Weihnachtsansprache der Queen: »Genießen Sie Ihr letztes Weihnachten«

Weihnachtsansprache der Queen: »Genießen Sie Ihr letztes Weihnachten«
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Am gestrigen ersten Weihnachtstag veröffentlichte Baxter Dmitry auf seiner Internetseite YourNewsWire.com eine höchst merkwürdige Meldung. So soll die Queen ihre Weihnachtsansprache zweimal aufgenommen haben, nachdem der erste Take offensichtlich “zu ehrlich“ war.

Als Quelle wird von Dmitry “ein Insider der BBC“ angegeben. Es ist unklar inwiefern diese Meldung glaubwürdig ist und sie könnte auch ein simpler Hoax sein, um Publikum auf seine Webseite zu ziehen. Eine kurze Suche im Netz hat aktuell zumindest außer einigen Re-Blogs keine weiteren Einträge dieser Art zutage gefördert.

Allerdings ist die Meldung selbst – ob nun wahr oder fake – in Zeiten wie diesen einfach zu merkwürdig, als dass der Beitrag nicht auch auf Deutsch erscheinen sollte:

Weihnachtsansprache der Queen 2015: »Genießen Sie Ihr letztes Weihnachten«

Die Queen hat gestern bei der Aufnahme ihrer jährlichen Weihnachtsansprache für die BBC eine Bombe platzen lassen. Sie deutete schweres persönliches Bedauern über den Mord an Prinzessin Diana an, so ein Insider der BBC.

Eindeutig verstört sagte die Queen: »Sie wusste zu viel.« Die Queen bat ihre Untertanen um Verständnis, dass die Royal Family einfach tat was notwendig war, um ihr eigenes Überleben zu sichern.

Leitende Produktions-Mitarbeiter der BBC und Palast-Berater versammelten sich schnell, um die Aufnahme zu beenden, nicht jedoch, bevor die Queen ihre schlimmsten Befürchtungen zum Ausdruck brachte, dass dies das letzte Weihnachten auf Erden sei – weil bösartige Kräfte, die viel stärker seien als sie selbst, sich über Europa ausbreiten und jeden Tag an Boden gewinnen.

»Ich hoffe Sie genießen Ihr letztes Weihnachten.«, sagte sie bitterlich, bevor BBC-Mitarbeiter unter strikten Anweisungen der Palast-Berater die Aufnahme beendeten und die Mitarbeiter zu einem frühen Mittagessen wegschickten.

Später am selben Tag wurde die Weihnachtsansprache neu aufgenommen. Der zweite Take erwies sich für das Establishment als weniger beunruhigend. […]

Der Vollständigkeit halber hier die Übersetzung des von der BBC veröffentlichten Transkripts der Ansprache, wie sie weltweit ausgestrahlt wurde:

christmas-tree-victoria-albertZu dieser Jahreszeit rufen nur wenige Anblicke mehr Gefühle der guten Stimmung und des Wohlwollens hervor, als die funkelnden Lichter eines Weihnachtsbaums.

Die Popularität eines Baums an Weihnachten ist teilweise zurückzuführen auf meine Ur-Ur-Großeltern, Königin Victoria und Prinz Albert. Nachdem dieses ergreifende Bild publiziert wurde, wollten viele Familien einen eigenen Weihnachtsbaum und dieser Brauch verbreitete sich bald.

1949 verbrachte ich Weihnachten auf Malta, als frisch-verheiratete Gattin eines Marineoffiziers. Wir sind über die Jahre oft auf diese Insel zurückgekehrt, so auch im vergangenen Monat für ein Treffen der Führer des Commonwealths. Und in diesem Jahr traf ich eine weitere Gruppe junger Führungspersönlichkeiten: Die Queen’s Young Leaders, eine inspirierende Gruppe, von der ein jeder ein Symbol der Hoffnung für ihre eigenen Commonwealth-Gemeinschaften ist.

Sich um den Baum zu versammeln bietet uns eine Gelegenheit, über das kommende Jahr nachzudenken. Ich freue mich auf ein geschäftiges 2016, obwohl ich davor gewarnt wurde, dass mir mehr als ein oder zwei Mal Happy Birthday vorgesungen werden wird.

Es erlaubt uns auch auf das abgelaufene Jahr zurückzublicken, während wir an jene denken, die weit weg oder nicht mehr unter uns sind. Viele Menschen sagen, das erste Weihnachten nach dem Verlust eines geliebten Menschen sei besonders schwer. Aber es ist auch eine Zeit, in der wir uns an alles erinnern sollten, wofür wir dankbar sein müssen.

Es ist wahr, dass die Welt sich dieses Jahr mit Momenten der Dunkelheit konfrontiert sah, aber das Johannes-Evangelium enthält einen Vers großer Hoffnung, der oft bei Weihnachtsgottesdiensten verlesen wird:

»Das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen.«

Ein Grund für Dankbarkeit im vergangenen Sommer, waren die 70 Jahre seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Am Siegestag ehrten wir die verbliebenen Veteranen dieses schrecklichen Konflikts im Fernen Osten und erinnerten uns der Tausenden, die niemals zurückkamen. Die Prozession von der Horse Guards Parade nach Westmister Abbey muss die langsamste aller Zeiten gewesen sein, denn so viele Menschen wollten ihnen »Danke« sagen.

Zum Ende dieses Kriegs begannen die Einwohner von Oslo als jährliches Geschenk einen Weihnachtsbaum für den Trafalgar Square zu schicken. Er hat 500 Lampen und nicht nur Christen erfreuen sich daran, sondern Menschen jeder und keiner Glaubensrichtung. Ganz oben findet sich ein heller Stern, der den Stern von Bethlehem repräsentiert.

Der Brauch etwas ganz oben auf den Baum zu stecken geht ebenfalls auf die Zeit von Prinz Albert zurück. Für seinen Familienbaum wählte er einen Engel, der uns helfen soll uns daran zu erinnern, dass der Fokus der Weihnachtsgeschichte auf einer besonderen Familie liegt.

Für Joseph und Maria waren die Umstände von Jesus‘ Geburt – in einem Stall – alles andere als ideal. Aber auf die Familie kam Schlimmeres zu, als sie gezwungen war aus dem Land zu flüchten. Es ist keine Überraschung, dass eine solch menschliche Geschichte immer noch in unserer Vorstellung gefangen ist und uns alle als Christen fortlaufend auf der ganzen Welt inspiriert.

Trotz der Vertreibung und Verurteilung war Christus‘ beständige Botschaft während seines kurzen Lebens keine der Rache oder Gewalt, sondern einfach nur, dass wir einander lieben sollten. Auch wenn es eine Botschaft ist, der es nicht leicht fällt zu folgen, sollten wir uns nicht entmutigen lassen, sondern sie sollte uns inspirieren uns mehr anzustrengen jenen Menschen dankbar zu sein, die Liebe und Glück in unsere eigenen Leben bringen und nach Wegen zu suchen, diese Liebe auf andere zu übertragen – wann immer und wo immer wir können.

Eine der Freuden eines langen Lebens ist es, die eigenen Kinder, dann die Enkelkinder, dann die Ur-Enkelkinder dabei zu beobachten, wie sie helfen den Weihnachtsbaum zu schmücken. Und dieses Jahr hat meine Familie ein neues Mitglied, das diesem Spaß beiwohnt.

Die herkömmlichen Dekorationen haben sich in den Jahres seit das Bild von Victoria und Alberts Baum zuerst auftauchte nur wenig verändert. Es gibt ein altes Sprichwort, dass »es besser ist eine Kerze zu entzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen«. In unserer Welt entzünden heute Millionen von Menschen Kerzen der Hoffnung. Weihnachten ist eine gute Zeit ihnen dankbar zu sein und all jenem, das Licht in unsere Leben bringt.

Ich wünsche Ihnen sehr frohe Weihnachten.

Hier noch die Ansprache als Video [ab Min. 1:57]:

Quelle: http://n8waechter.info/2015/12/weihnachtsansprache-der-queen-geniessen-sie-ihr-letztes-weihnachten/

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20 Gedanken zu „Weihnachtsansprache der Queen: »Genießen Sie Ihr letztes Weihnachten«“

    1. vielleicht bedeutet das das Ende der Christenheit = keine Weihnachtsbäume mehr. Das Christentum stellt die besten Waffen her. Little Man und Fat Boy, heißen außerhalb der Christenheit ,
      „die Christenbomben“ (Hiroshima und Nagasaki).

      Ende der Christenheit = wenns ohne Mord und Todschlag geschieht kommen die wahrlichen Menschen endlich wieder in ihre eigene Besinnung zurück und legen alle Blendwerke und alle Religionen ab die ihnen mit Blutschwert eingetrichtert worden sind. Vor BC gab es sehr viele Kulturen und es werden Menschen darunter gewesen sein die die Bezeichnung „Mensch“ noch verdienten. Religionen sind und bleiben Blendwerke, der wahre Mensch ist frei von Blendwerken und somit in seinem Schöpferstatus/ Schöpferkraft durch Wissen und Handeln.
      Wenn wir Dies begreifen würden, würden nur noch Szenarien eintreten die wir bewusst selber wollen und nicht Szenarien die eine kleine Clicke von geisteskranken Weltenformern und Sklavenhaltern will.
      Die Hammelherden aller Religionen werden auf einander gehetzt und auf Grund ihrer Indoktrinierung zu Zombis. = Willenlose entseelte Wesen ohne Bewusstsein und ohne das Bedürfnis über sich selbst nachzudenken. Jede Religion hat seine Betriebsanleitung und in allen geht’s darum nicht SELBST zu sein = somit Trennung von sich selbst = Blendwerk = Schlafzustand für Schöpferwesen.
      Ein Haufen Verblendeter. Ich könnt ohne Ende so weitererzählen und meine gesammelten Erkenntnisse zur Verfügung stellen, aber wofür? So wie ich hat jeder seine eigenen Erkenntnisse doch sehe ich sehr sehr viele Gemeinsamkeiten in den verschiedensten Bestrebungen sich aus diesem Irrenhaus „Welt“ zu lösen.
      einen guten Rutsch ins neue Jahr
      öffnet eure Herzen Jürgen knaup

    2. Ich denke, daß die das Christentum auflösen wollen, bzw. bereits getan haben mit dieser Erklärung des Papstes, daß Satan der Vater von Jesus ist, kein Christentum = kein Weihnachten. Der 21 Dezember oder die Wintersonnenwende wird weiterhin stattfinden, ob denen das passt oder nicht. So wie die Sonne Erich Honnecker morgens ins Gesicht lachte, „Ätsch, Genosse, heute Abend bin ich im Westen.“
      Steve Quayle & Tom Horn Astonishing Vatican Plan to Unveil Humanity’s Deliverer Satan the Saviour
      https://youtu.be/TWmeXFMzFUs

    1. Katholische Kirche hat noch nie etwas mit Christus zu tun gehabt.
      Die Kirche ist vollkommen gottlos und gesetzlos und jeder, der der Kirche folgt, wir bei den Plagen umkommen.

      Gott, der himmlische Vater, sagt:
      „Ihr sagt sehr oft, ich liebe Gott, aber durch eure Werke verleugnet ihr mich. Euer Glaube ist tot!“

      Botschaft an das Volk Gottes – Papsttum ist das Übel dieser Welt

      1.Johannes 4:6 Wir sind aus Gott. Wer Gott kennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

  1. Sigurd Hammerfest möchte die Quelle wissen, in der geschrieben steht, die katholische Kirche sei christlich. Soweit bekannt, sagt diese Kirche sie sei katholich aber von christlich ist nicht die Rede. Daher der Corpus am Kreuz und das kopfstehende Kreuzschlagen.
    Ihre gläubigen Mitglieder können durchaus christlich sein, die Institution ist es nicht.
    Damit erklärt sich möglicherweise die verdrehte Aussage des Argentiniers Señor Bergoglio. – Das Studieren der Theologie gibt eben doch keine Klarheit.

  2. Hallo,

    nach den Weissagungen des heiligen Malachias soll Papst Franziskus, der 267. Papst, auch genannt Petrus der Römer, der letzte Papst sein.

    Die Weissagungen von Malachias haben zu jedem Papst, der nach seinem Tod im Amt war wohl immer gut in Schwarze getroffen.

    Allerdings lässt sich im bürgerlichen Namen vom aktuellen Papst nichts von einem „Petrus der Römer“ finden. Der päpstliche Name Franziskus ist an Franz von Assisi angelehnt und nicht von Apostel Petrus. Und ein Römer scheint er demnach auch nicht zu sein, da er wohl in Argentinien geboren ist und einen argentinischen Pass hat.

    Interessanterweise hat er aber auch einen italienischen Pass, da seine Eltern wohl italienischer Abstammung sind. Da könnte er durchaus als Römer/Romane durchgehen.

    Franz von Assisi trug neben seinem Vornamen zudem den Vornamen von seinem Vater Pietro/Petrus. War wohl nach mittelalterlichen Gebräuchen so normal.

    Also gut kombiniert sitzt jetzt nach der letzten Weissagung von Malachias „Petrus der Römer“ auf dem Vatikan-Schemel.

    „Während der letzten (bzw. äußerst großen) Verfolgung der heiligen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Siebenhügelstadt zerstört werden und der furchterregende Richter wird sein Volk richten. Ende“

    Hmm, nach den NWO-Plänen soll’s nur eine Weltreligion geben. Da muss ja dann der andere Klamauk irgendwie aus dem Weg geräumt werden…

    Tja, un nu?

    Freundliche Grüße

  3. Unabhängig von all den anderen Schweinerein dieser Unmenschen – aber wo genau, soll die „Queen“ diesen Satz im Wortlaut gesagt haben? Hab mir den Mist mal reingezogen – konnte da nichts finden, wo sie sagt „genießen sie ihre letzte Weihnacht

    Wieder so ein typisches NWO- Fettnäpfchen? Korrigiert mich sollte ich falsch liegen. Mag sein, dass man in ihrer Ansprache soetwas hinein interpretiere kann, was aber schon einen Unterschied macht ob man es interpretiert oder sie es wortwörtlich so gesagt hat.

    1. Steht da nichts von 2 Versionen der Ansprache? Normalerweise hätte ich diesen Artikel nicht unbedingt gebracht, aber es ist ja nun mal so das alles auf dem gesagten hinausläuft. Man siehe die Ereignisse von Köln bzw. bundesweit. Und jetzt steht Karneval vor der Tür. Auch da kann man einfach dazu aufrufen: besonnen bleiben und gehen. So wie Merlin und die Menschen es mit der übermächtigen Mab gemacht haben.

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