Trump, der neue Hoffnungspräsident

Trump, der neue Hoffnungspräsident
5 (100%) 2 votes

Der heutige Tag könnte unter dem Motto verlorene Deutungshoheit stehen. Während im Netz bereits seit Wochen ein Sieg von Trump absehbar war und in den deutschen Kolonialmedien fleißig weitergelogen worden ist, könnte heute die Schlagzeile in der BLÖD etwa so lauten: „Wir sind nicht Präsident“:mit wohl größtem Wahrheitsgehalt, was diese Lügenpresse betrifft.

Stelle ich mir die Frage, Haben die nicht vorab mal einen Handlungsleitfaden aus der US -Cororation erhalten, wie man im Falle eines Siegverlustes der medial gehätschelten kriminellen Clinton umgehen mag?

Statt dessen ein Wundenlecken und allgemeine Schockwelle bei Journalisten- und Expertennutten deutscher Medienlandschaft.

Man sollte die Äußerungen dieser für die Nachwelt und ein Nürnberg 2.0 gut konservieren.

Ich frage mich, wie die die 180° Wendung noch hinkriegen wollen, haben sie sich und ihre ohnehin nur noch dürftige Glaubwürdigkeit in der Vergangenheit und gerade mit der Falschdarstellung dieses Wahlkampfs bis zum letzten Tag total verbrannt.

Interessant wird es in der Zukunft werden, wie die Globalisten das Einsteigen des Quereinsteigers Trump verdauen wollen und ob Trump die Antithese oder nicht darstellt.

Die von Clinton ausgehende Kriegsgefahr scheint erst einmal gebannt. Wenn da nicht dieser unmögliche Umstand wäre, daß Trump sein Amt erst im Februar antreten kann. Und da offenbart sich auf einmal sehr deutlich, daß dieses amerikanische Wahlsystem noch eine entscheidende Notbremse in sich angelegt hat. Denn was passiert, wenn das Establishment noch durchdrehen will? Sehen wir noch Kriegsrecht, wird man so ein Chaos bis in den Februar anrichten, daß man einfach Notstands- oder Kriegsrecht ausrufen wird? Viel Zeit noch bis zum Februar.

Noch eine Frage bleibt, die mich interessiert, was passiert mit den gesteuerten „DEUTSCH“ – Kolonialpolitikern, mit den amerikanisch und israelisch gesteuerten Medien hier im Land?

Es wird hoch interessant, was sich hier in den nächsten 6 Monaten an selbst entlarvenden Veränderungen in Politik und Medien etablieren wird.

Wie vermutet kacken erst einmal die Börsen ab, denn ein Krieg scheint mit Trump erst einmal obsolet, obwohl man nicht vergessen darf, solange Psychopathie die Politik bewegt auch immer eine gewisse Kriegsgefahr nicht von der Hand zu weisen ist.

Trumps klare Aussage gegen Freihandelsabkommen und gegen Multikultiwahn und damit verbundener Entrechtung der Menschen seines Landes läßt Hoffnungen wecken, daß der Traum der Rassenideologen von der „negroiden Einheitsmasse mit IQ bei 80“ (O-Ton der entscheidenden und Clinton unterstützenden Globalisten) in weitere Ferne gerückt sein mag.

Es gibt ne Menge aufzuarbeiten durch ihn. Ob das die Ängste unserer kriegstreibenden und geschockten Kolonialpolitiker und -medien sind?

Ich hätte paar Ideen für ihn, wie man Frieden schaffen kann:

1. Austritt aus der NATO
2. Friedensvertrag mit Rußland, China und den Deutschen des Kaiserreichs
3. Aufräumaktion in der Medienlandschaft
4. Känzeln des Federal Reserve Act
5. Abschaffung des Schuldgeldsystems
6. Austritt aus den „Klimaverhandlungen“ und der damit verbundenen Schaffiung eines weltökofaschistischem Unterdrückungssystems
7. Untersagung jeglicher Unterstützung Israels für deren landraubenden und kriegstreibenden Aktionen.
8. ausschließliche Unterstützung von Friedensaktionen der Völker.
9. Auflösung aller in fremden Ländern errichteten militärischen Stützpunkte und Untersagung jeglicher Unterstützung von Regimechangeaktionen und die damit verbundene Unterstützung von Marionettenpolitik.
10. grundlegende Aufklärungsarbeit zum Fals-Flag 9/11 – dem willkommenen Welt veränderndem Ereignis zur Entfesselung eines weltumfassenden Kriegs gegen die Zivilbevölkerungen.

Trump wird am Ende nicht an unseren Hoffnungen oder den heute ihm übel nachgesagten Verläumdungen, sondern an seinen Taten zu messen sein….

Quelle: klaus, der Töpfer

http://netzwerkvolksentscheid.de/2016/11/09/wir-sind-nicht-praesident-das-grosse-wundenlecken/

 

 

Merken

Merken

19 Gedanken zu „Trump, der neue Hoffnungspräsident“

      1. Danke für Eure Glückwünsche.
        „Dame“ klingt doof, nech?? 🙂
        Ich bin zu jung um alt zu sein, und zu alt um jung zu sein. 🙂
        Aber KEINE Dame….Da habsch sofort so ne Olle mit großem Hut vor Augen..
        DAS werde ich wohl niemals sein.. Eine „Dame“.. 🙂

  1. Na halleluja, bin im wahrsten Sinne des Wortes überrascht! Trump der neue CEO der US-Corp., un nu? Netter 10. Punkte Plan, welcher bestimmt schon bei Punkt 4 scheitern würde. Hat das nicht schon mal einer probiert?

    Trump ist Abstammungsdeutscher? Jow, Queen Elizabeth II. alias Alexandra von York auch! Hat uns bis jetzt auch nix gebracht.

    Der US-Bundesstaat Virginia, welcher nach Queen Elizabeth I. benannt wurde, gehört immer noch zum Privatbesitz der Queen, in welchem alle wichtigen Parlamentsgebäude stehen. Da kann man sich denken, wer denn letztendlich die USA regiert. 😉

    Freundliche Grüße

  2. Angela die Selbstherrliche und Unbelehrbare Merkel hat Trump bereits ein Ultimatum gesendet. Sie hat den Präsidenten der Hauptsiegermacht USA enge Zusammenarbeit an
    Zitat: Sie betonte, dass Deutschland und Amerika durch Werte verbunden seien, nämlich Demokratie, Freiheit, den Respekt vor dem Recht sowie der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung.
    „Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an“, sagte Merkel.

    Hört hört sie bietet an! . Hallo Herr Präsident sehen Sie sich vor , denn was Merkel sagt wird gemacht , oder ?

  3. Punkt 1 und 6 hatte er auf jeden Fall schonmal in seinem Programm.

    Wenn man der astrologischen Betrachtung Glauben schenken darf, dann kann er es durchaus schaffen dem Frieden auf der Erde zu einem neuen Aufschwung zu verhelfen.

    http://sternenlichter2.blogspot.de/2016/…-wahl.html#more

    „Er hingegen fühlt, was das Volk spricht, und wird es die nächsten Monate immer besser können (Trump Mond p Konj. US-Merkur r).
    Er würde auch die Verantwortung gerne annehmen, ja lieben (Trump Venus p Konj. US-Saturn), das kann er, weil er ja selbst Venus-Saturn im Radix hat. …“

    „… also da ist kein Ego-Denken mehr, wie fälschlich angenom- men wird, sondern er hat die Gesellschaft im Auge, für alle Belange, die weit über ihn hinaus gehen.
    Er muß sich nur vor dem System hüten, das versuchen dürfte, ihn zu beeinflussen (Trump-Pluto H2 p Konj. Merkur p).
    Dabei ist er ein starker Bereiniger, der für die Wahrheit eintritt (Mars Konj. Neptun in 12 p).
    Dabei kann er die Macht des Landes fühlen (Trump-IC p Konj. US-Pluto), wobei er sehr gut weiß, was das System verdrängt (Skorpion in 12 US),
    und daß es wichtig wäre, die Macht auf das eigene Territorium zu beschränken (US-Pluto in 2).
    Seine Bereinigung würde der USA sehr gut tun (Trump Mars-Neptun Qu. US Venus-Jupiter),
    und er würde plötzlich neuen Schwung ins Land bringen (Trump-Uranus Konj. US-Mars).“

    Herzlichen Glückwunsch Sandra68,
    vielleicht lassen wir uns dann alle in Zukunft unsere Ahnenreihe direkt von den Alliierten durch Herrn Trump bestätigen 😉 – auf jeden Fall kann sich Köln schonmal warm anziehen.

Schreibe einen Kommentar