das gewerbe angemeldet. seit april diesen jahres besitze ich den gelben schein und warte jetzt auf den esta register auszug, welchen ich bereits beantragt habe. danach möchte ich die willenserklärung und lebenderklärung notariell beglaubigen lassen und an die zuständigen behörden versenden ( eine patientenverfühgung werde ich auch notariell beglaubigen lassen incl. ärztliches bescheinigung zwecks zurechnungsfähigkeit )

        welche konsequenzen hat das auf meine gewerbliche tätigkeit bzw. mein geschäft und welche rechtswirksamen schritte kann ich einleiten, damit ich die vorteile aus der deutschen staatsangehörigkeit “ königreich preußen “ für mich und mein geschäft nutzen kann ?!

        viele grüße,
        sylvia

    2. Auf den ersten Blick, die Lösung, wenn alles nur noch Geschäft und Firma, dann sein eigener Geschäftsführer werden. Doch in der Praxis unterstehen auch Firmen der GEZ und dem IHK-Zwang usw. Es ist im Meldegesetz nur von Personen und Einwohnern die Rede, aber unterschreibt man diesen Vertrag nicht, geht quasi nichts mehr und man macht sich durch seine Unterschriftsverweigerung strafbar, da Menschen in der BRD weder vorgesehen, noch als solche erkannt werden. Jeder Mensch wird als Person gesehen. So dachte auch ich viele Jahre, dass es doch nur 2 Wörter für ein und das Selbe ist. Aber BGB §1 spricht noch vom Menschen. Ich sehe daher nicht, wie ich selbst mit dem gelben Schein um diese Zwangsunterschrift einer Anmeldung herumkomme. Melde ich mich nicht an, werden die nichtigen Verwaltungsakte in Gang gesetzt und mit oder ohne Rechtsgültigkeit durchgezogen. Nein, ich möchte diesen Vertrag nicht eingehen. Doch ich sehe keinen Weg, dieser Nötigung zu entgehen. Wenn das mit der Unternehmensanmeldung funtioniert, dann bitte um weitere Infos´s. Erschwerend kommt bei mir noch meine ausländische Frau hinzu. Solange sich dieses System, trotz erloschener Gesetze, ohne echte Beamte aus Selbsterhalt durch Rechtsbeugung schützt, lassen die uns nicht raus. Es glauben noch zu Viele an die BRD.

      1. Solange Du ein Gewerbe bei der BRD angemeldet hast, steht Dein Gewerbe im Vertrag mit selbiger.

        Wenn Du die Verwaltungsrechte an einem Grundstück besitzt, ist es nahzu unmöglich, aus der BRD raus zu kommen.
        Dafür mußt Du die Verwaltungsrechte zurück geben.

          1. Die Eigentumsrechte liegen ja bei der Gemeinde.
            Die Firma Stadt verwaltet lediglich mit ihrem Firmenpersonal die Gemeinde, da sich niemand anderer darum kümmert.

            Bei einer reaktivierten Gemeinde sieht das natürlich anders aus.
            Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, daß alle Grundbesitzabgaben dann nicht mehr der Verwaltungsfirma zukommen dürfen, sondern der reaktivierten Gemeinde.

            In dieser Gemeinde könntest Du dann auch Eigentümer des Grundstücks sein, sofern Du Bürger selbiger würdest.
            Das Problem ist nur: Die Verwaltungsfirma Stadt wird die Gemeindeverwaltung nicht kampflos aufgeben!

        1. Blödsinn!!!! Ein Grundstückserwerb und daraus folgender Grunderwerbssteuer/Grundsteuerbescheid bedarf einer Anmeldung bei der Firma Finanzamt. Wer diese nicht tätigt muss auch nix zahlen, unabhängig davon ab die juristische Person im BRD-Vetrag hängt. Die Anmeldung bei Firma Handelsregister ist ein eigentändiger Vertrag da andere Firma.–> Jede Finanzamt-Firma will daher auch neu Ihre Unterschrift um sie in den Vertrag zu bekommen.

          1. @ noobiduu
            29. Dezember 2015 um 21:11

            Blödsinn!!!! Ein Grundstückserwerb und daraus folgender Grunderwerbssteuer/Grundsteuerbescheid…

            Nice!

            Ich wundere mich so oft, da kommt es auf einmal mehr auch nicht mehr an.

            Es geht nicht darum, ob die „juristische Person im BRD Vertrag hängt“, denn die jur. Person ist gekündigt.

            STOPP: spar Dir den Widerspruch, denn ich habe vermutlich die einzige offizielle amtliche Kündigung der jur. Person und die war schon mal hier veröffentlicht. Es geht also!

            Die jur. PERSON NAME ist ein Konstrukt des Verwaltungsrechts und ein Trick, um über die Hintertüre wieder ins Sachenrecht zurück zu kommen, das Bismarck netterweise aus dem Recht rausgehalten hatte (Stwrt.: bürgerlicher Tod).

            Einerlei, welche Vorgehensweise nun die idealere ist (Zitat von Schäbel: der Weg ist nicht plakatiert), so gibt es wohl 3 grundsätzliche Dinge dabei:

            – die Struktur des Denkens
            – die Möglichkeiten des Irrens und ändern Müssens (Rückweg für Wendeschleife frei halten)
            – die Möglichkeiten der Umsetzung im System durch das Individuum

            Bsp.: Erevis Cale und Bazi sind sich in einem wesentlichen Detail uneinig. (Anm.: ich tendiere hier zur „Bazi“ Lösung) und dennoch ist die Struktur des Erevis Cale
            a.) umfassend übersichtlich und
            b.) lesbar ausgearbeitet und
            c.) logisch

            Das Produkt ist fertig für eine Pre-Sale und Details zur Markteinführung können nachgebessert werden.

            Also, was Du (noch) nicht verstehst ist vermutlich, so ich deine Antwort im Beitrag selbst verstehe, dass die nat. Person der Mensch ist und keinen PERSO braucht, (weil das Teil die Bordkarte für ein Schiff ist, das auf BRD getauft ist).

            Warum zum Donner habe ich das sonst amtlich beurkundet??

            Erevis C. gibt seine Bordkarte ab und checkt aus: BRD ade.

            Warum soll er nun noch für etwas zahlen, was auf dem Schiff passiert? Der Mensch samt seiner angedichteten JURISTISCHEN PERSON ist fort, weg, raus. Wozu zahlen, wenn nicht da? Mann, das machen andere seit 30 Jahren: Firma in der BRD und selbst nicht angemeldet. Geht! Warum auch nicht. Steuerpflicht bleibt per se aber freilich hier. Daher auch mein Gedanke „ehr“ an eine inländische Genossenschaft, als an deed poll.

            Er(evis Cale) sieht sich nun im Hafen nach einem Nachen um, erwirbt das Teil und schaut sich dann nach einem Liegeplatz um und meldet das Teil, sein Schiff, an, indem er sagt, wie es heißt und wo es liegt.

            Nun liegt es da und schaukelt sanft: Das Boot wird in der Harbour Authority (das musste ich mir nun geben, denn Amtssparache ist …) als „Erevis Cale“ geführt. 3 Master mit Hilfsmotor. Die Liegegebühren gehen an den Hafeneigner. Der Cpt. löhnt jährlich für sein Schiff und nicht für sich.

            Keiner muss hier gemeldet sein als Mensch! Das ist die Illusion, weil ihr alle nicht sauber trennt zwischen der „natürlichen Person, dem Menschen“ nach BGB und der juristischen PERSON, der Sache nach GG.

            –> guck mal den Köbler an und lies sorgfältig, was er schreibt bei Mensch und Person. Lies, was nicht da steht!

            Für die BRD sind die Ausführungen des BGB die AGB und diese gelten für PERSONEN.

            So läuft das hier. Wer ins staatliche Recht zurück „will“ (muss ja keiner, denn jeder darf gerne auch drin bleiben, weil die Betreuungsagentur ja objektive Vorteile hat: fressen, fernsehen, blöd daherreden und das Ganze danach umgekehrt ist nach GG Art. 2 frei und zudem kostenlos), der muss eben nachweisen, dass er ein Recht dazu hat. Das ist wie „eine Weltreise machen“ oder „ins Kino gehen“: nix geht ohne Zutrittsberechtigungsnachweis, in dem Fall die ID-Karte der Betreuungsagentur.

            Die BRD hatte ihre Chance und sie zu Gunsten der Yachtbesitzer und zu Ungunsten des Personals verschenkt.

            Du kannst Deine jur. PERSON zurückgeben und was bleibt, das ist der Mensch. Dieser Mensch als nat. Person nach BGB 1 hat andere Rechte. Das wird ungern quittiert, aber ich habe es erst letzte Woche wieder erlebt und wer nun meint, runter geschrieben sei sowas schnell, der irrt: es ist immer neu ein Wagnis, denn sie wissen ALLE Bescheid und sind oft maßlos erstaunt und …. hilfreich!

            Das FA schreibt immer nur die PERSON an, nie die Person!

  3. Hallo Detlef,
    Hallo Erevis Cale ich habe deinen Vorschlag schon vor einiger Zeit probiert und bin gescheitert. Würde gern mit euch persönlich sprechen Bitte um eine E-mail oder tel. Nummer zur Absprache.

  4. Hallo Liebe Gemeinde,

    seid über 10 Jahren sehe ich dem Treiben da oben nun wissend zu.
    Und bin froh, endlich über Möglichkeiten des handelns gestolpert zu sein.

    Glücklicherweise habe ich KEIN Grundstück 😉
    Thüringen, kleiner Gewerbebetrieb ohne Mitarbeiter.

    Daher bin ich nun voller Tatendrang:
    – Souverän werden
    – Gemeinde Reaktivieren
    – Komplementärwährung einführen

    Ich bin schon mit einigen intensiv im Gespräch, BM, Bänker, Juristen, Lehrer etc.
    Ggf. Verein/Interessengemeinschaft gründen?

    Fragen:
    Gewerbe: In BRD abmelden und nach Reaktivierung Gemeinde wieder anmelden? Notwendig?
    Gewerbe: Bzw. Wohnsitz nach Souveränitätserlangung z.B. nach Neuhaus verlegen (oder 2.Wohnsitz) und hier anmelden?

    KFZ: Neue Kennzeichen? Notwendig? Wer macht die?
    KFZ: Versicherung – ist ja privat und Handelsrecht. Sofern die Konzerne mitmachen, sollte es da kein Problem geben oder?
    KFZ: Führerschein soll wohl nach Altem Recht nicht notwendig sein.

    Da kommen bestimmt noch mehr fragen. Aber das brennt mir erstmal unter den Nägeln 😉

    LG
    Sunny

    PS: Vielen Dank an alle Aktivisten für die vielen Jahre Vorarbeit und Erbeitung dieser vielen Juristereien!

    1. Hallo Sandra

      Mal vorab: Die Gespräche mit den Bänkern und Juristen würden mich sehr interessieren. Da genau diese nur und ausschließlich von diesem System hier leben, genau wie die Versicherungsheinis, dürften das die Letzten sein, die etwas ändern wollen.

      Zu Deinen Fragen:

      Das Beste wird sein, Du machst einen Schritt nach dem anderen.
      Du mußt Dich damit abfinden, daß Du in diesem System kein Recht bekommst.
      Das liegt daran, daß hier sogenanntes Recht nicht angewendet, sondern nach herrschender Meinung ausgelegt wird.
      Es findet auch keine Rechtsprechung, sondern lediglich immer und ausschließlich eine Entscheidung zur Treuhandsverwaltung statt.

      D.h., der erste Schritt, der gemacht werden muß, ist, alles, was Du zu besitzen glaubst, in Sicherheit zu bringen.
      Das funktioniert am Besten über ein von Dir neu geschaffenes Treuhandverhältnis, welches Du und nicht DIE kontrollierst.

      Du beweist erstmal die Deutscheneigenschaft der Person. Das wird einem inzwischen schon schwer genug gemacht.
      Danach kümmerst Du Dich um die Gründung einer Treuhandfirma im Ausland, der Du einen Treuhänder vorschaltest, der haftet. Du bleibst Begünstigte.
      Dieser Firma überträgst Du alles, was Du zu besitzen glaubst, Haus, Hof, Autos, Geld etc.
      Diese Treuhandfirma darf jedoch NIE Geschäfte mit Dritten tätigen! Sie dient nur der Vermögensverwaltung!

      Damit besitzt der „NAME“ hier nichts mehr. Will irgendjemand etwas vom „NAMEN“, wartest Du, bis der Gerichtsvollzieher kommt und schreibst ihn dann endgültig bankrott.

      Die Gemeindereaktivierung ist wesentlicher Bestandteil, um die Machtverhältnisse wieder herzustellen, nicht für das Deutsche Reich, sondern für die souveränen Staaten.
      Durch die Gemeinden erhalten die Staaten unmittelbar ihre Macht, das Deutsche Reich mittelbar.
      Das Deutsche Reich ist besetzt, nicht die Einzelstaaten.
      Genug reaktivierte Gemeinden können dem Staatenbund Deutsches Reich die Macht entziehen und ihn kollabieren lassen. Damit kollabiert auch die Besatzung.
      Die souveränen Einzelstaaten können dann auf Grundlage ihrer gültigen Verfassungen von den Gemeinden aus reaktiviert werden.

      Aber wie gesagt, Schritt für Schritt…

      1. Genug reaktivierte Gemeinden können dem Staatenbund Deutsches Reich die Macht entziehen und ihn kollabieren lassen.

        Zentrale Frage (für mich): Kann auch ein Bundesstaat aus diesem Staatenbund austreten? Wenn also genug (wieviel Prozent sind ‚genug‘? Gibts da irgendwelche Bestimmungen von ‚früher‘, die dann auch heute noch/wieder gelten würden?) Gemeinden für einen Austritt sind… – kann dann ein Bundesstaat auf eigene Initiative den Staatenbund verlassen??

        Und noch eine Frage: Da ich im Gegensatz zu dir überhaupt nicht in dem Thema drin bin, erinnere ich hier nur, daß ein Kommentator, als ich das erste Mal diesen Hinweis von dir auf diesen Lars Sowieso las, gerade vor den CAR-Genossenschaften gewarnt hat; wie stehst du dazu? Gibts da geheime Falltüren/-stricke, durch die man nur wieder vom Regen in die Traufe kommt??

    2. Hallo Sandra,
      bin erst neu hier, darum kann ich erst jetzt antworten.
      Bin sehr gut im Thema und habe seit 5 Jahren Erfahrung.
      Erewis Cale gibt einige richtige Hinweise.
      Völlig gegensätzlicher Meinung bin ich in der Frage „Begünstigter“.
      Bist Du „B“ nimmt das System im Durchgriff der Firma/Treuhänder Zugriff auf Deine Werte.
      Willst Du sicher sein geht nur ein Trust oder eine bestimmte Form der Genossenschaft.
      Niemals darfst Du als „B“ irgendwo dort auftauchen.
      Darum sind Stiftungen eine Falle!!!!

      Schreib mal was Du gemacht hast, dann kann ich konkreter werden.

        1. Trust und Treuhandverwaltung ist ein und dasselbe.
          Trust in der Great Brit./Karibik etc.
          Treuhandverwaltung in Liechtenstein/Schweiz

          Die Frage muss richtigerweise lauten:
          Unterschied zwischen Trust/THV und Genossenschaft.

          Erevis Cale kennt sich leider nur fragmentartig aus und schmeißt verschiedene Begriffe durcheinander.

          „Begünstigte“ gibt es nur in „Stiftungen“, die für eine wirksame Vermögenssicherung untauglich sind, da es die sog. „Durchgriffshaftung“ gibt.

          http://www.llv.li/
          oder
          http://www.car-genossen.ch/

          1. Aber das was du hier schon verschiedentlich eingestellt hast – habs mir abgespeichert, komm aber grad nicht auf den Namen – … von diesem Lars Sowieso – das ist sicher vor irgendwelchen Durchgriffsrechten dritter Parteien?

            Die Frage muss richtigerweise lauten:
            Unterschied zwischen Trust/THV und Genossenschaft.

            Zu welchem Typus der beiden gehört denn die ‚Stiftung‘?

          2. Sir Toby,

            eine Stiftung ist eine eigenständige Gesellschaftsform und gehört weder in die „Kategorie“ Trust, noch in die „Kategorie“ Genossenschaft.

            Genossenschaft und Trust sind „verwandt“ und nur diese beiden Gesellschaftsformen können nachhaltig zur Vermögenssicherung herangezogen werden.
            Alles andere ist Wunschdenken.

    3. Hallo Sandra,

      ich habe diese Seite heute entdeckt und befasse
      mich auch mit dieser Thematik.
      Ich komme auch aus Thüringen ( 99817 Eisenach )
      und würde mich gerne mit
      Gleichgesinnten austauschen.

      Mit menschlichen Grüßen
      Gerald Meyer

  5. Ich habe das alles seit einiger Zeit vervolgt und bin erschreckt , warum weil die Vertreter die CETA UND TTIPP durchsetzten sich desselben Gedankens bedienen. Das Aushebelnd der Gesetzte der Schwachpunkt der Rechtsprechung ihr seid doch nicht die einzigen die an diesem holen Zahn bohren. Es geht um die Freiheit. Aber wer bedroht sie ? Wie habt ihr entdeckt -jetzt ist eher der umgekehrte Gedanke zu bearbeiten wie ist das Loch im Kahn so zu schließe das die Herren Handelsvertreter uns nicht in Ketten daraus zerren.
    Ja es war schön eine Weile Recht zu haben- und?
    Das Aufbauen all dieser regularien kostet noch mehr mühe als sie zu verstehen – Generationen. Ich bitte hier alle um Hilfe – auch wenn ihr das Schifff verlassen wollt. Versenkt es nicht! und lasst nicht zu das es durch dieses Leck sinkt!

  6. Es tut sich was in diesem System. Warum noch An oder ummelden. Zumindest in Schleswig Holstein ist dies jetzt noch freiwillig. Das neue Landesmeldegesetz von Schleswig Holstein gültig ab 1. 11. 2015 ist von 34 auf 11 Paragraphen gekürzt worden. Paragraph 34 war In-Kraft-Tretens es gibt kein OWiG darin und den Geltungsbereich sowieso nicht mehr. Alles nur noch freiwillig, man muss es nur wissen. Man muss auch kein Geld für eine Meldebescheinigung ausgeben , die in der Regel ca 7,50 Euro kostet. Die Gesamtauskunft aus dem Melderegister kostet garnichts und wird auch bei Kfz Zulassung anerkannt. Diese Gesamtauskunft geben sie nicht gerne raus denn sie bekommen dafür keine Kohle. Die bei der Einwohnermeldebehörde tun denn ein bissel doof , aber wenn man hartnäckig bleibt, dann bekommt ihr die auch. Bis vor einem Jahr wurde diese auch gesiegelt und beglaubigt, dieses tun sie nicht mehr. Der Nachweis über die deutsche Staatsangehörigkeit, und ich meine damit nicht die Staatsangehörigkeit deutsch, ist auch geändert worden. Der war bei mir damals auch nicht eingetragen, jetzt schon. Nachdem ich meinen Staatsangehörigkeitsausweis bekommen habe , hat dieser Eintrag doch fast nen Jahr gedauert. Ich musste erst bei einigen Behörden Alarm machen damit die sich drehen. Dieser Eintrag heißt nicht mehr Nachweis der deutschen StaG sondern Art . Da steht denn über Staatsangehörigkeit deutsch eben deutscher drin, also beides. Das wärs denn erst einmal , haltet die Ohren steif und lasst euch in eurem Kampf gegen die Ungerechtigkeit nicht unterkriegen. 🙂

  7. Hallo,

    erstmal vielen Dank für die ganzen Ausführungen, die mir zwar leider immer noch nicht ganz klar sind und ich daher eine Lösung suche. Mein Problem dabei ist ich bin Feuerwehr Zulieferer. Feuerwehren sind „öffentliche Einrichtungen“ die von der BRD verwaltet werden und akzeptieren nur Rechnungen mit einer Umsatzsteuer Ident Nummer von einer „Finanzbehörde“. Ich bin Inhaber des gelben Scheins. Sehr ihr eine Möglichkeit auszusteigen und meine Kunden trotzdem weiter zu beliefern??

    1. Du selbst und deine Firma sind doch zwei verschiedene Schuhe. Such hier mal nach Erevis Cale und laß dir das erklären. Du kannst dich ja persönlcih von deiner Firma unterscheiden und als Beauftragter (Geschäftsführer) der Firma fungieren.

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Der Blog von Detlef Schäbel

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