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Übersicht der von mir gezahlten Steuern

So, ich interessiere mich brennend, was ich denn so an Vater Staat abgedrückt habe in den ganzen Jahren. Da offenbar die Abgabenordnung nie in Kraft getreten ist, haben wir das alle freiwillig gemacht: Steuern gezahlt.

Also flink mal eine Übersicht erbeten.  Das kann uns sollte eigentlich jeder mal tun, schliesslich will man wissen, welchen Anteil man an der Gesellschaft schon erarbetet hat.

Mich würden sehr die Reaktionen interessieren. Selfies von Tarifangestellten und juristischen Personal auch, aber das wäre zu viel des Guten.

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Übersicht Steuerzahlungen

Sehr geehrte Frau XXX,

vielen Dank für die Übersicht meiner Steuerzahlungen vom 7.8.2014, welche Sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben. Ich habe mich wohl etwas unscharf ausgedrückt.

Ich benötige freundlicherweise eine Übersicht aller Steuerzahlungen bzgl. Lohnsteuer, Einkommenssteuer, KFZ-Steuer, Grundsteuer, Gewerbesteuer und Grunderwerbssteuer der vergangenen 30 Jahre. Das sollte ja per Knopfdruck machbar sein, dennoch setze ich sicherheitshalber eine Frist von 21 Tagen + 2 Tage Postlaufzeit.

Mit freundlichen Grüßen

der Schadensersatzvertrag

Gemeinden, speziell Bürgermeister und Stadtkassen, wollen gerne GEZ etc pfänden. Da ich deren hoheitliche und staatliche Legitimation anzweifle, schicke ich umgehend einen Schadensersatzvertrag zu, der kongludent in Kraft tritt, wenn durch Willkür mein Hab und Gut in Gefahr ist. Ich gebe den Behörden natürlich die Gelegenheit, die hoheitlichen Legitimationen beizubringen. Bislang ist das nicht erfolgt.

Einfach die DUNS Nummer der Firma (z.B. Gemeinde xxx) heraussuchen und die persönlichen Daten ergänzen.

Den Vertrag habe ich nicht selber geschrieben, ich übernehme keine Verantwortung. Bitte lesen und verstehen. In diversen Facebook Gruppen findet man entsprechende Vorlagen.

Vertrag-Schadensersatz blanko

Karlsruher Puppenkiste

Ein sehr eindrucksvoller Anruf beim Generalbundesanwalt. Nunja, der Mann verwechselt gerne auch mal die NSA mit der Nasa und ermittelt in der Abhöraffaire gegen unbekannt. Keine gute Voraussetzung, um sich als Mensch und Bürger gut aufgehoben zu fühlen, aber die Hoffnung stirbt ja immer zum Schluss. Einmal selber reinhören. Da fühlt sich jeder Steuereuro gut angelegt.

Ich finde die Telefonate vom Günther Strohmann mehr als köstlich und sage: weiter so. Sehr eindrucksvoll, wie schnell unsere obersten Behörden an die Wand gedrückt werden können. Danke Günther.

Antwortschreiben vom Finanzamt auf Abweisungsbegründung

In einer detaillierten Begründung habe ich die Zahlung von Einkommenssteuer abgewiesen.

Nun hat das Finanzamt geantwortet und eigendlich auf keine Frage eine stichhaltige Antwort geliefert. Stattdessen wird auf ein Finanzgericht in Hamburg verwiesen, wonach das Zitiergebot verfassungskonform ist.

Ja klar. Und somit ist alles in Butter? Ich glaube nicht.

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Zeigt aber die Ignoranz unserer Finanzbehörden. Und gleichlautende Schreiben legen sie kommentarlos zu den Akten. Dann kann man ja auch gleichlautende unrechtmässige Bescheide kommentarlos zu den Akten legen.

Was die Damen und Herren nicht so recht realisieren: ich will mich nicht um die Pflicht, Steuern zu zahlen, herumdrücken. Aber wieso soll ich für Besatzungskosten, Geldgeschenken an die Ukraine, Banken, U-Bootlieferungen an Israel etc pepe herhalten? Un dann noch einer NGO namens BRiD GmbH alles in den Rachen werfen, die verschleudern mein Geld. Es gibt seriöse Berechnungen, das wir die Infrastruktur in Deutschland mit 5 bis 10% Abgaben flat am Leben erhalten können. Im Moment liegen wir bei über 60%. Alleine 19% MwSt auf alles. Mineralölsteuer, Grundsteuer, PKW Steuer. Von dem ca. 53 Mrd PKW Steuer landen ca. 5 Mrd. im Strassenbau. Wo ist der Rest hin? Und da wird man doch mal überprüfen dürfen, ob es so rechtens ist.

Gut, ich nehme den Brief zur Kenntnis.

noch ein Schreiben an ein Finanzamt

Hallo, ich habe noch ein Schreiben an ein Finanzamt gefunden, welches im Netz umhergeistert. Es fasst Dinge ganz gut zusammen. Wichtig: jeder ist für sich selber verantwortlich und hat das recherchierte selber zu überprüfen. Daher wird keine Gewähr für die Korrektheit übernommen, es findet auch keine Rechtsberatung statt.

Fragen Einkommenssteuer

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin grundsätzlich zahlungswilliger Steuerzahler. Intensive Recherche meinerseits im Internet haben aber einige Fragen aufkommen lassen und Unsicherheit bzgl. der Rechtmässigkeit dieser Steuer. Da ich nicht gegen geschriebenes und geltendes Recht verstossen will, müssen vorab diese Unklarheiten belastbar und beweisbar beseitigt sein.

Ich zitiere vorliegende Gesetze, dies bedeutet nicht deren Akzeptanz. Dabei nehme ich zur Kenntnis, das höherwertiges Recht niederwertiges Recht bricht.

Vorab fordere ich Sie auf, mich als Freiberufler OHNE Gewerbesteuerpflicht zu notieren. Die Gewerbesteuerbescheide der Gemeinde xxx werde ich ebenfalls zurückweisen. Bitte legen Sie mir ausführlich und verständlich dar, weswegen ich Gewerbesteuer zahlen soll.

Nun zu den recherchierten Unklarheiten und Aussagen, die frei im Internet verfügbar sind.

1. Die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger vom Grundgesetz nur stillschweigend vorausgesetzt wird – BverfGE (Bundesverfassungsgericht) 55,274/301

2. Die Abgabeordnung von 1977 immer noch nicht in Kraft getreten ist -§ 415 AO. Die Abgabenordnung ist die Basis für Steuerzahlungen.

3. Die Abgabeordnung verstösst gegen das Grundgesetz – Art. 19 Abs. 1 GG

4. Die Abgabenordnung verstösst gegen das Zitiergebot -Art. 19 Abs. 1 GG

5. Die Abgabeordnung ist nicht hinreichend bestimmt – siehe hierzu BverwGE (Bundesverfassungsgericht) 17, 192 = DVBI (Deutsches Verwaltungsblatt) von 1964, 147, BVerfGE band 65, S. 1 und 165

6. Die Abgabenordnung hat keinen räumlichen Geltungsbereich – siehe hierzu BverwGE 17, 192= DVBI (Deutsches Verwaltungsblatt) von 1964, 147

7. Sie beziehen sich auf das EStG. Dieses Gesetz stammt vom 16.10.1934. Es ist ein nationalsozialistisches Gesetz. Lt. geltendem Besatzungsrecht SHAEF Gesetz Nr. 1, Artikel III Punkt 4 ist “die Auslegung oder Anwendung des deutschen Rechtes nach
nationalsozialistischen Grundsätzen, gleichgültig wann und wo dieselben
kundgemacht wurden, verboten.” Sie verstoßen damit auch gegen Artikel 139 Grundgesetz. Sie begehen damit schwere Straftaten.

8. Das “Finanzamt xxx” ist auf eigene Anforderung hin eine eingetragene Firma im internationalen Firmenregister mit der DUNS-Nummer xxx (Anlage). Als Firma besitzen Sie keinerlei Hoheitsrechte. Ich verweise zusätzlich auf das § 4 Abs. 6 Satz 2 KStG. Sie werden auch eine, für mich nicht einsichtige, UStID besitzen, die ebenfalls dem Hoheitsrechtsanspruch entgegensteht.

9. Mit den eingezogenen Steuern werden in rechtswidriger Weise Besatzungskosten (Artikel 120 Grundgesetz) und Kriegsunterstützungen oder sogar Beteiligungen finanziert. Dies widerspricht in äußerstem Maße meinem Gewissen als friedliebender Mensch.

10. Ihr Schreiben ist nicht unterschrieben. Sie erfüllen damit nicht die gesetzlichen Anforderungen nach § 125 – § 126 BGB (Formmangel). Selbst das Amtsgericht Berlin Mitte, Richter Brade, stellte aktuell am 02.09.2013 fest (Anlage): “Dieses Schreiben (hier ein Einspruch) ist jedoch unzulässig, weil Ihr Schreiben nicht unterzeichnet ist. Auch ein maschinell erstelltes Schreiben ist nicht ohne Unterschrift gültig.” Ich gehe davon aus, dass Sie hierin dem Amtsgericht Berlin Mitte nicht widersprechen wollen und das „gleiches Recht für alle“ gilt.

Zudem habe ich folgendes recherchiert:

1990 wurde der Geltungsbereich aufgehoben.

Mit Streichung des Artikels 23 GG durch den damaligen Außenminister James Baker am 17.07.1990, ist der territoriale Geltungsbereich des Grundgesetzes für die BRD mit Wirkung zum 18.07. 1990 erloschen (BGBI 199, Teil II, Seite 885, 890, vom 23. Sep. 1990).

Das bedeutet, dass seit dem 18.07.1990 das besatzungsrechtliche Provisorium Bundes Republik Deutschland, welches nur treuhänderisch für die Alliierten zu verwalten hatte, nicht mehr existiert!

Die BRD hat somit alle zugestandenen Hoheitsrechte durch die Alliierten verloren.

Die BRD hat somit alle zugestandenen Hoheitsrechte durch die Alliierten verloren. Ohne Hoheitsrechte gibt es keine Beamten und kein Recht Steuern zu erheben, zumal es im GG keine Steuerdefinition und Steuerpflicht gibt. Dies ist eine offenkundige Tatsache und somit auch keine Einschränkung des GG Art.14 durch Zitierpflicht nach GG Art.19 (1) oder in GG Art. 105, 123 oder sonst wo enthält.

Fundstelle Jarass/Pieroth, GG 9. Auflage, Art.105, Rn 2, in dem die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger stillschweigend vorausgesetzt wird (BVerfGE 55, 274/301).

Sie arbeiten für eine Firma, denn am 29.08.1990 wurde die BRD Finanzagentur GmbH gegründet im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt a.M. 72HRB 51411 eingetragen.

Nur ein Staat hat das Recht von seinen Bürgern Steuern zu verlangen. Zudem ist jedes Finanzamt in der Firmenauskunft www.firmen.sofortauskunft.info gelistet. Im Register UPIK ist die Firma „Finanzamt xxx“ mit der DUNS-Nr. xxx eingetragen.

Ich nehme zur Kenntnis, das seit 1982 ist die Staatshaftung aufgehoben durch den Bundesverfassungsbescheid vom 19.10.1982 und statt dessen wurde die persönliche Haftung für Beamte wiedereingeführt § 823 und 839 BGB. Daher bitte ich in dem Antwortschreiben um eine korrekte Unterschrift mit Vornamen und Familiennamen des verantwortlichen Beamten bzw. Sachbearbeiters. Diese Unterschrift hat nicht den Zusatz „i.V.“ für in Vertretung oder „i.A.“ zu tragen.

Dies ist keine Einlassung auf Ihr privatrechtliches Angebot.

Noch eine weitere Abhandlung, welche die Situation der BRD als Verwaltung von Deuschland anscheinend sehr treffend beschreibt und zu der Sie bitte auch detailliert Stellung beziehen möchten.
Zitat:

Das Steuerrecht ist anscheinend ein sehr komplexes Thema, was bei genauerem Hinsehen jedoch relativ einfach ist.

Der Schlüssel zum Steuerrecht besteht in der persönlichen Feststellung, welchen Personenstand/-status man im Moment hat.

Für juristische Personen = Personalausweisinhaber (siehe Inhaber) gilt das BRD-Steuerrecht, quasi als Bestandteil eines abgeschlossenen Arbeitsvertrages mit der BRD, durch den man sich freiwillig mit invisiblen Verträgen zur Versklavung und zum Bürgen/Schuldner der Gläubigerforderungen einverstanden erklärt hat.

Da eine juristische Person nur eine Sache ist, kann sie nicht sprechen und gehört, sondern nur verwaltet werden. Für Sachen gilt das Grundgesetz für die BRD nicht, denn Personalausweisinhaber sind Staatenlose.

Deshalb gelten auch Menschenrechtsverletzungen, wie Verletzungen am Körper an den juristischen Personen, nur als Kollateralschäden!

Dann gibt es den Personenstand Deutscher/Deutsche, deutsche Staatsangehörigkeit. Das sind die Zwangsdeutschen nach Artikel 116 Absatz 1 Grundgesetz (GG), denen die deutsche Staatsangehörigkeit zwangsweise verliehen wurde oder die sich mit einer Staatsangehörigkeitsurkunde freiwillig die Staatsangehörigkeit mit Personenstand 10.09.1939 (Ausweiszwang) von der BRD/Deutschland/Germany geholt haben.

Diese Staatsangehörigkeit bezieht sich auf das tatsächlich existierende Dritte Reich, welches aber Neuschwabenland ist und sich auf dem Kontinent Antarktis befindet. Für diese gilt das Alliiertenrecht, da ja der Zweite Weltkrieg mit dem Dritten Reich geführt wurde.

Dazu ist es wichtig zu wissen, daß ein gewisser A.H. das vorhandene Zweite Deutsche Reich in einem völkerrechtswidrigen Akt an sich riß, obwohl die Preußen sich immer dagegen wehrten (NSDAP ab November 1922 in Preußen verboten).

Durch eine Expedition von 1938 in die Antarktis fand dort ein völkerrechtlich legaler Akt statt. Deshalb gelten dort ganz offiziell seine Gesetze ordnungsgemäß. Frau Merkel betitelt sich als Rechtsnachfolgerin des Dritten Reiches und wendet somit die Gesetze von A.H. legitim an und führt dieses mit der BRD/Deutschland/Germany völkerrechtswidrig als Besatzer fort, allerdings auf dem staatlichen Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen!

Die Staatsangehörigen der BRD sind jedoch schon natürliche Personen, d.h. für sie gilt das GG mit Einschränkungen, ohne Völkerrecht, da A.H. offiziell aus dem Völkerbund 1933 ausgetreten ist!

Für diese Staatsangehörigen und Zwangsdeutsche, die zumindest eine Personenstanderklärung (PSE) getätigt haben und zum Beispiel in Selbstverwaltung sind, gilt das Recht des Elster-Lizenzvertrages, an den auch die Steuerbüros und BRD-Behörden vertraglich gebunden sind.

Dort steht im § 6 Absatz 2 drin, daß es sich um einen Vertrag nach dem Schenkungsrecht handelt und dieser nur nach § 12 für deutsches Recht und mit Ausnahme des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) gilt.

Das heißt konkret, daß die vermeintliche Steuererklärung in Wirklichkeit eine Schenkungserklärung ist. Nur, wenn ich also diese Schenkungserklärung tätige, kann das Finanzamt auch einen sogenannten Steuerbescheid erstellen, der eigentlich nur eine Bestätigung über die Höhe der zu kassierenden Schenkung darstellt.

Es gab bereits 1955 ein offizielles Urteil des Bundesverfassungsgerichts (AZ: BVerfG 274/301), nach dem alle Steuerarten Fördermittel sind, die dem Schenkungsrecht unterliegen. Ein Schenkungsrecht ist keine Schenkungspflicht. Ich entscheide also selber, wann ich wem etwas schenken möchte.

Aufgrund des hier immer noch gültigen Rechts der Haager Landkriegsordnung (HLKO) dürfen nur Kosten der Besatzung mit Genehmigung der Alliierten und die damit verbundenen Verwaltungskosten geltend gemacht werden, alles andere nicht.

Deshalb gehen die „Finanzämter“ davon aus, daß sich der Bürger mit der Bezahlung von Steuern stillschweigend einverstanden erklärt, was jedoch rechtswidrig ist und gegen das Grundgesetz verstößt, da die Forderung von Steuergeldern ein hoheitlicher Akt ist, den nur Staaten ausüben dürfen.

Die BRD /Deutschland/Germany ist jedoch nur eine Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes auf der Grundlage von Firmenrecht unter Besatzungsrecht und Hoheit der Alliierten. Deshalb zauberten sie sich den Elster-Lizenzvertrag aus dem Hut, um damit Staatlichkeit vorzutäuschen.

Es gibt jedoch noch die Staatsangehörigen nach Artikel 116 Absatz 2 GG. Diese sind auch natürliche Personen, für die das gesamte Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 gilt. Wieder in Kraft, wegen der Nichtigkeit des Einigungsvertrages, festgestellt 1991 durch das Bundesverfassungsgericht (AZ: BvR 1341/90) und dem Urteil vom 25.07.2012, welches wegen der Anwendung von Listenwahlen alle Wahlen und damit alle Gesetze, Beschlüsse, Verordnungen, Urteile etc. mit Rückgriff bis Anfang 1956 für nichtig erklärte, und somit rückwirkend das Grundgesetz wieder im Original automatisch gültig ist!

Das ist besonders interessant, denn für diese Staatsangehörigen gilt das Völkerrecht und die HLKO! Das sind die Staatsangehörigen des Zweiten Deutschen Reichs, die gegenüber der BRD/Deutschland/Germany nach Artikel 25 GG staatliche Immunität besitzen! Dies bedeutet auch Immunität gegenüber den Gesetzen und auch Immunität gegenüber Alliiertenrecht!

Dies ist wichtig zu wissen, denn ausweislich des Urteils des Bundesverfassungsgerichts von 1955 würden sich diese Staatsangehörigen sogar strafbar machen, wenn sie an die nicht legitimierten Verwaltungen Steuern zahlen, weil sie damit Straftaten im Amt billigend dulden.

Sie sind sogar im Rahmen ihrer gesetzlichen Schadenminderungspflicht verpflichtet, sich gegen vorgetäuschte Steuerforderungen zu wehren, da sie zum Beispiel nur vom Freistaat Preußen nach preußischem Recht zur Steuerzahlung veranlagt werden dürfen.

Selbst im Grundgesetz ist hinterlegt, daß man sich strafbar macht, wenn man kriegerische Handlungen oder Kriege mittelbar oder unmittelbar unterstützt, wie es die BRD/Deutschland/Germany tatsächlich tut.

Dazu gehören natürlich auch Steuerzahlungen, wovon diese nach dem Grundgesetz verbotenen Handlungen finanziert werden!

Die Wahrheit wird auch offenkundig von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) witzigerweise selbst klar gestellt, indem sie im Rahmen der Spekulationsaffären der Kommunen und Gemeinden schon mit Schreiben vom 25.06.2010 (GZ: WA 31 – Wp 2002-2007/0127) klar stellte: „…, daß Gemeinden, Landkreise und kreisfreie Städte als Privatkunden im Sinn des §31a Absatz 3 WpHG gelten. Kommunale Gebietskörperschaften sind keine regionalen Regierungen …und somit auch nicht professionelle Kunden…“.

Somit kann also eine Nichtregierungsorganisation keine Steuerzahlungen fordern! Deshalb hat jede natürliche Person das Recht, die unter arglistiger Täuschung erschlichenen Steuergelder zurück zu fordern. Dies stellt eine unfreiwillige Schenkung und Täuschung dar, für die auch die §§ 119, 123 und 227 staatliches BGB in Anwendung gebracht werden können( Irrtum, Täuschung und Notwehr).

Im Übrigen befinden sich auch alle Steuerberater in der Produkthaftung, Privathaftung, weil sie ihren Kunden die Rechtslage des Elster-Lizenzvertrages und die damit verbundenen Konsequenzen arglistig verschwiegen haben.

Nach dem Grundgesetz ist die BRD kein Hoheitsbetrieb, sondern ein Gewerbebetrieb, siehe Grundgesetz Artikel 65. Das Grundgesetz ist daher eher als Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Privatrecht anstatt Staatsrecht zu bewerten und zu verstehen.

Es wird hier ganz entschieden in das im Grundgesetz garantierte Selbstbestimmungsrecht eingegriffen, da dem Schenkenden das Recht weg genommen wurde, selbst freiwillig zu entscheiden, wieviel und wofür er Geld schenken möchte!

Sie können alle Ihre gezahlten Steuergelder als natürliche Person, die somit lediglich Zwangsabgaben sind, vollumfänglich zurückfordern. Dies betrifft auch alle privaten Rechnungen, für die 19% MwSt. zu bezahlen waren. Auch diese Rechnungsbelege können Sie beim gewerblichen Finanzamt der BRD zur Rückerstattung einreichen.

Vor dem Hintergrund des neues SingleEuroPaymentsArea-Systems/Mandats (siehe Mandat), mit Hilfe dessen die EU alle Vorbereitungen für die EU-Versklavung und Zwangsenteignung der Deutschen trifft, gehen Sie einen invisiblen Handelsvertrag ein, indem Sie sich freiwillig zum Schuldner erklären, ohne zu wissen, wer der Gläubiger ist. Auf dieser Basis können sich nun alle Gläubiger, auch ohne Rücksicht auf ein pfändungsgeschütztes Konto (P-Konto), an Ihrem Geld bedienen, wie sie lustig sind. Denn mit der Benutzung des SEPA-Systems haben Sie dem freiwillig zugestimmt!

Auch das Finanzamt gehört dann zu den Gläubigern, die bisher in Absprache mit den Banken das verbotene Selbsttitulierungsrecht des Freistaats Oldenburg aus den Ermächtigungsgesetzen von 1933 anwenden.

Da das Selbsttitulierungsrecht den Banken durch Urteil bereits 2012 offiziell verboten wurde, ist es nun sogar in ganz großem Stil offiziell, als SEPA-System getarnt, wieder eingeführt worden und legalisiert die Banken zum kompletten Raubzug und Plünderung aller ihrer Kundenkonten, Bankschließfächer und Sonstiges

Zitat Ende.

Diese Aussagen verwirren mich und ich gerate in einen juristischen und (was noch viel schlimmer ist) in ein Gewissens-Konflikt. Ich finanziere eine Firma (?) mit meinem Geld, die Kriege provoziert und Waffen verkauft, mit denen Menschen getötet werden. Das ist natürlich ungeheuerlich, aber man will sich absichern. Daher fordere ich um Benennung eines Verantwortlichen Ihrer Firma „Finanzamt Steinfurt“, welchen ich dann mit einem Vertrag behaften werde und mich bzgl. jedweger Schuld an Kriegsfinanzierung und gfs der Anklage in einem Kriegsverbecher-Tribunal wegen Finanzierung einer illegalen Machenschaft entlastet und an meiner statt die Schuld auf sich lädt.

Als Anlagen lege ich Ihnen frei im Internet verfügbare Dokumente zur Kenntnis. Falls Die o.g. Aussagen zutreffen, zu stelle ich eine Täuschung nach §123 BGB fest

Mit freundlichen Grüßen

Antwortschreiben an Bürgermeister #001

Das Schreiben ist auch bei Facebook zu finden.

Ich hatte meinem Bürgermeister ja einen Schadensersatzvertrag wegen der anstehenden Pfändung GEZ/IHKzugeschickt. Diesen wollte er natürlich nicht haben. Ich will seine Pfändung auch nicht haben. Aber er hat das ja auch noch mal von mir schriftlich bekommen. Und ich habe freundlich gegrüsst.
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Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 1.7.2014. Bezug nehmend auf dieses Schreiben möchte ich erwähnen, das die von mir im Bürgerrat gestellten Fragen unvollständig beantwortet sind.Meine erste Frage bezog sich auf die geänderten Beitragskonstruktionen, die seit 2013 gültig sind und ich daher Vergleichszahlen vor und nach der Änderung der Betragssätze angefragt habe. Wieviel Euro hat die Gemeinde im Jahr 2012 und im Jahr 2013 an den Beitragsservice der ÖRR gezahlt?
Die 2. Frage war: wie wollen Sie denn das Geld eintreiben, wenn durch das 1. und 2. Bundesbereinigungsgesetz mehr als 480 Gesetze erloschen sind, u.a. die ZPO. Sie haben dadurch keine rechtliche Grundlage mehr. Ihre aufgeführten Verwaltungsgesetze sind für mich nicht einsichtig, zumal ich mich mangels Friedensverträge weiterhin als Kriegsgefangener unter dem Schutz der HLKO Artikel 4 sehe. Demnach sind Plünderungen und Enteignungen untersagt. Weiterhin gültig sind die SHAEF-Gesetze und das GG. Höheres Recht bricht niederwertiges Recht.
Ich werde meine jeweils zuständige Bank über die mangelnde Gesetzesgrundlage im Vorfeld informieren.
Da ich von Ihrer Firmenabteilung, der Vollstreckungsabteilung, mehrere Geschäftsangebote erhielt, lege ich Ihnen einen einen Schadensersatzvertrag als meine AGB hinzu mit der Bitte um geschäftliche Würdigung und Akzeptanz durch Annahme mittels schlüssiges und konkludentes Handeln.

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Schäbel

Focus mag nicht alles was ich schreibe

Komisch, schon wieder ein abgelehnter Beitrag. Aber den kann ich ja auch hier veröffentlichen:

zu http://www.focus.de/politik/ausland/die-tragoedie-von-todesflug-mh-17-putins-brutale-handlanger_id_4002987.html schrieb ich: das in der Ukraine 10.000 Männer mit vorgehaltener Waffe eingezogen werden um letztendlich als Kanonenfutter zu dienen, das wird gerne verschwiegen. Ich finde diese einseitige Berichterstattung zu erbärmlich. Bislang gibt es keine Untersuchungen zu den Schüssen auf dem Maidan oder zu dem Fall Odessa. Ich frage mich, warum die Amis all die Spionagesatelliten und Aufklärungsflieger haben… wenn sie die Umstände von MH17 nicht klären können. Als Leser würde ich mir Focus, Spiegel und Konsorten inzwischen längst abbestellt haben, hätte ich sie je abonniert. Aber eure Leser laufen euch schon davon. Das ist auch gut so.

weiterer Text als Mustertext an ein Finanzamt aufgetaucht, Einkommenssteuer betreffend

Den Text habe ich in Facebook gefunden. Da er ausdrücklich als Mustertext genommen werden darf… dort sind auch die Zusammenhänge gut erklärt.

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An das Finanzamt Köln (auch als Mustertext geeignet) !
Sehr geehrte Frau ……, sehrgeehrter Herr ……..,

recht herzlichen Dank für ihrSchreiben vom 05.03.’13, welches Fr. ……. persönlich unter einerAndrohung einer Hausdurchsuchung bei meinem Sohn ………. abgab und auch recht herzlichen Dank für die beigefügte Anlage bezüglichmeiner Rechte und Pflichten.

Gerne komme ich ihrer Aufforderung meiner Pflichten nach, leider erst jetzt, da ich gerade erst wieder in Deutschland bin.

Allerdings frage ich mich, was siejetzt schon wieder von mir wollen? Es stellt sich doch gerade in dem Gerichtsverfahren heraus, dass ich 3 Tage unschuldig Inhaftiert wurde und anstatt 90 Tage Haft, schon nach 3 Tagen entlassen wurde. HerrRichter …. wollte ja das Verfahren einstellen, jedoch besteheich auf einen Freispruch!

Anstatt sie sich einen Funken vonEhrgefühl bewahren, schießen sie weiter gegen Unschuldige (siehe Aktenlage). Nun darum komme ich meinen Pflichten nach, damit durchillegale Handlungen des Finanzamts Porz ich nicht schon wiederinhaftiert werde.

Nur ein souveräner Staat hat das Recht , Steuern zu erheben!

9 Gründe warum Steuerhebung Kriminell ist

  • Weil die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger vom Grundgesetz nur stillschweigend vorausgesetzt wird – BverfGE (Bundesverfassungsgericht) 55,274/301
  • Weil die Abgabeordnung von 1977 immer noch nicht in Kraft getreten ist -§ 415 AO
  • Weil die Abgabeordnung gegen das Grundgesetz verstößt – Art. 19 Abs. 1 GG
  • Weil die Abgabenordnung gegen das Zitiergebot verstößt -Art. 19 Abs. 1 GG
  • Weil die Abgabeordnung nicht hinreichend bestimmt ist – siehe hierzu BverwGE (Bundesverfassungsgericht) 17, 192 = DVBI (Deutsches Verwaltungsblatt) von 1964, 147, BVerfGE band 65, S. 1 und 165
  • Weil die Abgabenordnung keinen räumlichen Geltungsbereich hat – siehe hierzu BverwGE 17, 192= DVBI (Deutsches Verwaltungsblatt) von 1964, 147
  • Weil auf Steuern selbst keine Steuern verlangt werden dürfen – MwSt. auf Mineralölsteuer, Ökosteuer etc. – siehe hierzu §353 StGB (Strafgesetzbuch)
  • Weil mit Steuern Besatzungskosten finanziert werden – Art. 120 GG
  • Weil mit Steuern Kriege und Kriegsverbrechen finanziert werden – Afganistan/ Kundus

Aus diesen Gründen sind alle bisher ergangenen Steuerbescheide unrechtmäßig und nichtig!

Aber es kommt noch viel besser Hr. …, seit 1982 ist die Staatshaftungaufgehoben durch den Bundesverfassungsbescheid vom 19.10.1982 undstatt dessen wurde die persönliche Haftung für Beamte wiedereingeführt § 823 und 839 BGB.

Mit anderen Worten: Sie haften persönlich mit ihrem Vermögen und dasbis auf die letzte Heftzwecke! Das ist ja auch der Grund warum Steuerbescheide ohne Unterschrift ergehen, dass selbe gilt ja auch für Richterurteile.

Da dies so ist, ist der Tatbestand einer arglistigen Täuschung vollzogen,auch wenn sie mit einer Paraphe unterschreiben verstoßen sie gegen das Beurkundungsgesetz.

Aber es kommt ja noch dicker, 1990 wurde der Geltungsbereich aufgehoben.

Mit Streichung des Artikels 23 GG durch den damaligen AußenministerJames Baker am 17.07.1990, ist der territoriale Geltungsbereich des Grundgesetzes für die BRD mit Wirkung zum 18.07. 1990 erloschen(BGBI 199, Teil II, Seite 885, 890, vom 23. Sep. 1990).

Das bedeutet, dass seit dem 18.07.1990 das besatzungsrechtliche Provisorium Bundes Republik Deutschland, welches nur treuhänderisch für die Alliierten zu verwalten hatte, nicht mehr existiert!

Die BRD hat somit alle zugestandenen Hoheitsrechte durch die Alliierten verloren.

Ohne Hoheitsrechte gibt es keine Beamten und kein Recht Steuern zu erheben, zumal es im GG keine Steuerdefinition und Steuerpflichtgibt. Dies ist eine offenkundige Tatsache und somit auch keine Einschränkung des GG Art.14 durch Zitierpflicht nach GG Art.19 (1)oder in GG Art. 105, 123 oder sonst wo enthält.

Fundstelle Jarass/Pieroth, GG 9. Auflage, Art.105, Rn 2, in dem die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger stillschweigend vorausgesetzt wird (BVerfGE 55, 274/301).

Sie arbeiten für eine Firma, denn am 29.08.1990 wurde die BRD Finanzagentur GmbH gegründet im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt a.M. 72HRB 51411 eingetragen.

Dasselbe gilt für die BRD, denn nach Artikel 133 GG ist sie lediglichein Wirtschafts- – und Verwaltungseinheit, siehe hierzu auch 146 GG, denn es gibt keine Verfassung.

Nur ein Staat hat das Recht von seinen Bürgern Steuern zu verlangen. Zudemist jedes Finanzamt in der Firmenauskunft www.firmen.sofortauskunft.infogelistet.

Also hören sie auf illegal Gelder aus dem Volke zu pressen, hören sie auf sich weiter Strafbar zu machen, sonst laufen sie Gefahr, dass ich sie wegen Anwendung ungültiger Gesetze und Hochverrats beim russischen Militärgericht anzeige.

Sie beteiligen sich an der Fortsetzung von Nazigleichschaltungsgesetzen siehe Verordnungsblatt Nr.1 vom 10.07.1945 Shaf- Gesetz Nr.1, ArtikelIII/4.

Für welchen Staat arbeiten sie eigentlich? Legen sie mir doch bitte die Gründungsurkunde des Landes NRW vor. Oder schauen sie sich doch mal spaßeshalber ihre Beamtenurkunde an, sie werden feststellen, dass sie lediglich nicht mehr als die Eigenschaft eines Beamten erhalten haben.

Ich stelle hier fest:

Das sie mich arglistig täuschen, sich als Beamte ausgeben. Sollte dies nicht so sein, so weisen sie sich bitte mit einem Amtsausweis

( nicht Dienstausweis) aus und bringen sie bitte den Nachweis nach Smad oder Shaf Gesetz mit Kontrollnummer bei.

Gemäß § 6(2) des Elster Formulars haftet die Steuerverwaltung nach den gesetzlichen Vorschriften des Schenkungsrechts, Steuern sind Zwangsabgaben und somit schenkt jeder Bürger lediglich der BRD-GmbH seine Steuergelder.

Vielleichtsagen sie sich jetzt Hr. …., dass sie die geltenden Gesetze nicht interessieren und unbeirrbar so weiter machen wollen? Vielleicht sollte ich dann gegen sie einen Betreuungsantrag stellen, gepaart mit dem Entzug ihrer bürgerlichen Rechte?

Ich fordere Sie hiermit auf, alle Ermittlungen gegen meine Person sofort einzustellen, da sie keine rechtliche Grundlage besitzen.

Sollte dies nicht so sein, so fordere ich sie auf unter Hinweis ihrer Mitwirkungspflicht binnen 14 Werktagen zur Stellungnahme. Sollte wieder erwartend keine Stellungnahme ihrer seit erfolgen, werde ich nach Ablauf der Frist gegen sie Hr. …. und Fr. ….Strafanzeige in Washington.DC und beim ICC in Den Haag stellen.

Vorab werde ich sie jedoch im Zentralregister bei Volksbetrug.de und bei einem internen Register melden. Auch werden sie dieses Schreiben im Weltnetz wiederfinden zur Volksaufklärung über die kriminellen Handlungen der Finanzämter und seiner angeblichen Finanzbeamten (natürlich namentlich aller Beteiligten in diesem Vorgang).

Es soll ja Beamte geben, den man 10 mal erklären kann, dass Spiegeleier nicht von flachen Hühnern kommen, denen man 100 mal erklären kann, anhand ihrer eigenen Gesetzen das sie kriminell sind.

Mit unfreundlichen Grüßen

——————————-

P.S.:Sollten sie überfordert sein mit der gültigen Rechtslage, dann wenden sie sich doch an höhere Stellen. Auf Wunsch führe ich gerne auch weitere Rechtsverstöße ihrer Firma auf (Falschbeurkundung, Verstoß gegen das Zitiergebot , Privathaftung, illegale Hausdurchsuchungen, illegale Pfändungen etc. .

Reaktion auf das Schreiben an das Finanzamt

Erste Reaktionen vom Finanzamt zum Schreiben bzgl. Einkommenssteuer

„Finanzamt“
Zockerstraße
54321 Gierighausen

27.07.2014

Es ging hier darum, dass mein Finanzamt mich aufforderte, eine Einkommensteuer-Erklärung abzugeben.

Ich stellte dem Finanzamt 8 peinliche Fragen, welche Rechtsgrundlage dafür bestehen würde. Darüber hinaus forderte ich vom Finanzamt Berechtigungs-Urkunden an, wonach dieses den Bürgern überhaupt Steuerabgabeaufforderungen zuschicken dürfte.

Mein Finanzamt machte einen schriftlichen ersten Rückzieher. Es antwortete sinngemäß, dass wegen Geringfügigkeit der zu erwartenden Steuerzahlung, gemessen am Vorjahr, ich diesmal keine Steuererklärung abgeben müsste, berief sich aber ansonsten weiterhin und dickköpfig auf die AO, das EStG, das FVG und die EStDV. Der Sachbearbeiter konnte nun übrigens leserlich unterschreiben.

Ich hakte schriftlich nach, bestand auf der Klärung meiner 8 gestellten Punkte und widerlegte sogar noch die Gültigkeit der neu aufgetischten Gesetze. Es war zusätzlich nicht geklärt, ob mein Mann nun automatisch auch von der Einkommensteuererklärungs-abgabe befreit wäre.

In einem weiteren Schreiben machte das Finanzamt dann den vollständigen Rückzieher und entließ meinen Mann großzügigerweise ebenfalls aus der Angelegenheit. Der Sachbearbeiter ging auf keinen meiner Punkte ein und endete mit:

„In dem Verfahren wegen Abgabe der Einkommensteuererklärung 2013 ist für Sie keine Beschwer mehr gegeben. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich aus diesem Grund nicht mehr auf Ihre weiteren Einwendungen eingehe.“

War das jetzt elegant?

Jein. Für mich hat das Thema jedoch gerade erst begonnen. Ich bleibe dran.

Melissa Fesch

Mehr auf Facebook

Und wer das Finanzamt life und in Farbe erleben möchte, Popcorn und/oder Chips suchen und geniessen:

Schreiben an das Finanzamt, gefunden auf Facebook

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Hier ist meine Antwort auf eine Aufforderung des Finanzamts, eine Einkommensteuererklärung abzugeben:

Melissa F e s c h Traumweg 26
12345 Freiland

Per Fax:

„Finanzamt“
Zockerstraße
54321 Gierighausen

13.07.2014

Ihr Aufforderungsschreiben zur Einkommensteuererklärung

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Erstaunen habe ich Ihr o.g. Schreiben zur Kenntnis genommen.

Es besteht hier Klärungsbedarf bzgl. Ihres Wunsches, von mir eine Einkommensteuererklärung zu erhalten. Sie sind hiermit aufgefordert, meine Fragen / Einwände Punkt für Punkt juristisch belastbar und nachvollziehbar zu beantworten und in Ihrem Sinne zu widerlegen.

1. Ihr Schreiben ist nicht unterschrieben. Sie erfüllen damit nicht die gesetzlichen Anforderungen nach § 125 – § 126 BGB (Formmangel). Selbst das Amtsgericht Berlin Mitte, Richter Brade, stellte aktuell am 02.09.2013 fest (Anlage): „Dieses Schreiben (hier ein Einspruch) ist jedoch unzulässig, weil Ihr Schreiben nicht unterzeichnet ist. Auch ein maschinell erstelltes Schreiben ist nicht ohne Unterschrift gültig.“ Ich gehe davon aus, dass Sie hierin dem Amtsgericht Mitte nicht widersprechen wollen.

2. Ich bin per Abstammung nach RuStAG 1913 nachgewiesene Deutsche, was mein Staatsangehörigkeitsausweis mit Haager Apostille sowie der EStA Eintrag bestätigen. Ich habe mich von der BRD distanziert, was meine beglaubigte Willenserklärung zum Königreich Preußen belegt (beides anliegend). Inwieweit können Sie als BRD-Personal, also Personal der Treuhandverwaltung, annehmen, für mich zuständig zu sein?

3. Sie haben im Briefkopf Ihres o.g. Schreibens „Melissa Fesch“ angegeben, also nicht „MELISSA FESCH“ wie auf Ihren vorläufigen Steuerbescheiden. Somit meinen Sie meine natürliche Person, nicht meine juristische Person. Ihnen ging am 22.02.2012 meine Personenstandserklärung per Fax zu, worin Sie über die Trennung meiner natürlichen von der juristischen Person unterrichtet wurden. Wie können Sie annehmen, dass ich als Mensch oder natürliche Person nach § 1 des staatlichen BGB auf Angelegenheiten der juristischen Person reagiere? Handelt es sich um einen Täuschungsversuch Ihrerseits?

4. Sie beziehen sich auf das EStG. Dieses Gesetz stammt vom 16.10.1934. Es ist ein nationalsozialistisches Gesetz. Lt. geltendem Besatzungsrecht SHAEF Gesetz Nr. 1, Artikel III Punkt 4 ist „die Auslegung oder Anwendung des deutschen Rechtes nach
nationalsozialistischen Grundsätzen, gleichgültig wann und wo dieselben
kundgemacht wurden, verboten.“ Sie verstoßen damit auch gegen Artikel 139 Grundgesetz. Sie begehen damit schwere Straftaten.

5. Das Grundgesetz kennt keine Steuerdefinition bzw. Steuerpflicht. Die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger wird vom Grundgesetz stillschweigend
vorausgesetzt (BVerfGE 55, 274/301). Stillschweigende Voraussetzungen zu Lasten anderer ohne deren Kenntnis vom Stillschweigen sind grundsätzlich unzulässig. Ganz im Gegenteil schützt Artikel 14 GG das Eigentum, Artikel 19 Abs.1 GG verhängt das Zitiergebot.

6. Das „Finanzamt Gierighausen“ ist auf eigene Anforderung hin eine eingetragene Firma im internationalen Firmenregister mit der DUNS-Nummer 330682153 (Anlage). Als Firma besitzen Sie keinerlei Hoheitsrechte. Ich verweise zusätzlich auf das § 4 Abs. 6 Satz 2 KStG. Sie werden auch eine, für mich nicht einsichtige, UStID besitzen, die ebenfalls dem Hoheitsrechtsanspruch entgegensteht.

7. Die „Regierung“ der BRD ist illegitim „im Amt“, denn ich selbst habe die Bundestagswahl angefochten. Meine Wahlanfechtung WP 1/13 konnte bisher nicht widerlegt werden. Es gilt, ähnlich wie bei einem Gerichtsverfahren, dass die Verhandlung nicht fortgeführt werden darf, bis über einen Befangenheitsantrag rechtsverbindlich entschieden wurde.

8. Mit den eingezogenen Steuern werden in rechtswidriger Weise Besatzungskosten (Artikel 120 Grundgesetz) und Kriegsunterstützungen oder sogar Beteiligungen finanziert. Dies widerspricht in äußerstem Maße meinem Gewissen als friedliebender Mensch.

Generell bin ich jedoch bereit zur Abgabe einer Steuererklärung, unter der Voraussetzung, dass Sie über die Widerlegung der Punkte 1-8 hinaus nachweisen, dass und von wem Sie Hoheitsrechte verliehen bekommen haben, dass die BRD sowie Niedersachsen eine Gründungsurkunde besitzen, wie es bei Staaten der Fall ist, und dass das Finanzamt Gierighausen eine Körperschaftsurkunde besitzt.

Darüber hinaus würde bei einer Einkommensteuerberechnung 2013 dasselbe wie für das Jahr 2012 herauskommen, nämlich nichts greifbares für Sie.

Ich setzte Ihnen hiermit eine Frist bis zum 21.07.2014 zur Erledigung. In jedem Fall sind Sie aufgefordert, die gültige (nicht zwingend geltende) Rechtslage incl. aller der Normenhierarchie nach übergeordneten Gesetze und Verträge einzuhalten. Darauf bestehe ich.

Dies ist keine Einlassung auf Ihr privatrechtliches Angebot.

Nach erfolglosem Ablauf der Frist wandelt sich dieses Schreiben in eine Zurückweisung Ihrs Anliegens um, sowie in eine Rückforderung aller von mir jemals gezahlten Steuern. Den Betrag, wenn auch vorläufig überschlagen geschätzt, wollen Sie mir bitte kurzfristig als Verrechnungsscheck an meine Ihnen bekannte Adresse schicken.

Mit freundlichen Grüßen

Melissa F e s c h

2. Zurückweisung bei Focus Online

Es ging um diesen Beitrag:

http://www.focus.de/politik/deutschland/die-spur-des-schmutzigen-geldes-der-fuehrer-als-steuerbetrueger-hitler-schaffte-milliarden-ins-ausland_id_3949210.html

Dazu schrieb ich meinen Senf, der dann abgewiesen wurde. Einkommenssteuer ein Nazigesetz? Ist das denn so? Wenn ja, wenn das rauskommt, Nazigesetze anzuwenden ist ja verboten. Kann man übrigens ergoogeln. Habe ich übrigens getan.

Hallo Detlef Schäbel,

Ihr Beitrag: Einkommenssteuer...

Da die Anwendung von Nazigesetzen heute verboten ist wäre es schon interessant zu wissen ob die Einkommenssteuer ein solches ist.  Im Internet recherchiert findet man ja noch einiges an Gesetzen welche  dann eigentlich illegal zur Anwendung kommen.  Das ein Österreicher mit einer erschlichenen deutschen Reichsbürgerschaft Geld beiseiteschafft halte ich schon fast für undramatisch. Zum Dank gab er uns das "DEUTSCH" im Perso.   

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

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Fußball und Schach, GEZ und die BRD GmbH

Nach mehrereren Monaten Recherche will ich mal so meinen inneren Eindruck niederschreiben. Es ist nicht die Wahrheit, sondern mein Eindruck und meine Meinung. Ich habe den Eindruck, „die da oben“ und „wir hier unten“ spielen komplett andere Spiele. Die spielen meinethalben Fußball, wir Schach. Die haben bessere Karten im Fußball weil sie mehr Erfahrungen darin haben, wir hingegen kennen unsere Schachregeln…. und ich werde das blöde Gefühl nicht los, das man uns mit der Staatsbürgerschaft etc das Schachbrett weggenommen hat. Wir können mit der Masse unserer Schachfiguren demonstrieren, deren Ball geht dennoch in unser Tor… Jetzt gäbe es 2 Möglichkeiten: 1. das Schachbrett (den Status als natürliche Person sprich Mensch/die Staatsbürgerschaft) zurückzuholen oder 2. Fussball zu spielen…. hat sonst noch wer diesen Eindruck? Übrigens, wir sind im Fussball nicht als sie mangels Erfahrung, aber wir sind mehr.

Erfahrungen kann man sich holen, unten stehn einige Rechercheergebnisse in Form von  Videos und PDF. Es gibt noch Google und diverse Facebookgruppen. Selber aktiv werden!!!!

Also, ich habe ja nicht von ungefähr den Fußball als Thema… stell Dir mal vor alleine die Anhänger vom Uli Hoeness würden auf die Barrikaden gehen…. und diese Anfragen mal stellen. Lass mal einen FC Bayern-Fan mitlesen und ne Idee in einen Verteiler posten. Die Massen wären mobilisiert. Ist Uli zu Unrecht im Knast?  Fragen wir mal die Behörden was wir sind: ein Staat mit staatlichen Strukturen oder ein Firmengeflecht.  Fragen wir die die es angeht. Das sollte jeden Steuerzahler interessieren… jeden GEZ Zahler.

 Lass mal einen FC Bayern-Fan mitlesen und ne Idee in einen Verteiler posen. Naja, ich denke ja nur laut… wenn sie vor dem Knast stehen und protestieren passiert nix… aber sollte das Gerücht stimmen dann könnten die durch Verträge en Laden zumindest zum Nachdenken bringen… aber ich habe leider keinen Bayernfan mit derartigen Verbindungen… ausserdem ist es ja nur ein Gedanke.. und wer weiss, vielleicht wurde unser aller Uli ja nach einem Nazi-Gesetz verurteilt, welches nach SHAEF Gesetz Absatz 3 verboten ist…. so und jetzt trete ich mal beiseite…

Ich hoffe doch nun, das es nun mehr Interesse weckt, wenn dieses Thema auch ein Fussballthema wird. 3. Reich, Freiheit, Gesundheit, Souveränität, GEZ, Versklavung, TTIP, Fracking, TISA etc haben leider nicht so recht funktioniert um etwas zu ändern.

Übrigens: im 2. Video werden Akzeptanzverträge diktiert. Ich habe mal einen Mustertest hier:

vorname, Mann/Frau
aus der Familie xxxxxx
Mensch und Natürliche Person
entspr. §  1 des staatlichen BGB
Straße 100
[12345] Musterstadt
Tel.: 030 1234567
E-mail: xxxxxx@xxxxxx.xx

vorname – Straße 100 – 12345 Musterstadt

vorname familienname
c/o Finanzamt/GEZ/ Behörde

Straße 100
[12345] Musterstadt

Musterstadt, am Montag,
am sechsten Tag
des fünften Monats
im Jahre Zweitausenddreizehn
A K Z E P T A N Z
Ihr Schreiben,Bescheid, etc. vom xx.xx.xxxx Geschäftszeichen xxxxxxxx

Mein Geschäftszeichen: xxxxxxxxxx

Sehr geehrte/r Xxxxxxxxx,
ich habe Ihr oben benanntes Schreiben erhalten und nach rechtlicher Würdigung des Absenders und des Inhaltes als Angebot erkannt.

Dieses nehme ich hiermit unter folgenden Voraussetzungen an:

1. Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach,  wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben.
Gleichzeitig weisen Sie in notarieller Form nach, auf welchen Staat Sie vereidigt worden sind.

2. Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland.

3. Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Bundeslandes Xxxxxxx.
Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Postzustellung zzgl. 2 Tagen Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies nicht erfolgen oder ziehen Sie Ihr Angebot nicht zurück, gehe ich davon aus, daß Sie selbst privat- und vertragsrechtlich und Ihre Behörde/Amt etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Handelsrecht / UCC / HGB) handeln und  arbeiten oder für solche im Auftrag handeln, da sie oder übergeordnete Entitäten in internationalen Verzeichnissen als solche und damit gewerblich gelistet sind. Vorsorglich verweise ich noch auf § 4 (6) KStG.

Nutzen Sie diese Frist nicht oder erbringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere Tatsachen/Annahmen nicht rechtskräftig und / oder unvollständig oder nicht in dieser Frist, gilt dies sowohl

als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu o.g. Tatsachen und Annahmen mit allen daraus abzuleitenden Konsequenzen,

als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht meinerseits Ihnen persönlich gegenüber (Haftung nach § 823 BGB) als auch Ihrer Behörde gegenüber in Höhe von insgesamt 1.000.000.- €,

als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur Publikation dieser Notiz in einem von mir frei wählbaren internationalen Schuldnerverzeichnis,

als Ihren unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf  jegliche rechtliche oder anderwärtige Mittel

Hochachtungsvoll

Unterschrift nur mit vornamen alles kleingeschrieben

vorname, Mann/Frau aus der Familie xxxxxxx

Um diese „wirren Gedankengänge“ zu verstehen:

Facebook-Gruppe mit Dateien und mehr Recherchen:

https://www.facebook.com/groups/antigezmuensterland/

Buch bei Amazon: (Achtung, irgendwo im Netz gibt es auch eine 2. Auflage in schwarz und es gibt ein  PDF zum DL, wo weiss ich leider nicht)

BRD GmbH

Youtube-Videos mit mehr Infos: