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Rückgabe Personalausweis in Dinslaken Teil 4

Nachtrag vom 02.06.2015:

in der Veröffentlichung meines Erlebnisberichts habe ich viele Fragen gestellt, deren Antworten sich mir noch nicht erschlossen haben. Mit diesem Nachtrag möchte ich all denen danken, die mich mit entsprechenden Informationen versorgt haben. Es gingen viele Kommentare auf meinen Seiten ein sowie viele Mails auf meinem privaten Account. Besonderer Dank an Erevis Cale, der mit bewundernswerter Ruhe alle meine Fragen und die der Leser fundiert beantwortet. Beachten Sie bitte, daß ich zur alten deutschen Rechtschreibung zurück gekehrt bin. Ausschlaggebend dabei ist unter anderem dieser Punkt: Nazi-Rechtschreibung als inakzeptables Vorbild. Weitere Gründe finden Sie auf diesem Link: http://www.janhenrikholst.de/indey3.htm

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Rückgabe Personalausweis in Dinslaken Teil 3

Vorwort

Heute ist der 15.05.2015 und versuche den 3. Teil meiner Schilderung in Worte zu fassen. Beachten Sie bitte, daß ich zur alten deutschen Rechtschreibung zurück gekehrt bin. Ausschlaggebend dabei ist unter anderem dieser Punkt: Nazi-Rechtschreibung als inakzeptables Vorbild. Weitere Gründe finden Sie auf diesem Link: http://www.janhenrikholst.de/indey3.htm

Blicken wir noch einmal zurück. Aus einer anfänglichen Behauptung eines Bekannten, ich hätte keine deutsche Staatsangehörigkeit, hat sich ein bereits fast 2 Jahre dauerndes Studium in dieser Sache ergeben.

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Rückgabe Personalausweis in Dinslaken Teil 2

Vorwort

Heute morgen, 18.03.2015, wachte ich um ca. 05:00 Uhr auf und schaute, noch im Bett liegend, aus dem Fenster. Der Himmel lag noch in der Morgendämmerung, jedoch der Luftverkehr (Geo-Engineering) war bereits im vollen Gange, was ich an den „Kondensstreifen“ am Himmel erkannte. Eine halbe Stunde später nahmen die Streifen ein Muster an, das mich stark an das Spiel „Tic, Tac, Toe erinnerte. Da ich eh nicht mehr schlafen konnte, spielte ich in Gedanken das Spiel. Doch lange währte die Freude nicht, da die Streifen miteinander Kontakt aufnahmen und der sich so schön entwickelnde Morgenhimmel, der mit schöner blauer Färbung einen schönen Tag versprach, hinter einem Schleier verschwand. So beendete ich das Spiel und erinnerte mich an mein Versprechen, die Fortsetzung meiner Odyssee schreiben. Ach, wir haben jetzt 10:28 Uhr und ich habe einen ziemlich starken Hustenreiz, habe mich wohl „erkältet“ oder sind es nur die ausgebrachten Aerosole, die uns vor der Klimaveränderung schützen sollen? Diese sind nicht schädlich, so sieht es jedenfalls die Geschäftsführung der BRiD, folglich habe ich mich doch „erkältet“. Aber das ist nicht unser Thema, an dieser Stelle.

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Rückgabe Personalausweis in Dinslaken Teil 1

Vorwort

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich die Namen der beteiligten „Behördenbediensteten“ und „Justizbeschäftigten“ nicht veröffentlichen möchte. Sie können jedoch jederzeit Einblick in meine Akten nehmen, falls ihnen meine Schilderung zu abstrus ist. Nach vielen Gesprächen mit „Bediensteten“, „Beschäftigten“ und „Juristen“, die ich auch im engen Bekannten- und Familienkreis habe, stellte sich heraus, dass sie alle wissen, dass da was nicht stimmt, jedoch nicht wissen wie sie sich verhalten sollen.
Sind Sie bitte immer stets freundlich zu diesen Mitmenschen. Als diese ihre Arbeit aufnahmen, ging fast keiner davon aus, für ein Betrugssystem zu arbeiten und zum Gesetzesverstoß genötigt zu werden. Nun wird ihnen durch immer mehr Mitmenschen der Beweis erbracht. Was sollen sie jetzt tun? Zum Chef gehen und ein Gespräch suchen? Was soll dabei herauskommen? Sollen Sie kündigen?

Viele haben Familie mit Kinder, Hypotheken, Privatkredite und eine Außendarstellung (Haus, Auto, Boot). Auch ist der Job im Gegensatz zur freien Wirtschaft gut bezahlt, mit guten Sozialleistungen. Gehen Sie bitte in sich, was würden Sie tun? Es ist für viele der „Bediensteten“ und „Beschäftigten“ schon schlimm genug, dass hinter ihrem Rücken über ihren Beruf und somit über sie negativ gesprochen wird sowie den Fragen ihrer eigenen Kinder ausweichen zu müssen. Einige macht das schon betroffen, denn immer mehr suchen das „offene“ Gespräch. Was sollen oder besser, was dürfen sie antworten, ohne anschließend gemobbt oder gar entlassen zu werden?

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