Verteidigung und Jagd

Pfeilwaffen (Armbrust, Armbrustpistole, Compoundbogen) bekommt man ab 18 Jahren, den Umgang sollte man sich beibringen lassen im Verein
oder von Freunden die im Umgang damit versiert sind. Ansonsten alles was zur Verteidigung benutzt werden kann, auch Pfefferspray, Elektroschocker etc., das Angebot ist vielfältig.

Nicht vergessen das Haus/Wohnung gegen Eindringen zu sichern, Fenster- und Rolladensicherungen, Türriegel, Sperren und Barrieren. Kaputte Scheiben können mit fester Folie notdürftig repariert werden. Es gibt auch Panzerfolie mit der man
herkömmliches Fensterglas überkleben kann, das schützt zwar nicht vor Bruch, aber die Scheibe bleibt wenigstens im Rahmen und das Fenster dicht.

2 Gedanken zu „Verteidigung und Jagd“

  1. Auch die gute alte Gaspistole oder Gasrevolver ist eine gute Abschreckung in Haus und Garten, die Teile sind noch frei verkäuflich wenn die eine Zulassungsnummer haben. Die sind von echten kaum zu unterscheiden.
    Unverpackt dürfen die allerdings ohne kleinen Waffenschein nicht in der Öffentlichkeit mitgeführt werden.

    Ein alter Mann erzählte mir von der Nachkriegszeit, in der er wegen der häufigen Überfälle unter seinem Kopfkissen ein Beil hatte. Das ist eine preiswerte Waffe mit durchschlagender Wirkung!

    1. Also ich weiss ja nicht welche Schreckschusswaffen du so kennst, doch man kann sie sehr wohl von echten unterscheiden.
      Überwiegend bei schwarzen Pistolen oder Revolver steht meist zu lesen was es ist. Schaut man in den Lauf, sieht man ein einzelnes Blättchen und an der Mündung sieht man das Gewinde für den Abschussbecher. Das gibt es bei ´richtigen Schusswaffen nicht.

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Der Blog von Detlef Schäbel

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