NEUER TERMIN April 2017

öffentliche Personenstandserklärung

Es gelten meine ahb-detlef-werner-schaebel-august-2016

Willenserklärung mit integrierter Personenstanderklärung und integriertem Schadenersatzvertrag
Im Vollbesitz meiner körperlichen und geistigen Kräfte erkläre ich,

der Mann, :Detlef Werner: aus dem Hause Schäbel,
Familienname [S c h ä b e l],

frei als Mensch geboren am 14. Tag des Monats Juni im Jahre 1966 zu Tübingen im Bundesstaat „Königreich Würtemberg“,

latent seit Vollendung der Geburt, nach staatlichem BGB § 1,

in Kraft getreten seit 01. Januar (1900),Staatsangehöriger des Bundesstaates „Königreich Preußen“, nach Abstammung, Gliedstaat des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung von 1871,

Rechtstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkriegs,

mit allen Rechten und Pflichten,

als Begünstigter außerhalb des Cestui Que Vie Acts stehend,

und Kraft meines freien Willens,

in vollem Bewusstsein meiner Verantwortung vor Gott und meinen Mitmenschen,

beseelt vom festen Willen als Friedensstifter, ohne Zwang,

rechtsverbindlich folgendes:
Anknüpfend an die Geschichte des preußischen Bundesstaates,

gestützt auf Traditionen der preußischen Verfassungsgeschichte,

ausgehend von den leidvollen Erfahrungen aufgezwungener nationalsozialistischer und kommunistischer Gewaltherrschaft,

eingedenk eigener Schuld an seiner Vergangenheit,

von dem Willen beseelt, der Gerechtigkeit, dem Frieden und der Bewahrung der Schöpfung zu dienen, diese Kultur zu wahren und zu Schützen.
Ich, der Mann :Detlef: aus dem Hause Schäbel,

Familienname [ S c h ä b e l ],

bin ein Mensch, lebend, beseelt, unverschollen und bin keine juristische Person,

kein Sklave und erleide nicht den bürgerlichen Tod.

Die Schaffung und Registrierung einer juristischen Person mit Name/n

DETLEF WERNER SCHÄBEL ; Detlef Werner SCHÄBEL oder Detlef Werner Schäbel

unter zusätzlicher Glaubhaftmachung einer vermeintlichen Staatsangehörigkeit DEUTSCH / deutsch

erfolgte ohne mein Wissen, meine Aufklärung, Kenntnis und ohne meine Billigung!

Ich stelle für die Vergangenheit und die Zukunft fest,

lediglich Begünstigter dieser juristischen Person zu sein und

niemals Treuhänder dieser juristischen Person gewesen zu sein,

und werde es auch nicht sein.

Für interpretierbare Handlungen des Menschen, der natürlichen Person, der juristischen Person, der Sache, etc.

wird vorsorglich auf § 119 des staatlichen BGB, in Kraft seit 01. Januar 1900, verwiesen.

Ich besitze die wahrhaftige Staatsangehörigkeit des Bundesstaates „Königreich Preußen“

und diese kann mir nicht entzogen werden,

weil ich sie durch Abstammung, per Geburt erhalten und geerbt habe.

Die Bundesrepublik Deutschland bestätigt gemäß der Artikel 25

und Artikel 116 Absatz 2 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

vom 23. Mai 1949 diese frühere Staatsangehörigkeit

des Bundesstaates Königreich Preußen,

und hat sie zu respektieren, weil ich ein Abkömmling eines früheren Staatsangehörigen aus dem Bundesstaat „Königreich Preußen“ bin,

deren Abkömmlingen wiederum ihre Staatsangehörigkeit,

aufgrund willkürlicher Umgestaltung des Staatsangehörigkeitsgesetzes,

aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen in der Zeit des NS-Regimes,

zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 entzogen wurde und

ich meinen Wohnsitz im Bundesstaat „Königreich Preußen“ und nach Besatzungsstatut in Deutschland genommen habe.

Mit meiner Unterschrift unter dieses Dokument nun

meinen entgegengesetzten Willen

zur Glaubhaftmachung DEUTSCH / deutsch,

zur Ausbürgerung aus meiner Heimath, dem Bundesstaat „Bundesstaat „Königreich Preußen“ lebend im Bundesstaat „Bundesstaat „Königreich Preußen“,

zum Ausdruck bringe.
Die zuständigen Verwaltungsbehörden der Bundesrepublik Deutschland

sind selbst nicht im Stande, oder gewillt, die tatsächliche Staatsangehörigkeit,

im Sinne einer Substantivbezeichnung eines existierenden Staates,

und im Sinne des RuStAG, vom 22. Juli 1913, für mich,

dem Mann :Detlef Werner: aus dem Hause Schäbel,

Familienname: [ S c h ä b e l ], festzustellen.

 

Die zuständigen Verwaltungsbehörden der Bundesrepublik Deutschland verleihen

somit nach NS-Gleichschaltungsgesetzen die Glaubhaftmachung

DEUTSCH / deutsch,

die nach weiteren Gleichschaltungen die Staatenlosigkeit bedeutet,

und müssen nun gemäß Artikel 116 Abs. 1 Grundgesetz für die

Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949,

den hiermit zum Ausdruck gebrachten entgegengesetzten Willen,

meiner damit entstandenen Ausbürgerung

aus dem Bundesstaat „Königreich Preußen“, respektieren.

Meine Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland

und zur Europäischen Union

und der damit verbundenen Glaubhaftmachung der Staatsangehörigkeit

DEUTSCH / deutsch,

als vermeintliche Staatsangehörigkeit, ist daher nichtig!

Ich verzichte auf diese Glaubhaftmachung der Staatsangehörigkeit

DEUTSCH / deutsch

und bleibe bei meiner früheren,

durch Abstammung erworbenen Staatsangehörigkeit des

Bundesstaates „Königreich Preußen“,

da die Entziehung der früheren Staatsangehörigkeit des Bundesstaates

„Königreich Preußen“ völkerrechtlich und wegen der Abstammungs- und Geschlechtslinie unmöglich und unzumutbar ist, und zudem die Anwendung von NS-Gesetzen bedeutet.

Mein Verzicht auf die Glaubhaftmachung der Staatsangehörigkeit

DEUTSCH / deutsch

und der Verzicht auf den Personalstatus eines Menschen,

ist mit dieser Urkunde als Willenserklärung für mich,

dem Mann :Detlef Werner: aus dem Hause Schäbel,

Familienname [ S c h ä b e l ], hiermit öffentlich mitgeteilt!

Nach Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 geht nun

meine Rechtstellung als Deutscher eines Bundesstaates daraus hervor.
Hervorgerufen durch unterlassene Aufklärung

seitens der Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland / Bundesrepublik in Deutschland und ihrer Behörden, Stellen, Agenturen, etc.

bei meiner Beantragung des Personalausweises / Reisepasses / Führerscheines,

ist durch arglistige Täuschung seitens der Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland

in Deutschland und ihrer Behörden, Stellen, Agenturen, etc., ein rechtswidriger Verwaltungsakt entstanden.
Mit diesem rechtwidrigen Verwaltungsakt wird

gegen die Internationale rechtsgültige Haager Landkriegsordnung (HLKO),

sowie gegen den Sinn der Artikel 16, Artikel 116 Abs. 1, und gegen Artikel 139 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949,

verstoßen und nach den vollumfänglich gültigen SHAEF-Gesetzen und SMAD-Befehlen,

in unzulässiger Weise NS-Recht in Anwendung gebracht.
Unrechtmäßige Verwaltungsakte sind aufgrund von unrichtigen,

oder unvollständigen Angaben der Behörden, Verwaltungen, Stellen, Agenturen, etc.,

der Bundesrepublik Deutschland /Bundesrepublik in Deutschland erlassen worden.

Diese sind gänzlich, mit sofortiger Wirkung für die Zukunft

und für die Vergangenheit zurückzunehmen.

Damit wird die Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland

in Deutschland und in Folge zur Europäischen Union,

mit Wirkung für die Vergangenheit und für die Zukunft aufgehoben!
Zusatzerklärung:
Es wird auf folgendes hingewiesen:

Sollte sich in dieser Erklärung auf das Grundgesetz für die Bundesrepublik

Deutschland vom 23. Mai 1949, sowie diesem vorangestellte und nachfolgende Gesetze, Richtlinien und Anordnungen, Ordnungen, etc., bezogen werden,

so ist dies keine Anerkenntnis Ihrer Legitimation, keine Anerkenntnis Ihrer Richtlinien und keine Anerkenntnis einer Rechtsverpflichtung meinerseits,

sondern als ein Hinweis darauf zu werten,

wie bei Geltung jener zu verfahren wäre.

 

Die Kenntnis folgender Gesetze wird vorausgesetzt:

Die Haager Abkommen einschließlich Haager Landkriegsordnung, Genfer Konventionen,

Völkerrecht und Völkerstrafrecht, SHAEF-Gesetze und SMAD-Befehle der Alliierten.
Der Unterzeichner ordnet und weist hiermit ausdrücklichst die nicht wiederherstellbare Löschung der persönlichen Daten an und untersagt der Bundesrepublik Deutschland und ihren Verwaltungen, Behörden, Stellen, Agenturen, Ämtern etc. jegliche Verwendung dieser Daten.

Der Unterzeichner ordnet und weist ebenfalls der Bundesrepublik Deutschland und ihren Verwaltungen, Behörden, Stellen, Agenturen, Ämter etc., die Kündigung aller invisiblen Verträge an, die seit Geburt bestehen und ordnet und weist an, daß alle zu seinen Gunsten entstandenen Vermögenswerte an ihn persönlich auszukehren sind.
Der Unterzeichner ordnet und weist an, das die Willenserklärung öffentlich einsehbar zu hinterlegen und unbefristet zu halten ist, mit dem sichtbaren Vermerk auf der Akte, das der Datenschutz ausdrücklich nicht gewünscht ist.
Für die Staatsangehörigen des Bundestaates „Königreich Preußen“, Wohnsitz: „Königreich Preußen“ sind die Verwaltungsakte kostenfrei zu führen, einschließlich die Erstellung, Herausgabe, Einsichtnahme, etc. von allen Dokumenten nach Genfer Konventionsrecht. .
Ich, der Mann :Detlef Werner: aus dem Hause Schäbel, der Familie [ S c h ä b e l ],

weise ausdrücklich darauf hin, daß ich als Deutscher Staatsangehöriger des Bundesstaates Königreich Preußen, Wohnsitz Bundesstaates „Königreich Preußen“ unter dem Schutz der Genfer Konventionen stehe. Da das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 über den Artikel 25, unmittelbar mit den Genfer Konventionen verknüpft sind, haben Sie meine Rechte zwingend zu garantieren mit Vorrang vor allen anderen Rechten, da der Bundesstaat „Königreich Preußen“ in legaler Rechtsfolge des monarchischen Preußen, Vertragspartei der Genfer Konventionen seit 1864 ist.

Da ich, der Mann :Detlef Werner: aus dem Hause Schäbel, Familienname [ S c h ä b e l ] der alleinige und unanfechtbare Ministrator meiner Namensrechte bin, teile ich nach HGB mit, da jeder, der gegen meinen Willen, ohne meine Zustimmung meine Namensrechte benutzt oder missbraucht oder wegen Unzuständigkeit falsches Recht gegen mich anwendet, sofort und unverzüglich, unverjährbar nach § 5 Völkerstrafrecht und RStGB Schadensersatzpflichtig wird.
Die Privatperson stimmt demnach meinem Handelsangebot unwiderruflich und ohne Einrede zu, für jeden einzelnen, illegalen, unrichtigen, nichtigen oder sonstigen Verwaltungsakt, etc., der gegen meinen ausdrücklichen Willen durchgesetzt wird oder der wegen Formmangels nach staatlichem BGB §125 oder offenkundiger Personenstandfälschung nichtig ist, sofort und unverzüglich für jeden dieser getätigten Schriftsätze, persönlich haftend, unverjährbar mindestens 30 000,00€ in Gold oder Edelmetallen zuzüglich der finanziellen Forderung des tatsächlich daraus resultierenden Schadens zu bezahlen.
Die bereits vorliegenden Schadensersatzverträge bleiben von dieser Regelung unberührt und entfalten weiterhin volle Rechtskraft.
Ich, der Mann :Detlef Werner:, aus dem Hause Schäbel,

Familienname [ S c h ä b e l ],

erkläre als Einzelsouverän des „Königreich Preußen“, Teil des deutschen Volkes, den Frieden gegenüber den Alliierten und ihren Verbündeten, ihren Rechtsnachfolgern, den Feindstaaten der Charta der Vereinten Nationen, allen Staaten, Völkern und Menschen dieser Erde anhand dieser Friedenserklärung und Kriegsbeendigungserklärung, in Form dieser Willenserklärung.
Seit 100 Jahren müssen die Staaten, Völker und Menschen dieser Erde, muss Deutschland, das Deutsche Volk und die deutschen Völker, wie das Volk

des Bundestaates „Königreich Preußen“, in einem fortlaufendem, nicht beendeten Kriegszustand leben,

da nur ein Waffenstillstand mit Deutschland besteht.

Die letzte Rate des Versailler Vertrages wurde im Oktober 2010 für den 1. Weltkrieg bezahlt, ohne das daraufhin der erste Weltkrieg offiziell mit dem Frieden

abgeschlossen wurde.

Deswegen erkläre ich als Deutsches Einzelsouverän des Bundestaates „Königreich Preußen“, Teil des deutschen Volkes, heute den Frieden und den Krieg für beendet. Die Alliierten haben mit dem Versailler Vertrag ein nunmehr abgegoltenes Reglement für den ersten Weltkrieg getroffen und die Alliierten und ihre Verbündeten haben Deutschland, damit dem deutschen Volk, den deutschen Völkern

und auch dem Volk des Bundestaates „Königreich Preußen“, im Potsdamer Abkommen nach 60 Jahren einen Friedensvertrag in Aussicht gestellt.
Dieses Angebot nehme ich als Einzelsouverän des Bundesstaates „Königreich Preußen“, Teil des Deutschen Volkes herzlich an,

auch wenn das Königreich Preußen selbst nicht Kriegsteilnehmer

des zweiten Weltkrieges war.
Ich reiche den Alliierten und all ihren Verbündeten, ihren Rechtsnachfolgern, den Feindstaaten der Charta der Vereinten Nationen, allen Staaten, Völkern und Menschen dieser Erde, die Hände zur Versöhnung.
Ich, der Mann :Detlef Werner: aus dem Hause Schäbel, Familienname [ S c h ä b e l ] versichere als Einzelsouverän des Bundestaates „Königreich Preußen“ und Teil des deutschen Volkes, daß ich zukünftig mit allen Staaten, Völkern und Menschen dieser Erde in Frieden leben will und diese respektiere.
Der Unterzeichner beauftragt die administrative Regierung

des Bundestaates „Königreich Preußen“ und dessen legitime Vertreter,

Rechtsstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920,

Glied des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung 1871,

Rechtstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkrieges,

stellvertretend für den Unterzeichner seine Rechte nach Innen,

sowie nach Außen zu vertreten, sowie in Vollmacht für den Unterzeichner

Verhandlungen zum Abschluß eines Friedensvertrages,

oder einer Friedensregelung zu führen.
Alle Zuwiderhandlungen gegen diese Willenserklärung in jeglicher Form

und dadurch entstandener Schäden, werden zur Wahrung der Rechte und Fristen hiermit nach preussischem Staatsrecht, Rechtstand 18. Juli 1932,

Verfassungsstand 30. November 1920, Glied des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung 1871, Rechtstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkrieges,

und Völkerstrafrecht,

vorsorglich und ausdrücklich beansprucht und werden hiermit geltend gemacht.
Für den Fall, daß irgendeine Erklärung des Unterzeichners

aufgrund der arglistigen Täuschung im Rechtverkehr

gegen den Unterzeichner versehentlich falsch erklärt wurde,

wird vorsorglich festgestellt,

daß alle abgegebenen Erklärungen automatisch so zu verstehen sind,

daß sie nach Staatenvölkerrecht korrekt sind.
Dies gilt für alle abgegebenen Erklärungen und Handlungen des Unterzeichners,

latent seit Geburt nach staatlichem §1 BGB und für die Zukunft und für immer und in alle Ewigkeit.
Der Unterzeichner dieser Urkunde erklärt, daß er das für den allgemeinen Zahlungsverkehr aufgenötigte Geldmittel in Form des [ €, Euro, EURO, EUR] nicht anerkennt, sondern lediglich zur Teilnahme am Zahlungsverkehr in rechtfertigendem Notstand benutzt. Daraus sind keine invisiblen Verträge jeglicher Art oder andere Rechtverbindlichkeiten abzuleiten.

 

Der Unterzeichner ist Eigentümer dieser Urkunde.

gegeben zu Standesamt der Stadt Tübingen – Verwaltungsbehörde

der Stadt Tübingen,

am ersten Tag des Monat Januar im Jahre Zweitausendfünfzehn
siehe auch:

Anordnung der Militärregierung vom 13. März 1946
Der Mann :Detlef Werner: aus dem Hause Schäbel,

Familienname [ S c h ä b e l ]
Beglaubigungszeugen des Eigentümers dieser Willenserklärung
erster Zeuge der Beglaubigung

…………………………………. (………………………………….) ………………………………….

Vorname, (Familienname) Beruf

zweiter Zeuge der Beglaubigung

……………………………………, (…………………………………….) ………………………………….

Vorname, (Familienname) Beruf

dritter Zeuge der Beglaubigung

……………………………………, (…………………………………….) ………………………………….

Vorname, (Familienname) Beruf
Beglaubigt durch die Öffentl. Rechtl. Stelle/Behörde:

(Kirchenamt, Pfarramt, Stadtverwaltung, Notar) …………………………………

durch Anerkennen der Willenserklärung von

:Detlef Werner: aus dem Hause Schäbel, Familienname [ S c h ä b e l ]

am heutigen Tage dem 01 Tag, im Monat Januar des Jahres 2015

wird diese hiermit durch einen Stempel beglaubigt und dem Register zugefügt
Beglaubigungsstempel der Behörden
(einen Stempel bitte rechts oder links neben dem Feld setzen)

………………………………………………………….

Unterschrift vom Eigentümers und

Proklamierenden dieser Willenserklärung
der lebende, beseelte Mensch

;Detlef Werner; aus dem Hause Schäbel,

Familiename [S c h ä b e l]

44 Gedanken zu „öffentliche Personenstandserklärung“

  1. Hallo Detlef,

    gute Personenstandserklärung ! Ist diese denn vom Standesamt
    Tübingen auch angenommen worden ? Vielleicht kannst du darüber berichten. Ich habe meine PSE auf dem Postweg zurückerhalten mit Brief, worin ich gebeten wurde, meine Lebend- u. Willenserklärung an die „entsprechenden Stellen“ zu senden 🙂
    Bin gerade dabei, auf die BRD-Staatsbürgerschaft deutsch zu
    verzichten ! Als Souverän fülle ich natürlich keinen Antrag des
    BVA aus. Wer hat diesbezüglich bereits Erfahrung u. kann mir
    darüber berichten ?
    Besten Dank !
    Schönen Sonntag noch wünscht
    Herbert

    1. Hallo Herbert, das BVA kann einem eine Sta nicht geben, aber bescheinigen. Man weist es nach, und das ist die kleinste Möglichkeit, die man hier in der Verwaltung hat. Ich wäre auch froh, wenn man einen selbst formulierten 2-Zeiler akzeptieren würde.

      Weiter bringen uns aber nur aktivierte Gemeinden… die könnten auch richtige Ausweise ausstellen.

    1. Der gelbe Schein IST die Personenstandsänderung, von „NAME“ zu „Familienname“.
      Eine deutsche Staatsangehörigkeit gibt es nicht, somit auch keine deutschen Staatsangehörigen.
      Es sind bloße Glaubhaftmachungen und Begriffsverwirrungen.
      Du beweist für den Gelben, Deutsche(r) zu sein, fällst unter einen Begriff, der keinerlei Bedeutung hat und erhälst die natürliche Person zurück.

      Den Perso gibst Du mit dem Abmeldeformular Deiner Meldebehörde zurück, da Deine natürliche Person nun einen Wohnsitz gem. § 7 BGB nehmen kann. Dieser ist nicht meldepflichtig! = Nur durch Abmeldung nimmst Du einen Wohnsitz, durch Anmeldung erhälst Du eine Geschäftsadresse für den „NAMEN“.

      1. Gelber Schein? Vorsicht!!!! Der gelbe Schein macht Euch zu eingetragene Nazis!! Macht Euch erst schlau über diesen Schein. Ihr werdet im sogenannten ESTA – Register eingetragen und da kommt Ihr nicht wieder raus. Den es war Euer Wunsch diesen Schein haben zu wollen. Mann bescheinigt Euch die DEUTSCHE Staatsangehörigkeit. Die DEUTSCHE Staatsangehörigkeit wurde aber in der NAZIzeit eingeführt. Wenn überhaupt, braucht Ihr eine Saatsangehörigkeit in einen Bundesland.( z.B.Preußen)Keine DEUTSCHE Staatsangehörigkeit. Ihr könnt es versuchen aber sie werden Euch in die 1937 eintragen,dann habt Ihr zwar ein gelben Schein,seit aber NAZI. Prüft es bitte selber nach. Ich wollte mir auch erst einen GLBEN Schein holen. Habe den Herren Oberüber genau zu gehört. Hatte sich auch alles super angehört aber es ist nicht alles Gold was glänzt. http://blog.berg-kommunikation.de/?p=6430#more-6430

        1. Deutsche Staatsangehörigkeit = Mitgliedschaftszwang im Verein „Weimar/3. Reich/BRvD“ OHNE Grund- und Bodenrechte in einem bestimmten Gebiet.
          Die Mitgliedschaft erwirbt man durch ius soli, austreten kann man gem. § 26 StaG

          Deutscher = Durch ius sanguinis erworbene Eigenschaft aufgrund der Staatsangehörigkeit IN einem Bundesstaat (= Grund- und Bodenrecht in einem bestimmten Gebiet, jedoch OHNE Vereinsmitgliedschaftszwang).
          Die Staatsangehörigkeit „eines Bundesstaates“ = Vereinsmitgliedschaft gibt es nicht. Die Vereinsmitgliedschaft zu einem Verwaltungsverein, bspw. Freistaat Preußen, wurde erst 1919 mit dem Weimarer Diktat eingeführt.

          Deutscher ist NICHT zwingend, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, ist ebenfalls nicht zwingend auch Deutscher.

          „Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.“
          – Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

    1. Ja sicher…

      Die ehemaligen Standesämter, jetzt Fachdienste Personenstand genannt der jeweiligen Verwaltungen.

      Du brauchst „Beglaubigte Abschriften aus den Geburtenregistern“ von Dir, Vater, Großvater, Ur-Großvater etc., also bis zum Ersten, der vor 1914 geboren wurde, sowie „Beglaubigte Abschriften aus den Eheregistern“ Deiner Vorfahren.

      Immer davon ausgehend, daß Ihr alle als ehelich geboren geltet…

    2. Ich habe als Nachweis die Heiratsurkunde meiner Großeltern Mütterlicherseits aus dem Stadtarchiv der Stadt Essen bekommen. Da steht genauestens drin wann und wo sie geboren wurden. Mit Geburtsregisternummer und allem, was dazu gehört. Hilft hoffentlich weiter.

  2. detlef, hast du bei der Abgabe dieses Dokuments Deine Ahnennachweise mit abgegeben? In deiner Urkunde steht ja gar nicht, von wem Du abstammst- also die Kette bis vor 1914 zurück. Bitte erklär mal. und die urkunde hast du dann zusammen mit dem gelben in Kopie mit abgegeben?

  3. Muss man unbedingt den gelben Schein haben? Reicht nicht eine beurkundete
    mit Apostille versehende und mit allen beigefügten Abstammungsunterlagen Personenstandserklärung, die man an den richtigen Stellen abgibt?

  4. „No name“ to blame for the game of shame , in deutsch reimt sich das leider nicht, deshalb habe ich es in Englisch ausgedrückt. „Kein Name“ ist die Lösung all unsere Probleme.

  5. Ich habe alles schon im Mai / Juni 2013 ausgefüllt und gefaxt und mit Zeugen persönlich abgegeben usw. bis zu meiner illegalen Inhaftierung war alles da wo es sein sollte!
    Ich habe auch den „Beamten“ Kott von de Gemeinde Kirchlengern verklagt!
    Hat alles nichts gebracht, mehrere Einbrüche durch Fa, Staatsanwaltschaft, Fa. Polizei Bünde, und Fa. B.A.U.S. Herford. und alles ist weg, verschwunden, usw. alle Verträge wegen Konkludenten Handelns, Rechnungen Sicherungen etc.
    Die Decksäcke haben sich alles geholt! Also SICHER AUFBEWAHREN ALLES! Eine Tür hält nichts ab und auch nicht das beste Schloss!!
    Ich glaube die größte Angst hat Hellmann Rechtsverdreher aus Bünde! und die Verbrecher der Firma. Reuther Minden, nennen sich „Gutachter“ sowie Fa. B.A.U.S. Verbrecherfirma im Namen der Fa. „Justiz“??

    1. Guten Tag,
      habe Dir eine Mail geschrieben und einige Fragen zu dieser empfohlenen Seite.
      Der Staatsangehörigkeitsausweis wird abgelehnt. Gut.
      Aber meine Frage ist: WER legitimiert die Betreiber für das Ausstellen dieser „Blauen“ Scheine?
      WO lösen diese einen Verwaltungsakt aus?
      Oder sind diese nur für „an die Wand hängen“ gedacht?
      Würde mich über eine Antwort freuen. Per Mail oder hier 🙂

  6. kritische Anmerkung… natürlich mag diese hier eingebrachte Auslegung der Richtigkeit entsprechen jedoch soll ich mit der Auslegung nun zum Beispiel zum internationalen Strafgerichtshof ziehen und den Damen und Herren unter Bezug deiner Auslegung dich als Zeuge anführen ? Die brauchen da schlicht Name Anschrift fertig. Wie gesagt du hast durchaus mit der eingebrachten Auslegung Recht jedoch was nutzt den Opfern dein Recht die dringlich um Abhilfe durch eines der höchsten Gerichte der Welt suchen wo schlicht Spielregeln sind die man mehr als weniger einhalten muss um an sein Ziel zu kommen. Wir müssen manchmal unsere eigene Rechte beschneiden um allen zu ihren Recht zu verhelfen.

  7. Guten Tag an alle, ich befasse mich erst seit wenigen Wochen mit dem Thema „Gelber Schein“.
    Hatte diverse Telefonate mit Bediensteten des Bürger“Amtes“ Mainz. Nach mehreren Weiterleitungen an „zuständige“ Personen, war dann auch endlich eine zuständige Person am Telefon. Ich erklärte ihm meine Sachlage und meinen Wunsch zur Deutschen Staatsangehörigkeit. Ohne zu murksen erklärte mir der Herr die nötigen Schritte zur Deutschen Staatsbürgerschaft. (TELEFONATE WURDEN VON MIR AUFGENOMMEN)
    Soweit so gut. Bin dabei die nötigen Unterlagen zu besorgen (Heiratsurkunden, geburtsurkunden etc. Pp.)
    Doch stoße ich seit einigen Tagen immer wieder auf die HLKO (Haager Landeskriegsordnung wenn ich mich recht entsinne).
    Dort steht Zahlung von Unterhalt nach Kapitel II Art 7 der HLKO an Kriegsgefangene. Somit wenn nachweisbar ist, dass ich Deutscher im Sinne meiner Abstammung laut Paragraph 4 Abs. 1 RuStaG stand. 1913 bin, steht mir als Kriegsgefangener mindestens die kleinste Besoldungstufe des besetzten Landes/Staates (bin mir da jetzt nicht ganz sicher und freue mich über unterrichtung) zu. Diese wäre A2 und mindestens 1800€ im Monat. Die Reglung lässt auch mehr zu da nicht genau verordnet. Andererseits finde ich auch immer wieder Konflikte zwischen Gebürtigen Deutschen und der BRiD wegen Auszahlung dieser besoldung zu. In dem Fall war es im Bundesland Baden-Württemberg (nachweislich unter Besatzung von dem Vereinigten Königreich Großbritannien)
    Somit führt man doch einen Streit mit Großbritannien um Auszahlung der Besoldung und das Bundesland Baden-Württemberg ist nur die Verwaltende Behörde.
    Es wurde auf vielen ebenen der Instanzen abgelehnt. Was tut man dagegen, da es ja HLKO festgeschrieben ist und Kriegsrecht über Staatsrecht etc. Zählt.
    Ich hoffe ich konnte meine Frage damit gut untermauern und klar machen worum es mir dies bezüglich geht.
    Mit freundlichen grüßen

      1. Lieber t h o m a s,

        bitte nichts für Ungut, aber das ist für jeden, der gerade erst anfängt, sich mit dem Thema zu befassen, viel viel viel zu groß!

        Daher nur soviel:
        1. Betrag und Gesetz sind falsch. Die HLKO tritt nur bei Ermangelung einer anderen Gesetzgebung dahingehend ein. Im Kaiserreich gibt es keine Ermangelung!
        2. Um zu begreifen, warum der Betrag nicht ausgezahlt wird, muß man das 1945 eingeführte UN Treuhandsystem zur internationalen Bankrottverwaltung nebst den Positionen Kreditor und Debitor verstehen.
        3. Wenn man schon mal weiß, wer Gläubiger und wer Schuldner ist, dann kann man sich damit beschäftigen, wie man von der Verwalterposition in die Begünstigtenposition kommt.
        4. Danach ist noch ein Vollzieher notwendig, sonst wird’s wieder nix.

        Daher darf ich Dir raten, Schritt für Schritt vorzugehen und die Figuren in Position zu spielen.
        Es ist ein Geduldsspiel!

  8. Vielen Dank Erevis Cale,

    Natürlich bin ich Froh über jede unterrichtung.
    Doch hab ich seit kurzem so einige neue Erkenntnisse erlangt, zum beispiel hatte ich heute ein Telefonat mit einer diesbeszüglichen Thema zuständigen Person der Rheinland-Pfälzischen Landesregierung.
    (TELEFONAT WURDE VON MIR AUFGENOMMEN).
    Dazu muss ich sagen ich hatte versucht Druck auszuüben und Fakten sprechen zu lassen. Win z.b die deutsche staatsangehörigkeit. Er meinte ich solle ihn beantragen. (Was zur zeit in Arbeit ist). Doch fragte ich weil ich auf Abneigung des Bürgeramtes Mainz gestoßen bin, wie genau es funktioniert mit der Staatsangehörigkeit und dem gleichzeitigen Austreten aus der BRD. Da erzählte er mir erst das ich staatsangehöriger der BRD bin und so einen Schein nicht benötige. Punkt.
    Nach langer Diskussion erklärte ich ihn noch einmal das ich von der sogenannten BRD distanzieren möchte und meine Deutsche Staatsangehörigkeit zurückerlangen oder wie auch immer möchte.
    Wieder keine konkrete Antwort auf die frage ob man sich von der BRD distanzieren kann. Wieso stößt man auf solche Ablehnung und rückt partout nicht mit der Sprache raus ?

    1. Es wäre grundlegend falsch, sich von der BRD zu distanzieren!
      Du mußt Dich von den Ländern distanzieren!

      Überdenke mal folgendes:
      Wer schickt seine Lakaien denn immer vorbei?
      Der Bund oder die Länder, die es seit 1990 nicht mehr gibt?
      Welches Logo trugen denn wohl die Mörder, die a d r i a n und seine Familie überfielen?
      Das des Bundes oder ein Länderfirmen-Logo?

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Der Blog von Detlef Schäbel

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