Kommunikation

Funk, CB oder Amateurfunk, ich selbst habe ein Albrecht AE 5890 EU (CB-Funk) das außer AM/FM auch SSB (LSB/USB) kann. Außerdem ist es bei umkonfigurierbar auf Amateurfunk (Jumper umsetzen). Dazu noch zwingend ein Stehwellenmeßgerät, am besten 5/8 Hochantenne und ein gutes Antennenkabel mit geringer Dämpfung. Ratsam ist noch ein externer Lautsprecher, die Verständlichkeit ist einfach besser als mit diesen kleinen eingebauten Lautsprechern. Das Gerät läßt sich auch an einer Autobatterie betreiben und im Kfz verwenden. Um die Reichweite zu erweitern kann ein Simplex (oder Duplex) Repeater, auch Papagei genannt, eingesetzt werden. Das ist dass wie eine Relaisstation die das Funksignal weiterreicht.

Das dürfte der beste Weg sein, wenn die gewohnten Kommunikationsmittel ausgefallen sind. Da der Funk von jedermann mitgehört werden kann, sollte man für gewisse Begriffe Codewörter verwenden.

11 Gedanken zu „Kommunikation“

  1. Zum Thema Kommunikation:

    Die CB Geräte mit 4 Watt oder 10 Watt haben in der Regel eine geringe Reichweite, die durch Hochantenne durchaus 50 km betragen kann. Grössere Reichweiten sind möglich, hängen aber vom Zustand der Ionosphäre ab, die von der Sonne beeinflusst ist.

    Weltweiter Verkehr auf 10/11m ist dann möglich aber nicht sicher, jahrelang geht häufig nichts. Im Nahverkehr ist das aber durchaus ein gutes Mittel.

    Besser sind allerdings für kurze Entfernungen Geräte im 450 MHz Bereich, Wellenlänge 70 cm.
    Handgeräte, ohne Zulassung, mit 5 Watt überbrücken 5 km, also ideal für den Nahbereich, mit Autoantenne 10 km mit Hochantenne bis 50 km. Kostenpunkt pro Gerät ab 20 Euro, die sind frei programmierbar.

    Für Weitkommunikation kommen nur die Kurzwellenbänder in Frage, dort gibt es für Funkamateure mit Lizenz bestimmte Notfunkfequenzen im 80 m Bereich, landesweit, im 40 m Bereich, europaweit, 20 m und 15 m Bereich weltweit. Leistungen bis 1 kW möglich. Jedermann kann im Internet die Kommunikation verfolgen z.B. den Schiffsfunk auf 14,313 MHz.

    Aber auch hier gilt, die Antennen sind entscheidend. Dazu eine gute Stromversorgung aus Batterien, am besten Solargeladen.
    Gern bin ich bereit weitere Informationen zu geben.
    Zu Amateurfunk Infos bei darc.de oder jedem Funkamateur.
    Gruss Charly W.
    DL9YEL

  2. Jetzt kann man zum Teil für unter 100 Euro das Leixen VV-898 bekommen, ein 10 Watt Mobilgerät welches mit Hochantenne sehr gute Leistung bringen sollte.
    Wir sollten uns auf einige Frequenzen einigen, die dauernd durchlaufen und wir so schnell in Kontakt kommen können.

  3. die jungen unter uns sollten sich an den FH,s mal zusammenraufen, und auf einer Art Funkwellenbasis
    eine neue Übertragung von Digitalwellen – hin und
    her Konverter/ Verschlüsselung konstruieren.
    Nach dem Motto was die Stasi nicht abhören kann
    hat Sie nicht, oder stört uns nicht. Bitte disbezüglich
    mal um Kommuni, und eine Konferenz dazu…….@gmx.de

      1. ich meine eine Frequenz die ein Stick empfängt,
        und ein PC / I-Pad aufschlüsselt, weil es dass von
        Euch entwickelte Empfangsprogram hat !!!
        und schon geht’s mit E-Mails weiter 🙂

  4. Inzwischen hat sich einiges getan. Es sind zig Geräte in Umlauf und die ersten Relaistationen werden errichtet. Wer Interesse hat, dann veröffentliche ich hier die gespeicherten Frequenzen. Bisher haben wir 15 Direktkanäle im Bereich für Jedermann und eine Frequenzpaarung auf Kanal 16. Damit sind dann 50 km zu Fahrzeugen und 100 km und mehr zu Feststationen möglich, in Abhängigkeit von Antenne und Topographie. (wie beim handy wird es tote Zonen geben)
    Im CB Bereich ist die Sammelfrequenz derzeit hier 27105 bzw. Kanal 12. Ich suche noch Amateurfunker die mitmachen wollen und direkt ober über Amateurfunkrelais Kontakt mit mir aufnehmen wollen. Das Netz ist sehr dicht und wenig frequentiert. Wenn die K-Lizenz kommen sollte, dann kann jeder ohne Prüfung teilnehmen. Aber noch ist es noch nicht so weit.

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Der Blog von Detlef Schäbel

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