Verhandlung vom 23ten Februar 2016

Sehr geehrte Redaktion des Bocholter-Borkener Volksblatt,

da kann ich doch nur noch Bewunderung für ihren Artikel ausdrücken. Das ist doch mal was für des Volkes Seele. Wofür Journalisten, wenn es doch handverlese Schreiberlinge gibt. Ihre Recherchen und Kommentare sind sowas von volksnah, wenn es ein Volk geben würde. Sollte ich es nicht besser wissen, würde ich euch nicht in die rechte Ecke stellen.

Ich verstehe euch Schreiberlinge nicht. Die Zukunft eurer und unserer Familien ist euch völlig schnuppe? Wenn die Kriegtreiber den Krieg wieder ausgelöst haben, habt ihr als Schreiberlinge einen sicheren Platz unter der Erde zugesagt bekommen? Ganz bestimmt, ihr werdet in die Katakomben mitgenommen, da es für die Machthaber wichtig ist die täglichen Geschehnisse unter der Erde in der unterirdische Illuminatenzeitung von euch schreiben lassen, unabhängig.  Macht euch keine Sorgen, die Kriegsauslöser werden euch rechtzeitig anrufen, damit ihr die Koffer noch packen und mit Frau und Kinder in die unterirdischen Höhlen einreisen könnt, wo ihr sicher die nächsten 1.000 Jahre ohne Verstrahlung leben könnt. Ist das nicht herrlich, wie eure Kinder und Kindeskinder und deren Kindeskinder über die unterirdischen Wiesen hüpfen und unter den unterirdischen Bäumen sitzen und sich das erste Mal verlieben. Was interessieren euch die anderen Menschen, die Wahrheit, das Leben in Freiheit?

Dient weiter diesem Herrn, wie ihr seht, er ist sehr dankbar. Der kommt bestimmt vor Lachen über euch nicht in den Schlaf.

David Rockefeller

„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.“
(1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council)

„Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“ (Autobiographie, „Memoiren“, 2006)

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.“ (Juni 1991)

Ja, jetzt kommt das Argument, das ist ja in Amerika, doch nicht hier. Falsch, die BRiD ist eine Firma die dem Amerikanisches Common Law unterstellt ist.

Warum sind alle Amtsgerichte, Staatsanwaltschaften, die Polizei, jede Stadt, jedes Finanzamt als Firma in Amerika eingetragen. Wollen Sie es wirklich wissen?

Gerne würde ich sie einmal einladen zu einem Gespräch über den Zustand der BRiD. Sie brauchen sich nur bei mir melden. Die einzige Bedingung wird sein, daß ich das Gespräch aufzeichne, um sicher zu gehen, daß sie objektiv berichten. Doch glaube ich, daß sie bereits tief im inneren nicht mehr das Gute von dem Bösen unterscheiden können (wollen). Wenn doch, bitte sehr, gerne stehe ich ihnen zur Verfügung.

UPIK® Datensatz – L

L
Eingetragener Firmenname
Bundesrepublik Deutschland
W
Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil
BRD
L
D-U-N-S® Nummer
341611478
L
Geschäftssitz
Platz der Republik 1
L
Postleitzahl
11011
L
Postalische Stadt
Berlin
Land
Germany
W
Länder-Code
276
Postfachnummer
Postfach Stadt
L
Telefon Nummer
0302270
W
Fax Nummer
03022736740
W
Name Hauptverantwortlicher
Joachim Gauck
W
Tätigkeit (SIC)
9199
Rechercieren Sie selbst: http://www.upik.de/

Mein Bewunderungsschreiben an den Kapitän des See- und Luftschiffahrtrechts hänge ich noch dran. Bemerkenswert, was alles für die Show getan wird, für die ihr auch noch einen Artikel bekommt und ihr an euer angebliches Volk ungeprüft weiter leitet. Der Klabautermann wird zum Schreiberling für die Seeräuber. Da braucht es noch nicht einmal eines Regisseurs, Meisterleistung.

Verhandlung vom 23ten Februar 2016
Per E-Mail: poststelle@ag-bocholt.nrw.de
am: 28.02.2016

An den veranstaltenden Kapitän der Verhandlung vom 23ten Februar 2016
Per E-Mail: poststelle@ag-bocholt.nrw.de
Was waren das denn für böse Buben? Dazu noch die freche Behauptung, Deutschland sei kein Rechtsstaat. Diesen Unsinn hat sogar Schäuble von sich gegeben, auf dem European Banking Congress ECB, 18-20.11.2011, in Frankfurt am Main.
Deutschland ist kein souveräner Staat. Wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.”

Da blubbern diese 8 mens vor Gericht einfach die Äußerung einer wie es scheint unfähigen, möglich im Geiste krank und den Rechtsstaat ignorierenden Person nach. Für solche Äußerungen geht das Personal der Bundesrepublik in eine geschlossene Abteilung einer Klinik. Wie kann dieser Schäuble so etwas in der Öffentlichkeit sagen, will er Sie unglaubwürdig machen?

Das diese mens, scheinbar von Schäuble ferngesteuert, dann auch noch einfach Tonaufnahmen während der Veranstaltung:  „Ein Kapitän allein auf hoher See“ machten, das schlägt dem Faß den Boden aus. Da ist doch vorher mit dem Künstler „Kapitän“ auf der Bühne ein Honorar zu vereinbaren und ein Vertrag zu fertigen, wie es in einer Geschäftswelt üblich ist, der Künstler kann nicht nur von dem tosenden Applaus leben. Wo kommen wir denn da hin? Da können doch nicht 8 mens 1 Tonaufnahme während einer Privatveranstaltung machen. Wenn das die GEMA erfährt! Da bin ich schon froh, daß nur 1 mens einen MP3 Player benutzt hat. Stellen sie sich vor es hätten alle 8 mens einen MP3 Player gehabt und die Veranstaltung mitgeschnitten, unvorstellbar, katastrophal. Wie viele Beamte hätten dann anrücken müssen? Da muß doch vorher der „Kapitän“ gefragt werden, damit er sich nach seiner Zustimmung zur Tonaufnahme wenigstens noch die Haare kämmen und ein bißchen Kreide für eine angenehme Stimme einwerfen kann. Weiter muß ich mich fragen, wer hat denn diese 8 mens in die Veranstaltung gelassen? Was haben die denn da zu suchen? Darf denn jeder so eine Veranstaltung besuchen, hätte man die nicht durch die im Glashaus sitzenden Türsteher abweisen können? Der Gedanke ist mir unheimlich, daß solche Leute einfach den Wortlaut einer privaten Veranstaltung mitschneiden, ekelhaft.

Wer bezahlt denn diesen kostenträchtigen Einsatz der 2 Beamten? Erwähnenswert ist der Umstand, daß der Kapitän des Schöffengerichts am Amtsgericht Bocholt 2 Beamte gefunden hat, obwohl es doch seit dem 08.05.1945 keine Beamten mehr geben soll. Respekt Herr Kapitän, da steht ihnen auch noch ein Honorar als Zauberer zu.

http://www.zeit.de/1954/07/es-gibt-keine-beamten-mehr

Und letztlich der Anwalt. Was ist das denn für einer. Was soll so einer bei so einer Veranstaltung? Der kann doch nicht dem „Kapitän“ auf der Bühne seine Show kaputtmachen. Er ist doch eigentlich als Souffleur für solche Veranstaltungen bestellt und kann doch nicht eigene Texte einbringen. Damit macht er dem schauspielernden Kapitän den Text kaputt und verwirrt diesen letztendlich.

Kompliment an den Kapitän der Veranstaltung, für seine Souveränität. Bitte teilen Sie mir mit, wie Sie Beamte auftreiben konnten, darüber würde ich mich sehr freuen. Dann kann ich auch besser ihre Verurteilung mit der Begründung „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ verstehen.

Kompliment auch an den Schreiberling des Artikels, wir brauchen keine Journalisten, solche Personen wie dieser halten das System am Leben. Natürlich gehe ich davon aus, daß er 2011 in seinem Blatt von der Äußerung dieses Schäuble großflächig geschrieben hat und diese verlogene Unverschämtheit aufs Schärfste verurteilt hat. Wo kommen wir denn hin, wenn auch der Schäuble ihre Veranstaltungen in den Stand der Lächerlichkeit hebt.
Oder sind sie da anderer Meinung?
m j ö l n i r Sohn von A s g a r d

20160227_223717

Achtung: auch auf Telegram verfügbar:

http://t.me/schaebelsblog oder @schaebelsblog in der Telegram-Suche

Unterstützung für diesen Blog:

Wer den Blog unterstützen will kann findet hier einige Ideen. Vielleicht sind ja Mikrozahlungen von einem Euro/Monat möglich? Oder Über Paypal: 5 Euro - 10 EUR - 25 EUR - 50 EUR - 100 EUR Premium CBD Öle Virtuelles Hausrecht Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts ist der Zutritt, jegliche Verwendung meiner E.-Mail Nachrichten verboten. Dieses Verbot betrifft auch alle Empfänger , die den Betreibern und Autoren, Inhalten und Darstellungen des Versenders in irgendeiner Weise Schaden zufügen wollen.

2 Gedanken zu „Verhandlung vom 23ten Februar 2016“

  1. Lieber m j ö l n i r Sohn von A s g a r d,
    sehr schön geschrieben . Es zwar traurig was in Bocholt auf dem Schiff namens Amtsgericht passiert ist, aber der feine Sarkasmus und der unterschwellige Humor hat beim Lesen gut getan. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass eines Tages auch die Schergen des BRD Systems aufwachen – dank solcher Artikel wie Sie ihn geschrieben haben.
    Eines steht fest, die Anzahl der Aufgewachten wächst täglich. Und das Erwachen wird auch bei der Presse und den Behörden ankommen. Viele Polizisten haben das böse Spiel schon durchschaut. Sie sind „an der Front“ und müssen sich zwangsläufig mit den „systemkritischen“ Menschen unterhalten.
    Ein Lügensystem kann sich lange halten, aber es kann nicht ewig bestehen.

Schreibe einen Kommentar