Holen wir uns wieder unser Land zurück!!! Update 1

Holen wir uns wieder unser Land zurück!!! Update 1
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Update 2

Ich habe das Beitragsbild geändert, es hatte wohl den Anschein erweckt, das dort Skull & Bones wieder Einzug halten sollen. Bis ein neues Bild kommt, habe ich erst mal jenes aus FB entnommen.

Das Volk schreit schon lange nach Hilfe. Das bekomme ich immer mehr mit.  Es herrscht Krieg.

/Update 2

Update 1

Rico Handta von gelberschein.info ist auch mit an Bord, sehr schön.

/Update 1

Ab Januar 2016 ist das Seehandelsrecht ( Piratenrecht ) auch in Deiner Gemeinde gültig !

Darüber wurde hier schon berichtet.

Der eine oder andere hat sich schon gefragt, warum eigentlich Seehandelsrechte hier auf dem Festland wirken können? Seehandelsrechte, die auf hoher See, auf staatenlosem Gebiet wirken? Aber warum bei uns?

Darauf gibt es eine Antwort:

Die Bürgermeister hatten 2007/8 auf Anordnung des Vereins EU die Gemeinde als Unternehmen (um) anzumelden. Seitdem ist die Gemeinde als Unternehmen auch bei D&B unter dem Namen des damaligen Bürgermeisters, dann Geschäftsführer eingetragen. Seitdem heißt es nun Der Bürgermeister als Synonyme für einen voll haftenden Geschäftsführer. Die Niedersächsische Landesverfassung wurde zum Niedersächsisches Kommunalgesetz! Verfassung nun Gesetz? Was hat sich geändert?

MIt der Unternehmensregistrierung hat die Gemeinde ihre Gebietskörperschaft verloren und ihre hoheitliche Macht verwirkt. Das heißt, seitdem sind unsere Gemeinden ein staatenloses Gebiet ohne Gebietsgemarkung und steht somit unter dem Seehandelsrecht.

Mit dem ESM, CETA und TTiP kommen ab 2016 die Piraten an die Macht! Während wir uns noch fragen, warum Seehandelsrechte in unserer Gemeinde wirken können.

Die Piraterie auf hoher See gab dem Siegeszuges des Handelsrechtes die Grundlage! Einige Handelsformen haben ihren Ursprung in der Piraterie, denn Korsaren und Piraten hatten oft eine ähnliche Geschäftsgrundlage:

Schiffe, Ausrüstung und Besatzung wurden von Privatleuten und nicht selten von Aktiengesellschaften finanziert, deren Anteilscheine dem Käufer einen entsprechenden Anteil der Beute sichern sollte. Selbst die Kaperbriefe, die späteren Lettres de Margue gelten als Vorlage der Genfer Konventionen.

Der internationale Meeresboden (das “Gebiet”) und die Hohe See unterliegen keiner Souveränität. Das moderne Seevölkerrecht wird vor allem durch das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 (SRÜ) bestimmt.

Wir sollten die hohe See verlassen und uns endlich unser Land zurückholen.

Wir schaffen es nicht über „teile und herrsche“.

Es gibt das Sprichwort: wenn die Deutschen sich einig sind, dann jagen sie den Teufel aus der Hölle.  Es ist nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Um aus dieser Notsituation herauszukommen, gilt es wieder Gemeinden mit Gebietsrecht zu aktivieren.

Wer kann die Ur-Gemeinden aktivieren? Nur die nachgewiesenen Deutschen nach RuSTAG1913. So sind die Gesetze, die ich nicht gemacht habe.

Der erste Schritt wäre die Beantragung des gelben Scheines und der Nachweis über die Ahnenlinie gemäß RuSTAG 1913. Der gelbe Schein ist ein BRD Dokument für die BRD, ein einmaliger Wegwerfschlüssel.

Und wenn man dem gelben Schein nicht traut: in jedem Fall die Unterlagen über die Ahnen zusammensammeln. In absehbarer Zeit gedenkt die BRD, keine gelben Scheine mehr auszustellen.

Gemeindeaktivierung

Zu diesem Zweck würden wir Infoveranstaltungen in zentralen Orten gegen Kostenerstattung abhalten.

Was benötigen wir?

  • Koordinatoren vor Ort, die sich um Räumlichkeiten und Werbung vor Ort kümmern
  • Verantwortliche vor Ort, die die Gemeindegründung in die Hand nehmen und andere Menschen bei der Erlangung des gelben Scheines helfen
  • Sponsoren, die u.a. Gelder für Unkosten spenden

In Vorbereitung:

  • Schulungen über Teamspeak
  • lokale Schulungen vor Ort

Bei Interesse bitte mailen an detlef.schaebel@web.de ich sammle dann erst mal.

  • Wichtig ist die Info: welche grössere Stadt ist in der Nähe?
  • Welche Aufgaben kannst Du übernehmen?
  • Wie viele Leute hast Du gfs. schon als Mitstreiter?

Wer ist wir?

  • thorsten a.d.H. boehm
  • Mitstreiter von gelberschein.net (namentlich u.a. Zerberus u.a.)
  • die Gemeinden Neuhaus und Asseln
  • meine Wenigkeit
  • u.a.

Im Vorfeld kann schon mal die entsprechende Landgemeindeordnung gezogen und verinnerlicht werden.

Räumlichkeiten stehen schon zur Verfügung in:

O*t*e*e*n (bis 30 Menschen)

A**en*se*  (bis 50 Menschen)

 

 

Unterstützung für diesen Blog:

Wer den Blog unterstützen will kann findet hier einige Ideen. Vielleicht sind ja Mikrozahlungen von einem Euro/Monat möglich? Virtuelles Hausrecht Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts ist der Zutritt, jegliche Verwendung meiner E.-Mail Nachrichten verboten. Dieses Verbot betrifft auch alle Empfänger , die den Betreibern und Autoren, Inhalten und Darstellungen des Versenders in irgendeiner Weise Schaden zufügen wollen. Weiterhin gilt Artikel 5 GG

39 Gedanken zu „Holen wir uns wieder unser Land zurück!!! Update 1“

  1. Wir von der Souveränen Gemeinschaft haben es uns auch zur Aufgabe gemacht, Urgemeinden im Raum Thürigen wieder zu aktivieren. Es sollte jedem Deutschen Klar sein, das wir unsere Freiheit nur über die Wiederherstellung der Gebietskörperschaft erreichen können.

    PS: Zum Beitrag,
    Der ganze Beitrag ist sehr gut und richtig beschrieben, wobei ich nur einen Einspruch erhebe, das die Gemeinden der BRD jemals über Gebietskörperschaften verfügt haben.

    Gruß
    Souverän jens

  2. Hallo,
    Für die Bayern und Preußen in den Provinzen Hessen-Nassau und Rheinprovinz.

    Bayern:
    Wir sind jetzt dabei in Unterfranken Gemeinden um Großostheim, Aschaffenburg zu aktivieren. Landesgemeindeordnung von Bayern haben wir besorgt und stellen das den anderen Gemeinden in Bayern gerne zu Verfügung. Downloadlink versenden wir dann per Email. Des weiteren möchten wir uns natürlich auch mit bayrischen Gemeinden vernetzen.

    Preußen:
    Wir in den Provinzen Hessen-Nassau und in der Rheinprovinz haben beide Landesgemeindeordnungen uns besorgt und stellen das den anderen Gemeinden in Preußen gerne zu Verfügung. Downloadlink oder ähnliches versenden wir dann per Email. Des weiteren möchten wir uns natürlich auch mit den preußischen Gemeinden, in den jeweiligen Provinzen vernetzen.

    Für Fragen, Kontakt etc.:
    keine12Sterne@gmx.de

    Grüße
    Oliver

  3. Registratur:

    Regis (lat.), gen. = des Königs
    trattare (ital.) = behandeln, führen
    Endung ~tur = 3. Person Singular Passiv

    => Er/Sie/Es wird durch den König geführt!

  4. Sehr geehrte Damen und Herren, wo kann man die oben genannte EU-Verordnung nachlesen, bzw. finden? Würde mir die gerne mal durchlesen. Oder hat die jemand vielleicht schon als PDF?
    Gruß
    Wadelbeisser

  5. Hallo Zusammen..
    ..seit ca. 1’nem Jahr beschäftige ich mich mit BRD GmbH,
    den Lügen unseren sogenannten Regierung, kurz gesagt –
    der Volks-Verarsche!
    All das macht mich wütend und traurig, wie tief muß man sinken, um das eigene Volk zu verraten?
    Mir reicht’s! Kämpfen ist angesagt, holen wir uns unser Land
    zurück! Denn *Wir sind das Volk und sollten selbst entscheiden, um unser Land zu schützen! Genug mit den Lügen! Merkel & Co. sind wir doch egal, die haben ihre Taschen gefüllt und ihr Gewissen in den Müll geworfen!
    Glücklich, Zufrieden und reinem Gewissen können die gar nicht sein!
    ..werde innerhalb der nächsten 14 Tage den gelben Schein
    beantragen und den Nachweis der Ahnenlinie erbringen!
    Hab wegen letzterem eine Frage! –
    – Was heißt bis vor 1914?
    Meine Großeltern waren Jahrgang 1900 und 1911! Muß ich
    noch weiter zurück?
    Und, was muß ich tun um zweifelsfrei meine Ahnenlinie zu
    „beweisen“?
    Grüsse aus OWL, Marie

      1. Hallo Herr Schäbel,
        Ich kann ihre Hilfe in naher Zukunft gut gebrauchen da auch ich meine Ahnenreihe für den gelben Schein nachweisen möchte.
        Ich weiß leider nicht ganz genau was ich im einzelnen dafür tun muss um den gelben Schein zu erhalten. Können Sie mir bitte per email sagen was ich als allererstes tun muss nachdem ich meine Geburten nachweise meiner ahnen zusammen gesucht habe?( Vater, Großvater, Urgroßvater)
        Gehe ich einfach zum Einwohnermeldeamt und sage das ich nach Artikel 116 GG meine Staatsangehörigkeit nachweisen will? Und was passiert dann?
        LG Falk
        Ps: meine email: falkhansjurgens@gmail.com

        1. Nicht zum Einwohnermeldeamt, sondern zur „Ausländerbehörde“!
          Wenn du dort sagst, daß du nach Artikel 116 GG deine Staatsangehörigkeit nachweisen willst, dann verpassen die dir eine „kommerzielle Staatsangehörigkeit“ gemäß BRD-StAG. (Das ist zwar immer noch besser als gar keine zu haben, allerdings hochgradiger Schwachsinn, wenn du auch nach 4.1 RuStAG deine Abstammung aus einem Bundesstaat nachweisen kannst.)
          Formulare vom BVA für den Antrag nehmen! Und wie Detlef schon schrieb: http://gelberschein.net
          Videos anschauen, aber das Interview zuletzt! Dann die (aktuellere!) Ausfüllanleitung auf der Seite benutzen. Ich habe übrigens http://gelberschein.info genutzt; http://gelberschein.org gibt es auch noch. Gibt es da einen Unterschied, außer bei Abweichungen im Layout?

    1. Kämpfen ja, aber anders als man es im übligen Sinne versteht.
      Mach bitte den gelben Schein nicht! Damit gibst du deine echte Bundesstaatenangehörigkeit ab und machst dich zum Kolonisten. Besorge dir, in der richtigen Blutlinie die Geburtenauszüge (nicht Geburtsurkunden!) und Eheurkunden bis vor dem 01.01.1914. Das sortierst du chronologisch, so dass dein Geburtenauszug oben aufliegt.
      Darauf kommt eine einseitige Willenserklärung und darauf kommt ein Deckblatt.

      Bzgl. gelben Schein schaue dir bitte dieses Video an:

      https://www.youtube.com/watch?v=ecBVczykh0c&index=6&list=PL5UdX1mxeT8xJ4bzWnngKz2YnLklm7JDQ

      Die 16min wirst du bestimmt investieren können.
      Bei Fragen, dann bitte melden. Danke.

  6. Hallo Detlev,

    sie bescheinigen dir aber die Bundesstaatenangehörigkeit nicht, sondern verleihen dir nun die Staatsangehörigkeit von 1934. Deutsche Staatsangehörigkeit – das ist die unmittelbare Reichsangehörigkeit – und das ist die Kolonienzugehörigkeit. Man wird – durch seinen eigenen Willen, durch diesen Antrag – zum Deutschen 2.Klasse mit deutlich weniger Rechten als Deutscher 1. Klasse (Bundesstaaten- Staatsangehörigkeit).

    Bitte fallt nicht auf den gelben Schein rein!

    1. Freiwillig habe ich die Bescheinigung einer Bundesstaatenangehörigkeit beauftragt. Wenn die diesen Willen missachten, dann kann es mir nicht angelastet werden. Wenn mal wieder handlungsfähige Gemeinden existieren, dann bekommt die BRD alle gelben Scheine zurück. Der gilt mir nur als Schnittstelle.

      1. Bitte mach dir die Mühe und ziehe nochmal deinen Antrag F heraus.
        Diesen Antrag hast du verwendet und unterschrieben. Schau mal, was auf der ersten Seite ganz oben steht.

        Dann schau dir bitte mal den Gelben Schein (GS) an. Was für ein Adler ist das? Der von der Weimarer Republik.
        Dann der entscheidende Satz: …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r)……nach welchem Gesetz denn?

        Das müsste auf jedenfall dort stehen. Die BRD schreibt es aber nicht hin. Mit diesem Schein landet man im Jahr 1934.

        Die BRD ist Rechtsnachfolger des Dritten Reiches und sie wendet auch deren Gesetze an, obwohl ihr das seit dem Urteil von Rastatt 1947 verboten ist.

        Ich bin auch auf den GS hereingefallen. Momentan überlege ich noch, was ich sinnvollerweise tun kann, um da wieder rauszukommen.

          1. Hallo Tom,

            Nein, das stimmt so nicht.

            1.) Der 2x 6schwingige Adler ist der Adler der Weimarer Republik.
            Das ist der Adler des Kaiserreichs:
            siehe in der Mitte:
            http://www.deutsche-schutzgebiete.de/reichsadler.htm
            Auch der hier – er schaut etwas traurig – ist der Adler des Kaiserreichs:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsadler#/media/File:Wappen_Deutsches_Reich_-_Reichsadler_1889.svg

            2.) Hier steht:

            „Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit“

            http://www.bva.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BVA/Staatsangeh%C3%B6rigkeit/Feststellung/Antrag_F.pdf?__blob=publicationFile&v=2

            Der Begriff „Deutsche Staatsangehörigkeit“ stammt aus dem StAG 1934.
            http://www.staatenlos.info/images/1934/09%20RGBl%20Reichsangehorigkeit=Staatsangehorigkeit.pdf

            Auch hier:

            http://www.dortmund.de/media/p/oednungsamt/ordnungsamt/Staatsangehoerigkeitsgesetz.pdf

            Zitat: „Die Bedeutung der Begriffe „Reichs- und Staatsangehörigkeit“ im Sinne dieses G hat
            sich geändert. An die Stelle der „Reichsangehörigkeit“ ist gem. § 1 V v. 5.2.1934
            102-2, Art. 116 Abs. 1 GG 100-1 die deutsche Staatsangehörigkeit getreten. Die die
            „Reichsangehörigkeit“ vermittelnde „Staatsangehörigkeit“ in den Bundesstaaten –
            seit der Weimarer Verfassung in den deutschen Ländern – ist durch § 1 V v. 5.2.1934
            beseitigt worden.“
            (oder hier:
            http://7err.de/BRD/STAG-der-BRD-2010.pdf
            )

            Hier noch ein Artikel, wem das nicht reicht:
            http://www.demmin-aufwachen.de/2013/01/02/gleichschaltungsgesetze-in-brd-staatsb%C3%BCrgerschaft/

            Abschließend das RuStAG i.d.F.v.1913:
            http://justitia-deutschland.org/R/RuStAG-1913.htm

        1. Hallo Oliver,
          da steht nicht „Besitzt die Deutsche Staatsangehörigkeit“ (legal definierter Begriff,), sondern da steht „ist deutsche(r) Staatsangehörige(r)“. Dies ist allgemeiner (die deutsche Sprache ist sehr exakt), weil es unter Umständen verschiedene sein könnten. (http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_18061975_V61241341.htm)
          Weil : Es gibt auch ein StAG von 1870 (http://www.documentarchiv.de/nzjh/ndbd/bundes-staatsangehoerigkeit_ges.html), das kennen die wenigsten, wenn man aber Ableitet vor 1914, dann ist diese maßgebend, und nicht das RuStAG (in kraft getreten erst ab dem 01.01.1914 => „§ 41. Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1914…“)

          Dieses StAG (Norddeutscher Bund) war auch gültig für das gesamte Reich (wurde Übernommen nach Reichsgründung)
          Nicht vergessen, es gilt das Recht zum Zeitpunkt des Tatbestandes (in Fall Abstammung => Geburt). Siehe der 90 Jährige der nach Jugendstrafrecht behandelt wurde (Zeitpunkt des Tatbestandes).

          Die BRD nutzt dieses Stag : Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Staatsangehörigkeitsrecht (StAR-VwV) (http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_13122000_V612400513.htm) 1.2:
          „Davor waren Erwerb und Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit im Gesetz über die Erwerbung und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 (BGBl. Norddt. Bund S. 355) geregelt.“
          Deswegen soll man (sagt die Behörde) auch keine Urkunden vor 1934 beibringen beim Antrag auf Festellung der Staatsangehörigkeit…
          Man beweist dadurch die Deutscheneigenschaft durch Abstammung (Ius Sanguinis).

          Vorausgesetzt man leitet von einer Person vor dem 01.01.1914 ab, bekommt man 2 Sachen bescheinigt:
          1– die Deutscheneigenschaft erworben durch Ius Sanguinis („Deutscher ist…“) –> eigentlich „Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher“
          2– und die deutsche Staatsangehörigkeit von 1934 durch Ius Soli (Gleichgeschaltet mit 1- in einem BRD Gesetz durch Herrn Schröder) –>“Gelber Schein“
          Um es bildlich zu machen, ein Türke bekommt die Einbürgerung : er ist dann Türke mit deutscher Staatsangehörigkeit. Wir sind Deutsche mit deutscher Staatsangehörigkeit.
          Das 1. wollen wir, das 2. nicht… Aber, jetzt hat man die Möglichkeit zu wählen, durch:
          1. Art. 5 Abs. 1 Satz 2 EGBGB sagt:
          Ist die Person auch Deutscher, geht diese Rechtsstellung vor.

          2. Art. 6 Satz1 EGBGB sagt:
          Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist.

          Das bedeutet unsere Personen (Lat. Persona = Maske, Rolle) sind im Status Quo Ante vor dem 01.01.1914!
          Anmerkung: Wir haben noch das Treuhandverhältnis fristlos gekündigt. (Eine Kündigung ist ein einseitiges Rechtsgeschäft. Das einzige, was man gewährleisten muss, ist der Zugang im Machtbereich des Empfängers.)

          Als Mens(ch) braucht man eh keine Staatsangehörigkeit, aber als Erfahrung mit der BRD sehr Wichtig, und man beschäftigt sich mit seinen Vorfahren (heute nicht „normal“). Erlösung => Lösung aus sich heraus!

          Grüße aus Baden
          Sascha

          1. Hallo Detlev,

            du hast viel geschrieben, aber wo ist deine Argumentationskette. Ich kann bis jetzt keine erkennen.

            Sage mir nur eine oder zwei Sachen:
            1.) Wo kann man nachlesen, was „deutscher Staatsangehöriger“ (das muss ja ein feststehender Begriff mit Bedeutung sein) bedeutet? In deinem Bundesstaaten-StaG 1870 finde ich da nichts. Oder habe ich es überlesen.

            2.) Warum steht auf dem GS nicht nach welchem Gesetz dieser GS gilt?

          2. Hallo Sascha,

            Mein zuständiger Abteilungsleiter hat mir geschrieben, dass die Staatsangehörigkeit DEUTSCH, das selbe ist, wie Deutsche Staatsangehörigkeit und ist deutscher Staatsangehöriger.

            Nun, immer dürfen sie ja nicht lügen.

        2. Habe der Dienststelle für Integration heute angedroht, mein Schreiben von vor 2 Wochen nicht länger zu ignorieren. Die Zurückweisung der gelben Urkunde.

          Gelb ist mehr als eine Farbe.
          Gelb steht für Falschheit und Lüge

  7. Ich verstehe nicht warum immer wieder auf dieser nichtigen 1934er Verordnung herumgeritten wird. Die wurde mit allen anderen von 1933 bis 1945 erlassenen Verordnungen für nichtig erklärt. Es stand übrigens auch nicht drin ‚die deutsche Staatsangehörigkeit‘, sondern ‚eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)‘!

    Wenn irgendwo stehen würde „die Deutsche Staatsangehörigkeit“ mit großem ‚D‘, dann wäre das ein feststehender Begriff, so wie ‚Deutsches Reich‘ oder ‚Deutsche Bucht‘ und müßte irgendwo ausdrücklich definiert sein. Ich sehe aber überall ‚deutsche Staatsangehörigkeit‘ immer nur mit kleinem ‚d‘, was also (wie deutsche Wurst oder deutsche Stadt) kein feststehender Begriff ist, sondern irgendeine deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnen kann. Es kann sich also genau so gut um die Staatsangehörigkeit in einem deutschen Bundesstaat (Königreich Preußen, Großherzogtum Hessen, Fürstentum Lippe usw.) handeln, wie auch um die mittelbare oder unmittelbare Reichsangehörigkeit.

    Wenn man aber gemäß RuStAG ‚die‘ deutsche Staatsangehörigkeit hat, dann kann das ja nur eine einzige sein, nämlich die unmittelbare Reichsangehörigkeit, denn die Bundesstaatsangehörigen haben ja zwei Staatsangehörigkeiten, nämlich die in ihrem Bundesstaat, und durch den Besitz derselben sind sie gemäß § 1 RuStAG Deutsche, besitzen also auch die mittelbare Reichsangehörigkeit, also die Staatsangehörigkeit im Staatenbund Deutsches Reich.

    Alles was nach 1918 kam, egal ob Weimarer „Länderstaatsangehörigkeit“, 1934er Hitler-Verordnung, DDR-Staatsbürgerschaft oder BRD-StAG ist Sieger- oder Besatzungsrecht und somit keine legitime Staatsangehörigkeit.

    Der Gelbe Schein bescheinigt nur, daß man deutscher Staatsangehöriger ist, unterscheidet hierbei aber nicht zwischen mittelbarer und unmittelbarer Reichsangehörigkeit. Kann er auch nicht, da ja mit dem BVA-Feststellungsantrag nur beantragt wurde, die deutsche Staatsangehörigkeit festzustellen (und nicht auch die in einem Bundesstaat, weil das ja im Formular gar nicht vorgesehen ist). Deshalb ist es auch so immens wichtig im Antrag anzukreuzen, daß man neben der deutschen noch folgende weitere Staatsangehörigkeiten besitzt, und dort dann unter Berufung aufs RuStAG von 1913 die Bundesstaatsangehörigkeit einträgt. Wer im Antrag ankreuzt NUR die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, der leistet damit freiwillig Verzicht auf seine Bundesstaatsangehörigkeit und ist dann eben nur unmittelbarer Reichsangehöriger. (Was aber immer noch himmelweit besser ist als nur staatenloser Perversonalausweisträger zu sein.)

    Olivers Abteilungsleiter redet übrigens Unsinn, wenn er sagt, daß „Staatsangehörigkeit DEUTSCH“ oder „Deutsche Staatsangehörigkeit“ (großgeschrieben) dasselbe ist, wie ‚ist deutscher Staatsangehöriger‘. Wenn es dasselbe wäre, dann gäbe es gar keine Staatsangehörigkeitsausweise, sondern der Perverso oder der Scheisepaß mit dem Eintrag „DEUTSCH“ würden als Nachweis ausreichen, was aber nachweislich nicht der Fall ist. Daher muß es da einen Unterschied geben.

    Wer, wie Rico HANDTA es gezeigt hat, im Antrag ankreuzt, daß er einen Perverso hat, bekommt einen Gelben mit durchgehend in Großbuchstaben geschriebenem Familiennamen; dasselbe dürfte für Leute gelten, die nicht bis vor 1914 ableiten.

    Wenn auf dem GS nicht steht nach welchem Gesetz er gilt, dann scheint das ein gutes Zeichen zu sein, denn im Interview mit Jo Conrad hat Matthias Klama von der reaktivierten Gemeinde Neuhaus i.W. was von drei verschiedenen Möglichkeiten der Ausstellung des GS gesagt. Erstens soll ein kleingeschriebener Familienname den Nachweis bis vor 1914 bedeuten, Nummer zweitens wäre die zuvor genannte Version mit dem Capitis-Deminutio-Media-Familiennamen und drittens dies noch mit der zusätzlichen Angabe „StAG“. Im Übrigen findet sich der Hinweis auf das Gesetz, nach dem der GS gilt, im EStA-Registerauszug. Dort steht dann bei korrekter Ableitung bis vor 1914: ‚Geburt (Abstammung), § 4 Abs. 1 (Ru)StAG‘.

    Daß man sich heute noch auf das StAG von 1870 berufen kann, glaube ich nicht, denn mit Inkrafttreten des RuStAG wurde durch § 37 RuStAG bestimmt, daß es an Stelle der entsprechenden Vorschriften des 1870er Gesetzes tritt.

    Die gesetzliche Regelung ergibt sich also aus dem EStA-Registereintrag, wobei hier jedoch als Geburts- und Anschrifts-Staat „Deutschland“ angegeben ist. Der Nachweis der Bundesstaatsangehörigkeit wird leider nicht bescheinigt, daher ist eine Zweitschrift oder Abschrift des eigenen Antrags wohl angebracht, da ja nur hier der Bundesstaat genannt wird (so man ihn denn eingetragen hat). Die Frage ist, was mit dem Eintrag „Deutschland“ im EStA-Auszug gemeint ist. Da gibt es einerseits die Definition gemäß SHAEF, was das Gebiet von 1918 bis 1937 definiert, andererseits steht im Weltpostvertrag von 1891: ‚… abgeschlossen zwischen Deutschland und den Deutschen Schutzgebieten, …‘. Hier wurde also das Deutsche Reich auch schon als Deutschland bezeichnet. https://de.wikisource.org/wiki/Weltpostvertrag

    Infolgedessen kann, da Weimar-Deutschland = SHAEF-Deutschland ja kein Staatsrecht ist, mit ‚Deutschland‘ im EStA-Registerauszug also nur das Deutsche Reich gemeint sein.

    Es wäre wirklich schön mal wirklich verbindlich definierte Begriffsdefinitionen zu haben, ohne daß Wörter doppelt oder dreifach mit Bedeutungen unterlegt werden.

    Solang man nichts wirklich Staatliches bekommen kann, glaube ich, daß der GS der einzig gangbare Weg ist, denn wie ich z.B. der (bus.rlp.de)-Seite entnehme, ist der GS verbindlich für alle Behörden. Damit lassen sich Verwaltungsfuzzis sicherlich besser von Übergriffen abhalten als durch alles andere, was natürlich nicht heißt, daß man komplett vor Willkür gefeit ist. Das ist man ohne GS aber noch weniger.

    Im Übrigen würde ich gerne meine Gemeinde samt Amt reaktivieren. Leider bin ich hier allein auf weiter Flur. Selbst die wenigen Leute vor Ort, die mir bisher überhaupt zugehört haben, kriegen den Arsch nicht hoch oder sind mit vermeintlich wichtigeren Dingen (wie z.B. Fußball) beschäftigt. Ganz alleine die Gemeinde zu reaktivieren dürfte wohl schwierig werden, daher brauche ich mich in dieser Richtung wohl gar nicht erst zu versuchen. Die meisten Leute hier werden wohl erst wach werden, wenn es zu spät ist.

    Ich bin aber gerne bereit Leuten aus der Region, also etwa im Umkreis von 50 km um die geographische Mitte des Verwaltungsbereichs Rheinland-Pfalz, bei der Erlangung des GS behilflich zu sein. Bei der Ausländerstelle der KV in COC ging es recht brauchbar voran, obwohl man mir erst versucht hatte eigene Formulare anzudrehen. Der Umgang mit den drei zur Erlangung der benötigten beglaubigten Unterlagen involvierten Standesämtern war so reibungslos, daß ich mich schon gefragt hatte wo der Haken sein könnte. Wofür ich das alles brauche hat mich auch keiner gefragt, erledigt wurde alles per Post, nachdem bei meinem Erstversuch mit einem persönlichen Vorsprechen der Sachbearbeiter meine Original-Familienstammbücher nicht akzeptierte und beglaubigte Abschriften aus den Geburtenbüchern verlangt hatte.

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