Medizinische Versorgung

Für die einfacheren Fälle: Fieberthermometer, Verbandskasten/Verbandsmaterial, Pflaster, Desinfektion,

Für schwerere Fälle: Fachbücher Medizin/Chirurgie, Skalpelle, Pinzetten und diverse Bestecke, Lupe, Catgut (Faden) und Nadeln um Wunden zu nähen, Klammerpflaster, Einmalhandschuhe (ich bevorzuge Nitrilkautschuk), Lokalanästätikum (z.B. Lidocain, Xylocain etc., frei in der Apotheke erhältlich),

Ganz wichtig! Lebensnotwendige Medikamente, ausreichende Mengen für längere Zeit besorgen.
Für besonders Gesundheitsbewusste: MSM (organischer Schwefel), OPC, Zeolith, Bentonit, MMS, Vitamin D3, Vitamin K2, Vitamin C (aber nur natürliches) etc.

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Ein Gedanke zu „Medizinische Versorgung“

  1. Das ist mit das Wichtigste überhaupt, nach Wasser und Lebensmitteln. Insbesondere für Kranke und Alte. Die sterben sonst sehr schnell.
    Hausapotheke mit den normalen Dingen, Vitamine wie schon genannt. Fachbuch über Kräuter und deren Wirkung ist sehr empfehlenswert, denn die Natur bietet fast alles.
    Mit einem Arzt und/oder Apotheker anfreunden für eventuellen Nachschub an Medikamenten. Weiterbilden in erster Hilfe ist auf jeden Fall für jeden zu empfehlen.
    Zur Notversorgung wurden in ganz Deutschland unterirdische Krankenhäuser angelegt, häufig unter öffentlichen Gebäuden, ob die im Ernstfall für die Politiker oder die Bevölkerung zur Verfügung stehen, wurde mir leider nicht mitgeteilt.
    Vereine wie Maltheser oder das DRK haben Rettungszüge wo man sich informieren kann, was im Ernstfall geplant ist, wo Notkrankenhäuser errichtet werden sollen. Eine Mitgliedschaft könnte Vorteile bringen.

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Der Blog von Detlef Schäbel

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